u/DevelopmentNo8299

Eureka // Sage Oracle Touch Mahlgrad/Einstellungen
▲ 8 r/Kaffee

Eureka // Sage Oracle Touch Mahlgrad/Einstellungen

Bongiorno liebe Kirchengemeinde des vorzüglichen Kaffees,

ich habe eine Frage bezüglich der Ersteinstellung. Ich habe mich schon hoch- und runtergelesen hier in diesem Thread aber ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich von den Grundeinstellungen ausgehen sollte. Da die Sage doch nicht für 18 g ausgelegt ist sondern eigentlich auf 22 g geht, was ich bis jetzt rauskomme, ist doch noch sehr säuerlich.

Habt ihr vielleicht Erfahrung und könntet mir ein paar Tipps geben? Vielleicht eine Grundeinstellung der Mühle? Nach vielen Artikeln habe ich mich für diese auf Grund eurer empfehlungen entschieden.

Aktuell steht sie vom Mahlgrad her auf 4,5.
Hat von euch vielleicht jemand ein ähnliches Setup?

Aktuell muss die Maschine noch etwas halten. Eine Wunschliste für eine schöne Maschine gibt es schon. Aber das dauert wohl noch etwas.

Freue mich über eure Tipps

u/DevelopmentNo8299 — 3 days ago

Selbstständigkeit/Architekturbüro aufgeben?

Architekt, 37, aktuell keine Mitarbeiter mehr. Finanziell aktuell am Limit

Hallo zusammen,

mein erster Post hier – und direkt kein einfacher.

Kurz zu mir: Ich bin 37, Architekt, und wollte seit ich denken kann selbstständig sein. Das hat auch geklappt: Studium, Erfahrung in guten, renommierten Büros, immer Vollgas gegeben und einiges dafür aufgegeben. Später habe ich mehrere Unternehmen aufgebaut und Mitarbeiter eingestellt. Das Ziel war, die komplette Wertschöpfungskette abzudecken – Projektierung, Planen, Bauen, Halten – mit einem Firmenkonstrukt inklusive Holding.

Corona und die Ukrainekriese haben mich die Zimmerrei mit 16 Mitarbeiter gekostet. Ab da hatte ich dann noch den Bauträger, die Holding und den Architekten.

Kurz vor Corona habe ich ein Grundstück gekauft, das ich danach nicht mehr verkauft bekommen habe. Diese GmbH ist mittlerweile insolvent. Weil ich bis zuletzt mit dem Verkaufserlös gerechnet hatte, hat es mich auch privat erwischt: Das Haus ist weg, eine Privatinsolvenz folgt/ist in Vorbereitung, und die Ehe ist darüber zerbrochen. Die Fehler dabei sind mir klar. Ich habe das alles analysiert und mit professioneller Hilfe aufgearbeitet – ich bin eigentlich wieder ganz guter Dinge und niemand, der aufgibt. Die Fehleranalyse ist ausdrücklich nicht meine Frage, die habe ich hinter mir.

Mein eigentliches Problem: Seit dem Jahreswechsel komme ich nicht mehr richtig in Fahrt. Ich bin hin und hergerissen, ob ich die Selbstständigkeit an den Nagel hängen soll. Ich weiß gerade schlicht nicht, ob ich noch Lust darauf habe, oder ob da nur die Erschöpfung spricht.

Mir ist völlig klar, dass ihr mir die Entscheidung nicht abnehmen könnt. Aber vielleicht hat jemand von euch Ähnliches erlebt:

  • Wie trifft man die Entscheidung aufzuhören – bzw. wie schafft man es, das nicht als Aufgeben zu sehen?
  • Woran habt ihr gemerkt, ob ihr wirklich weitermachen wollt?
  • Wie findet man heraus, was man will, wenn sich gerade alles überfordernd anfühlt und man wenig Lust hat, sich noch zu ärgern?
  • Wie überbrückt man den finanziellen engpass?

Danke fürs Lesen.

TLDR: 37, Architekt, Lebenstraum Selbstständigkeit umgesetzt, mehrere Firmen aufgebaut. Ein Grundstückskauf kurz vor Corona führte in die Firmen- und dann Privatinsolvenz. Haus und Ehe verloren. Das ist aufgearbeitet. Aber seit Monaten fehlt der Antrieb, und ich weiß nicht, ob ich weiter selbstständig sein will. Wie habt ihr solche Weitermachen-oder-Aufhören-Entscheidungen getroffen?

Hinweis: Ich habe eine KI genutzt, um den Text zu strukturieren und sauber zu formulieren – Inhalt und Erfahrungen sind komplett meine eigenen.

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u/DevelopmentNo8299 — 1 month ago