Pupertät und Schlaf
Genauso wie Babys viel Schlafen, brauchen Jugendliche viel Schlaf. Wissenschaftlich belegt. In Experimenten nachgewiesen. Gut für Leistung UND mentale Gesundheit, bei späterem Schulbeginn, ab ca. Klasse 7.
Wenn dann die Psychiater kommen und sagen: "Depression ist Stoffwechselstörung der Neurotransmitters des Gehirns, wie Serotonin", recherchiert mal ob Schlaf, Bewegung, Stressfreiheit (Atemübungen, weniger Druck), Respektvoller Umgang (Kein Mobbing) auch Serotonin erhöht und ob Prävention nicht besser ist, als Medikamente mit Gewöhnungseffekt. Natürlich kann jemand der damit angefangen hat sie nicht einfach reduzieren. Dafür mit Arzt besprechen.
Sind Schüler es sich wert? Setzten sich Lehrer und Eltern dafür ein?