




Werden wir vom Hausverwalter abgezockt?
Oder vom Architekten? Oder ist das noch alles im Rahmen und gerechtfertigt?
Ich bin Eigentümer einer Wohnung von 24 Einheiten eines Wohnblocks und habe mit derartigen Sanierungen und Hausverwaltern wenig bis keine Erfahrung. Ich bewohne die Wohnung selber. Die anderen Eigentümer vermieten die Wohnungen fast ausschließlich, dementsprechend gering ist das Interesse der Kostenprüfung. Das Wohngebäude liegt in Frankfurt (Bj. ca. 1960) soll eine neue Fassade im Rahmen einer energetischen Sanierung (=Dämmung) sowie neue Balkone (insgesamt 23) bekommen.
Nun hat uns der Hausverwalter ein Angebot zukommen lassen, dass er von einem von ihm beauftragten Architekten erhalten hat.
Die Gesamtkosten liegen folglich bei 1,14 Mio. Euro. Bei 24 Einheiten ergibt die Fassadendämmung + Balkonmodernisierung eine Belastung von ca. 50 Tsd. Euro.
Das Vorhaben ist förderfähig. Dementsprechend soll ein Kredit mit einem sehr geringen Zinssatz aufgenommen werden (1 %).
Hatte jemand zuvor ein ähnliches Vorhaben miterlebt und kann per Daumenwert abschätzen, ob die Kosten soweit in Ordnung sind?
Vielen Dank!