r/Psychologie

Seit gestern krank (grippaler Infekt oder Corona) am Mittwoch wichtigen Termin bei meiner Psychiaterin. Was tun?

Wie gesagt habe ich mich leider angesteckt, habe aber am Mittwoch einen wirklich wichtigen Termin bei meiner Psychiaterin.

(Ich war da circa zwei Monate nicht, weil ich an der Uni sehr eingebunden war. Hatte zwischenzeitlich eine depressive Krise und habe keins der verschriebenen Medikamente eingenommen. Sie hat mich am Donnerstag angerufen (da war ich noch nicht krank) und angeboten den kommenden Termin zu verlängern.

Was soll ich abgesehen von einem Corona test am besten machen?

- anrufen und fragen, ob es telefonisch geht? (Wobei ich dieses Quartal noch gar nicht da war und die meine Karte noch nicht eingelesen haben)

- trotzdem kommen und dann mit FFP2 Maske

- Termin absagen und auf nächsten Termin im August warten?

reddit.com
u/Beneficial-Gold-4227 — 8 hours ago

Ambulanzzeit in 1,5 Jahren

Ich würde gerne die PA in 1,5 Jahren machen. Ich habe natürlich auch schon gehört, dass die meisten länger dafür brauchen. Deshalb meine Frage an die, die es in 1,5 Jahren geschafft haben. Wie ist euch das gelungen?

Edit: Ich würde die PA ungern in Vollzeit machen und 2 Tage nebenher arbeiten.

reddit.com
u/LieberLaut — 5 hours ago

Todesangst vor Fröschen

Hey…
das mag nun etwas albern für die meisten klingen, aber ich bin einfach nur noch am Ende und kann nicht mehr. Ich habe seit meiner Kindheit eine riesige Angst vor Fröschen. Es ist noch viel schlimmer als bei Spinnen… ich konnte damit sonst ganz in Ordnung leben nur bin ich jetzt mit meinem Freund zusammen in ein Haus im Wald gezogen und ich merke wie es mich extrem einschränkt meinen Alltag zu bewältigen.
Hier sind sehr viele Frösche, ob im Garten oder auf den Wegen.. na klar es ist ein Wald; darüber hatte ich gar nicht nachgedacht als ich hergezogen bin, da ich sonst in der Stadt wohnte und Frösche mir nie begegnet sind.
Ich merke leider, dass ich so nicht mehr leben kann ich brauche dringend Hilfe. Was kann ich tun?
Ich kriege mehrfach die Woche extreme Panikattacken, heule, hyperventiliere und krieg Schweißausbrüche und bin danach wie überfahren.
Ich weiss nicht ob ich ein Trauma habe, ich denke nicht. Ich hatte schon immer Angst vor Fröschen, besonders die kleinen.. dieses unvorhersehbare springen. Ich habe gerade wieder einen im Garten gesehen und bin nun so fertig ich hab so viel geweint und ich glaube meine Freund ist langsam auch genervt. Ich übertreibe und spiele es auch nicht. Es ist eine totale körperliche Reaktion..
Ein Umzug kommt leider nicht in Frage… aber so leben kann ich auch nicht mehr. Hat jemand vllt ähnliche Ängst und kann mir sagen wie man damit klarkommt? Bin für jede Nachricht dankbar.. weiß nicht mehr weiter, so komisch es auch klingen mag…
Danke euch <3

reddit.com
u/angel_cat_26 — 10 hours ago

Blöde Frage an alle die einen Abschluss haben: hat euch das Studium Spaß gemacht?

Hallo an alle zusammen,

ich studiere Psychologie an der Fernuniversität Hagen und stehe vor folgenden Problem. Ich hatte schon immer Schwierigkeiten, durch Erkrankung und abusive Familienhintergrund, zu merken on das was ich mache mir Spaß macht oder ob ich das einfach nur aushalte weil ich es für eine gute Idee halte.

Ich bin jetzt im zweiten Semester und an sich nicht schlecht im dem Fach. Ich glaube auch, dass ich in der Lage bin einen guten Abschluss hinzulegen, ich merke aber, dass es mir sehr schwer fällt mich zu motivieren. Ich habe die ganze Zeit zweifel ob das das richtige ist weiß aber überhaupt nicht wie ich weiß, wie sich das richtige überhaupt anfühlt. Daher meine Frage: ist das normal? Diejenigen die heute gerne in dem Feld arbeiten, habt ihr es gerne studiert? Oder kam der Spaß erst später? Hatte jemand solche Zweifel und hat gewechselt oder nicht?

Vielleicht gibt es einen Unterschied zwischen das Fach studieren und praktizieren und ich sitze hier kurz davor einfach zu wechseln in dem ich gut bin. Oder ich ignoriere wichtig Signale weil ich sie nicht deuten kann und bin kurz davor foreclosure zu begehen.

Dazu sei gesagt, ich habe ADHS und BPD. Kann also überhaupt nicht zuordnen was wovon stammt.

Ich hoffe ihr versteht was ich überhaupt frage und könnt mir weiterhelfen

reddit.com
u/4N4574514 — 9 hours ago

Fundierte Basis für Körperarbeit/Coaching: Wohin als Quereinsteiger?

Liebe Community,

ich bin Anfang 30, arbeite im Marketing und nebenbei als Fitness-Trainerin. So dankbar ich bin, in beiden Jobs sicher darzustehen, so sehr interessiere ich mich tiefgreifender für die Arbeit mit Menschen.

Mein Hintergrund: Lange habe ich mich in der Persönlichkeitsentwicklung aufgehalten und vielleicht auch ein Stück weit verloren. Die Branche steht berechtigterweise unter viel Kritik. Dennoch habe ich gemerkt, wie spannend ich es finde, mich und andere in Wechselwirkung mir unserer Umwelt zu erforschen. Vor einigen Jahren durfte ich eine Coaching-Ausbildung mitbegleiten und habe die Arbeit mit Gruppen sehr geliebt.

Zukünftig würde ich gern mehr mit und am Menschen arbeiten. Ich kann mir gut vorstellen, als Trainerin oder Coach Gruppen zu begleiten - vielleicht würde es mich auch in Einzelsettings führen. Mich fasziniert es, den Körper in diese Veränderungsprozesse einzubeziehen. So habe ich mich beispielsweise im Breathwork weitergebildet.

Nun stehe ich vor der Frage: Wohin mit mir?

Den Weg zur Psychotherapeutin musste ich für mich ausschließen. Leider sind die hohen Kosten, die damit verbunden sind mit anschließendem immer weniger attraktiven Gehaltspfad für mich zu unattraktiv. Ich kann und möchte also nicht therapieren. Auch wenn ich häufig dennoch mit dem Gedanken spiele, Psychologie zu studieren, um einen Einstieg in die Welt zu erhalten.

Durch meine Breathwork-Ausbildung bin ich nach anschließenden Recherchen auf Verena König und ihre Ausbildung zur Neurosystemischen Integration (Traumasensibles Coaching) gestoßen. Mir ist es wichtig, eine Grundausbildung zu haben, bei der ich klar differenzieren kann, wo ich Menschen begleiten kann und wo meine Grenzen liegen. Ich weiß, dass Verena König keine approbierte Psychotherapeutin ist, dennoch schätze ich ihre Inhalte als sehr kompetent ein.

Meine Fragen sind breit gefasst:

Wie schätzt ihr eine solche Ausbildung als Grundlage ein? Hat jemand von euch die Ausbildung bei Verena König gemacht und kann berichten, wie alltagstauglich die Basis für die Praxis ist?

Welche staatlich anerkannten oder verbandszertifizierten Ausbildungen im Bereich der Körperarbeit/Beratung machen eurer Meinung nach wirklich Sinn, um sicher arbeiten zu können?

Falls ihr einen Quereinstieg über ein Studium gewagt habt: Welche Studiengänge haben euch abseits der klassischen Psychotherapie die besten Türen geöffnet?

Wenn ihr außerhalb von den Fragen Gedanken habt, freue ich mich über Erfahrungswerte und Tipps.

reddit.com
u/ChartPrudent6013 — 8 hours ago

Warum ist das Parentifizierung?

Diese Frage wird vermutlich erstmal ein leichtes Kopfschütteln auslösen, so nach dem Motto: „Warum nicht einfach selbst recherchieren oder ChatGPT fragen?“

Es gab eine Situation mit zwei Personen aus dem Arbeits /Bekanntschaftsumfeld, die ich im Nachhinein überhaupt nicht richtig einordnen kann.
Beide hatten stark ausgeprägte Unsicherheiten, die sich entweder in einer überhöhten Selbstdarstellung („Ich bin toll“) oder im Gegenteil in starkem Kleinmachen gezeigt haben.

Ich erinnere mich, dass mich dieses Verhalten damals einerseits genervt hat, ich aber gleichzeitig dachte, ich könnte es beeinflussen, indem ich ihnen Komplimente mache,natürlich nicht übertrieben, sondern eher angemessen anerkennend, z. B. „Du bist klug“ oder „Du bist hübsch“.

Eine dieser Personen hat später gesagt, dass sie das als sehr merkwürdig und übertrieben empfunden hat. Nicht zu mir sondern zu Jem anderen.
In meiner damaligen Therapie meinte meine Therapeutin dazu, das klinge nach „Parentifizierung“. Im Nachhinein versuche ich zu verstehen, warum das als Parentifizierung eingeordnet wurde?

Meine Intention war ja nicht, Verantwortung für die Person zu übernehmen, sondern eher, das Verhalten zu „beruhigen“ oder herunterzufahren. Wenn ich Anerkennung gegeben habe, wirkte das für die andere Person aber offenbar eher unpassend oder nicht authentisch.

Was genau wäre in diesem Kontext an meinem Verhalten parentifizierend? Konnte danach meine Therapeutin nicht fragen, leider kamen andere Themen hinzu.

Danke fürs lesen und evtl. Antworten

Ich sehe ich habe diesen Begriff evtl falsch verstanden 🤔

reddit.com
u/Only_Emu_2872 — 15 hours ago
▲ 7 r/Psychologie+1 crossposts

Online-Umfrage - Alltägliche Verhaltensmuster als mögliche diagnostische Merkmale bei ADHS

Hey liebe Community,

ich schreibe derzeit meine Masterarbeit und untersuche dafür, wie Menschen im Alltag mit Konzentrationsschwierigkeiten, innerer Unruhe und emotionalen Herausforderungen umgehen.

Konkret prüfe ich, ob bestimmte alltägliche Verhaltensmuster stärker in den diagnostischen Prozess bei ADHS einbezogen werden könnten.
Teilnehmen können alle Personen ab 18 Jahren, aufgrund des Themas suche ich insbesondere Teilnehmende mit einer ADHS-Diagnose.

Die Befragung findet online statt und dauert ca. 30 Minuten. Sie ist damit etwas umfangreicher. Einige Fragen betreffen auch sensible Inhalte.

Die Studie wird an der RWTH Aachen University vom Lehrstuhl für Diagnostik und Intervention betreut. Sie läuft bis mindestens zum 17.07.2026.

Link zur Studie:

https://www.soscisurvey.de/Kompass/

Ich würde mich sehr über Eure Unterstützung freuen - vielen Dank!

Mehr Informationen (z.B. zu Einwilligung und Datenschutz) findet Ihr im Begrüßungstext der Studie.

Bei Rückfragen antworte ich euch gerne hier oder unter meiner E-Mail-Adresse:

ari321@gmx.de

u/BedCool1451 — 16 hours ago
▲ 15 r/Psychologie+1 crossposts

Diskussion: sehr problematisch

Disclaimer: E$$st0erungen sind schwere psychische Erkrankung mit schweren Leidensdruck indem Betroffene ein möglichst niedriges Gewicht verfolgen.

Das ist ernst zu nehmen! Dennoch ist es wichtig, ihr Video auch kritisch zu betrachten. Sie sagt, sie wolle Geld für eine kostenpflichtige Therapie, weil eine gratis Therapie zu einem Klinikaufenthalt führen würde. Sie lehnt damit eine medizinisch empfohlene Behandlungsform ab, bei der auch wirklich dafür gesorgt wird, dass sie genug isst. Dadurch entstehen Zweifel, ob sie wirklich recovern möchte.
Sie hat seit mehreren Jahren nicht zugenommen. Daher ist es leider sehr wahrscheinlich, dass sie dies nicht möchte. Die Krankheit ist ein Wahn, und die meisten Menschen, die ihn haben, verfolgen das Ziel, ihr niedriges Gewicht zu behalten. Es ist deshalb sogar fraglich, ob das Geld wirklich für eine Therapie genutzt wird.

Durch die sozialen Medien kann sie Geld verdienen und somit uneingeschränkt ein sehr niedriges Gewicht behalten. Denn mit einem so niedrigen BMI ist sie, wie sie selbst sagt, nicht arbeitsfähig. Um Geld zu mit Arbeit zu verdienen, müsste sie ihr Lebensstil ändern/recovern. Durch Social Media kann sie jedoch auch ohne Recovery und ohne Veränderungen Geld verdienen, wodurch die Krankheit uneingeschraenkt ausgelebt werden kann und gleichzeitig zum Geldmacher wird.

Deshalb bitte ich euch indem was ihr unterstützt vorsichtig zu sein!

vm.tiktok.com

Zu Therapie um zu reden?

Kann man in Privatkliniken hingehen und dann ohne Diagnose etc. einfach seine Probleme erzählen und wieder nach Hause?

reddit.com
u/trashy0300 — 17 hours ago

Ist es wirklich so schwer bei komplexeren Krankheitsbildern einen Therapieplatz zu bekommen und kann es daran liegen, dass manche Therapeuten kein Bock auf bestimmte Krankheiten haben?

Ich bin seit nem Jahr circa aufgrund von KPTBS, dissoziativer Störung, ADHS und einigen Komorbiditäten dieser Erkrankungen in Therapie. Ich habe das Glück privat versichert zu sein, aber selbst da hat es am Anfang etwas gedauert bis ich was passendes gefunden habe. Ich hatte das Gefühl viele sind erstmal abgeschreckt so nach dem Motto: Das ist so kompliziert, das wird eh nix mehr. (Oder sie hatten einfach kein Bock drauf). Meine jetzige TP ist aber richtig gut. Naja auf jeden Fall musste ich mir schon einiges an Hate anhören wie unfair es wär, dass ich einen Platz bekommen habe und andere mit ähnlicher Symptomatik hätten als Kassenpatient so gut wie keine Chance auf eine Therapie, weil es immer heisst es sei zu komplex bzw es würde zu viele Kapazitäten benötigen oder der TP behandelt bestimmte Dinge gar nicht. Einer Bekannten wurde mal gesagt, wenn sie nur eine Sache davon hätte, würde die Behandlung ambulant Sinn machen, aber bei mehreren Erkrankungen hilft nur stationäre Therapie, aber ambulant weiterbehandeln könne er sie nicht. (Das war aber wohl die Voraussetzung in der Klinik.) Daher die Frage: Stimmt das wirklich, dass man als Kassenpatient eine sehr geringe Chance auf eine Therapie hat und ist es wirklich so, dass Therapeuten/Psychiater bestimmte Patienten kategorisch ablehnen? Und was für Möglichkeiten haben die Betroffenen dann? Ich für meinen Fall kann sagen, dass die Therapie mein Leben gerettet hat, auch wenn es nach wie vor kein Zuckerschlecken ist, aber die Vorstellung da komplett alleine mit klarkommen zu müssen, ist der Horror. Lässt unser System solche Leute einfach durchs Raster fallen? Und mal eine ganz persönliche Frage aus Interesse: Gibt es Krankheitsbilder auf die ihr generell keine Lust habt bzw Krankheiten, die ihr gerne behandelt und wovon ist das abhängig? Erfolgsaussichten oder einfach persönlicher Stress- und Nervfaktor?

reddit.com
u/StargrabberXD — 1 day ago

An die Therapeut*innen die nicht selbst von psych. Erkrankungen betroffen sind: Warum habt ihr euch für den Beruf entschieden?

Man hört ja öfters, dass viele Psychotherapeut*innen selbst betroffen sind oder waren und daher die Motivation rührt, in dieses Berufsfeld einzusteigen. Gibt es auch welche unter euch, die nicht erkrankt sind? Was hat dazu geführt dass ihr diesen Beruf ausüben wolltet?
Und was mich auch interessieren würde: Glaubt ihr dass Therapeut*innen, die selbst betroffen sind oder waren, im Schnitt die ,,besseren“ Therapeut*innen sind? (in Bezug auf Einfühlungsvermögen, therapeutische Beziehung, Therapieerfolg)

Danke schonmal im Vorraus! :)

reddit.com
u/NoArtist_127 — 1 day ago

Wie soll ich mit Voyeurismus nur umgehen?

Ich finde die Frage ehrlich gesagt so beschämend, aber mich belastet das Thema sehr

M 🏳️‍🌈(25) ich leide wirklich aktuell sehr stark an meinen Voyeurismus

Soweit ich das verstehe ist Voyeurismus das, wenn man schon beim gefanken an Sexuelle handlungen einer Person erregt ist.

Bei mir ist es so, dass ich immerwieder 15 jährige Jungs sehe die ein Haargummi tragen. Was ja heißt dass sie eine Freundin haben und dann beginnt halt das Kopfkino. Das ganze hab ich auch bei Leuten bis so 30. Aber bei 15 jährigen ist das ganz stark. Es ist nicht so dass ich irgendwie tätig werden will. Mein Gehirn will nur infos bis ins kleinste detail am liebsten zusehen 🫣.

Es überkommt mich bei jugendlichen mit Freundinnen immer so ein Mischgefühl aus Eifersucht, Neid und Erregung wenn sie ein Haargummi tragen. Und das belastet mich mittlerweile schon sehr.

Diese mischgefühle lösen bei mir schon gewisse panikattacken aus. Was ich übertrieben und krass finde. Mein körper ist einfach außer kontrolle.

Mein kopf will einfach wieder ewig 15 sein und sich Jungs suchen.

Ich weiß nicht wie und ob man das abschalten kann

Ich bin bald in theraphie, aber aus anderen gründen. Ich weiß nicht ob man das da ansprechen kann

reddit.com
u/GelbeBaron — 1 day ago
▲ 7 r/Psychologie+1 crossposts

Studie über Stressbewältigung im Fernstudium

Hallo liebe Mit-Fernstudis,

ich suche Teilnehmende für meine Studie!

(Ich hoffe, das ist hier erlaubt, konnte nichts gegenteiliges finden)

Das Thema ist, wie Fernstudierende Stress im Studienalltag erleben.

Im Rahmen meiner Bachelorarbeit im Lehrgebiet Gesundheitspsychologie der FernUniversität in Hagen untersuche ich, welche Faktoren mit der Stressbewältigung im Fernstudium zusammenhängen.

Dafür werden Studierende gesucht, die aktuell in einem Fernstudiengang eingeschrieben sind. Dabei ist es egal, an welcher Uni oder Hochschule.

Die Bearbeitung des Online-Fragebogens dauert etwa 10–15 Minuten und ist selbstverständlich anonym.

https://fernunihagen.questionpro.eu/t/AB3u9AtZB3wgPD

▲ 12 r/Psychologie+1 crossposts

Suche nach stationärer Traumakonfrontation. Tipps und Erfahrungsberichte

Ich bin momentan auf der Suche nach Traumakliniken, die nicht nur stabilisierend arbeiten, sondern wirkliche Traumakonfeontation betreiben. Ich habe mich jetzt auch schon deutschlandweit beworben, aber werde aus den Websiten der Kliniken nicht ganz schlau.

Z.B. habe ich mich bei der Burghofklinik in Rinteln, das Asklepios in Tiefenbrunn, Asklepios in Göttingen, Hamburg Nord-Ochsenzoll und in Emsdetten gemeldet.

Da ich noch nie in einer Klinik war bin ich super überfordert und überwältigt. Wie gehe ich nun am besten vor? Oder könnte mir jemand von seinen Erfahrungen berichten?

Danke :)

reddit.com
u/purpnyanhair — 2 days ago

Wie kommt der Körper aus dem dauerhaften Fight or Flight Modus?

Wenn man Kindheitstraumata mit sich rumträgt und der Körper dadurch ständig im Fight or Flight Modus ist, wie löst man dieses Problem? Kann nur Therapie das wirklich heilen?

reddit.com
u/Ok-Locksmith-1921 — 2 days ago

Schlechte Therapeutin?

&#x200B;

Ich mache seit einiger Zeit eine Tiefenpsychologische Therapie aber bin mir nicht sicher, ob ich an eine schlechte Therapeutin geraten bin oder ob Tiefenpsychologie nichts für mich ist.

Ich habe vorher schon einmal eine Verhaltenstherapie gemacht und die war ganz anders. Wir hatten einen Therapieplan, haben Übungen gemacht und jede Stunde hatte ein Thema, welches die Therapeutin mit mir durchgesprochen hat. Jetzt ist es so, dass ich meiner Therapeutin erzähle was vielleicht in letzter Zeit schwierig war (oft Grübelgedanken und Ängste) dann fragt sie immer die gleichen zwei Fragen "Was würden sie lieber denken?" oder "Was könnten sie in dieser Situation tun?". Wirklich JEDES MAL die gleichen Fragen zu jeder Situation die ich beschreibe. Ich werde schon richtig sauer wenn ich diese Fragen höre. Ich glaube in der letzten Stunde wusste sie nicht, über was sie sprechen soll (es haben sich teilweise unangenehme Stillemomente angebahnt)und hat nochmal nach meinen genauen Problemen gefragt, obwohl wir die seit Anfang an besprechen und ich schon gefühlt 100x meine Probleme erklärt habe. Es gibt keinen Therapieplan, keine Übungen. Ich soll halt Zuhause Dinge ausprobieren, bei den ich glaube sie könnten mir helfen und das war's.

Jetzt ist meine Frage, ist das Tiefenpsychologie oder ist es die Therapeutin?

Was sind eure Erfahrungen mit der Therapieform ?

Man findet sie witzigerweise auch nicht online sondern ich habe damals ihre Visitenkarte von einer Bekannten bekommen. Ich musste irgendwie auch noch keinen Antrag bei der KK einreichen oder so, wie bei der letzten Therapie. Also irgendwie alles ein bisschen komisch.

reddit.com
u/StrawberryJamx4x — 3 days ago

Überweisungs-Chaos

Hallo zusammen, ich bin hier echt am verzweifeln. Habe am Dienstag den nächsten Termin bei meiner Psychotherapeutin. Im Vertrag letztes Quartal stand folgendes:

"Jeweils zu Beginn eines jeden Quartals legen Sie bitte die Versicherungskarte und einen Überweisungsschein vor."

Das bedeutet ja, dass ich nun zu Quartalsbeginn eine neue Überweisung brauche.

Letztes Quartal wurde ich vom Hausarzt zum Psychiater überwiesen und dieser hat mich mit einem PTV 11 Schein an einen Psychotherapeuten vermittelt mit der Vereinbarung, dass beim Psychiater keine weitere Behandlung erfolgt.

Nun folgendes Problem: Mein Hausarzt sagt, er könne mich nur wieder zum Psychiater überweisen, Psychotherapeut können sie nicht. Der Psychiater sagt, sie können es mir nicht ausstellen, weil ich ja nur einmalig dort war und weitervermittelt wurde. Das müsste nun der Hausarzt machen.

Beide Ärzte sagen, sie können mir keine Überweisung ausstellen und es müsse der jeweils andere tun. Jetzt steh ich hier mit nichts in der Hand.

Kennt sich hier vielleicht jemand aus oder hat selbst Erfahrungen gemacht?

UPDATE: Habe ein drittes mal mit dem Hausarzt gesprochen. Er kann es doch ausstellen. Scheinbar hatten sie nicht verstanden, dass ich ja bereits bei der Psychotherapie bin und keine Erstüberweisung brauche. Dass ich das zwar jedes Mal erwähnt hatte, nehme ich ihnen mal lieber nicht übel, die Damen dort scheinen eh immer sehr überarbeitet zu sein. Ende gut, alles gut :)

reddit.com
u/trashcan-png — 3 days ago

Ist es normal, sich auf nichts zu freuen / keine Freude zu empfinden?

Hey,

ich hab mir darüber ehrlich gesagt nie Gedanken gemacht, bis meine Psychiaterin mich heute gefragt hat, ob ich „normal“ Freude empfinden kann. War dort wegen ADHS-Medikamenten, aber diese Frage hat mich zum Nachdenken gebracht.

Im Nachhinein ist mir aufgefallen: Ich freue mich einfach nicht. Ich weiß nicht mal mehr, wann ich das letzte Mal so richtig glücklich war oder mich auf etwas gefreut habe, so wie man es als Kind kennt, wo man z.B. Tage vor dem Geburtstag schon aufgeregt war.

Geht es noch jemandem so? Ist das “normal” oder sollte ich das bei meiner Therapeutin mal ansprechen? Würde mich über eure Erfahrungen/Einschätzungen freuen.

Edit: also klar ich sage ich freue mich dich zu sehen oder xyz zu machen aber ich freue mich halt dann nicht wirklich.(Falls das Sinn macht); Therapie wegen kptbs

reddit.com
u/Fair-Refrigerator69 — 2 days ago

Therapeutische Beziehung - Erfahrungsaustausch

Hallo :)

Mich würde interessieren, wie ihr die therapeutische Beziehung wahrnehmt.

  • Hat sich Vertrauen oder persönliche Nähe bei euch von Anfang an entwickelt, oder erst mit der Zeit?

  • Wie lange hat das ungefähr gedauert?

  • Erfahrt ihr auch mal Persönliches von euren Therapeut:innen, z. B. Geburtstage oder einzelne private Dinge?

  • Gibt es Kontakt außerhalb der Sitzungen, etwa kurze Mails oder Nachrichten?

  • Und wie wird bei euch mit Abschiedsgeschenken, Karten oder kleinen Gesten umgegangen?

  • Falls ihr verschiedene Therapierichtungen kennt: Habt ihr den Eindruck, dass das je nach Verfahren unterschiedlich ist

  • Wie ist dann vor allem die Beziehung bei psychoanalytischen Langzeittherapien?

Ich suche einfach nach unterschiedlichen Erfahrungen und Perspektiven - gern auch von Therapeut:innen.

reddit.com
u/Relative-Amount7966 — 2 days ago

FU Hagen Psychologie Master Einschreibungsvoraussetzungen

Hey,

Ich überlege mir als Backup Plan mich an der FU Hagen zu bewerben. Allerdings ist mir aufgefallen, dass die Einschreibevoraussetzungen für die Anwendungsfächer extrem hoch sind:

  • Leistungen aus mindestens zwei verschiedenen Anwendungsbereichen mit jeweils mindestens 12 ECTS:
  • Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie
  • Bildungspsychologie/Pädagogische Psychologie
  • Gesundheitspsychologie/Klinische Psychologie
  • Rechtspsychologie
  • Community- /Umweltpsychologie

Gibt es hier Leute die an einer Präsenzuniversität ihren Bachelor gemacht haben, den Master in Hagen gemacht haben und diese 12 Credits pro Anwedungsbereich nicht vorweisen konnten? Normalerweise hat man doch pro Anwendungsfach um die 8 Credits ca. mit paar Ausnahmen. Ansonsten kann ein Großteil der Studierenden dort gar nicht zugelassen werden, außer man macht den Bachelor in Hagen selbst.

Bin euch sehr dankbar für jeden Erfahrungsbericht!

reddit.com
u/B4mbi88 — 2 days ago