Einstieg im Immobilien-Game: Welches Kontenmodell nutzt ihr?

Hallo zusammen,

bei mir ist es bald so weit: Ich stehe kurz vor dem Kauf meiner allerersten Eigentumswohnung als Kapitalanlage! Der Notartermin rückt näher und die Vorfreude (gepaart mit einer gesunden Portion Nervosität) steigt.

Da ich langfristig plane und in Zukunft gerne noch weitere Objekte dazukaufen möchte, will ich von Tag 1 an Ordnung in meine Finanzen bringen. Deshalb zerbreche ich mir gerade den Kopf über das perfekte Kontenmodell.

Wie trennt ihr eure Konten sauber? Ich dachte an so etwas wie:

  • Mietkonto (für Geldeingang, Darlehensrate, Hausgeld)
  • Instandhaltungsrücklagen-Konto (wo monatlich fix X Euro draufwandern)
  • Kautionskonto (muss ja rechtssicher getrennt vom Privatvermögen angelegt werden)

Jetzt zu meiner eigentlichen Frage: Welche Banken nutzt ihr dafür?

Ich liebäugle ein bisschen mit Neobanken wie Revolut, N26 oder Bunq, weil man dort oft super einfach Unterkonten (Pockets/Spaces) mit jeweils eigener IBAN erstellen kann. Das wäre natürlich genial für die Skalierung, wenn später Wohnung 2 und 3 dazukommen.

  • Nutzt jemand von euch Neobanken für die Immobilienverwaltung? Gibt es da Probleme mit dem Finanzamt oder den Hausverwaltungen (Stichwort: ausländische IBAN bei manchen Anbietern)?
  • Oder schwört ihr eher auf klassische Anbieter wie die DKB, ING oder lokale Volksbanken/Sparkassen?
  • Wie löst ihr das vor allem mit dem Kautionskonto? Habt ihr Erfahrung mit easykaution.de ?

Ich bin für jeden Tipp, jede Best Practice und jeden Fehler, den ich nicht selbst machen muss, unendlich dankbar!

Viele Grüße und danke euch!

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u/Johnknacker — 17 days ago
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MSC World America vs Carnival Dream

Just got back from my second cruise, a two-week Caribbean trip aboard MSC World America. Took this picture in Costa Maya, I thought it made for a fun comparison.

u/Johnknacker — 28 days ago