▲ 3 r/svw

Was glaubt ihr sind Coulibaly und Backhaus in 3 Jahren wert?

Die Diskussion über Marktwerte und Ablösen ist müßig. Letztlich hängt es ja immer an der Einschätzung, wo man die Spieler in einigen Jahren sieht. Ich wundere mich oft über die hohen Ablösen für junge Spieler, weil viele - so meine Beobachtung - einige Jahre später nicht wirklich viel an Wert gewonnen haben. Also, wie ist eure Einschätzung? Ich sehe in Backhaus mehr als in Coulibaly, aber Torwarte sind natürlich generell günstiger. Ich würde sagen in 3 Jahren stehen sie beide bei etwa 25 Mio. Marktwert/Ablöse.

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u/Fluktuation8 — 1 day ago
▲ 849 r/mauerstrassenwetten+1 crossposts

Warum 28 % von Finanzprofis bei einem einfachen Münzspiel pleitegingen: Habt ihr eure Positionsgrößen im Griff?

Hey Leute,

​ich bin neulich über ein bekanntes Experiment aus dem Jahr 2016 gestolpert (Haghani & Dewey) und dachte, das passt perfekt hierher. Es zeigt erschreckend gut, warum nicht schlechte Analysen, sondern völlig falsches Risikomanagement die meisten Depots ruiniert.

​Das Experiment

​Victor Haghani (Ex-LTCM) und Richard Dewey luden 61 Finanzprofis (Quants, Ökonomen, Asset-Manager) zu einem Experiment ein:

​Startkapital: 25 $ echtes Geld

​Zeit: 30 Minuten an einem PC

​Das Spiel: Wetten auf den Wurf einer gezinkten Münze.

​Die Chance: Den Teilnehmern wurde explizit gesagt: Die Münze landet zu 60 % auf Kopf und zu 40 % auf Zahl.

​Auszahlung: 1:1 (Gewinn verdoppelt den Einsatz). Maximum-Gewinn war bei 250 $ gedeckelt.

​Jeder mit einem Hauch von Statistik-Ahnung sieht sofort: Das Spiel hat einen extrem positiven Erwartungswert (+20 % pro Wurf). Ein absoluter Traum.

​Das Ergebnis: Ein absolutes Desaster

​Obwohl die Teilnehmer finanziell hochgebildet waren und die Gewinnchance glasklar war, schnitten sie katastrophal ab:

​28 % der Teilnehmer gingen komplett pleite (0 $ übrig).

​33 % hatten am Ende weniger Geld als die ursprünglichen 25 $.

​Nur 21 % erreichten den Höchstgewinn von 250 $ (obwohl eine saubere Strategie das mit über 95 % Wahrscheinlichkeit garantiert hätte).

​Wie kann man bei 60 % Gewinnchance pleitegehen?

​Ganz einfach: Overbetting & Gier.

​Viele setzten viel zu viel Kapital auf einzelne Würfe, teilweise sogar All-In. Wenn du bei einer 60/40-Chance 50 % deines Kapitals pro Wurf setzt, reichen ein paar Pechsträhnen hintereinander und du bist mathematisch ruiniert.

​Zusätzlich verfielen die Profis in typische Anfängerfehler:

​Gambler’s Fallacy: Wegen "Es kam jetzt 5x Kopf, jetzt MUSS Zahl kommen" setzten über 60 % irgendwann auf die schlechtere 40%-Seite.

​Revanche-Trading: Nach Verlusten wurde der Einsatz erhöht, um das Geld schnell "zurückzuholen".

​Wie hätte man es richtig gemacht? (Kelly-Kriterium)

​Wer die Kelly-Formel zur Bestimmung der Optimalen Positionsgröße nutzt, rechnet:

Einsatz = 2 x p-1 = 2x0,60-1 = 0,2

Das bedeutet: Ideal sind 20 % des jeweils aktuellen Kapitals. Wer einfach durchgehend 10 % bis 20 % seines Guthabens gesetzt hätte, wäre ganz entspannt und ohne Pleiterisiko beim 250 $-Deckel gelandet.

​Was lernen wir daraus fürs Investieren?

​Selbst wenn du einen echten Informationsvorsprung oder eine Strategie mit positiver Gewinnchance hast: Wenn deine Positionsgrößen zu groß sind, bringt dich die Volatilität früher oder später um.

​Mindset und Risikomanagement schlagen am Ende fast immer reine Analyse.

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u/Fluktuation8 — 18 days ago
▲ 43 r/civ5

All else being equal (for example the number of tiles next to fresh water), what is the best location for a capital: on the coast, on a river/lake or next to a mountain?

Why?

observatory vs. garden vs. trade routes

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u/Fluktuation8 — 1 month ago

Ändere meine Meinung: Minijobs abzuschaffen wäre extrem schwierig umzusetzen (Barista FIRE)

Die Rentenkommission schreibt "Die Kommission empfiehlt, geringfügige Beschäftigungsverhältnisse (Minijobs) ohne Opt-out-Möglichkeit in die GRV einzubeziehen und ihren steuer- und sozialversicherungsrechtlichen Sonderstatus abzuschaffen." Ebenso Midijobs. Die FinanzKommission Gesundheit hat es weniger explizit gesagt, aber in eine ähnliche Richtung argumentiert ("keine Sonderlösungen"). Das hieße Renten- und Krankenkassenbeiträge ab dem 1. Euro.

Wie aber könnte man das konkret umsetzen?

  1. Renten- und Krankenkassenbeiträge wirklich ab dem 1. Euro und prozentual vom Lohn. Das hieße aber jemand könnte 5 Stunden im Monat arbeiten gehen, 70 Euro verdienen und sich für 7 Euro im Monat krankenversichern - der Traum für alle, die Barista FIRE anstreben.

  2. Um das zu verhindern gibt es einen Mindestbeitrag von 200 Euro - ähnlich wie bei den freiwillig Versicherten. Das hieße aber für Familienversicherte wäre es völlig unattraktiv Arbeit aufzunehmen. Dies läuft auch den formulierten Zielen der Kommissionen konkret entgegen. Es würde darüber hinaus eine Abgabenerhöhung für alle Arbeitnehmer bis über 2000 Euro Monatslohn bedeuten. Man müsste die Familienversicherung so weit einschränken, dass diese nur noch für Eltern mit kleineren Kindern gilt, so dass Ehepartner ohne oder mit älteren Kindern sowieso nicht mehr versichert sind. Über die Anreiz- und Verteilungswirkung für andere Gruppen (Sozialhilfeempfänger, Geringverdiener) bin ich mir noch nicht ganz im Klaren.

  3. Es gibt einen Mindestbeitrag von 200 Euro, aber der Staat übernimmt für diejenigen, die keine sonstigen Einkünfte haben und unter das Existenzminimum fallen. Dies würde einen Antrag und eine Bedürftigkeitsprüfung bei jedem bisherigen Minijob bedeuten. Oder zumindest eine Prüfung anhand der Steuererklärung im Folgejahr, ob Bedürftigkeit im Vorjahr gegeben war. In jedem Fall eine ziemliche Bürokratie.

  4. Die Minijobgrenze wird einfach auf z.B. 250 Euro abgesenkt oder es gilt "mindestens 10 Arbeitstage pro Monat" für Versicherungspflicht - noch immer ein Traum für alle, die Barista FIRE anstreben, aber keine "Abschaffung der Minijobs".

  5. Es werden nur Rentenbeiträge auf Minijobs verpflichtend - das meiner Einschätzung nach realistischste Szenario. Aber das wäre der Erhalt des sozialversicherungspflichtigen Sonderstatus.

  6. Es kommt die Bürgerversicherung und alle Einkunftsarten werden zur Beitragsermittlung herangezogen. Politisch von der CDU nicht gewollt und auch die Rentenkommission hat sich explizit(!) gegen eine Einbeziehung anderer Einkunftsarten ausgesprochen.

Interessanterweise hat auch Österreich ein ähnliches Problem gehabt und dazu eine Opt In-Lösung beschlossen: wer geringfügig arbeitet, kann sich für 83 Euro im Monat freiwillig versichern - auch dies noch ein ziemlich guter Deal für Barista FIRE, da es wohl keine Mindeststundenanzahl gibt.

Übersehe ich ein Szenario, das realistisch umsetzbar wäre?

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u/Fluktuation8 — 2 months ago

Westeuropäischer Vergleich: gesetzliche Krankenkasse als Privatier (KI)

Anlässlich der Diskussion um die "Abschaffung" der Mini-Jobs habe ich Gemini mal gefragt, wie andere Länder die gesetzliche Krankenversicherung regeln. Zwar hatte ich schon geahnt, dass in vielen Ländern der reine Wohnsitz reicht, um versichert zu sein, so deutlich hatte ich das Ergebnis allerdings nicht erwartet. Fazit KI:

Der direkte Vergleich zeigt: Wenn man in Deutschland (oder Österreich) die magische Grenze zur echten sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung (Midi-Job ab 603,01 €) nicht knackt, ist man als reiner Kapitalanleger im europäischen Vergleich finanziell sehr schlecht gestellt. Man zahlt den vollen Krankenkassen-Höchstsatz auf seine Erträge, während man in fast allen anderen westeuropäischen Ländern dank des Wohnsitzprinzips einfach nur seine Steuern zahlt und die Krankenversicherung geschenkt bekommt.

Nun mag die Versorgung in vielen Ländern unterschiedlich gut sein, aber private Zusatzversicherungen werden ja auch dort existieren. Insgesamt relativiert es jedenfalls das Bild vom Midi-Job als Schlupfloch und auch jenes, dass Deutschland ein Land wäre, in dem Kapitaleinkünfte im Vergleich zu Arbeit besonders geschont würden. Wer zu einzelnen Ländern näheres weiß, kann das aber gerne beitragen.

Szenario A: Geringfügige Beschäftigung (200 € Bruttolohn) + 3.000 € monatliche Kapitalerträge

Ein Monatsverdienst von 200 € gilt in den meisten europäischen Ländern als geringfügige Beschäftigung. Der Fokus liegt hierbei auf der Frage, ob dieser Minijob ausreicht, um Kapitalerträge von der Krankenversicherungspflicht zu befreien.

Land KV-Kosten über den 200 € Job KV-Kosten auf die 3.000 € Kapital Reine Steuerlast (Lohn + Kapital) Gesamtbelastung im Monat (Steuer + KV)
Deutschland 0 € (Minijob) Ca. 500 € (Da freiwillig versichert) Ca. 800 € (Abgeltungsteuer, 200 € lohnsteuerfrei) Ca. 1.300 €
Frankreich 0 € Ca. 195 € (PUMA-Steuer greift) Ca. 900 € (30 % Flat-Tax) Ca. 1.095 €
Italien 0 € 0 € (Wohnsitzprinzip) Ca. 780 € (26 % Kapitalsteuer) Ca. 780 €
Spanien 0 € 0 € (Wohnsitzprinzip) Ca. 600 € (~20 % Kapitalsteuer) Ca. 600 €
Portugal 0 € 0 € (Wohnsitzprinzip) Ca. 840 € (28 % Kapitalsteuer) Ca. 840 €
Niederlande Ca. 150 € (Fixe Prämie) 0 € Ca. 650 € (Box 3 Vermögensteuer) Ca. 800 €
Belgien Ca. 8 € 0 € Ca. 900 € (30 % Quellensteuer) Ca. 908 €
Luxemburg Ca. 6 € 0 € Ca. 600 € (20 % Steuer) Ca. 606 €
Irland 0 € 0 € (Wohnsitzprinzip) Ca. 990 € (33 % Steuer) Ca. 990 €
Österreich 0 € (Geringfügig) Ca. 495 € (Selbstversicherung) Ca. 825 € (27,5 % KEST) Ca. 1.320 €
Dänemark 0 € 0 € (Wohnsitzprinzip) Ca. 1.020 € (~34 % Steuer) Ca. 1.020 €
Schweden 0 € 0 € (Wohnsitzprinzip) Ca. 900 € (30 % Steuer) Ca. 900 €
Finnland 0 € 0 € (Wohnsitzprinzip) Ca. 900 € (30 % Steuer) Ca. 900 €
Griechenland 0 € 0 € Ca. 150 € (5 % auf Dividenden) Ca. 150 €
Zypern Ca. 5 € Ca. 80 € (2,65 % GeSY) Ca. 510 € (17 % SDC-Abgabe) Ca. 595 €
Malta Ca. 10 € 0 € Ca. 450 € (~15 % Effektivsteuer) Ca. 460 €

Szenario B: Reiner Wohnsitz (Kein Job) + 3.000 € monatliche Kapitalerträge

Dieses Szenario bildet das klassische Profil eines "Privatiers" ab, der seinen Lebensunterhalt ausschließlich aus Vermögenswerten bestreitet. Hier zeigt sich die fundamentale Spaltung zwischen beitragsbasierten und wohnsitzbasierten Gesundheitssystemen in Europa.

Land Monatliche reine Kosten für die KV Reine Steuerlast (nur auf das Kapital) Gesamtbelastung im Monat (Steuer + KV-Kosten)
Deutschland Ca. 500 € (Freiwillig gesetzlich) Ca. 800 € (Abgeltungsteuer) Ca. 1.300 €
Frankreich Ca. 195 € (PUMA-Sondersteuer) Ca. 900 € (30 % Flat-Tax) Ca. 1.095 €
Italien 0 € (Wohnsitz/SSN) Ca. 780 € (26 % Ersatzsteuer) Ca. 780 €
Spanien 0 € (Wohnsitz/SNS) Ca. 600 € (~20 % Steuer) Ca. 600 €
Portugal 0 € (Wohnsitz/SNS) Ca. 840 € (28 % Flat-Tax) Ca. 840 €
Niederlande Ca. 150 € (Fixe Pflichtprämie) Ca. 650 € (Box 3 Steuer) Ca. 800 €
Belgien Nahezu 0 € (~8 €) Ca. 900 € (30 % Quellensteuer) Ca. 908 €
Luxemburg Ca. 120 € (Pauschalbeitrag) Ca. 600 € (20 % Quellensteuer) Ca. 720 €
Irland 0 € Ca. 990 € (33 % Capital Gains) Ca. 990 €
Österreich Ca. 495 € (Reguläre Selbstversicherung) Ca. 825 € (27,5 % KEST) Ca. 1.320 €
Dänemark 0 € Ca. 1.020 € (~34 % Steuer) Ca. 1.020 €
Schweden 0 € Ca. 900 € (30 % Pauschalsteuer) Ca. 900 €
Finnland 0 € Ca. 900 € (30 % Steuer) Ca. 900 €
Griechenland 0 € Ca. 150 € (5 % Dividendensteuer) Ca. 150 €
Zypern Ca. 80 € (2,65 % GeSY) Ca. 510 € (17 % SDC-Abgabe) Ca. 590 €
Malta 0 € Ca. 450 € (~15 %) Ca. 450 €

Wesentliche strukturelle Erkenntnisse

1. Das Wohnsitzprinzip (Südeuropa & Skandinavien)

In Ländern wie Spanien, Italien, Portugal, Dänemark, Schweden und Finnland ist der Zugang zum staatlichen Gesundheitssystem an den legalen Wohnsitz gekoppelt. Da diese Systeme primär über allgemeine Steuern finanziert werden, existieren keine separaten Krankenkassenbeiträge auf Kapitalerträge für Nicht-Erwerbstätige. Die Krankenversicherung verursacht in diesen Ländern für Privatiers somit keine direkten Zusatzkosten.

2. Das Äquivalenzprinzip mit Beitragsgrenzen (Deutschland & Österreich)

Deutschland und Österreich erheben bei Personen ohne sozialversicherungspflichtige Beschäftigung Beiträge auf das gesamte weltweite Einkommen – inklusive Dividenden, Zinsen und Veräußerungsgewinnen. Ein geringfügiger Job (Minijob bis zur Geringfügigkeitsgrenze) reicht in beiden Ländern nicht aus, um diesen Status zu verändern. Privatiers werden hier im europäischen Vergleich bei niedrigen bis mittleren Kapitalsummen proportional am stärksten belastet.

3. Der Sonderweg Frankreichs und Zyperns

Frankreich (über die PUMA-Sonderabgabe) und Zypern (über das GeSY-System) wählen einen Mittelweg. Wer dort keine nennenswerten Abgaben auf Arbeitseinkommen leistet, aber über Kapitalerträge verfügt, wird mit einer zweckgebundenen, prozentualen Sonderabgabe direkt auf die Kapitalerträge belegt, um das Gesundheitssystem mitzufinanzieren.

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u/Fluktuation8 — 2 months ago
▲ 15 r/civ5

Alternative victory conditions/goals?

I play Civ5 mostly just to unwind these days. I listen to music or even an audiobook and check out from the world for a few hours. Because of that, I don't really need constantly new challenges. My standard setup is Shoshone, Pangaea or Fractal, standard size, Immortal. I found 3–4 cities, build walls, libraries, and the National College. If there are still luxuries available after that, I'll found more cities later on.

Due to forward settling, I often run into make-or-break situations early on, leading me to quit after 100 turns because I lost a city. But if I make it through that period, I try to become the dominant Civ in the game regarding science, population, and production. I try to be the first to research Radio and usually pick Order as my ideology. After that, I start waging war. At first, it's often just to force them into gifting me cities once I've established dominance, until I can eventually attack with Artillery.

This is where the game becomes tedious. Especially if I have to take a break, I lose all motivation to continue the game later, even though I was highly invested up to that point. What would be suitable goals after that stage to be able to say: "I am the dominant Civ, and this game is officially won"?

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u/Fluktuation8 — 2 months ago

Wie würdet ihr euer Bond-Zelt aufbauen?

Ich weiß, in guten Börsenzeiten mehren sich die Anhänger von 100% Aktienquote fürs ganze Leben, aber konventionelle Weisheit ist dann doch, entweder mit einer Staatsanleihen-Quote zu arbeiten oder einen Cash/Bond-Puffer angelehnt an den jährlichen Konsumausgaben vorzuhalten, um diesen in schlechten Börsenzeiten abbauen zu können.

Also: wo wollt ihr kurz vor "Fire-Eintritt" stehen und wann fangt ihr an, das Zelt dafür aufzubauen? Welche Vehikel nutzt ihr dafür?

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u/Fluktuation8 — 2 months ago

Wer lebt schon Coast-/Barista-FIRE?

Immer mal wieder gibt es Unklarheiten, ob dieses Modell in der Praxis wirklich funktioniert und die gesetzlichen Krankenkassen mitspielen. Daher wären auch hier Praxisberichte interessant. Wie seid ihr aufgestellt? Wieviel arbeitet ihr? Wieviel Bruttolohn verschafft euch eure sozialversicherungspflichtige Stelle? Wieviel sonstige Einkünfte habt ihr? Gab es jemals Nachfragen der Krankenkasse?

Interessant wären natürlich vor allem Leute, die wirklich wenig Lohn haben, aber hohe sonstige Einkünfte.

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u/Fluktuation8 — 3 months ago

Alaaf leewe Jecke. Mein Flug geht um 5:45h ab Köln/Bonn. Ich werde aber zugverbindungsbedingt schon spätestens um 0 - 1h in Köln ankommen. Grob muss ich samt großem Koffer also mindestens die Zeit bis 3h totschlagen. Es handelt sich dabei um den 26.12., der aber immerhin ein Samstag ist. Welche Optionen fallen euch ein?

Auf Google Maps steht, dass einige türkische Restaurants in der Weidengasse durchaus bis 4 oder 5h auf haben. Ist das auch wirklich so? Glaubt ihr das ist realistisch am zweiten Weihnachtstag?

Kennt ihr sonst Etablissements in Bahnhofsnähe, die in der Regel Samstags so lange aufhaben, wo man aber trotzdem gut einen Koffer unterbringen und sitzen kann? Die Brauhäuser scheinen ja wesentlich früher zu zu machen. Ich hoffe ich lande nicht am Schluss beim Goldenen M.

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u/Fluktuation8 — 4 months ago