r/GesundheitsFragen

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Extrasystolen ab 200W - wahrscheinlich durch Allergietabletten; Sport machen?

Moin,

ich hab wohl leider doch Pech. Trotz Medikamentenwechsel bestehen die Symptome weiter. Aber eben von Anfang an.

Ich bin in der freiwilligen Feuerwehr und hab vor 3 Jahren meinen AGT Lehrgang gemacht. Bei der medizinischen Untersuchung (G26.3) damals war alles tutti. Nun war ich vor kurzem wieder da - muss man bis 50J alle 3 Jahre machen. Es war auch wieder alles okay, bis eben das Belastungs-EKG. Ab 200W Leistung hatte ich wohl Extrasystolen und der Arzt hat mich mit seinen Äußerungen doch etwas beunruhigt. Von alle dem habe ich nichts gemerkt - kein Stolpern, kein Schmerz, keine Taubheit o.ä. Sachen. Das alles hat mich feuerwehrtechnisch ordentlich demotiviert und macht mich ein Stück weit traurig, denn ich halte mich für einen fitten Typen.

Ich war dann bei einem Kardiologen. Herz-Ultraschall war vollkommen unauffällig (O-Ton: Ich sehe hier gar nichts außergewöhnliches oder besorgniserregendes) und beim Belastungs-EKG - leider nur bis 175W und langsamer/länger als bei der G26.3 - Untersuchung hatte ich eine Extrasystole. Der Kardiologe meint ich sei kerngesund.

Bei meinem Hausarzt habe ich Ruhe-, Langzeit- und Belastungs-EKG sowie Langzeit-Blutdruckmessungen machen lassen.

Alles war in Ordnung, außer Belastungs-EKG. Da fing ich ab 200W auch wieder an, Extrasystolen zu entwickeln.

In Absprache mit meinem HA habe ich meine Allergietabletten gewechselt - von Lora ADGC (Wirkstoff Loratadin) zu Allegra (Wirkstoff Bilastin). Leider sind die Symptome immer noch vorhanden.

Mein Hausarzt sieht in meiner Situation nun aber - im Gegensatz zum anderen Arzt - keine Themen. Ich habe zur Ausräumung aller letzer Zweifel noch eine Überweisung für ein Herz-MRT... Aber da hab ich bis jetzt in der Nähe nichts gefunden, wo ich das machen lassen kann.

Ich bin etwas verunsichert. Erstens weil es zwei unterschiedliche medizinische Meinungen gibt und zweitens weil ich von all dem gar nichts mitbekomme.

Ich bin an sich sehr aktiv, Kraftsport, joggen, Rad fahren. Mein Hausarzt meint ich kann das ruhig alles beibehalten, nur nicht in Extreme verfallen. Für mich ist aber fraglich, ob ich das wirklich machen sollte.

Hat jemand, der Allergietabletten nimmt zufällig ähnliche Symptome?

Kennt jemand evtl. Anlaufstellen für die Problematik?

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u/Toiletten-Toni — 11 days ago
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2 Operationen wegen Hämorrhoiden hinter mir und jetzt Analfissur

Ich m/36 leider gerade unter super super starken Anal Schmerzen. Folgendes ist passiert:

Vor 3 Wochen wurden meine Hämorriden bei einer OP gelasert. Ich hatte sehr starke Schmerzen danach. Ungefähr 1,5 Wochen später - sehr starke Blutungen. Erneut OP und dieses Mal wurde auch genäht, da ein Blutgefäß aufgegangen ist. Da die Schleimhaut schon total gereizt war von all den Strapazen hab ich bei der letzten OP noch eine Analfissur dazu bekomme. Und die macht mir das Leben gerade zur Hölle. Die Verkrampfungen sind so schlimm, dass ich nach dem Stuhlgang mindestens 4 Stunden wie paralysiert auf dem Bett liege und mich kaum bewegen kann, wegen der sterilen Krämpfe. Es belastet mich alles so sehr. Bin jetzt seit 4 Wochen nur voller Schmerzen. Ich hab novalgin verschrieben bekommen. Aber das hilft leider auch so gut wie gar nicht. Gegen die Fissur habe ich eine Salbe bekommen. Über Tags sind die Schmerzen auszuhalten. Aber morgens nach dem Stuhlgang und abends ist es kaum auszuhalten. Hat jemand eine ähnliche Situation hinter sich & hat this was ich gegen die starken Krämpfe der Fissur machen kann.

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u/Ill_Adagio1131 — 13 days ago

Sprunggelenksverletzung durch Umknicken - Heilungsverlauf und Frage, was meine zukünftigen Optionen sind

MRT Befund/Beurteilung 02.04.2026 Teil 1

MRT Befund/Beurteilung 02.04.2026 Teil 2

MRT Befund/Beurteilung 18.05.2026 Teil 1

MRT Befund/Beurteilung 18.05.2026 Teil 2

Bild Füße heute (11.08.2026)

Bild Fuß direkt nach dem Unfall (29.03.2026)

Bild Fuß wenige Tage nach Unfall

Bild eine Woche nach Unfall

Bild einer Woche nach Unfall

erstes MRT

erstes MRT

erstes MRT

erstes MRT

erstes MRT

zweites MRT

zweites MRT

zweites MRT

zweites MRT

zweites MRT

zweites MRT

Hi Leute,
meine Verletzung zieht sich nun schon geschlagene 135 Tage und ich mache mir Gedanken, ob das wohl noch länger so geht. Ich kann mittlerweile glücklicherweise auftreten und auch gehen und etwas laufen, aber die Bewegung ist nach wie vor eingeschränkt und das Gelenk ist auch noch angeschwollen. Die eingeschränkte Bewegung macht sich vor allem bemerkbar in der Streckung und dem Heranziehen des Fußes.
Ich würde gerne bald wieder Fußball spielen und laufen gehen, weiß aber nicht, ob es schon soweit ist aber mal von Anfang:
Am 29.03. diesen Jahres bin ich in einem Fußballspiel gefouled worden. Bei dem Foul bin ich beim Versuch, mich zu fangen, umgeknickt, wobei zwei laute Geräusche vom Gelenk ausgegangen sind. Ich bin sofort liegen geblieben und hatte starke Schmerzen. Vom Platz konnte ich nur gestützt vom Kollegen runter. Angekommen im Krankenhaus haben wir ein Röntgen gemacht, was unauffällig war. Mehr Untersuchungen am Gelenk selbst waren aufgrund der starken Schmerzen (zu dem Zeitpunkt auf eine 8 von 10 geschätzt) nicht möglich. Ich habe dann in der Notfallaufnahme einen Gips und Thrombosespritzen bekommen und bin damit nach Hause geschickt worden. Am nächsten Tag (Montag) bin ich dann zum Orthopäden gegangen. Dessen erste Reaktion war eine Verwunderung darüber, dass ich einen Gips bekommen habe, da das wohl schlecht sei in diesem Fall. Ich habe also eine Orthese bekommen (ein großer Stiefel) sowie ein Rezept für die KG und bin nach Hause. Nach ca. 2-3 Wochen habe ich dann meine erste Physiotherapie gehabt, wo das Gelenk mobilisiert wurde. Aufgrund der starken Anschwellung hat mir der Physiotherapeut empfohlen, eine Lymphdrainage verschrieben zu bekommen, was der Arzt nicht vorsorglich getan hat. Die nächsten Wochen waren dann also geprägt von Thrombosespritzen, KG, Lymphdrainagen und Schmerzen. Ibuprofen gegen die Schmerzen habe ich kaum genommen (vermutlich so um die 3 Tabletten). Ich habe nach 4 Wochen einen weiteren Termin beim Orthopäden gehabt, der mir ein weiteres MRT verschrieben hat, um das ganze erneut zu betrachten. Dazu hat er mir auf meine Bitte, eine Schiene zu verschreiben, die ich nachts tragen kann diese verschrieben. Ich habe dazu geäußert, dass ich seit einigen Tagen starke Schmerzen in der Achillessehne habe, was er als normal abgetan hat.
Da sich der Orthopäde meine Verletzung so gut wie gar nicht angesehen hatte, die behandelnden Ärzte aufgrund des Gipses sofort als inkompetent abgestempelt und sie für ihr junges Alter angegriffen hat und dazu die Lymphdrainage nicht sofort verschrieben hat, war er mir unsympathisch und ich habe das Vertrauen in ihn verloren, also habe ich mir einen neuen Arzt gesucht.
Ich habe das neue MRT-Ergebnis also dem neuen Arzt gezeigt und seine erste Reaktion war auch nur: "Normalerweise empfehle ich den Leuten ja auch, Sport zu machen, aber bei Ihnen verstehe ich, warum Menschen sagen: Sport ist Mord". Das hat meine Laune während dieser ganzen Phase ganz gut zusammengefasst. Er hat mir empfohlen, weitere 4 Wochen die Schiene zu tragen und daher auch weitere Spritzen verschrieben.
Nach diesen 4 Wochen habe ich gefragt, ob ein weiteres MRT sinnvoll sei, was dieser verneinte, da er davon ausgehe, dass das Knochenmarködem weiterhin bestehen würde. Er hat mir dann aber gestattet, die Krücken, die ich bis dahin immer getragen habe, weg zu tun und fortan mit der Schiene zu laufen.
Es ging dann also weiter mit KG und außerdem KGG, also Krafttraining am Gerät, was der Arzt selbst nicht gut hieß, der Physiotherapeut aber wollte. Rückblickend muss ich sagen, dass das völlig unnötig war, da der Physiotherapeut teilweise sowieso nicht dabei war und mich einfach alleine in deren Gym geschickt hat, um Ganzkörpertraining zu machen.
Vor kurzem war ich dann wieder beim Arzt und dieser meinte zu mir, dass ich nun mit einer Kompressionssocke und Geleinlagen laufen könne, da ich geäußert habe, dass ich kaum Schmerzen (eine 1 von 10) mehr habe und die einzigen Probleme in der eingeschränkten Bewegungsfreiheit liegen. Er war weiterhin dagegen, ein MRT zu machen und sagte zu mir, dass es jetzt noch Zeit braucht und ich daher im September wieder kommen soll.
Ich kann seit ca. einem Monat also wieder Fahrrad fahren und schwimmen und letzte Woche habe ich versucht, joggen zu gehen. Das war auch ganz okay, wobei ich darauf geachtet habe, nicht an das Schmerzlimit zu gehen. D.h. die Schritte haben nicht geschmerzt, ich habe aber auch ein entspanntes Tempo gehabt und keine großen Schritte gemacht.

Da mein Sprunggelenk jetzt also nur noch wehtut, wenn ich versuche, es zu dehnen, allerdings noch etwas angeschwollen ist, frage ich mich, was ich jetzt tun soll. Ich habe noch ein Rezept für die KG, bin aber noch nicht dazu gekommen, dieses einzulösen. Kenn sich da jemand vielleicht aus und weiß, ob der bisherige Verlauf so typisch ist? Das ganze ist jetzt wie gesagt 4 Monate her und nach wie vor ist mein Fuß angeschwollen. Ich habe mich natürlich online eingelesen und habe dort auch gesehen, dass sich eine solche Verletzung über mehre Wochen bis Monate hin ziehen kann, aber ich habe nirgendwo gesehen, dass es 20+ Wochen dauern kann. Meint ihr, ich kann in diesem Zustand langsam anfangen, beim Fußball wieder mitzumachen, wobei ich immer unterhalb der Schmerzgrenze bleiben würde, oder sollte ich darauf warten, dass die Schwellung komplett abgeklungen ist?

KI generiertes TLDR:
Ich habe mir am 29.03. bei einem Fußballspiel das Sprunggelenk schwer verletzt (starkes Umknicken mit Knackgeräuschen und starken Schmerzen). Obwohl das Röntgen unauffällig war, folgten Gips, Orthese, Thrombosespritzen, Physiotherapie, Lymphdrainage und ein MRT; wegen schlechter Erfahrungen habe ich den Orthopäden gewechselt. Nach inzwischen 135 Tagen kann ich wieder gehen, Rad fahren, schwimmen und vorsichtig joggen, habe nur noch geringe Schmerzen, aber weiterhin eine deutliche Schwellung und eingeschränkte Beweglichkeit des Sprunggelenks, besonders beim Strecken und Heranziehen des Fußes. Mein aktueller Arzt hält ein weiteres MRT derzeit nicht für nötig und meint, die Heilung brauche einfach mehr Zeit, weshalb ich unsicher bin, ob ein so langer Verlauf noch normal ist und ob ich schon vorsichtig wieder mit Fußball anfangen kann oder besser warten sollte, bis die Schwellung vollständig abgeklungen ist.

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u/AnasToui — 10 days ago

Stuhlprobe ok?

Hallo, mich plagt seit rund 1,5 monaten jeden Morgen Durchfall, Übelkeit und ein aufgeblähter Bauch.
Jetzt sollte ich eine Stuhlprobe beim Hausarzt abgeben und siehe da - genau wenn ich die Probe mache habe ich keinen durchfall sondern verhältnismäßig normalen Stuhl.
Macht das für die Probe was aus? Falls Krankheitserreger drin sind, sollten die ja so oder so auffindbar sein oder?
Hab bisschen Angst dass ich jetzt verkackt (🤭) habe und es lieber Morgen früh probieren hätte sollen..

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u/Motor_Building_3765 — 10 days ago
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Sehstörungen nach Blutdruckkrise (Hypertensiver Krise)

Mein Freund (32 Jahre) hat seit 12 Jahren Morbus Stargadt welcher laut OCT seit mindestens 4 Jahren unverändert ist.
Er hat ein Foveal Sperring, also eine freie Sehmitte mit der er normal und ganz gut Leben konnte.
Im Mai diesen Jahres hatte er eine Blutdruckentgleisung mit Werten von 200 zu 120 und damit einhergehende anhaltenden Sehstörungen wie ein Flimmern in der Sehmitte sowie ein Schleier der ihn die Sicht in die Ferne nimmt und alles verschwommen bzw. Es verpixelt aussehen lässt. Teilweise hat er auch mal schief gesehn was weg ging oder empfand seine Wimpern als sehr störend was auch wieder verschwand.
Seine Symptome haben sich schon verbessert und er hatte auch schon flimmerfreie Phasen von jeweils ein paar Minuten oder 1-2 Stunden. Manche Tage sind besser andere schlechter aber die schlechteren, nicht mehr so schlecht wie anfänglich.
Auch seine Fernsicht hat sich schon verbessert und alles ist Tagesform abhängig .
Sein OCT ist sauber und die Netzhaut und der Sehnerv zeigen keinerlei Schäden.
In der Augenheilkunde wird beschrieben das es mehrere Monate (zwischen 3 bis 12 ) anhalten kann bis sich das Nervengewebe und die Sehzellen von diesem Blutdruckschock erholen.
Mein Blutdruck ist super eingestellt und die Krise ist 3 Monate her.
Keiner meiner Ärzte kann mir bei den jetzigen Problemen helfen… ich bin psychisch am Ende.
Hat jemand ähnliches erlebt?

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u/Tough-Cry7711 — 10 days ago
▲ 2 r/GesundheitsFragen+1 crossposts

Dysfunktionelle Atmung und post exertional malaise/fatigue breathing

Hey, ich habe diagnostizierte dysfunktionelle Atmung. Zusätzlich habe ich post exertionelle Atemprobleme seit einigen Wochen und es scheint, als hängt das beides zusammen. Hat jemand ähnliche Probleme oder Erfahrungen mit dem Zusammenspiel dieser beiden Diagnosen gemacht?

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u/AutomaticTeam1842 — 12 days ago