Image 1 — Heirloom Hoya Pauciflora not thriving
Image 2 — Heirloom Hoya Pauciflora not thriving
Image 3 — Heirloom Hoya Pauciflora not thriving
▲ 5 r/hoyas

Heirloom Hoya Pauciflora not thriving

Hello everyone, I was hoping for advice on my child of woe... I got her from my grandfather, who died last year. She hasn't loved the change in scenery.

When I got her, she was a lot bigger (See the cut off stems). She was in a very, very small pot, and also, to my surprise, completely water logged, even if showing no outward signs of rot. Swamp earth. Some mushy roots.

I repotted her in a normal, airy-ish all purpose soil mix.

Removed mushy roots. Hung her in a very light, round, corner window. She gets a lot of light, mornings and evenings in Summer. No direct sun in winter, but still very much light, due to round windows.

The past year she dropped a lot of leaves/stems. A lot. She has now stabilzed somewhat, but almost no new growth.

Additionally there seem to be black discolorations on the newest/softest leaves. And she drops baby leaves constantly.

She gets watered infrequently. More often in summer (between twice a week and once every two weeks) and barely in the winter (when the soil is dry).

Summer gets sole fertilizer aswell.

Any pointers?

I'm am very emotionally attached, but she seems so unhappy.

u/FrogWhoAteMoon — 5 hours ago

Dracaena with new leaves but no roots?

Hey guys, I'm trying to propagate this Dracaena. It has now sprouted new leaves months in a waterglass, but no roots at all.

Should I keep it in water? Pot it?

Thank you for any pointers!

u/FrogWhoAteMoon — 5 days ago

Der Chihuahua aus dem 7ten Kreis der Hölle - bald bin ich Hundefutter

Ich muss mal Luft machen, bin aber auch für Perspektiven dankbar.

Unsere Nachbarn von über uns (10 Parteien Altbau, kleiner Hinterhof mit Mülltonneneck, wir im 3ten Stock) haben ein nicht mehr ganz neues Familienmitglied: Mila, Stockmaß etwa 20cm, 4 Beine, hellbraunes Fell, zog vor etwa 2 Jahren dort ein.

Mila hat einiges hinter sich. Aus kurzen, losen Treppenhausgesprächen mit den Nachbarn (eine kleine Familie übrigens, Papa, Mama, Teenager) erfuhren wir, dass sie aus dem Bekanntenkreis "gerettet" wurde.

Mila ist sehbehindert, wurde vernachlässigt, eventuell sogar geschlagen oder getreten.

Das merkt man ihr auch an. Meiner Meinung nach ist der Hund traumatisiert. Schwer reaktiv, im Hundefachjargon, man könnte sagen: aus Angst richtig aggro.

Sie hat Angst vor allem. Schritte im Treppenhaus, Menschen im Treppenhaus, Menschen mit Fahrrädern, Menschen mit Mülleimer, klimpernden Schlüsseln, Schlüsseln im Schloss...

Ist sie in ihrer Wohnung ist das mittlerweile kein Problem mehr. Nach 2 Jahren hört man sie kaum noch.

Trifft man sie allerdings im Treppenhaus an, eskaliert sie komplett.

Sie kläfft, knurrt, wenn sie einen 2 Treppen weiter oben hört. Kommt man dann die Treppen runter, fetzt sie panisch/aggressiv auf einen zu, zurück, auf einen zu, dabei hysterisch kläffend, dass man denkt, sie bricht sich die Stimmbänder.

Man denkt nicht, dass ein Chihuahua bedrohlich sein kann. Mila kann das.

Neuerdings verschärfte sich die Situation, denn sie den Innenhof als safe space entdeckt, weil Teenager mit ihr öfter da unten ist, statt Gassi.

Kommt man dann mit einem Mülleimer in den Hof, ist Polen offen.

Wir hatten jetzt gestern auch zum ersten Mal die Situation, dass sie (ich war in Hotpants und Flipflops unten) auf mich zugefetzt kam, und in Richtung meiner Knöchel geschnappt hat. Mehrfach. Sie stand vor mir, schnappte und keifte und drohte.

Es dauerte viel zu lang, bis Teenie (mit dem ich mich eigentlich gut verstehe) dazwischen ging.

Ich habe eigentlich keine Angst vor Hunden. Vor Mila habe ich Angst.

Ich bin mir zu 100% sicher, dass ein Beißvorfall nur eine Frage der Zeit ist.

Der letzte Vorfall war so ernst, und so knapp, vermutlich hat nur mein geschocktes Einfrieren Schlimmeres verhindert.

Ich stehe mit diesen Nachbarn eigentlich auf neutral gutem Fuß.

Ich wohne gern hier, möchte keine Stress und keine Pissigkeit im Haus.

Ich habe Verständnis für den kleinen Terroristen - sie hatte ein Scheißleben und ist nur etwa so groß, wie ein Barbie Traumcamper.

Meine Nachbarn unternehmen allerdings, trotz mehrfachen Nachfragens NICHTS.

Mila ist nirgends an der Leine, weder im Hof, noch im Haus. Es gibt kein Training. Es gibt keinen Maulkorb. Es gibt nur halbherziges Dazwischengehen.

Ich bin langsam mit meinem Latein durch.

Wäre es ein größere Hund wäre ich mittlerweile bei der Vermietung und der Polizei.

Allein, dass der Schaden den sie anrichten kann begrenzt ist, hielt mich bisher davon ab.

Mittlerweile bin ich mir da aber auch nicht mehr so sicher.

Ich war heute Einkaufen und habe beim Gebell eines anderen kleinen Hundes ne halbe Panikattacke bekommen.

Die Nachbarn verstehen, auch wenn sie es gut meinen, offensichtlich nichts von Hunden. Das Verhalten wird zu 100% toleriert, es gibt keinerlei Versuche, das Verhalten abzumahnen, den Hund zu strukturieren oder zu begrenzen, und, wie gesagt auch weder Leine, noch Maulkorb.

Was macht man da noch? Oder gehe ich ab jetzt nur noch in Doc Martens aus dem Haus?

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u/FrogWhoAteMoon — 5 days ago
▲ 4 r/Garten

Diptam im Kübel? Hat jemand Erfahrung?

Symbolbild.

Aus unsinnigen, unvernünftigen und nostalgischen Gründen hätte ich auf meinem Balkon gern einen Diptam im Topf.

Allerdings hab ich die Pflanze bisher nur als Staude im Boden gesehen.

Geht sowas überhaupt? Hat das hier schon jemand versucht, und hat Tipps oder Tricks? Auch generelles Diptam-Wissen ist willkommen! (Ja, ich weiß, die machen Sonnenbrand und sind selbstentzündlich.)

u/FrogWhoAteMoon — 7 days ago

Unter meinem Fenster (3ter Stock) liegt ein Betrunkener und schnarcht so laut, dass hier niemand schlafen kann - wie krieg ich den da weg????

Ja, ich war unten. Er ist "ansprechbar", aber nicht orientiert - er pennt einfach wieder ein. Er schläft da gemütlich. Er ist offensichtlich *kein* Fall für den Krankenwagen, die ziehen mir doch die Ohren lang, wenn ich deren Ressourcen damit belege. Er wird auch nicht ausfällig. Er ist kein Fall für die Polizei, die fassen sich doch ans Hirn, wenn ich anruf ... "Hier schnarcht einer."

Leute, wenn es euch kafkaesk vorkommt, dann, weil es das ist. Er sägt seit einer Stunde die Straße zusammen. Ich höre es, als läge er in meinem Bett. Fenster zumachen bei der Hitze is nicht. Ich war jetzt 2x unten, er pennt einfach nach jeder Ansage wieder ein.

Ist Ohropax die letzte Option?

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u/FrogWhoAteMoon — 14 days ago

Wo Spiegelreflex Kamera reparieren lassen?

Moinsen, ich würde gerne meine alte Canon reparieren lassen. Weiß jemand, wo man sowas für kleineres Geld machen lassen kann?
Studentenbudget, und so.

Sie hat ein Problem mit dem Fokus, aber als Laie kann ich nicht gut identifizieren, was genau im Argen liegt. Sie stellt einfach nicht mehr scharf. Liegt nicht am Objektiv.

Für alle Tipps dankbar <3

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u/FrogWhoAteMoon — 21 days ago

SB-Waschboxen Etiquette

Männer, mein Vater hat mich mit einer Bildungslücke ins Leben entlassen:

Wie zum Henker stelle ich mich an einer SB Waschboxen Anlage in die Schlange? Gibts hier offizielles Prozedere? Tricks? Schwarze Magie?

Weil jedes Mal, wirklich jedes Mal: Ich stelle mich "an", aber natürlich so, dass ich aus dem Weg bin. Dass die andern noch rauskommen, dass noch Leute durchfahren können.

Und sobald eine Box frei wird, bis ich den Motor gestartet habe, zieht röhrend irgendein Talahon oder SUV Papa, der nach mir ankam, seinen Großstadtpanzer in *meine* Box.

Ich glaube nicht, dass ich zu langsam bin.

Was ist da los? Was fehlt? Durchsetzungsvermögen? PS? Gibt es da ne Art Parkcode, den ich nicht durchblickt habe?

Und: Ab wann darf man sich beschweren, wenn jemand vor einem ewig braucht? Ab 10min? 15? 30? Ab der 5ten Felgenpolitur mit der 3ten mitgebrachten Bürste? Ab wann ist oke, ohne sich zum Arsch der Waschstraße zu machen?

Ich bin dankbar für alle Einlassungen zur SBRoutine von Leuten, die mehr als 2x im Jahr Auto waschen gehen.

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u/FrogWhoAteMoon — 23 days ago

Rescue orchid in month long limbo - please help

I rescued this orchid from the bin at our local home improvement store last autumn.

She has been in a rough spot ever since. Originally, when I got her, she had some minor black spotting. She dropped the affected leaves while in quarantine, spotting has not really returned.

She did drop a whole lot of leaves more, after that, though.

Around Christmas she went through a major dry spell if about 2 months, because my roommate forgot to water her, as she was quarantined in a corner. Almost died.

Ever since, the bulbs have been this wrinkly.

She tried sending up the new growth at the end of April, but has returned to her stagnant, wrinkly sleep state since. New growth is not growing any more.

She gets a dive every 2 weeks-ish when her soil is drying up.

She gets a touch of orchid fertilizer in her baths.

The pot has room for Drainage at the bottom, and I make sure to get rid of any excess water that drips out, the day after her bath.

She was not repotted and is still in relatively compact/dense soil from the garden centre. I didn't want to Stress her out too much with repotting.

The roots seem fine-ish (not rotted at first glance, but oddly few and it's definitely old roots. There is no new root growth.

Do you guys have any ideas?

u/FrogWhoAteMoon — 26 days ago

Vor was habt ihr bei Horrorfilmen Angst?

Hatten gestern spontan einen langen Horrorabend und es wurde bei Gesprächen danach festgestellt: Alle fürchten sich individuell vor anderen Dingen, aber ein bisschen gab es geschlechterspezifische Überschneidungen.

Wir Mädels in der Gruppe hatten überwiegend richtig Schiss vor "Kindern" (gruselige Kinder, besessene Kinder, usw), "Gesichter" (die aus dem Dunkeln auftauchen, im Spiegel auftauchen, verzerrte Fratzen) und Szenen in denen einen die Kamera "fesselt" (also man weiß, irgendwas ist gerade außerhalb des Frames, wegen Geräuschen usw, aber die Kamera ist zu statisch/langsam, und lässt einen nicht "gucken").

Bei den Jungs konnten wir sowas nicht finden.

Deshalb mal die Frage an euch: Wann geht bei euch der Puls bei Horrorfilmen?

Und habt ihr Empfehlungen für den nächsten Abend?

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u/FrogWhoAteMoon — 1 month ago

An die Ärzteschaft: Warum seid ihr oft so knatschig, wenn Patienten ein Blutbild wollen?

Ich möchte vorweg schicken, dass ich mich und meine Internetrecherche für keinesfalls kompetenter halte, als euch. Ebensowenig bin ich jemand, der für jedes Zwicken im großen Zeh eine Maximaldiagnostik möchte.

Jetzt zum Hintergrund der Frage: Ich habe gerade selbst eins in Arbeit, ein Blutbild. Musste in der Vergangenheit auch schonmal eins machen lassen (bei jeweils unterschiedlichen Ärzten, unterschiedliche Anlässe). Ich kenne Leute, die welche gemacht haben, wegen ihres Veganismus, wegen diffuser Beschwerden, wegen Verdacht auf Schilddrüse, etc.

Uns eint die Erfahrung, dass man mit relativ unspezifischen, aber langfristigen Beschwerden zum Arzt geht, die, im Laienverständnis, oft auf einen Mangel von irgendwas schließen lassen. Müdigkeit, Schlappheit, Konzentrationsschwäche, etc. Ein Blutbild würde zumindest solche Mängel mal ausschließen.

Aber alle Ärzte, bei denen ich wegen sowas nachgefragt haben (und was ich so aus meinem Umfeld gehört habe), würden lieber ihr eigenes Blutplasma ad hoc als Spontanspende transferieren, bevor sie ein Blutbild vom Patienten anordnen.
Man muss regelrecht betteln, und bei einigen fast mit Videomaterial versichern, dass man es schon mit Sport und Ernährung probiert hat, bevor ein Hausarzt in D ein Blutbild für nötig hält.

Dabei zahlen sogar die Kassen einmalig ein "anlassloses", Check-Up Blutbild bei U35 Versicherten. Bei Ü35 alle paar Jahre.

Aber der "gemeine" deutsche Hausarzt gebiert sich, als hätte der Patient soeben ein MRT wegen 15min leichtem Kopfweh erbeten.

Was ist da los? Ist das für die Praxen schwierig/teuer/unrentabel, Blutbilder machen zu lassen? Sind unsere Labore überlastet? Ist es so abwegig, wenn Patienten Verdacht auch Mangelerscheinungen (Eisen, Vitamin irgendwas, etc) haben?

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u/FrogWhoAteMoon — 2 months ago