
Ich bin 14 und Klimawandelleugner
Er schwingt sich dem Verstand gekonnt davon!

Er schwingt sich dem Verstand gekonnt davon!
Wie kann man diesen Deal ablehnen???
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Ich habe die letzten Jahre fleißig geschraubt. Das Setup ist platzbedingt quasi unter meinem Hochbett. Die Hardware ist schon etwas "älter", aber für mich immer noch absolut ausreichend:
EVGA RTX 3080 Ti, umgebaut auf Custom Loop
Ryzen 9 7950X
64 GB G.Skill Trident RAM
Lian Li V3000 Plus
Kühlzeug hauptsächlich von Watercool
2× 480er Radiator + 1× 360er Radiator
Idle kommt die GPU auf ca. 30 °C, die CPU auf ca. 42 °C, da sie hinter der GPU im Flow sitzt.
Der Tisch ist aus Baumarktplatten und einem Amazon Gestell entstanden. Das Gehäuse steht zwischen den Schränken, dadurch ist der seitliche Radiator komplett unnötig.
So schnell wird sich an dem Setup nichts mehr ändern.
Roastet es ruhig.
Moin, ich habe vor kurzem ein neues Rad erworben. Ich hatte schon ein paar Räder mit Steckachsen, aber dieses System hier ist mir komplett neu: Am Hinterrad gibt es neben der eigentlichen Steckachse noch einen kleinen Sicherheitsbolzen bzw. eine Art Gegenschraube auf der anderen Seite (Bild; hier noch nicht festgedreht)
Mein Verständnis bisher: Die Steckachse wird gewohnt mit dem angegebenen Drehmoment festgezogen. Dieser kleine "Sicherheitsbolzen" soll vermutlich nur verhindern, dass sich die Steckachse im Fehlerfall weiter löst. Was mich irritiert:
Wenn ich den Bolzen nur leicht reindrehe, fühlt sich die Schraube selbst noch relativ locker an. Wenn ich ihn aber fester eindrehe, drückt er scheinbar gegen die Steckachse. Dadurch dreht sich die Steckachse auf der anderen Seite einfach wieder ein Stück heraus bzw. wird wieder gelockert.
Gegenhalten und den Sicherheitsbolzen dann trotzdem weiter festziehen erscheint mir ebenso falsch. Ehrlich gesagt wirkt das System auf mich etwas unnötig fehleranfällig.
Konnte bisher nichts dazu finden, wie man das handhaben soll.
Ich habe bei meinem Gravelbike eine Carbon-Gabel und einem Alu-Vorbau. Der Rahmen selbst ist aus Stahl, Carbon ist also nur die Gabel selbst.
Ich frage mich gerade, wie ihr das bei Carbon Gabeln mit dem Fetten handhabt:
Steuersatzlager, Lagersitze und Dichtflächen würde ich ganz normal mit Lagerfett/Montagefett schützen (Tunap; Dynamic etc.)
Kontaktstellen zum Rahmen ebenfalls.
Die eigentliche Klemmfläche zwischen Vorbau und Carbon-Gabelschaft habe ich bisher immer ohne Fett montiert.
Wie macht ihr das?
Halloooo, ich habe in wenigen Tagen meine 3. Praxisprüfung und wollte einfach mal meine Story teilen.
Erstmals angemeldet habe ich mich im Winter 21/22. Die Theorie war kein Problem, schnell durch und bestanden. Die Ausbildung danach war die reinste Katastrophe: viel zu viele Fahrstunden, mir wurde jedes Mal gefühlt wenig sauber beigebracht, dann zweimal Praxis verkackt. Insgesamt hatte ich easy über 30 Doppelstunden + Sonderfahrten etc.. Ich habe es heute noch einmal grob durchgerechnet und bin auf über 6 1/2 Tausend Euro allein bei dieser Fahrschule gekommen.
Danach ging es mir mental richtig scheiße, generell lief nichts mehr, also habe ich selbst erstmal 1 Jahr pausiert und musste danach dank bewährten TÜV-Auflagen alles wieder von neu anfangen.
Dachte dann bei einer anderen Fahrschule anzufangen wäre sinnvoll da ich onehin alles von neu machen musste. Nagut war dann noch schlimmer. Organisatorisch und menschlich ein Albtraum, im Prinzip nur Sonderfahrten nachgeholt und sonst nur Terminabsagen. Also wieder gewechselt.
Bei meiner aktuellen Fahrschule läuft es deutlich besser. Die letzten Fahrstunden waren größtenteils mit wenigen Fehlern. Trotzdem ist der Druck krank, weil meine Theorie bin 3 Wochen wieder abläuft - ich habe Sie schon zweimal bestanden - mitlerweile bin ich von den Gesamtkosten easy über 10.000 Euro.
Ich muss jetzt trotzdem mal über den TüV und die aktuellen Führerscheinauflagen ranten, bzw. warum eine Führerscheinreform aus meiner Sicht extrem wichtig ist!
Ich habe generell das Gefühl, dass auf junge Fahrschüler vom Staat in den letzten Jahren einfach nur geschissen wurde: viel zu teuer, immer strengere Prüfungen, immer mehr Druck. Währenddessen muss ich mir von irgendeinem Gerd mit Retropsychose anhören, dass er vor 40 Jahren die Führerscheinprüfung total easy bestanden hat, uns geht es ja einfach zu gut und wir würden nicht wissen wie hart alles damals war etc... - es macht mich einfach unfassbar sauer.
Ja ich bin ein verdammt schlechter Autofahrer, overthinke während Fahrstunden alles und verliere in Prüfungen fast immer die Nerven, aber sehe den TÜV hier weiterhin als einen der Hauptschuldigen, dass ich jetzt bei den Kosten im fünfstelligen Bereich bin, weil die Organisation einfach eine Katastrophe ist. Alles läuft aus, kostet neu und dauert ewig. Während gefühlt überall Erleichterungen in Prüfungen angeboten werden, gibt es hier kaum Rücksicht auf Gesundheit, kaum Rücksicht auf psychische Belastung und kaum Rücksicht darauf, dass man bestandene Prüfungen schon längst erbracht hat. Wenn etwas ausläuft, darf man einfach wieder zahlen, wieder warten und wieder von vorne anfangen.
Ich hasse mittlerweile alles an Autos und Autofahren. Die letzten Jahre haben mir wirklich jede Motivation genommen. Und trotzdem brauche ich den Führerschein für die Arbeit. Sinnvolle Alternativen wie Radfahren wirken in vielen deutschen Städten leider immernoch wie ein schlechter Witz, wenn man permanent das Gefühl hat, zwischen engen Spuren, parkenden Autos und aggressivem Verkehr einfach nur als Kollateralschaden eingeplant zu sein.
Es soll ja eine Führerscheinreform geben und natürlich jammern Fahrschulen jetzt schon wieder rum, als würde jede Veränderung sofort den Untergang der Verkehrssicherheit bedeuten. Aber ehrlich gesagt glaube ich, dass darin eine ernste Chance liegt, endlich mal ein Führerscheinsystem zu reformieren, welches insgesamt wirklich verdammt schlecht gealtert ist.
Nagut jetzt heißt es erstmal durchalten, ich hoffe dass ich nächste Woche endlich einen Haken hinter das Thema setzen kann.