Haustier für 17jährige
Ich persönlich bin mit allen Arten von Tieren aufgewachsen und finde es auch wahnsinnig wichtig. Dies konnte ich meiner Tochter nie wirklich ermöglichen. Wir hatten eine Katze. Und sie hatte 2 Meerschweinchen. Seit 3 Jahren hat sie eine Vogelspinne. Aber das war's
Nun suchen wir ein Tier, dass zu ihr aber auch uns passt. Das Tierwohl steht aber an erster Stelle.
Sie ist tagsüber meist weg/arbeiten. Also nichts, dass viele Stunden Fürsorge benötigt. Ich bin natürlich auch mit dabei, aber sie sollte sich hauptsächlich alleine kümmern. Ein Hund möchte ich nicht hier. Kleine Wohnung. Und natürlich der Zeitfaktor.
Katze geht gar nicht, weil mein Sohn hochallergisch reagiert.
Ihr ist die Lebenserwartung aber auch wichtig. Sie ist hochsensibel und so ein Verlust alle 2-3 Jahre ist schlimm.
Frettchen kamen ins Thema. Die brauchen aber auch viel Beschäftigung und Zeit.
(Ihr Zimmer hat 20m² und nen kleinen Balkon. Ich kann handwerklich n bisschen was. N Gehege wäre machbar. Ich hatte selbst Frettchen, aber mit Gartenhäuschen und Gehege und liebe diese Tiere.. aber man muss wirklich die Zeit haben.)
Stinktier braucht auch mehr Platz.
Ratten waren die erste Idee. Aber man muss sich leider wirklich schnell wieder von so einem wunderbaren Wesen verabschieden. Ähnliche Nager deswegen direkt ausgeschlossen.
Vögel sind toll. Wir haben ne große Außenvoliere. Aber in Ner Wohnung.. bzw einem Zimmer. Ne.
Zusätzlich braucht man auch da viel Zeit für Vertrautheit.
Ne Schlange bleibt wohl. Evtl ne Anfängerfreundliche Echse (in dem Gebiet müsste ich mich selbst erst informieren, da ich nur Erfahrung mit Bartagamen habe. Also wirklich sehr leicht zufrieden zu stellende Tiere.)
Fällt euch noch was ein?
Wahrscheinlich bleibts bei Ner Kornnatter oä hängen.. Kornnattern und Regenbogenboas kenn ich seit frühester Kindheit (inkl züchten).. vllt find ich's deswegen was langweilig?! Aber dass ich es langweilig finde, wäre kein Entscheidungsgrund.
Wir haben uns entschieden erstmal noch nachzudenken und Außenstehende Erfahrungen mit ein zu beziehen.