r/GesundheitsFragen
Leinsamenhilfe
Hi hab vor 4/5 stunden leinsamen roh geschrotet gegessen denke so 25-30g, besteht die chance jetzt noch elendig daran zu verenden? Also an Blausäurevergiftung. Lg
Gibt es einen Arzt in Hamburg der einen ernst nimmt?
Guten Tag,
leider führen 95% meiner ärztlichen Besuche zu absolutem Frust. Ich bin so wütend.
Wenn ich Symptome habe, meide ich die Ärzte so gut es geht. Das liegt u. A. an Situationen wie diesen: Ich hatte zu der Zeit Symptome wie Schwindel, starke Erschöpfung, Schlafstörungen und Weiteres. Daraufhin bin ich zu einem Internisten gegangen der gute Bewertungen hat. Die erste Frage die er mir stellt ist ob ich englisch oder deutsch rede (?). Als ich in die Symptome schilderte, hat er mich gefragt ob ich oft am Handy bin und mir dann erzählt, das er in seiner Jugend oft draußen war und Fußball gespielt hat und sowas nicht kannte. Dementsprechend bin ich ziemlich verwirrt und ohne jeglichen Ansatz nach Hause gegangen.
Jedes Mal wenn ich zu Ärzten gehe, versuche ich so gut es geht meine Symptome einzugrenzen und etwas zu „übertreiben“, weil ich sonst sowas höre wie: genug trinken, Sport etc. Trotzdem wird einem nie geholfen und man wird abgewimmelt.
Seit 4 Wochen habe ich beidseitig geschwollene Lymphknoten unterm Kiefer, ohne jeglichen Infektausbruch. Mal werden sie größer, mal kleiner, aber sie sind da. Dazu hab ich eine starke unerklärliche Erschöpfung. Ich kriege nichts hin. Ich erledige etwas und schon fühle ich mich leicht schwindelig, müde und als hätte ich ein Klotz im Kopf.
Ich weiß nicht, wie ich so meinen Unialltag bewältigen soll…
Ich bin dann zur Hausärztin gegangen und die hat mich leider nicht richtig zu Wort kommen lassen und gesagt, dass sie meinen Ferritin testet und für die Lymphknoten das C-reaktive Protein (was normal war). Sie haben in der Praxis ein Eisenzentrum und verdienen dadurch gut Geld. Interessanterweise habe ich erst vor paar Monaten Eiseninfusionen dort bekommen, d. h sie müsste wissen dass das wahrscheinlich grad nicht das Problem ist.
Das mit der Erschöpfung hatte ich leider schon gefühlt immer, dachte aber das ich sie neuerdings seit paar Monaten im Griff habe. Leider falsch gedacht. Mein Schlaf ist zudem extrem schlecht, er ist leicht und ich fühle mich nie ausgeruht morgens.
Das wirkt sich dann auch stark meine Psyche aus und andersrum.
Ich habe das Gefühl dass das Leben an mir vorbeizieht und ich nur die Kapazität habe, mich „lebendig“ zu halten.
Es frustriert mich extrem und ich fühle mich machtlos.
Ein paar Randinformationen:
- Ich bin eine Frau und 23 Jahre alt.
- Vitamin D, Eisen, Vitamin B12 sind im guten Bereich Bereich.
- Ich nehme regelmäßig Vitamin D3K2 Tropfen, Magnesium, B-Complex, Vitamin C und Omega 3 zu mir ein und versuche mich gesund zu ernähren (klappt nicht immer)
- Ich habe Haarausfall
- während meiner Periode habe ich starke Krämpfe und bin dadurch immer auf viel Ibuprofen angewiesen.
Tut mir leid, wenn der Text etwas durcheinander ist, es ist mein erster Post wo ich nach Rat frage.
Meine primäre Frage ist ob jemand Ärzte in Hamburg kennt, die wirklich auf einen eingehen und einen Ernst nehmen.
Meine andere Frage wäre ob jemand Tipps hat, der in einer ähnlichen Situation war.
Hilfe, wer kennt sich aus? ich bin "plötzlich" gegen alles mögliche allergisch
Hi,
ich hoffe, jemand hat Erfahrung mit Allergien und kann mich in die richtige Richtung schubsen:
Ich (w51) hatte immer schon eine atopische Dermatitis, früher war aber nach Testung immer nur eine Hausstaub-Allergie aufgefallen.
Vergangenen Monat hatte ich dann plötzlich eine allergische Reaktion auf Thai-Food und bin Abends damit in der Notaufnahme gelandet.
Beim Allergologen kam beim Prick-Test nichts raus. Beim Bluttest aber die ganze Latte: alles was wir getestet haben, kam positiv raus. Ich soll nun also allergisch sein gegen:
Zwiebeln, Karotten, Erdnüsse, Broccoli, Koriander, Sojabohnen, Kartoffeln (??) und Schalentiere.
Da die Kasse nur 8 Testungen zahlt, ist das ggf. auch nicht alles.
Die wenig hilfreiche Sprechstundenhilfe wollte mir keinen Folgetermin geben, Zitat: "Wofür brauchen Sie da jetzt fachlichen Rat, meiden Sie einfach diese Lebensmittel". WTF ist meine erste Reaktion.
Suche ich mir eine Ernährungsberatung? Eine bessere Allergologen-Praxis? Kann man solchen Allergien irgendwie beikommen, oder ist das jetzt für immer mein Schicksal, Reis mit Bohnen zu essen? ;)
Dankbar für jeden Hinweis
Klammerpflaster und Duschen
Hallo zusammen,
Hatte am 15.5 eine Krampfader OP am Unterschenkel. Sind glaub ich 5 Schnitte 4 Nähte und 1 Klammerpflaster. Ich will heute sehr gerne endlich mal duschen gehen. Ist das nen Problem mit dem Klammerpflaster. Löst sich das dann?
Danke für eure Hilfe
Welche Suppe bei Krankheitsbeginn
Welche Suppe kocht ihr, auf die ihr schwört, wenn ihr krank seid?
Die Klassische „Lebensrettersuppe“.
Ausschlag ?
Hallo liebe Community !
Ich habe heute nach dem Aufstehen festgestellt, dass ich eine Art Ausschlag am Rücken habe. Es juckt nicht, ist aber geschwollen und tut weh bei Druck. Kann einer zuordnen was das sein könnte ? Habe leider erst Freitag einen Arzttermin bekommen.
Bauchkrämpfe - Keiner nimmt meine Beschwerden ernst...
Ich (f, 42) habe seit ein paar Wochen Bauchkrämpfe, dass mir übel wird, der Schweiß ausbricht. Sodbrennen tageweise, daher habe ich einen Heliobacter pylori Stuhltest gemacht: positiv. Wegen der Bauchkrämpfe bin ich nach 2 Wochen zum Hausarzt, der hat geschallt, Blut abgenommen (Crp erhöht) und eine Stuhlprobe genommen (calprotectin deutlich erhöht). Ich fühle mich krank,latente Dauerübelkeit. Mir laufen ständig Schauer über den Rücken. Bin schlapp, bekomme Schweißausbrüche. Aber der Arzt möchte weder den Heliobacter behandeln, noch den Darm weiter untersuchen. Es seien bestimmt nur Verwachsungen vom Kaiserschnitt vor 3 Jahren oder Wechseljahrbeschwerden..und ich habe natürlich angst vor Krebs.
Frage ?
Chatgpt meinte ich solle meine Erfahrung hier Teilen für anderes Feedback.
Mein leben :
-War auf 3 verschiedenen Kindergärten als Kind.
-Bin in 3 verschiedenen Orten hin und her gewechselt und groß geworden.
-War auf 7 verschiedenen Schulen.
-Habe 5 verschiedene Job Bereiche ausprobiert.
-War auf 2 verschiedenen Eingliederungsmaßnahmen.
-War auf 2 verschiedenen psychosomatischen rehas stionär.
-Bin Seit 7 Jahre Arbeitslos.
-Habe kaum richtige Freundschaften geschweige den eine Beziehung.
-War für 2 Jahre in einer Verhaltenstherapie sogar in einer anderen Stadt.
-Bin Ende 20 werde in paar Wochen 30 Jahre alt.
-Lebe mit meinen Kranken Eltern in einer WG.
Was soll ich tun ? Ich bin am müde und nehme das Leben nur noch hin ? Ich akzeptiere alles bleibe Passiv und greife nicht aktiv ein.
Hat jemand schon echte Erfahrungen mit Retatrutide gemacht?
Gefühlt redet momentan jeder über Retatrutide und manche sagen sogar dass es deutlich besser sein soll als Tirzepatid. Ich weiß aber ehrlich gesagt nicht ob da wirklich so viel dran ist oder ob einfach nur gerade viel Hype entsteht.
Mich würden echte Erfahrungen interessieren vor allem wie die Wirkung im Alltag war und ob die Unterschiede zu Tirzepatid wirklich merkbar sind.
Beim Suchen nach Infos bin ich außerdem auf Bergdorf Bio gestoßen. Sagt mir bisher nichts deswegen wäre auch dazu jede ehrliche Meinung hilfreich.
Hat mein Bruder eine Essstörung?
Hallo ihr Lieben, wir ihr wahrscheinlich schon in der Überschrift gelesen habt, geht es hier um meinen Bruder. Er ist 14 Jahre alt, ca 160cm groß und wiegt ca 50kg. Er ist aktiv und ist Teil eines Fußballteams. Kommen wir zum Problem. Seitdem er klein ist hat er eine sehr schlechte Ernährung. Um genau zu sein hat das angefangen als er 2 geworden ist bzw als er in den Kindergarten kam. Davor hat er eigentlich alles gegessen. Meine Mutter hat ihm von Gemüse- bis Fischsuppe gegeben und er hat es gegessen. Aber ab dem Kindergarten hat er angefangen sich zu weigern. Leider wusste meine Mutter nicht wie sie mit der Situation richtig umgehen sollte und hat ihn dann teilweise gezwungen. Bis heute kam man an den Fingern zählen was er ist. Er ernährt sich von Steak, Nuggets, Reis mit Karotte, und Brötchen. Süßigkeiten bzw Zucker dürfen in der Liste natürlich nicht fehlen. Vor kurzem waren wir beim Kinderarzt, ich habe es angesprochen und gefragt ob Therapie nicht eine gute Idee wäre, der Arzt meinte aber er sei gesund also wäre es nicht nötig. Habe ihm dann gesagt, dass mein Bruder innerhalb von ca 2 Wochen 2 Gläser (250g) Honig weggelöffelt hat (wenns zuhause keine Süßigkeiten gibt, greift er nach dem Honig), der Arzt hat nur gelacht und geantwortet "Er hat ja noch kein Diabetes". Da stellt sich die Frage, sollten wir denn darauf warten dass er Diabetes hat um herauszufinden warum er sich so schlecht ernährt? Habe schon überlegt meiner Mutter zu sagen dass sie mal zu einem anderen Kinderarzt soll, vllt sagt der ja was anderes. Für mich klingt es sehr stark nach einer Essstörung, wollte aber mal eure Meinung hören. Bis jetzt hatte er auch noch keine gesundheitlichen Probleme wie Eisenmangel oder so, er ist ja aber auch erst 14, könnte mir sehr gut vorstellen dass seine Ernährung in Zukunft zu gesundheitlichen Problemen führen könnte.
21M, 6 months of strange symptoms after vacation – chronic pansinusitis found, but ENT dismissed it. Help?
Hi all, 21M, from switzerland looking for input on my symptoms.
Background (before all this): Very fit, 70kg/178cm, gym 4-5x/week, social, motivated. Occasional palpitations (every 3-4 months, no other symptoms). Mild facial rash sometimes after eating long-fermented salami. Had 6-7 tonsillitis episodes 1-2 years ago, gone since I quit smoking.
How it started (6 months ago): I was in Barcelona partying with friends for a few days – drinking alcohol, did littlebit of cocaine (it was my third time doing it) sleeping 7-8 hours most nights. The day before symptoms started, I ate salami pizza and got a brief facial rash that faded within minutes. On our return travel day, I felt great that morning. At the airport (Burger King), after 3 bites of my burger, I suddenly felt awful: no appetite, cold sweats, a near-fainting feeling I'd never had before. I tried to push through. On the plane I panicked, became so weak I could barely speak.
Back home I slept for a week straight, was very light-sensitive, completely drained. Slowly forced myself back into daily life (uni + work). Around 3-4 weeks later, tinnitus and ear pressure started. One night I had severe ear pain and 38.5°C fever that vanished by the next day. I also had ~7-8 episodes while eating where my BP spiked to ~180/100, I'd lose appetite, cold-sweat, get dizzy, and lose the strength to talk. Once, two sips of beer hit me so hard I had to go home.
Current symptoms (6 months in): Constant lightheadedness/dizziness, concentration issues, tinnitus, ear pressure, occasional shortness of breath, mild pressure in cheeks and back of head, extreme fatigue, cold hands/feet, bloody mucus in nose every morning, drooping eyebrows, strong-smelling urine. Cannot tolerate alcohol, nicotine, caffeine, or stress – even small amounts make everything worse.
Tests done (all normal): Basic blood work, vestibular/ear exam, brain MRI, cardiac MRI. I'm scheduled for a cardiac ablation in 6 weeks for arrhythmia.
Incidental finding: Brain MRI showed chronic pansinusitis (images attached). Strangely, I don't have the classic symptoms – no stuffy nose, no strong forehead/cheek pressure.
My question: I called my ENT to ask for a new appointment given the pansinusitis finding. He said it wasn't necessary because "every 2nd or 3rd person has this" – without looking at the images.
Could my symptoms be coming from the pansinusitis? Or is it really just an incidental finding and something else entirely is going on – or is the pansinusitis itself a symptom of something else? What would be the smartest next step – allergist? Different ENT? Something else?
Sadly i can't add more images. Any input appreciated.
Any input appreciated.
Krank nach Infektion
Ich brauche wirklich Hilfe.
Ich habe mich am 1. Januar mit Influenza angesteckt und war ungefähr einen Monat krank. Meine Symptome waren sehr hohes Fieber, starke Todesangst, Schnupfen, Husten, Halsschmerzen, extrem geschwollene Lymphknoten, Schwindel und extreme Müdigkeit.
Im Februar wurde es langsam besser und ich bin wieder zur Schule gegangen. Kurz danach habe ich mich jedoch mit Corona angesteckt und war erneut etwa eine Woche krank. Danach bin ich wieder in die Schule gegangen, aber plötzlich bekam ich starke Angststörungen und Panikattacken. Ich war deshalb beim Psychologen, und dort wurden eine generalisierte Angststörung und Hypochondrie diagnostiziert. Das stimmt wahrscheinlich auch teilweise, weil ich mittlerweile extreme Ängste habe, die ich früher nie hatte. Trotzdem habe ich das Gefühl, dass zusätzlich etwas Körperliches dahintersteckt, vielleicht Long Influenza oder Long COVID.
Seit März habe ich außerdem Herzrasen, besonders beim Aufstehen. Mein Herz schlägt dann extrem schnell. Ich gehe inzwischen kaum noch ins Gym, weil körperliche Belastung für mich sehr anstrengend geworden ist, obwohl ich früher fast täglich trainiert habe. Außerdem habe ich wenig Belastbarkeit bei Stress und starke Blutdruckschwankungen. Mein Blutdruck kann manchmal auf 150/91 steigen, aber auch auf 80/60 fallen.
Ich war deswegen schon mehrmals beim Hausarzt, aber dort wurde mir gesagt, dass es psychisch sei. Ich glaube auch, dass ein Teil psychisch ist, aber nicht alles. Ich war außerdem bei einem Schilddrüsenspezialisten, dort waren alle Werte unauffällig. Im Januar bin ich bei einer Blutabnahme sogar ohnmächtig geworden, und mein CRP-Wert lag bei 4,63.
Ich bin 16 Jahre alt, weiblich und wiege 49 kg.
Könnte mir bitte jemand helfen oder sagen, ob das vielleicht doch Long COVID, Long Influenza oder etwas anderes sein könnte? Ich habe das Gefühl, dass nicht nur Angst dahintersteckt.
21M, 6 Monate seltsame Symptome nach Urlaub – chronische Pansinusitis gefunden, aber HNO winkt ab. Hilfe?
Hallo zusammen, 21M aus der Schweiz, ich hätte gerne eure Einschätzung zu meinen Symptomen.
Vorgeschichte (vor all dem): Sehr fit, 70kg/178cm, 4-5x/Woche Gym, sozial, motiviert. Gelegentliches Herzrasen (alle 3-4 Monate, sonst keine Symptome). Manchmal leichter Ausschlag im Gesicht nach lang fermentiertem Salami. Vor 1-2 Jahren 6-7 Mandelentzündungen, seit ich nicht mehr rauche verschwunden.
Wie es angefangen hat (vor 6 Monaten): Ich war mit Freunden in Barcelona zum Feiern – Alkohol, ein bisschen Kokain (es war mein drittes Mal), meistens 7-8 Stunden Schlaf. Am Tag bevor die Symptome begannen, ass ich Salamipizza und bekam einen kurzen Ausschlag im Gesicht, der nach Minuten wieder weg war. Am Rückreisetag fühlte ich mich morgens super. Am Flughafen (Burger King), nach 3 Bissen vom Burger, ging es mir plötzlich miserabel: kein Appetit, kalter Schweiss, ein Gefühl umzukippen, das ich vorher noch nie hatte. Ich versuchte es zu ignorieren. Im Flugzeug bekam ich Panik, war so schwach, dass ich kaum reden konnte.
Zuhause habe ich eine Woche durchgeschlafen, war extrem lichtempfindlich, komplett am Ende. Habe mich langsam zurück in den Alltag gezwungen (Uni + Arbeit). Nach 3-4 Wochen fingen Tinnitus und Ohrdruck an. Eine Nacht hatte ich starke Ohrenschmerzen und 38.5°C Fieber, das am nächsten Tag plötzlich wieder weg war. Ich hatte auch etwa 7-8 Episoden beim Essen, wo mein Blutdruck auf ~180/100 hochschoss, ich verlor den Appetit, kalter Schweiss, Schwindel, und keine Kraft mehr zu reden. Einmal trank ich zwei Schlucke Bier und musste sofort nach Hause gehen.
Aktuelle Symptome (6 Monate später): Dauerhafter Benommenheitsschwindel (Gangunsicherheit), Konzentrationsschwierigkeiten, Tinnitus, Ohrdruck, manchmal Atemnot, leichter Druck in Wangen und Hinterkopf, extreme Müdigkeit, kalte Hände/Füsse, morgens blutiger Schleim in der Nase, hängende Augenbrauen, stark riechender Urin. Vertrage keinen Alkohol, Nikotin, Koffein oder Stress mehr – selbst kleine Mengen verschlimmern alles.
Bisherige Untersuchungen (alle unauffällig): Basis-Blutwerte, Gleichgewichtsorgan/Ohren, MRT Kopf, MRT Herz. In 6 Wochen steht eine Ablation am Herzen an wegen Herzrhythmusstörungen.
Zufallsbefund: Beim MRT vom Kopf wurde eine chronische Pansinusitis entdeckt (Bilder im Anhang). Seltsamerweise habe ich nicht die typischen Symptome – keine verstopfte Nase, kein starker Druck auf Stirn/Wangen.
Meine Frage: Ich habe meinen HNO angerufen und um einen neuen Termin gebeten wegen des Befunds. Er meinte, das sei nicht nötig, weil "jeder Zweite bis Dritte das hätte" – ohne die Bilder anzuschauen.
Könnten meine Symptome von der Pansinusitis kommen? Oder ist es wirklich nur ein Zufallsbefund und etwas ganz anderes steckt dahinter – oder ist die Pansinusitis selbst nur ein Symptom von etwas anderem? Was wäre der sinnvollste nächste Schritt – Allergologe? Ein anderer HNO? Etwas anderes?
Danke für jeden Input.
Was ist das?
Ich (26) habe diese Hautveränderung schon einige Zeit und wollte damit mal zum Hautarzt gehen. Ich kann garnicht sagen wie lange ich sie schon habe aber es dürfte schon ein Jahr oder so sein (kann auch viel länger oder kürzer sein, ich bin mega schlecht was so Zeiten abschätzen angeht). Es hat bis jetzt auch nichts sich verändert, geblutet. Bin bislang auch nicht auf die Idee gekommen, dass es etwas schlimmes sein könnte Es hat auch nicht gejuckt. Aber es geht halt nicht von alleine weg. Habe bislang auch keine Creme draufgetan oder so. Aber jetzt scheint es etwas zu jucken oder ich bilde es mir ein. Es kann sein, dass es eine Spätfolge von Sonnenbrand oder so ist. Oder sonst irgendeine ansteckende Krankheit(?), keine Ahnung. Naja ich bin nächste Woche beim Hautarzt, mal schauen was der macht.
Kind (4) auf Nagel gefallen
Hallo zusammen,
meinem Sohn (4) ist soeben ein kleiner Beistelltisch auf den großen Zehnagel gefallen.
Ich habe es sofort gereinigt, deinfiziert und abgebunden.
Ich bin mir nun unsicher ob ich damit ins Krankenhaus fahren sollte.
Wenn nicht, was ist sonst zu beachten?
Praktikum in der Anästhesie - was sollte ich wissen?
Ich mache demnächst ein Praktikum in der Anästhesie und wollte mich mal informieren, was ich denn so wissen muss.
Kurze Info vorab:
• Es ist ein Pflichtpraktikum von der Schule aus und dauert 3 Wochen (werde 8 std. / Tag da sein müssen).
• Ich bin noch in keiner Ausbildung und das Ganze findet im Rahmen eines Berufpraktikums statt.
Ich bin relativ aufgeregt / nervös weil ich noch wirklich keine Vorkenntnisse habe und der Biologie-Unterricht an meiner Schule bisher sehr schlecht war, daher ist mein Wissen auch sehr sehr spärlich.
Deshalb würde ich mich riesig freuen, über Tipps und Insider-Wissen zu erfahren, außerdem wäre ich auch sehr dankbar, wenn mir jemand sagen würde, was ich denn so wissen sollte / über was ich mich informieren um nicht komplett blöd dazustehen.
Falls ihr noch irgendwelche Websites habt, die super Infos haben, bitte vermerkt die auch!
Sind Ärzte verpflichtet Patienten über Inhaltsstoffe in Medikamenten zu informieren?
Hallo, Ich bin seit 7 Jahren Vegan und habe heute erst erfahren das in manchen Medikamenten bzw den Kapseln Gelantine enthalten ist.
Natürlich hätte ich mich darüber informieren können. Allerdings kam mir der Gedanke garnicht, dass einem Medikamente, in denen Stoffe enthalten sind die für manche Menschen Unverträglich sind, verschrieben werden ohne darüber informiert zu werden.
Hilfe bei komplexer Krankheit! Bin dankbar für jede Hilfe!
Hi zusammen,
ich suche nach Menschen mit ähnlichen Erfahrungen, weil mein Bild für die Ärzte bisher kein klares Etikett hat.
Kurz zu mir: 28, weiblich, schlank (BMI 17,5), seit 4 Jahren in wechselnder Intensität krank, aktuell in einer schlechten Phase.
Meine Geschichte:
- März 2022: schwerer COVID-Verlauf (3 Wochen)
- 2022–2023: alle 2–3 Monate grippeähnliche Infekte
- Juli 2024: nach einer Antibiose wegen Bronchitis ging es richtig los – Bauchschmerzen nach jedem Essen, Hautreaktionen, Niesen, Erschöpfung
- Oktober 2025: Diagnostiziert: schwere Mikrobiom-Dysbiose (Akkermansia 0 %, alle neuroaktiven Spezies 0 %) + Candida-Befall
- März 2026: Einnahme div. Supplements auf nüchternen Magen (Baobap-Pulver, L-Glutamin, Vitamin C, Probiotika) -> Krankenhaus Aufenthalt (Ursache Unklar)
Was funktioniert hat:
Über etwa 6 Monate habe ich mit Baobab-Pulver, L-Glutamin und Probiotika gearbeitet. Es wurde zunehmend besser – am Ende keine Histamin-Reaktionen mehr, nur ab und an leichte Bauchschmerzen.
Januar 2026: 4 Wochen nahezu symptomfrei, konnte alles essen, hatte Energie.
Was den Rückfall ausgelöst hat:
Bauchschmerzen und Histamin-Reaktionen kamen zurück. Ich habe versucht, die gleichen Supplements wieder zu nehmen, und bin innerhalb eines Tages im Krankenhaus gelandet – es fühlte sich an wie eine Vergiftung. Seitdem stagniert mein Körper, mein System reagiert auf nahezu alles über.
Aktuelle Hauptsymptome:
- Extreme Erschöpfung, Alltag kaum möglich
- Niedriger Blutdruck, Schwindel, Kopfschmerzen
- Brain Fog
- Vibrieren im Körper, „Stress-Surges" ohne Auslöser, erweiterte Pupillen
- Neu: Gelenk-, Bein- und Rückenschmerzen (unklar, ob es an meiner skoliose liegt oder weil ich seit Wochen mich nicht bewege und im Bett liege)
- Blutzuckerprobleme
- Schlechter Schlaf. Kann aktuell nur mit Supplements (Gaba+Magnesium+Melatonin schlafen).
Was bereits dokumentiert ist:
- Schwere postantibiotische Mikrobiom-Dysbiose
- Plasma-Histamin erhöht (Tryptase normal, IgE neg → kein klassisches MCAS)
- DEXA: Osteoporose-Bereich am Femur (mit 28!)
- Sarkopenie-Schwelle (sehr wenig Muskel)
- Wiederkehrende leichte metabolische Azidose ohne klare Erklärung
- 4 Klinikvorstellungen in 6 Monaten mit Stress-Blutbild ohne Infekt
Was die Ärzte sagen:
„Erst stabilisieren" – aber ohne konkreten Plan. Seit dem letzten Krankenhausbesuch reagiert mein Körper auf nahezu jedes Supplement und jede Intervention überschießend. Es wurden schon sehr viele Bluttests und allmögliches getestet, aber kein Arzt konnte mir bisher sagen was ich genau habe.
Verdachts-Hypothesen (aus Eigenrecherche):
- Postantibiotische Dysbiose (gesichert) als ursprünglicher Auslöser
- Hyperadrenerger POTS
- hEDS-Spektrum (S-Skoliose, niedriger BD, Brain Fog seit Jugend, dünne Hornhäute)
- MCAS-light
- RED-S durch chronisches Untergewicht
Meine Fragen an euch:
- Erkennt jemand dieses Muster bei sich – besonders die Klima-/Hitze-Abhängigkeit?
- Hat jemand Ähnliches erlebt: nach Antibiose krank → über Monate stabilisiert → durch einen Trigger wieder verloren?
- Was hilft, wenn man einmal in einen „alles-reagiert-auf-alles"-Zustand gerutscht ist und der Körper die ganze Zeit im “Überlebensmodus ist”?
- Wer hat einen guten Spezialisten für diese Kombi (POTS/hEDS/MCAS + Dysbiose) gefunden?
Danke für jede geteilte Erfahrung – auch wenn nur ein Punkt passt.
Starke Schmerzen im unteren Rücken
Hallo zusammen,
ich bin 29 und relativ sportlich. Habe vor einigen Wochen seit langer Zeit mal wieder Kreuzheben gemacht. Am nächsten Tag hatte ich im rechten unteren Rücken Schmerzen. Ich dachte, ich habe mich verhoben. Die Schmerzen sind geblieben. Nicht besonders stark, aber wenn ich mich gebückt habe hatte ich leichte Schmerzen. Ab und an im Auto hatte ich ebenfalls leichte Schmerzen in der rechten Leiste.
Seit gestern kann ich mich kaum noch bewegen. Ohne mir bekannten Grund sind die Schmerzen viel schlimmer geworden und ich kann kaum alleine aufstehen oder mich hinsetzen. Schmerzen in der Leiste sind auch da. Ich liege gerade viel und probiere mit Finalgon entgegenzuwirken.
Sollte ich ins Krankenhaus? Die Schmerzen sind schon wirklich extrem. In eminent Job sitze ich am PC. Das scheint mir für morgen fast nicht möglich zu sein.