Blöde Frage an alle die einen Abschluss haben: hat euch das Studium Spaß gemacht?
Hallo an alle zusammen,
ich studiere Psychologie an der Fernuniversität Hagen und stehe vor folgenden Problem. Ich hatte schon immer Schwierigkeiten, durch Erkrankung und abusive Familienhintergrund, zu merken on das was ich mache mir Spaß macht oder ob ich das einfach nur aushalte weil ich es für eine gute Idee halte.
Ich bin jetzt im zweiten Semester und an sich nicht schlecht im dem Fach. Ich glaube auch, dass ich in der Lage bin einen guten Abschluss hinzulegen, ich merke aber, dass es mir sehr schwer fällt mich zu motivieren. Ich habe die ganze Zeit zweifel ob das das richtige ist weiß aber überhaupt nicht wie ich weiß, wie sich das richtige überhaupt anfühlt. Daher meine Frage: ist das normal? Diejenigen die heute gerne in dem Feld arbeiten, habt ihr es gerne studiert? Oder kam der Spaß erst später? Hatte jemand solche Zweifel und hat gewechselt oder nicht?
Vielleicht gibt es einen Unterschied zwischen das Fach studieren und praktizieren und ich sitze hier kurz davor einfach zu wechseln in dem ich gut bin. Oder ich ignoriere wichtig Signale weil ich sie nicht deuten kann und bin kurz davor foreclosure zu begehen.
Dazu sei gesagt, ich habe ADHS und BPD. Kann also überhaupt nicht zuordnen was wovon stammt.
Ich hoffe ihr versteht was ich überhaupt frage und könnt mir weiterhelfen