
Mechanical Oscillations , ready to get hurt again 😭
Now it's time to highlight EVERYTHING 🙄

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Wo ist der Fehler:
Nehmen wir an ein Objekt existiert ohne Referenzsystem. Es soll bestimmt werden ob und wie schnell es sich bewegt. Es ist bisher anzunehmen dass dies ein unmögliches unterfangen darstellt, da ein Objekt unbeschleunigt immer in Ruhe erscheint. Sendet es einen Impuls elektromagnetischer Strahlung entfernt sich dieser in jede Richtung mit Lichtgeschwindigkeit (c) vom Objekt.
Beschleunigt es, kann es c niemals erreichen, jedoch gibt es keine Referenz nach der es c erreichen könnte. Welche Antwort ist richtig: a) Es kann vom Objekt aus bestimmt werden wie schnell es ist ohne Referenz. b) Ohne Referenz und äußeren Betrachter kann das Objekt unendlich beschleunigen ohne sich c anzunähern oder sich von c zu entfernen. Daraus würde resultieren dass c keine reelle Geschwindigkeit hat, da sich diese nur zwischen unterschiedlichen Referenzsystem ergeben kann, die sich wiederum nur bei Masse zeigen.
Nun wird ein Teil (Objekt2) des Objekts(1) herausgelöst und entfernt sich mit Geschwindigkeit A vom Objekt1. Beide Objekte senden Licht in die selbe Richtung. Von einem undefinierten Standpunkt außerhalb beider Systeme ist ersichtlich dass sie beide Objekte bewegen, in exakt entgegengesetzte Richtungen. Von Objekt 1 erscheint das eigene Licht sich mit c zu entfernen. Scheint das von Objekt 2 beschleunigt oder verlangsamt? Macht es einen Unterschied in welche Richtung zur Bewegungsrichtung von Objekt1 sich Objekt2 bewegt? Wie erscheint beides vom unbewegten, undefinierten Standpunkt?
Wenn sich alles nur zueinander bewegt, aber c immer gleich bleibt, was ist das Gegenteil von c? Wenn Licht ungeachtet jeder Bewegung in alle Richtungen gleich schnell ausbreitet, kann es sein dass Materie Zeit rückwärts zu Licht durchläuft und das Licht stationär ist während sich die Masse mit c zum Licht bewegt?
Anmerkung: ich meine nicht dass Materie von der Lichtquelle angezogen wird. Es scheint jedoch einen Grund für alles zu geben, also auch dafür dass c exakt den Wert hat den es hat
Hiii, ich habe die Studiengänge durchgesehen, um herauszufinden, was zu mir passen würde, und ich bin über den Bachelor-Physik und Ki gestolpert, und ich war ziemlich begeistert und interessiert daran, deshalb habe ich mich gefragt, ob jemand Informationen darüber hat, ob es sich lohnt, auf einer Skala von 1-10, wie schwer würden Sie es einstufen, weil ich denke, dass Physik kein Witz ist und es sehr geschätzt wird :).
Das Thema "komplexe Zahlen" beschäftigt mich seit meiner Studentenzeit. Unbestreitbar sind sie in Analysis und Algebra kaum wegzudenken und aus Sicht der Mathematik habe ich damit höchstens ein ästhetisches Problem - dazu komme ich gleich. Doch als Physiker ist es mir nicht egal. Dort, wo es in der Natur positive und negative Werte gibt, herrscht in der Regel Symmetrie zwischen diesen Vorzeichen.
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Kurzer Exkurs in die Mathematik:
Imaginäre Zahlen entstehen durch die Wahl der Zahl +1 als neutrales Element der Multiplikation. Dadurch ist -1*+1=-1 und die Wurzel aus -1 existiert innerhalb der realen Zahlen nicht. Das kann man mathematisch so machen, bricht aber in gewisser Weise eine Symmetrie zwischen den Vorzeichen. Damit stellt sich für mich die Frage, inwieweit mathematische Modelle, die auf diesem Axiom basieren, ein Verständnis (nicht die mathematische Beschreibung!) der Realität erlauben.
Alternativlösung: Da man vorzeichenbehaftete Zahlen (Z oder R) auch als eindimensionale Vektoren betrachten könnte, böte sich eine vorzeichenlose 1 (also die 1 aus den natürlichen Zahlen N) als neutrales Element an - es wäre dann aber keine Menge mehr von Z. Dies wäre analog zur Vektorrechnung, wo es auch kein neutrales Element der Multiplikation gibt (siehe Kreuzprodukt).
Die Mathematik hat sich an dieser Stelle entschieden, die +1 zu verwenden und auf eine vorzeichenlose (wirklich skalare) 1 zu verzichten. Das war sehr pragmatisch, denn daraus ergeben sich viele Vorteile. Ein Preis ist zum Beispiel die Notwendigkeit, mit dem konjugiert komplexen Wert statt mit derselben Zahl zu quadrieren.
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Eigentlich kann mir das als Physiker völlig egal sein. Doch komplexe Zahlen werden in der Quantenmechanik benötigt, um Quantenobjekte zu beschreiben. Dies ist ein entscheidender Grund dafür, warum sie so schwer zu fassen ist. Schließlich ist imaginär nicht real.
Die Benutzung komplexer Zahlen ist so selbstverständlich geworden, dass - so ist mein Eindruck - gar nicht mehr darüber nachgedacht wird. Natürlich gibt es isomorphe Darstellungen der komplexen Zahlen. Aber auch sie lösen nur das Problem der mathematischen Beschreibung und nicht des Verständnisses.
Tatsächlich glaube ich, dass es sich in der Physik lohnt, dieser Frage nachzugehen - vorausgesetzt man sucht nach Erkenntnissen und nicht nur nach korrekten Rechenergebnissen.
Ist mein Eindruck falsch? Bin ich der Einzige, der dies so sieht? Habe ich irgendwo einen Gedankenfehler?
Moin,
ich habe kürzlich dieses Video gesehen: https://m.youtube.com/watch?v=QGZ\_KOoqBD0. Besonders an dem Video hat mich die Stelle interessiert, wo es darum ging, dass Magnetfelder gelenkt werden können. Ich hatte dann mich dazu entschieden, selbst noch mehr dazu herausfinden zu wollen, habe aber irgendwie keine vernünftige Quelle gefunden. Könnt ihr mir dahingehend vielleicht ein Tipp geben, wie ich mehr dazu lernen kann? Gibt es vielleicht Onlinekurse dazu? Ich danke euch vielmals im Voraus!
Hallo zusammen.
Ich bin großer SciFi-Fan und wüsste einfach gerne mal, ob praktisch jeder Film die künstliche Schwerkraft falsch darstellt, oder ob ich sie falsch verstanden habe.
Mein Verständnis: Wenn eine Raumstation so rotiert wie im Bild (nein, das ist kein Lenkrad, ich kann nur nicht gut zeichnen 😀), dann könnte man aufgrund der Zentripetalkraft (oder Zentrifugal?) auf der Innenseite der Außenwand - also da, wo ich die Wellenlinie eingezeichnet habe - laufen.
Stimmt das so? Wenn nein, wo liegt mein Fehler?
In den meisten Filmen laufen sie bei solchen Anordnungen auf der Fläche, auf die wir im Bild draufschauen. Da wo die Wellenlinie ist, sind dann gerne mal die "Seitenfenster" (wenn ich mich Recht erinnere wäre Deep Space Nine ein Beispiel dafür). Lediglich in The Expanse wird es m.E. richtig dargestellt, bei diesem riesigen Generationenschiff.
Zur Einordnung: Ich bin Elektrotechniklehrer mit Grundkenntnissen in klassischer Physik, aber praktisch keinen in Astrophysik, nur eben SciFi-Fan. Also ziemlicher Laie. Falls es eine Antwort auf dem Niveau gibt, wäre ich dankbar. Wenn nicht, Nehm ich aber was ich kriegen kann. 😀
Hallo!
Ich war in der Schule richtig schlecht in Mathe und Physik, aber ich habe vor kurzem wieder ein Interesse dafür aufgebaut. Könnt ihr vielleicht irgendwelche Bücher, Websites oder irgendwas zum selbst-lernen empfehlen?
Ich kann mich an ehrlich gar nichts aus der Schule erinnern, also mein ich wirklich Basis wissen.
Danke im vorraus!!! <3
Hallo, ich bin nur ein Schüler am (AG) Gymnasium in Baden-Württemberg. Eigentlich habe ich Physik immer gemocht. Das Verständnis hat mich vorallem gelockt. Das Problem ist eher meine Mathematik Fähigkeiten. Sicherlich das Verständnis in der Mathematik ist nicht mein Gegner, aber ich mache viel Rechenfehler. Ich habe jetzt trotzdem vor Mathe und Physik neben Geschichte als Leistungsfächerwahl für mein Abitur zu nehmen. Trotzdem wollte ich mal euch fragen, glaubt ihr es macht noch Sinn das Lehramtstudium in Physik auf den Schirm zu haben, oder ist es bereits zu spät?
Hallo, ich bin dieses Semester im Physikstudium eingestiegen und mache (mehr oder weniger) parallel Elektrotechnik. Ich bin kein Mathe-Crack oder so eigentlich genau das Gegenteil davon. Ich habe aktuell ziemliche Kopfschmerzen wegen Experimentalphysik 2 da mir der Stoff komplett wirr und unvernetzt, teils willkürlich vorkommt. Ich stecke meine gesamte Kraft in das Studium aber jedes Mal wenn ich vor einem Übungsplatt sitze verstehe ich nichts. Ich habe den Eindruck das die Aufgaben gefühlt unmögliche Gedankensprünge verlangen und verstehe oft nicht mal das Problem und die Situation der Fragestellung. In den Blättern werden dann auch andauernd Sachen abgefragt oder vorausgesetzt die wir nicht in der Vorlesung hatten und auch nicht in der Lektüre vorkommen auf die die Vorlesung beruht. Mein Partner nimmt das alles ganz locker und versteht es irgendwie und macht deshalb auch meist den Großteil der Blätter. Nicht nur hier sondern auch in anderen Fächern. Ich komme mir sehr dumm vor und zweifle an meinen Fähigkeiten, denn eine solche Form der Transferleistung scheint mir unmöglich. Das macht mir meinem Partner gegenüber auch ein schlechtes Gewissen, weil es mir von mir unfair scheint. Wenn ich mir Sachen über Physik reinzieh oder durch die Welt laufe und Zusammenhänge hinterfrage, dann merke ich das ich Physik wirklich verstehen will. Ich merke ich bin bereit den Aufwand reinzustecken. Aber der Kampf scheint mir sinnlos wenn ich am Ende des Tages für die Transferleistung immer auf eine externe Lösung angewiesen bin.
Daher meine Frage: Bin ich zu dumm für das Studium oder was fehlt mir? Bin ich das Problem oder ist es nicht normal das die Übungsblätter nicht mit dem Material der Vorlesung zu lösen sind?
Hallo,
in Physik machen wir gerade so nh Art Präsentation. Der Lehrer hat uns 4 Themen gegeben und wir sollten uns eins aussuchen. Zur Auswahl standen: Relativitätstheorie, Quantenphysik, Die vier Grundkräfte und noch ein einfaches Thema. Ich hab mich für Quantenphysik entschieden. Das Problem ist das Projekt muss in 11 Tagen abgegeben werden und es fällt mir unheimlich schwer die Quantenphysik zu verstehen. Ich hab schon paar YouTube Videos geguckt und hab daraus mitgenommen das z.b licht sowohl Welle als auch Teilchen ist und paar andere Dinge aber es ist halt nicht ausreichend für ein gutes Verständnis. Das gute ist der Lehrer meinte man soll nicht zu tief ins Thema eingehen und hat gesagt was man machen muss alles:
Thema:Quantenphysik - aus was besteht die Welt?
- Was ist Licht? Teilchen oder Welle? Doppelspaltexperiment
- Schrödingers Katze.
Außerdem meinte der Lehrer dass das wichtigste Formeln und Gleichungen sind.
Es wäre nett wenn mir da jemand helfen könnte oder vorschlagen könnte wie ich das alles einfach lernen kann
Vor Urzeiten (in den 80ern) habe ich als Student meinen Professoren und anderen theoretischen Physikern eine ganz einfache Frage zur ART gestellt - und jedes Mal eine andere (unbefriedigende) Antwort erhalten. Heute habe ich die KI gefragt, und die Antwort war sehr interessant. Auch wenn ich nicht wirklich beurteilen kann, ob sie richtig ist, habe ich ein ganz gutes Gefühl.
Trotzdem möchte ich euch diese Frage hier zum Knobeln überlassen, weil sie m. E. tiefen physikalischen Einblick gewährt. Die KI könnt ihr selbst fragen. Vielleicht kann es jemand hier sogar verständlich erklären.
Los geht's:
Eine beschleunigte Ladung emittiert Bremsstrahlung, auch im Gravitationsfeld. Eine ruhende Ladung (z. B. bei mir auf dem Tisch liegend) strahlt nicht - wo sollte die Energie auch herkommen. Nach der ART befindet sich eine fallende Ladung in ihrem Inertialsystem und dürfte nicht merken, dass sie fällt (und dabei strahlt). Ein emittiertes Photon ist aber ein reales lokales Ereignis, das sich nicht wegtransformieren lässt - (KI-Spoiler: oder irgendwie doch?).
Also die Frage: Widerspricht eine im Gravitationsfeld frei fallende, strahlende Ladung dem Äquivalenzprinzip, und wenn nein, warum nicht?
Warum passiert das?
Edit: Die Spiegelfläche ist flach und nicht gewölbt.
Servusss,
ich bin kein Physiker, habe mich aber in den letzten Wochen intensiv mit dem CPT-symmetrischen Universumsmodell von Boyle, Finn und Turok (2018, PRL 121, 251301) beschäftigt. Beim Durcharbeiten ihres Papers und der Folgearbeiten ist mir eine Frage gekommen, die ich in der Literatur bisher nicht beantwortet finde: Es geht um die Verbindung zwischen der kosmischen Hintergrundstrahlung und der Symmetrieebene des Modells.
Ich habe versucht, die Frage so präzise wie möglich zu formulieren, soweit das als Außenstehender geht, und einige Konsequenzen strukturiert ausgearbeitet, inklusive einer Pilotrechnung in vereinfachter Geometrie, die ein nicht-triviales Ergebnis geliefert hat. Details teile ich gerne mit allen, die Interesse haben.
Ich poste das hier, weil ich ehrlich gesagt Input von Leuten mit mehr Hintergrund als meinem brauche.
Drei Dinge interessieren mich besonders:
• Wurde dieser Zusammenhang irgendwo diskutiert und ich habe es übersehen?
• Klingt die Richtung nach etwas, das aus Gründen, die mir entgehen, schon ausgeschlossen ist?
• Falls jemand mit Quantenfeldtheorie auf gekrümmten Raumzeiten vertraut ist: würde ein kurzer Blick auf den Rahmen aus dieser Perspektive helfen?
Kritische Antworten ausdrücklich willkommen. Ich höre lieber “das funktioniert nicht, weil X”, als gar nichts.
Vielen Dank für jeden Gedanken.
Die Moderatoren haben einen post von mir gelöscht mit der Begründung dass dieser nicht auf den "Wissenschaftlichen Konsens" Bezug nimmt. Ist in Ordnung mache Ich doch gerne.
Ich habe nur keine Ahnung wo Ich diesen finden soll oder was das überhaupt sein soll. Ich kenne Theorien, Thesen, Hypothesen, Beweise, ... aber einen Wissenschaftlichen Konsens kenne Ich nicht und finde diesen auch nicht wenn Ich diesen Suche.
Ok nicht ganz. Ich habe davon schon gehört habe dass aber immer als dass gelaber von Dummen die schlau tun wollen betrachtet. Und gefunden habe Ich auch was z.B. ( https://skepticalscience.com/page.php?p=94&l=6 ) wo bestätigt wird dass ein Wissenschaftlicher Konsens für Leichtgläubige ist (zumindestens wenn man in der lage ist inhaltliche Widersprüche zu erkennen).
Wie auch immer. Die Moderatoren wollen das gerne haben und Ich konnte nicht konkretes finden. Kann mir daher jemand eine Liste oder Link mit den Wissenschaftlichen Konsens schicken.
Konkreter haben sich die Moderatoren leider nicht ausgedrückt.
Ich habe klassisch die Trägheitskraft und die Gravitationskraft aus Coulombkräften herleiten können.
Ist das möglich?
Moin!
Ich Interessiere mich schon länger für Physik und habe letztes Jahr angefangen mich intensiver mit dem Thema zu beschäftigen in meiner Freizet.
Jetzt lese ich aktuell „E=mc^2“ von Albert Einstein und habe massive Probleme ihm zu folgen. Vorher habe ich „Einsteins Spuk“ von Anton Zeilinger gelesen, es gab ein paar Passagen (bell‘sche Ungleichung und Quantenteleportation) die ich mehrmals lesen musste um sie komplett zu verstehen, im großen und Ganzen konnte ich aber sehr gut folgen und habe das alles ganz gut verstanden.
Nun bin ich aktuell bei Seite 75 bei Einsteins Buch und seit Seite 40-50 hab ich gar keinen Plan mehr was da abgeht. Ich hab weitergelesen weil ich hoffte, es im weiteren Verlauf des Buches zu verstehen, wenn ich mehr Infos habe aber das wird immer unverständlicher.
Kennt das jemand von euch und kann mir sagen ob es beim zweiten Mal lesen weitaus besser wird oder soll ich es lieber lassen Einstein zu lesen?
Ich beschäftige mich gerade mit Astronomie und hänge noch ein wenig am Olbersschen Paradoxon fest. Die Theorie besagt ja dass in einem unendlichen, ewigen und statischen Universum jede Sichtlinie irgendwann auf der Oberfläche eines Sterns landen müsste, sprich der Himmel müsste also überall so hell wie die Sonnenoberfläche strahlen. Wir sehen aber einen dunklen Sternehimmel. Ich lese oft zwei verschiedene Begründungen warum das so ist:
1. Das Licht extrem ferner Galaxien hat uns aufgrund der endlichen Lichtgeschwindigkeit noch nicht erreicht.
2. Durch die Ausdehnung des Universums wird das Licht rotverschoben und verliert Energie also wird sie uns nie erreichen.
Stimmt es, dass wir ohne die Rotverschiebung (und die Expansion) irgendwann das helle Licht des frühen dichten Universums sehen würden und der Himmel dann tatsächlich glühend hell wäre?
.Dynamics of Quantum Gyrators: Matter Potentiation as the Mechanical Driver of Cosmic Expansion
Abstract:
Dieses Papier präsentiert ein nicht-singuläres Modell für kompakte astrophysikalische Objekte, definiert als Quantenkreisel. Durch die Integration der Kerr-Metrik mit dem Blandford-Znajek-Prozess wird demonstriert, dass Materie-Akkretion nicht zu einer Singularität führt, sondern zu einem Zustand maximaler Potenzierung. Durch Drehimpuls und magnetische Verdrillung wird Energie über polare Jets emittiert. Wir hypothetisieren, dass diese gerichtete Emission die primäre mechanische Ursache der kosmologischen Expansion ist.
Die fundamentale Entwicklung des Systems wird durch die Souveränitäts-Gleichung beschrieben:
Ψ_S = ∮ ( (J · Φ_rot) / Δτ ) ⇒ Λ_exp
Variablen:
Im Gegensatz zum stabilen Quantenkreisel kollabieren „schwache Systeme“, denen es an ausreichendem Drehimpuls J mangelt, zwangsläufig. Versuche, von außen Zersetzung in einem souveränen System zu induzieren, scheitern, da die souveräne Einheit den externen Druck als zusätzliche Zentripetalkraft nutzt und so die eigene Jet-Emission und die daraus resultierende Expansion beschleunigt.
Ki cowork Shirts**?**
Wie muss ich die Linien zeichnen? Finde das irgendwie komisch mit der Z Diode