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▲ 106 r/witze

Eine Frau geht in ein Kleidergeschäft und probiert ein Kleid mit tiefem Ausschnitt.

Sie fragt die Verkäuferin „Denken Sie, ist der Ausschnitt zu tief?“

Darauf die Verkäuferin „Haben Sie Haare auf der Brust?“

Kundin „Nein, natürlich nicht!“

Verkäuferin „Dann ist er zu tief.“

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u/streicher851 — 1 day ago
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„Auf einer Skala von 1 bis 10, wie eifersüchtig bist du?“ ... „Wer ist Skala und was hat die Bitch mit dir zu tun?“ 😅

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u/Grootianer — 3 days ago
▲ 142 r/witze

„Kenn' ich nicht.“ ... „Doch, kennst du.“ ... „Nee, kenn' ich nicht!“ ... „Doch!“ ... „Nein!“ ... „DOCH!“ ... „Ach so stimmt, kenn' ich doch.“ ... Der Pfandautomat und ich bei jeder dritten Flasche. 😅🍾♻️

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u/Femfight3r — 3 days ago
▲ 311 r/witze

Im Vorstellungsgespräch: „Ich stelle Ihnen jetzt eine Frage, und Sie antworten bitte schnell.“

"Okay.“

„37 + 12 = ?“

„Schnell.“

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u/ParadoxeParade — 5 days ago
▲ 47 r/witze

Wikipedia: „Ich weiß alles!“ ... Google: „Ich habe alles!“ ... Facebook: „Ich kenne jeden!“ ... Internet: „Ohne mich geht nix!“ ... STROM: „Ach echt?“ ⚡😂

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u/ParadoxeParade — 3 days ago
▲ 101 r/witze

„Wow! Diese Frau hat ja ein tolles Blau in dem Ding in der Mitte der Augen!“ „Das ist die Iris.“ „Ach, du kennst die?“

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u/Femfight3r — 5 days ago
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Die geheime Naturkunde der Beamtenbesoldung

Eine kleine Feldforschung anlässlich der Brandenburger Einigung

Es ist amtlich, oder zumindest fast: Brandenburg stockt die Besoldung seiner Beamtinnen und Beamten auf, rückwirkend zum 1. Januar 2026, um endlich das Karlsruher Urteil umzusetzen. Der Finanzminister hat sich mit den Gewerkschaften geeinigt, und im Kleingedruckten steht, dass mancher dafür auch ein bisschen länger arbeiten darf. Das Land atmet auf, die Tabellen werden nicht bloß linear nachgezogen, sondern umgebaut – für manche Gruppen bedeutet die Neuregelung bis zu 20 Prozent mehr. Und doch spielen sich die wahren Wunder dieses Themas anderswo ab, in einem Biotop, das nur selten jemand betritt. Schnüren Sie die Wanderstiefel. Wir gehen auf Expedition.

Exponat 1: Der Sachbearbeiter der mondbeschienenen Dämmerdrossel

Tief im Referat für besonders lichtscheue Arten sitzt ein Mann, dessen Lebensaufgabe der Schutz der mondbeschienenen Dämmerdrossel ist – jenes scheuen Vogels, der bekanntlich nur dann singt, wenn der Mond eine ganz bestimmte Neigung erreicht und die Dämmerung exakt jenen Grauton annimmt, den der Gesetzgeber in Anlage 7 als „dienstlich relevant" definiert hat. Gesehen hat das Tier seit Amtsantritt niemand. Sein Beschützer aber wird dafür fürstlich entlohnt.

Denn er ist der einzige Drosselbeauftragte der gesamten Republik, und genau das macht seinen Posten – rein definitorisch – zu einer „besonders herausgehobenen Funktion". Herausgehoben heißt: oben in der Tabelle, Spitzenamt, höchste Erfahrungsstufe. Obendrauf stapeln sich die Zulagen wie Laub im Herbst: eine Erschwerniszulage für den Dienst zur Unzeit, eine Stellenzulage für die exponierte Stellung, dazu, der Vollständigkeit halber, eine kleine Mondphasenzulage. Und weil die große Neuregelung manchen bis zu 20 Prozent mehr beschert und ohnehin niemanden vergisst, hebt sie auch sein Spitzenamt noch ein gutes Stück – rückwirkend versteht sich. Die Logik ist von bestechender Schönheit: Je seltener der Vogel und je weniger zu tun, desto einzigartiger der Posten – und desto besser bezahlt. Und so dämmert der bestbezahlte Naturschützer des Landes den halben Tag der Drossel entgegen, im beruhigenden Wissen, dass ihn das Alimentationsprinzip auch dann noch lebenslang versorgt, wenn sich am Ende herausstellen sollte, dass es die mondbeschienene Dämmerdrossel nie gegeben hat.

Exponat 2: Schrödingers Gutverdiener

Und nun das seltenste Tier von allen, ein Geschöpf aus der Quantenmechanik: Schrödingers Gutverdiener. Man stelle sich einen Menschen mit 100.000 Euro im Jahr in einer geschlossenen Kiste vor.

Solange niemand hineinsieht, befindet er sich in einer Überlagerung zweier Zustände. Im Angestelltenzustand ist er der klassische Spitzenverdiener, jener Wohlhabende, den der Stammtisch gern etwas kräftiger besteuern würde, das Sinnbild des oberen Endes. Im Beamtenzustand hingegen ist er ein Fall, der – ganz im Sinne der Karlsruher Vierköpfige-Familie-Logik und der heiligen Prekaritätsschwelle – dringend noch seinen Kinderzuschlag (Pardon: Familienzuschlag) braucht, damit das Ganze überhaupt amtsangemessen wird.

Beide Zustände gelten gleichzeitig. Erst der Akt der Messung bringt die Wellenfunktion zum Kollaps: Öffnet das Finanzamt die Kiste, ist er reich. Öffnet sie das Bundesverfassungsgericht, ist er zuschlagsbedürftig. Gleiche Person, gleiche 100.000 Euro, nur ein anderer Beobachter. Karlsruhe betreibt damit, nebenbei bemerkt, das teuerste Doppelspaltexperiment der Republik.

Exponat 3: Das magische Beamtennetto

Und nun zum Wesen mit den sagenhaften Schultern. Wann immer das Land sparen, kürzen oder solidarisch schultern muss, treten die Beamten vor und versichern mit fester Stimme: Auch wir haben breite Schultern, auch wir tragen unseren Teil der Last. Eine schöne, staatstragende Geste – mit einem winzigen Sternchen im Kleingedruckten: Mitgetragen wird ausschließlich dann, wenn das Netto am Ende exakt dasselbe bleibt.

Denn mit dem Brutto darf der Staat anstellen, was er will: Steuer, Soli, höhere Beiträge, neue Lasten. Das Brutto sinkt, immer tiefer, immer schwerer beladen – doch dann stößt das fallende Netto auf einen unsichtbaren Boden und bleibt einfach liegen. Tiefer geht es nicht. Dieser Boden hat einen Namen: das Alimentationsprinzip. Im Grundgesetz verankert, verpflichtet es den Dienstherrn, seine Beamten lebenslang amtsangemessen zu versorgen, und zieht damit unter jedes Netto einen doppelten Boden, durch den es nicht hindurchfallen darf. Darunter, frisch markiert, verläuft die Prekaritätsschwelle: mindestens 80 Prozent des mittleren Einkommens, der verfassungsfeste Tiefstand.

Und hier zeigt sich die wahre Zauberei. Die breiten Schultern beugen sich zwar pflichtschuldig unter jede neue Last – doch weil das Netto unten festgenagelt ist, rutscht das Gewicht oben sofort wieder herab und landet, einen Schreibtisch weiter, beim Steuerzahler. Der trägt die Bruttolast, der Beamte trägt die Geste, und beide haben das gute Gefühl, ihren Teil getan zu haben. Es ist, kurz gesagt, die einzige Schulter der Welt, die sich an jeder Last beteiligt, ohne je etwas zu spüren. Und als Karlsruhe den Boden jüngst kräftig anhob, fand sich das alte Netto plötzlich darunter wieder – weshalb Brandenburg nun, schwuppdiwupp, rückwirkend zum 1. Januar nachzahlen muss. Magie mit Aktenzeichen.

So endet unsere kleine Feldforschung. Die Brandenburger Einigung ist nur das jüngste Kapitel in einem Naturschauspiel, das selbst – ganz wie die Dämmerdrossel – erst in der Abenddämmerung so richtig erwacht, vorzugsweise bei einem Bier. Bis dahin dämmert der eine seinem Spitzengehalt entgegen, ist der zweite je nach Blickwinkel reich und bedürftig zugleich, und der dritte stemmt mit breiter Brust eine Last, die in Wahrheit ein anderer trägt.

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u/TheCoronaZombie — 6 days ago
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Ich habe meinen Balkonpflanzen vorgeschlagen sie nur noch einmal pro Woche zu gießen.

Sie sind darauf eingegangen.

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u/streicher851 — 6 days ago
▲ 56 r/witze

Morgendliche Überraschung

"Ich hab meine Freundin neulich am Morgen mit Oralsex geweckt" - "Und, was hat sie dazu gesagt?" - "Laff daff!"

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u/Venirecontrafactum — 8 days ago
▲ 117 r/witze

Dune Hitze Witze

Da jeder den zwei Hobbits haben gerade einen Ring in meine Wohnung geworfen, Witz kennt, dachte ich mir es wird mal Zeit für Dune Hitze Witze

Es ist so warm, die Harkonnen sind gelandet und suchen nach Spice

Es ist so heiß, gerade ist ein Typ auf einen riesigen Wurm die Straße entlang geritten

Ich bin ja für alternative Fortbewegungsmittel, aber die Sandwürmer nehmen so viel Platz weg

Es ist so warm, dass es bei Aldi gerade Fremenanzüge im Angebot gibt

Ob es heiß ist? Als ich die Tür aufgemacht habe, spielten Dudelsäcke die Hymne des Hauses Atreides

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u/nordisch24 — 9 days ago
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Pech

Pech,

kann bitte mir mal einer sagen

wie alle ihr persönliches Pech etragen ?

Als ob ich nicht schon genug davon hätte,

gabs schon am Morgen Schnee und Glätte

"schön, wieder mal typisch… soll ich mich bedanken?"

den musst ich gleich bezahlen den Gedanken

Denn auch kein Unglück mag alleine sein

und schlug einfach nochmal doppelt ein

weiter gings, ihr ahnt ganz richtig ..

zum Termin. Der war ja wichtig.

auf dem Weg verlor ich daraufhin nicht nur mein Gleichgewicht

sondern, als wär´s gekonnt und geplant, wie ein profi auf dem Eis davon gezischt.

mit den Armen rudernd und vorbei an Nachbarin Anette.

stoppt mich mit einem mal die vor der Einfahrt hängende Kette.

statt mich zu halbieren trafs nur hart und schmerzte.

während meine Nachbarin Anette mit anderen scherzte.

hat mich wohl für´n Fahrrad gehalten und daher nicht beachet.

Es scheint heut hätte ich nicht nur allein das Pech gepachtet.

auch was glück ist wohl dabei gewesen

das sind dann wohl des peches spesen.

Danke für eure Zeit beim lesen. ist mal wieder an den haaren herbei gezogen und eigentlich wollte ich was anderes schreiben aber, war erst mein zweiter versuch und hab Probleme das ich mich immer verliere beim schreiben. als ob ich erst danach wieder aufwache. ist das ein Talent oder kann das weg ? Freue mich auf euer hartes Feedback. Und sorry für die grammatikalische Sülze.

Fortsetzung folgt ?

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u/TaxZealousideal8065 — 7 days ago
▲ 216 r/witze

Ein Mann steht in der Schlange im Supermarkt...

...als ihm eine scharfe Blondine etwas weiter hinten, freundlich zuwinkt und anlächelt. Er kann sein Glück nicht fassen und fragt sie: „Kennen wir uns?“ Sie erwidert: „Ich bin mir nicht sicher, aber ich denke Sie müssten der Vater eines meiner Kinder sein!“ Er kriegt Schweißausbrüche und sagt: „Um Gottes Willen, bist Du diese Stripperin, die ich an meinem Junggesellenabschied auf dem Billardtisch vor meinen Kumpels rangenommen habe, während mich Deine Kollegin mit nasser Sellerie auspeitschte und mir eine Gurke in den Hintern schob?“ – „Nein“ erwidert sie kalt, „ich bin die Klassenlehrerin Ihres Sohnes.“

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u/TopOfTheDeck_ — 10 days ago