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Starke Cannabis-Geruchsbelästigung in Mietwohnung seit Monaten – Baby im Haushalt – was kann ich noch tun?

Hallo zusammen,
ich habe seit Januar 2026 ein ernsthaftes Problem in meiner Mietwohnung und bin mittlerweile etwas ratlos.
Seit mehreren Monaten zieht regelmäßig, vor allem abends, starker Cannabisgeruch in unsere Wohnung. Teilweise ist wirklich die gesamte Wohnung betroffen, Lüften hilft kaum oder nur kurzfristig.
Ich habe den Vermieter bereits informiert, aber bisher hat sich die Situation nicht verbessert.
Besonders belastend ist die Situation, weil wir ein 3 Monate altes Baby im Haushalt haben und die Geruchsbelästigung auch Schlaf- und Wohnräume betrifft.
Meine Fragen:
Welche rechtlichen Möglichkeiten habe ich noch außer nochmaliger Meldung?
Ist hier bereits eine Mietminderung realistisch oder sollte ich noch abwarten?
Hat jemand Erfahrung, wie Vermieter in solchen Fällen tatsächlich reagieren (Abmahnung an Nachbarn, Hausordnung etc.)?
Macht es Sinn, direkt einen Anwalt einzuschalten oder erst nochmal schriftlich mit Fristsetzung vorzugehen?
Ich führe bereits ein Protokoll über die Vorfälle, aber ich bin unsicher, wie ich jetzt am besten weiter vorgehe, ohne mir selbst rechtlich zu schaden.
Danke für jede hilfreiche Einschätzung.

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u/EmmaVelvetStudio — 12 days ago

Entlassung

Hallo zusammen,

ich habe im Oktober 2024 einen 15-jährigen Dienst bei der Bundeswehr als SAZ 15 in der Feldwebel-Laufbahn (Notfallsanitäter) unterschrieben. Danach bin ich schwanger geworden und habe inzwischen festgestellt, dass ich mir noch weitere Kinder wünsche. Durch den Dienst würden daraus faktisch schnell ca. 20 Jahre Verpflichtung werden, was für mich so nicht mehr vereinbar ist.

Ich bin aktuell noch ohne Feldwebellehrgang und Notfallsanitäterausbildung, da ich durch die Schwangerschaft davon abgelöst wurde. Zusätzlich wäre die weitere Laufbahn sehr wahrscheinlich mit mehreren Umzügen verbunden, was ich meinem Kind im Hinblick auf Stabilität, Freunde und ein festes Umfeld nicht zumuten möchte.

Familie/Unterstützung ist leider kaum vorhanden, da alle weit entfernt wohnen oder beruflich stark eingebunden sind. Dazu kommen auch gesundheitliche Aspekte, die die weitere Planung zusätzlich erschweren.

Ich habe bereits einen Antrag auf besondere Härte nach §55 Abs. 3 Soldatengesetz gestellt.

Meine Frage: Gibt es in so einer Situation noch andere realistische Möglichkeiten oder Erfahrungswerte? Ich habe das Gefühl, dass reine „veränderte Lebensumstände“ als Begründung evtl. nicht ausreichen könnten, um aus dem Dienstverhältnis entlassen zu werden.

Danke euch für jede Hilfe oder Erfahrung!

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u/EmmaVelvetStudio — 20 days ago