Zu früh zum Stunden reduzieren?
Hier die Eckdaten zu meiner Vermögensaufstellung.
Etfs (world) 225.000
Einzel Titel 8.000
Krypto 13.000
Cash 7.000
Brutto Jahresverdienst, 87.000€.
Alter 35
Lebe alleine in einer Wohnung zur Miete, warm 850€.
Investiert wird monatlich 2400€ aktuell ausschließlich in ETF.
Die Idee ist bei erreichen von 500.000€. Nach Spanien oder Asien auszuwandern.
Die habe mir jeden Euro selbst erarbeitet und komme aus eher ärmlichen Verhältnissen.
Daher fällt es mir mental schwer auf so viel Geld zu verzichten und wenn ich es heute nicht zum Leben brauche. Jede Gehaltserhöhung wandert stumpf im Depot. Zudem fällt es mir schwer, mir etwas zu gönnen. Für Reisen und Erlebnisse habe ich es geschafft ohne schlechtes Gewissen Geld auszugeben.
Mittlerweile ist aber die Luft raus und Vollzeit einfach nur zäh. Also spiele ich mit dem Gedanken kürzer zu treten auch wenn das Ziel 500.000 weiter in die Ferne rückt.
Seit ich die 200.000 geknackt habe merke ich wie das Depot alleine arbeitet bzw mich stark unterstützt. Das schnelle Wachstum möchte ich nur ungern bremsen.
Ich sehe folgende Stunden Wochen als realistisch.
38, 35, 32
Oder doch weiter durchziehen?
Ich plane erstmal nicht im Ausland zu arbeiten. Ich benötige keinen Luxus und mach mir nichts aus Statussymbolen.