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myOffice – Dein Büro, digital & ohne Chaos
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myOffice – Dein Büro, digital & ohne Chaos

Ich habe myOffice gebaut, weil ich keine Lust mehr auf überladene ERP-Systeme hatte. Einfache Angebote, Aufträge, Rechnungen, Kunden- & Artikelverwaltung – alles an einem Ort. Kein Papierkram-Wahnsinn, kein "dafür brauchen Sie 3 Module extra".

Perfekt für kleine Betriebe, Handwerker und Dienstleister, die ihre Prozesse endlich digitalisieren wollen.

Demo-Zugang ohne Anmeldung verfügbar – einfach ausprobieren.

Was meint ihr: Was nervt euch am meisten an eurer aktuellen Bürosoftware?

Was myOffice besonders macht:

  • Angebote direkt aus Dokumenten oder Kundenanfragen erstellen – keine doppelte Dateneingabe
  • Gewinnkalkulation schon im Angebot – du siehst vorher, ob sich der Auftrag rechnet
  • Tatsächlicher Gewinn beim Auftrag – nach Einkauf & Kosten siehst du den realen Ertrag
  • Bookamat-Anbindung – Buchhaltungskosten sparen durch automatisierte Belegübertragung
  • Umsatzberichte – Überblick über deine Zahlen, ohne Excel-Wirrwarr
  • Einkaufsrechnungscan & Eingangsrechnungen aus E-Mails importieren – weniger manuelle Tipperei
  • E-Mail-Anbindung ans System – Korrespondenz direkt beim Kunden/Projekt
  • Dokumente zentral im System – alles auffindbar, nichts mehr in irgendwelchen Ordnern
  • Mobile App – Büro auch unterwegs im Griff
myoffice.mucha.wien
u/Ajmuchahandelkg — 1 day ago
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Wie viel Umsatz macht ihr aktuell so?

Mich würde einfach mal interessieren, wie es hier in der Gruppe generell aktuell so läuft👍
Vor allem würde mich der Jahresumsatz oder auch gerne Monatsumsatz von den Soloselbstständigen interessieren also diejenigen, die alles selbst machen und keine Mitarbeiter haben.
Ich liege aktuell selbst bei ungefähr 70-80.000 € Jahresumsatz.

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u/OkScale5027 — 2 days ago

Lohnt sich so ein Telefonservice für ein kleines Unternehmen wirklich?

Hallo! Ich überlege gerade, ob so ein Telefonservice für mich Sinn machen würde.

Ich bin Physiotherapeutin und mache einige Hausbesuche. Dabei verpasse ich relativ viele Anrufe, weil ich gerade bei Patienten bin oder einfach nicht jedes Mal alles stehen und liegen lassen kann, wenn das Handy klingelt.

Hat jemand von euch sowas schon mal ausprobiert? Spart euch das wirklich Zeit oder habt ihr dann einfach noch eine zusätzliche Person dazwischen?

Mich würde vor allem interessieren, ob die Leute merken, dass da jemand Externes rangeht und ob das irgendwie komisch rüberkommt. Wäre super, wenn jemand ein bisschen aus eigener Erfahrung erzählen kann, vor allem wenn ihr selbst ein kleineres Unternehmen habt.

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u/maria_hfr29 — 3 days ago

Welche Software bietet sich am besten bei einem SHK Betrieb an?

Ich habe bereits nach verschiedenen Optionen recherchiert. Keine scheint perfekt, alle haben in einem Bereich Stärken und sind in einem anderen Bereich wiederum schwächer aufgestellt. STREIT Handwerkersoftware ist beispielsweise sehr umfangreich und baut neuerdings seine Cloud Dienste aus. Ich frage mich aber ob ich als 9 Mann Betrieb so ein umfangreiches Programm überhaupt benötige oder ob eine abgespeckte Variante wie Plancraft mit weniger Funktionen nicht vielleicht sogar besser ist.

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u/WayUnited6411 — 3 days ago
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QRPass - Betriebsmittel Digitalisieren

Ich habe QRPass gebaut – ein simples digitales Betriebsmittelbuch per QR-Code.
Firmen können Maschinen, Leitern, Stapler, Kräne, Hebezeuge usw. anlegen und für jedes Betriebsmittel einen QR-Code erzeugen. Nach dem Scan sieht man direkt Störungen, Wartungen, Prüfungen und den kompletten Verlauf.
Prüfungen können mit Prüfer, Ergebnis und nächstem Prüftermin dokumentiert werden. Mitarbeiter melden sich per Firmen-Code + PIN an, Admins verwalten Betriebsmittel und Daten.
Ziel ist bewusst kein riesiges Instandhaltungs-System, sondern eine einfache Lösung für kleine und mittlere Betriebe.
Ich würde mich über Feedback freuen: Würdet ihr so etwas im Betrieb nutzen? Was fehlt euch noch?

u/Dartsnator — 3 days ago
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Hörbücher sprechen und Geld verdienen: Ein realistischer Einstieg

Ich habe mich in den letzten Monaten intensiv mit dem Thema Hörbücher sprechen beschäftigt und dabei gemerkt, dass viele Menschen eine falsche Vorstellung davon haben, wie man damit Geld verdienen kann. Bei Freizeitcafe haben wir festgestellt, dass es weniger um schnelle Gewinne geht, sondern mehr um das Verständnis des Marktes und die Entwicklung einer soliden Strategie.

Der Hörbuchmarkt wächst und bietet echte Chancen, aber der Einstieg erfordert mehr als nur ein Mikrofon und ein paar gelesene Seiten. Es geht darum, das Ganze als Handwerk zu betrachten und ein Portfolio aufzubauen, das neben Hörbüchern auch Voice-over und andere Audiojobs umfasst. Die realistischen Gagen liegen zwischen 250 und 450 Euro pro Stunde, aber das bedeutet nicht, dass du sofort viel Geld verdienst.

Ein wichtiger Punkt ist, dass du nicht nur auf einen Auftraggeber setzen solltest. Wer verschiedene Einnahmequellen kombiniert, wie zum Beispiel Aufträge von Verlagen und Produktionen für Selfpublisher, hat langfristig bessere Chancen. Außerdem ist es entscheidend, die Technik zu beherrschen und sich im Vertrieb gut aufzustellen.

Ich habe einen [Artikel geschrieben](https://www.freizeitcafe.info/hoerbuecher-sprechen-und-geld-verdienen/), der einen detaillierten Plan für den Einstieg bietet, inklusive eines 90-Tage-Plans, um die Grundlagen zu legen.

Wie steht ihr zu dem Thema? Habt ihr Erfahrungen mit Hörbüchern oder Audiojobs gemacht? Was sind eure Tipps für den Einstieg?

u/Ok-Cantaloupe9356 — 4 days ago

Treuepunktesystem KMU

Hi zusammen,

ich hab in letzter Zeit öfter mitbekommen, wie viele kleine Läden bei uns strugglen, vor allem wenn’s um Stammkundschaft geht. Viele haben zwar Bock auf irgendwas mit Treuepunkten oder kleinen Belohnungen, aber sobald’s um Apps, Kassensysteme oder irgendwelche Verträge geht, winken die direkt ab. Verständlich.

Ich hab deshalb aus einer Mischung aus Frust und Neugier ein kleines Projekt gestartet: tinypoints.de. Das ist nichts Großes, eher so ein „Kann man das nicht einfach einfacher machen?“-Gedanke. Läden können damit ihren Kund\*innen digitale Punkte geben, ohne App, ohne Hardware, ohne irgendwas Kompliziertes. Einfach ein QR‑Code und fertig.

Ich weiß aber ehrlich gesagt nicht, ob sowas wirklich gebraucht wird oder ob ich da komplett an der Realität vorbeibaue. Deshalb die Frage an euch:
Wie erlebt ihr das bei kleinen Geschäften? Nutzen die überhaupt solche Bonus‑Dinger? Oder ist das eher so ein „nice to have“, das am Ende niemand nutzt?

Würde mich über ehrliches Feedback freuen, auch wenn ihr sagt: „Braucht kein Mensch“.

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u/Sad-Pack-1515 — 6 days ago

Wie kalkuliert ihr kleine Aufträge, damit am Ende wirklich noch etwas übrig bleibt?

Ich beschäftige mich gerade intensiver damit, wie man als Nebengewerbe bzw. kleiner Dienstleister seine Aufträge vernünftig kalkuliert. Gerade bei kleinen Aufträgen finde ich es erstaunlich, wie schnell man sich verschätzt: Arbeitszeit, Anfahrt, Material, sonstige Kosten – und am Ende soll natürlich auch noch etwas übrig bleiben. Ich habe mir deshalb einen Excel-Rechner gebaut, in den ich Arbeitszeit, Stundenlohn, Kilometer, Materialkosten usw. eingebe. Daraus bekomme ich Mindestpreis, einen kalkulierten Angebotspreis, Gewinn/Marge und den effektiven Stundenverdienst. Mich würde interessieren: Wie macht ihr das in der Praxis? Kalkuliert ihr jeden Auftrag durch oder arbeitet ihr hauptsächlich mit festen Stunden-/Pauschalpreisen? Und welche Kosten werden eurer Erfahrung nach bei der Kalkulation am häufigsten vergessen?

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u/Grouchy_Pop_5667 — 5 days ago

Preise für Whitepaper erstellung?

Ich bin freiberuflicher Webdesigner in Deutschland. Meine üblichen

Kunden sind kleine Betriebe, mein Preisgefühl ist entsprechend darauf

geeicht. Das hier ist mein erster Konzernkunde und ich kann die Zahl

ehrlich nicht einschätzen.

Der Kunde ist ein Schweizer B2B-Tech-Unternehmen, ein paar hundert

Mitarbeiter, Teil einer deutlich größeren Gruppe. Ich bin über eine

Empfehlung von einer Führungskraft dort reingekommen, stehe also

nicht im Wettbewerb mit anderen Angeboten. Sie wollen mich parallel

als festen Lieferanten onboarden, es geht also um eine langfristige

Zusammenarbeit und nicht um einen Einmaljob.

DER AUFTRAG

Sie haben ein halbfertiges Whitepaper. Ihre Inhouse-Designerin hat die

Hülle gebaut: Cover, Rückseite, eine Beispiel-Inhaltsseite mit Grafik

und Typografie-Angaben, und die letzte Seite.

Das Inhaltsverzeichnis verspricht 8 Kapitel. Vier existieren. Zwei

Doppelseiten stehen noch auf Lorem ipsum, drei Kapitel gibt es

überhaupt nicht. Das Dokument wächst von 11 auf etwa 16 Seiten.

Ich liefere: 5 Kapitel auf Englisch schreiben (technisches B2B-Thema),

im vorhandenen Design layouten, Grafiken dazu bauen, Inhaltsverzeichnis

und Seitenzahlen richtigstellen, Absatzformate anlegen (die Datei hat

aktuell keine, es wurde alles per Hand formatiert). Rückgabe als

InDesign-Quelldatei plus Druck-PDF.

Danach warten noch etwa 20 weitere Whitepaper, die genauso überarbeitet

werden sollen.

MEINE SCHÄTZUNG

Rund 49 Stunden für dieses Dokument, davon etwa 12 einmalige

InDesign-Einarbeitung, weil ich aus dem Web komme und nicht aus dem

Print. Das Schreiben sind 12 Stunden, das reine Layout-Nachbauen nur

etwa 8. Ich rechne mit 8 Tagen inklusive zwei Korrekturschleifen.

HIER STECKE ICH FEST

Mein Kontakt im Unternehmen meint, ich soll mit Tagessatz arbeiten und

schlägt 400 bis 500 € vor, wegen der Empfehlung dann 300 €. Er meint

es gut und kennt das Budget dort, aber 300 € netto nach Steuer und

Krankenkasse sind bei mir noch etwa 22 € die Stunde. Das würde dann

auch für alle 20 Folgedokumente gelten.

Ich hatte selbst eher an 750 € normal und 600 € für diesen Kunden

gedacht, also 4.800 € für dieses Projekt.

MEINE FRAGEN

  1. Was ist als deutscher Solo-Freelancer bei einem Schweizer

    Konzernkunden ein realistischer Tagessatz? Mir ist klar, dass ich

    keine Agenturpreise aufrufen kann, aber 300 € kommen mir zu niedrig

    vor.

  2. Tagessatz nennen oder lieber nur einen Festpreis pro Dokument? Ich

    arbeite schnell, und bei einem Tagessatz bestrafe ich mich dafür.

  3. Erstes Projekt bewusst günstiger als Türöffner, oder versaue ich mir

    damit den Anker für die 20 Folgeaufträge?

Zur Einordnung: Agenturen dort rechnen mit 180 bis 250 CHF pro Stunde.

Ich weiß nicht, in welchem Verhältnis ich dazu stehen sollte.

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u/Substantial-Pitch572 — 5 days ago

Ich gründe ein Unternehmen zur Softwareentwicklung - und brauche euer Feedback!

Hey zusammen,

ich bin bereits seit über 5 Jahren selbstständig nebenberuflich als Softwareentwickler unterwegs und habe in dieser Zeit einen ganz guten kleinen Kundenstamm aufgebaut, darunter mittelständische Unternehmen und Akteure aus der Wissenschaft. Da ich mit dieser Ausgangslage nun gern skalieren will, habe ich mich entschieden voll und ganz in die Selbstständigkeit zu gehen.

Ein Teil meiner Arbeit möchte ich investieren um "Breitenlösungen" für den B2C-Markt zu bauen und ich bin auch confident, dass ich erste gute Ideen dafür habe. Mehr Sorgen mache ich mir aber um den B2B-Markt, der mir fürs Erste das Überleben sichern muss. Natürlich bleiben mir meine bisherigen Kunden, doch Sorgen habe ich vor der Akquise, aus diesen Hauptgründen:

  • Ich decke ein extrem breites Feld ab: Grob bewege ich mich im Bereich interaktiver und hochzugeschnittener Anwendungen (Apps, Websites, Games, Simulationen). In allen Domänen komme ich gut zurecht und habe dedizierte Kunden. Führe ich das auf meiner Website auf, wirkt das aber für viele sicher wie "Kann alles, aber nichts richtig".
  • Ich bin allein: Auch wenn sich das ändern soll, decke ich im Moment den gesamten Entwicklungsprozess (einschließlich Design aus der Analyse sowie der Wartung) allein ab. Für viele wahrscheinlich ein abschreckendes No-Go.
  • "Das kann doch KI" ist mittlerweile ein Satz, den ich häufig höre - und häufig fehlt mir das Sprachrohr um zu zeigen, warum KI vieles gut kann, aber der Entwickler aktuell aus vielen Szenarien einfach nicht wegzudenken ist. Aber sicher ein weiterer Rand-Aspekt, der mir gerade einige Chancen wegnimmt.

Meine aktuellen Ansätze zum Gegensteuern sind im Groben:

  • Authentisch und nahbar auftreten, denn das macht meine Projekte bisher auch aus (ich begleite die Kunden, kann gut kommunizieren und hatte diesbezüglich noch nie Probleme).
  • Preisvorteil, da ich (noch??) klein bin, kann ich einfach viel billiger bauen als riesige Agenturen.
  • Aufklären, warum ich so ein breites Portfolio abdecken kann und wieso es auch im Zeitalter von KI eine Entwicklungsarbeit dieser Art braucht.

Mich würde besonders interessieren: Würdet ihr (in der Rolle als Unternehmer) die von mir genannten Punkte auch als kritisch betrachten? Und was würde euch besonders abschrecken/positiv aufhorchen lassen?
Ich bin über jedes Feedback dankbar, um weitere Schritte für mich abzuleiten. Habt dafür vielen Dank im Voraus!

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u/Schloool — 4 days ago
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Nutzt ihr KI bereits für internes Unternehmenswissen?

Mich würde interessieren, wie das bei kleineren Unternehmen aktuell aussieht. Nutzt ihr KI nur für ChatGPT, Texte und Recherche oder mittlerweile auch intern – z. B. um Informationen aus eigenen Dokumenten, Prozessen oder Anleitungen schneller zu finden?
Wo seht ihr aktuell den größten Mehrwert und was hält euch noch vom Einsatz ab?

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u/Spare_Treacle4221 — 7 days ago
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Nebenberuflich selbstständig machen

Guten Tag ich bin Elektriker für Energie und Gebäudetechnik. Bin ganz normal angestellt und will nebenberuflich selbstständig sein. Habe meinen Chef aber noch nicht um die Erlaubnis gefragt. Kann jemand paar Tipps geben, zb wie ich das ganze anmelde oder mit den steuern und Rechnungen mache.
Wäre super nett. Freue mich über jede Antwort.

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u/Enough-Race9945 — 7 days ago

Ich habe aus meinem Excel-Tick ein kleines Nebenprojekt gemacht – vielleicht kann ich damit ja jemandem helfen :)

Hey zusammen,

ich habe mich nach langem Überlegen endlich getraut, aus einem Hobby von mir ein kleines Nebenprojekt zu machen.

Ich bin 28 Jahre alt, komme aus dem Norden Deutschlands und arbeite hauptberuflich in einem mittelständischen Unternehmen. Während meiner Ausbildungszeit habe ich irgendwann meine Liebe – oder vielleicht eher meinen kleinen Tick – für Microsoft Excel entwickelt.

In den letzten Jahren habe ich bei der Arbeit immer wieder gesehen, wie viel Zeit man sparen kann, wenn Excel-Dateien nicht einfach nur Tabellen sind, sondern vernünftig aufgebaute kleine Systeme.

Ich persönlich hasse es zum Beispiel, ständig dieselben Arbeitsschritte wiederholen zu müssen. Wenn ich etwas zum dritten Mal auf die gleiche Art erledige, denke ich meistens schon darüber nach, ob man das nicht irgendwie automatisieren kann.

So kam es dann auch, dass ich zeitweise meine Wochenenden damit verbracht habe, irgendwelche Excel-Dateien, VBA-Makros und kleine Tools für die unterschiedlichsten Anwendungsfälle zu bauen. Einfach, weil es mir tatsächlich Spaß macht, solche Probleme zu lösen.

Das können zum Beispiel ganz einfache Dinge sein:

  • eine unübersichtliche Excel-Datei endlich vernünftig strukturieren
  • wiederkehrende Arbeitsschritte per Knopfdruck automatisieren
  • Angebote, Rechnungen oder andere Dokumente automatisch erstellen
  • Daten aus CSV-Dateien aufbereiten und zusammenführen
  • Auswertungen und Dashboards bauen
  • kleine Kunden-, Projekt-, Lager- oder Verwaltungssysteme in Excel erstellen
  • oder eine bestehende Datei nehmen, bei der man sich jedes Mal denkt: „Das muss doch irgendwie einfacher gehen.“

Nachdem ich im vergangenen Jahr mein Fernstudium abgeschlossen hatte, hatte ich mir vorgenommen, genau daraus irgendwann ein kleines Nebenprojekt zu machen und damit vielleicht auch etwas Geld zu verdienen.

Nach ein paar Startschwierigkeiten und viel organisatorischem Kram ist daraus inzwischen Sheet Builder geworden.

Die Idee dahinter ist eigentlich ziemlich simpel: Systeme statt Tabellen.

Ich möchte keine riesige Unternehmensberatung daraus machen, sondern vor allem Menschen, Selbstständigen und kleinen Unternehmen dabei helfen, nervige Excel-Probleme unkompliziert zu lösen.

Und genau deshalb schreibe ich auch hier.

Ich weiß nicht, was daraus wird, aber ich wollte es einfach ausprobieren. Vielleicht gibt es hier ja jemanden, der seit Monaten mit irgendeiner Excel-Tabelle kämpft oder einen Ablauf hat, bei dem er sich jedes Mal denkt: „Warum mache ich das eigentlich immer noch von Hand?“

Falls ja, schreibt mir gerne. Ich schaue mir das auch einfach erstmal unverbindlich an und sage euch, ob und wie man das meiner Meinung nach sinnvoll lösen könnte.

Ich freue mich genauso über Ideen oder den Austausch mit anderen Leuten, die vielleicht einen ähnlich ausgeprägten Excel-Tick haben wie ich oder gerade dabei sind in kleines Nebenprojekt zu starten. :)

 

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u/Sheet-Builder — 8 days ago

Gründung Fitnessbranche

Moin, was sind eure Ideen für Unternehmen in der Fitnessbranche die man gründen kann? Also jetzt kein Coaching oder so was in der Art. Anderweitig fällt mir jetzt nur so ein Onlineshop für Fitnessgeräte ein und ein Fitnessstudio.

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u/Chemical_Rest_4537 — 7 days ago

Dropshipping ( Lieferanten)

Grüße,

Wer von euch hat Dropshipping Erfahrungen und weiß welche Lieferanten gut sind die jetzt keine komplette Müll Ware oder 3 Wochen Lieferzeit zum Kunden brauchen?

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u/Chemical_Rest_4537 — 6 days ago
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Mehr Gründungen in der Steiermark

Trotz eines wie wir wissen wirtschaftlich recht herausfordernden Umfelds verzeichnet die Steiermark mit 2791 Neugründungen im ersten Halbjahr einen historischen Gründerrekord.

Täglich wagten durchschnittlich 15 Personen den Schritt in die Selbstständigkeit, was knapp 13 Prozent aller österreichischen Firmengründungen entspricht.

Der regionale Schwerpunkt ist dabei im Großraum Graz gewesen. Gefolgt von Hartberg-Fürstenfeld, Weiz und Bruck-Mürzzuschlag.

Über 42 Prozent der Gründer sind mittlerweile Frauen, während das Gesamtdurchschnittsalter bei knapp 37 Jahren liegt.

Branchenmäßig führen Unternehmensberatung, Buchhaltung und IT vor Werbung, Dienstleistungen und Versandhandel.

Bei der deutlichen Mehrheit handelte es sich um Einzelunternehmen.

Quellen:

https://www.wko.at/stmk/news/neuer-rekor.791-gruendungen-im-ersten-halbjahr-in-der-steierm

https://steiermark.orf.at/stories/3364924/

u/fayasus — 7 days ago

Was muss eine komplett offline Buchhaltungs-Software für Kleinunternehmer können?

Ich baue gerade eine Desktop-App für die Buchhaltung als Kleinunternehmer (§ 19 UStG) – absichtlich ohne Cloud, ohne Account, ohne Abo. Alles lokal auf dem Rechner (macOS/Windows). Weil es mich als Kleinunternehmer ärgert, dass man jede Software heute online teuer mieten muss und am Ende nicht auf dem eigenen Rechner hat bzw. auch noch alle meine Daten online sind.

Bevor ich mich in Features verrenne wollte ich fragen:
Was braucht ihr wirklich im Alltag, und was ist eher Ballast?

Rahmen, den ich mir vorstelle:

  • Rechnungen und Angebote schreiben, PDF speichern
  • Kunden/Kontakte
  • Ausgaben + Belege
  • Überblick über Umsatz und die Kleinunternehmer-Grenzen

Was ich konkret wissen will:

  1. Was gefällt euch besonders bei Excel, lexoffice, sevDesk, FastBill & Co.?
  2. Welche 3 Dinge muss so eine Software unbedingt können, damit ihr sie überhaupt öffnet?
  3. Was braucht ihr nicht? (Steuerberater-Export, DATEV, Elster, Kasse, Lager, …)
  4. Offline: Ist „kein Internet nötig“ für euch ein Plus, oder eher egal, solange der Preis stimmt?
  5. Steuerberater: Reicht ein sauberer PDF-/CSV-Ordner, oder muss DATEV/Elster mit drin sein?
  6. Preis: Was wärt ihr bereit zu zahlen – einmalig (kein Abo)? Und ab wann wird’s uninteressant?

Das ist kein Pitch, ich poste auch keine Links. Ich will erst verstehen, was ihr wirklich braucht, bevor ich weiterbaue.

Danke euch.

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u/Impressive_Mud5997 — 9 days ago

12.5k Umsatz ~1K profit okay für ca 1 Monat Kleingewerbe?

Hey, ich habe vor ca einem Monat mein Kleingewerbe gegründet.
Ich möchte hauptsächlich Dienstleistungen im it Bereich (PC/Handy Reperatur) und Vertrieb auf eBay anbieten.
Zu mir: ich bin 18 Jahre und mache das ganze nur neben der Schule und aus Spaß.
Nun habe ich durch meine Eltern einen “GroßAuftrag” bekommen.
Mir wurden 2 Server für ca 11.5K angeboten, was an sich ein Okayer Deal ist mMn.
Habe mich natürlich auch informiert, was der Wert aktuell so ungefähr ist.

Nun habe ich einen Bekannten, welcher mir fast alles von den Servern abkauft (Alles außer Gehäuse und Netzteile - finde im Internet allerdings kaum Infos zum Wert der Dinge, werde mich aber nochmal etwas informieren bevor ich diese verkaufe) und mit das Geld vorstreckt, da ich ehrlich gesagt nicht mit so einem Angebot gerechnet habe und auch nicht das passende Kleingeld auf der Seite hatte.

Ich weiß allerdings nicht ob der Deal insgesamt jetzt gut war oder nicht, da ich damit ja ca die Hälfte meines Jahresumsatzes schon durch habe und nur ungefähr 10% Profit habe und wollte mal eine externe Meinung dazu.

Ps: tut mir leid falls der Text schlecht formatiert ist, ich schreibe das gerade am Handy

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u/Ok-Run-1067 — 9 days ago

Wie findet man Kunden für etwas, das erklärungsbedürftig ist?

Hallo zusammen,

ich hänge seit Monaten an der Kundengewinnung fest und würde gern ein paar Außensichten dazu hören.

Kurz zur Sache: Ich vermittle Selbstständigen und kleinen Betrieben Freelancer für die operativen Zeitfresser – E-Mail-Management und Kundenanfragen, Dateneingabe und Datenpflege, Terminorganisation, Recherche, Produktlistings, Bildbearbeitung, Videoschnitt. Also nicht "such dir selbst jemanden", sondern jemand kümmert sich um Auswahl, Einarbeitung und darum, dass die Qualität stimmt.

Probiert habe ich bisher bezahlte Reddit-Werbung, LinkedIn, Instagram-DMs und Kleinanzeigen. Ergebnis: ein paar einzelne Anfragen, und die kamen über Kleinanzeigen. LinkedIn brachte kaum positive Rückmeldungen, der Rest gar nichts.

Meine Vermutung ist, dass das Problem nicht die Reichweite ist, sondern dass so ein Angebot Vertrauen braucht – und Vertrauen entsteht schlecht in einer Kaltnachricht.

Deshalb die Frage an euch:

- Wo würdet ihr selbst suchen, wenn ihr Arbeit abgeben wollt?
- Was müsste jemand tun, damit ihr ihm so eine Aufgabe anvertraut?
- Und falls ihr schon mal ausgelagert habt: Was hat den Ausschlag gegeben, was hätte euch abgeschreckt?

Danke fürs Lesen.

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u/outscale-va — 11 days ago