u/Actual_Secretary_610

▲ 2 r/ADHS

Medikinet und nachmittgsdosis

Hallo zusammen,

ich bin aktuell in der Medikinet einstellung.
Habe ne kleine Frage an euch.

Erst mal die Randdaten:
ADHS Mischtyp bestätigt.

Frühstück so um 7,30. Einname 7,45-8 Uhr.

Mit 10Mg morgens gestartet. Leicht was gefühlt, könnte aber auch nur "Placebo" gewesen sein, dass ich endlich im Leben besser zureckt komme. Ab Mittags absolut har nichts.

20MG morgens. Richtig gute Wirkung, aber nachmittags ist der rebound heftig.

20MG morgesn und 10MG um 13 mit mittagessen:
Morgens richtig gute Wirkung. Nachmittags naja. Eher gefühlt gar nichts

Wäre die Überlegung nächste Woche auf 20/20 zu gehen.

Scheint mir nur bissel hoch, wenn ich hier so andere im Forum höre. 10 / 10 oder 20/0/0 reichen aus.

oder muss ich versuchen auch mehr pausen zu machen?

Hab meine nächsten Termin erst in knapp 2 Monate.

Darf jede Woche um 10MG erhöhen und schauen wie es mir damit geht.

Ansonsten nehme ich noch Escitalopram 5MG morgens und Mirtazipin 15 MG abends.
Diese beide werden beim nächsten Termin abgesetzt und gegen bupropion getauscht.

Über Anregungen würde ich mich freuen.

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u/Actual_Secretary_610 — 2 days ago
▲ 11 r/ADHS

Glücklich und sehe Hoffung

Hallo zusammen,

am Montag war es soweit. Meine Diagnose wurde bestätigt. ADHS Mischtyp. Dienstag Termin mit Psychaterin gehabt.

Ich bin jetzt seit 2 Jahren in der Therapie. Ursprünglich wegen einer mittelschweren Deprission und ich konnte nicht mehr. Ende 2025 war der Verdacht auf ADHS.

Heute bin ich zum Einstieg auf 10mg Medikent Adult. Um 8 Uhr mit essen eingenommen. Bis 11/11.15 war ich so hart im flow drin wie seit langen nicht mehr.

Jetzt warte ich auf die Zweite Wirkdauer.

Endlich weiß ich was mit mir ist und habe nicht das gefühl, dass ich einfach nur dumm/faul bin.

Wollte einfach nur mich mal irgendwo mitteilen. Hier konnte ich so viel mitbekommen und darüber lernen. jetzt geht auf die nächste Lebensreise und mal schauen wo die hinführt.

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u/Actual_Secretary_610 — 10 days ago
▲ 173 r/Finanzen

Hallo zusammen,

mal was anderes. Abseits von Investieren.

Habe mit Anfang 20 angefangen zu investieren. Immer realtiv sparsam, aber glücklich gelebt. Habe das Glück, dass ich zuhause bei meinem Opa für umme wohnen kann und dementsprechend auch mit einem kleineneren Gehalt gut wegsparen kann.

Aktuell liegt mein Depot bei 98k -+. Mein Ziel war es immmer die 100k vor 30 zu erreichen. Das sieht sehr gut aus.

Aktuell bekomme ich jährliche Dividenen von 1600 nach Steuern. Davon kann ich schon ein paar meiner jährlichen Fixkosten bezahlen.
Die Dividenenstrategie werde ich über 2 ETF's weiter fahren, damit ich immer mehr Fixkosten davon bezahlen kann.

Ich weiß, dass die Strategie nicht optimal ist, aber das motiviert mich dran zu bleiben und mit einem Internen Zinzsfus von aktuell 12.06% und TTWROR von 90,71 bin ich ganz zufrieden.

Nun zu meinem Problem. Auch wenn sich das nach viel Geld anhört. Es fühlt sich nach nicht viel an. Mein Leben wird nicht von jetzt auf nachher ulta krass besser. Es gibt nur langsam eine Sicherheit. Wenn es so weiter geht, kann ich Ende nächstes Jahr meinen Handyvertrag zustätzlich von meinen Dividnen zahlen und es ist wieder ein kostenblock weniger, denn ich "aktiv" zahlen muss.

Bin ich so losgelöst von Geld und der realität, was mein privilieg angeht, dass ich habe?
Oder ist dieses verhalten normal, wenn man sich aktiv mit Geld beschäftigt?

In meinem Freundeskreis, bin ich einer der wenigen, der sich aktiv damit auseinander setzt und eher bin ich der, der gefragt wird, was man mit seinem Geld machen kann oder ob ich helfen kann einen Finanzplan zu erstelllen. Ausgaben/Einnahmen. Was will man überhaupt.

Über antworten/Fragestellungen würde ich mich freuen,

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u/Actual_Secretary_610 — 24 days ago