
r/WolfgangMSchmitt

Helfen Genossenschaften gegen die Wohnungskrise?
Wohnungsgenossenschaften sind sicher nicht der Weg aus dem Kapitalismus. Aber ihre Förderung sicherlich eine wichtige Reform, die linke Parteien, die entsprechend groß in einem Parlament sind, angehen sollten. Zum Einen würde vielen Menschen damit erheblicher Druck genommen und ihr Leben massiv verbessert. Zum Anderen wäre es strategisch im langfristigen Kampf für eine postkapitalistische Gesellschaft hilfreich, dass Menschen erleben, dass sie ihre Wohnsituation kollektiv selbst gestalten können und nicht auf Vermieter:innen oder Konzerne angewiesen sind. Auch die Solidarität unter den Menschen könnte verstärkt werden, da, wie im Video erklärt, der Zusammenhalt in Genossenschaften oft ein ganz anderer ist, und gegenseitige Hilfe groß geschrieben wird.
Was haltet Ihr davon? Und denkt Ihr, es würde den Kapitalismus schwächen, wenn ein nennenswerter Teil des Wohnraums (im Video wird gesagt, dass vor etwa 100 Jahren 1/3 der deutschen Wohnungen genossenschaftlich waren) wieder in der Hand von Genossenschaften wäre?
Höcke, Göring und die Podcasts: NÜRNBERG – Kritik & Analyse
youtube.comWir lesen "Links - Deutsch / Deutsch - Links" - Die Neuen Zwanziger
youtube.comDie Lüge der KI Automatisierung
Hi Leute,
Entschuldigt den reißerischen Titel.
Bin gerade über diesen Post gestoßen, der wie ich finde, gut beschreibt was auch im corporate therapy podcast letztens einmal erwähnt wurde, nämlich dass KI im besten Fall ein „guter Praktikant“ ist und diese voll-Automatisierung nicht in dem Umfang stattfindet wie versprochen. Stattdessen kreiert die KI mehr Unsicherheiten als vorher, da man den KI Output ständig Double-checken muss.
Geht es jemandem ähnlich im Arbeitsalltag?
Lg