u/Kuhlmado010306

Image 1 — Umbruch bei Werder Bremen konkretisiert sich: Elena Mühlemann kommt vom Absteiger Carl Zeiss Jena.
Image 2 — Umbruch bei Werder Bremen konkretisiert sich: Elena Mühlemann kommt vom Absteiger Carl Zeiss Jena.
Image 3 — Umbruch bei Werder Bremen konkretisiert sich: Elena Mühlemann kommt vom Absteiger Carl Zeiss Jena.
Image 4 — Umbruch bei Werder Bremen konkretisiert sich: Elena Mühlemann kommt vom Absteiger Carl Zeiss Jena.
Image 5 — Umbruch bei Werder Bremen konkretisiert sich: Elena Mühlemann kommt vom Absteiger Carl Zeiss Jena.
Image 6 — Umbruch bei Werder Bremen konkretisiert sich: Elena Mühlemann kommt vom Absteiger Carl Zeiss Jena.

Umbruch bei Werder Bremen konkretisiert sich: Elena Mühlemann kommt vom Absteiger Carl Zeiss Jena.

Die in Cham (Schweiz) geborene Offensivspielerin begann ihre fußballerische Laufbahn in der Jugend des FC Luzern und rückte in der Saison 2021/22 in die erste Mannschaft auf.

Zur Spielzeit 2022/23 wurde sie vom damaligen Zweitligisten 1. FC Nürnberg verpflichtet. Ihr Debüt in der 2. Frauen-Bundesliga gab sie am 28. August 2022 am ersten Spieltag gegen die Zweitvertretung des VfL Wolfsburg. Dabei gelang ihr direkt ein Treffer: Beim 4:0-Erfolg erzielte sie in der 75. Minute ihr erstes Tor in der zweithöchsten deutschen Spielklasse. Am Ende der Saison stieg sie mit Nürnberg in die Bundesliga auf.

Nach einer weiteren Station bei der Zweitvertretung von Eintracht Frankfurt, mit der sie im oberen Tabellendrittel der 2. Bundesliga spielte, wechselte Mühlemann zur Saison 2025/26 zum Bundesligisten Carl Zeiss Jena. Dort erreichte sie mit ihrem Team das Halbfinale des DFB-Pokals, in dem man erst im Elfmeterschießen gegen den VfL Wolfsburg ausschied.

Am heutigen 20. Mai gab Werder Bremen die Verpflichtung der Schweizerin zur kommenden Saison bekannt. Bereits zuvor sammelte Mühlemann internationale Erfahrung: Ihr Debüt für die Schweizer U19-Nationalmannschaft gab sie am 20. Oktober 2021.

Mit Mühlemann gewinnt Werder Bremen eine spannende Spielerin, die das offensive Mittelfeld verstärken und dabei helfen kann, entstandene Lücken im Kader zu schließen.

u/Kuhlmado010306 — 3 days ago
▲ 47 r/Bayer04+1 crossposts

Sofie Zdebel verlängert bis 2028

U23-Nationalspielerin Sofie Zdebel hat ihren Vertrag bei Bayer 04 Leverkusen bis 2028 verlängert. Seit 2018 spielt Zdebel für Leverkusen und begann die ersten zwei Jahre für die B-Juniorinnen und erhielt im Sommer 2020 ihren ersten Profivertrag. Am 20. Dezember 2020 (12. Spieltag) gehörte sie im Heimspiel gegen den SC Freiburg erstmals zum Spieltagskader und gab knapp drei Monate später ihr Bundesligadebüt. Beim 4:2-Sieg im Heimspiel gegen den 1. FFC Turbine Potsdam am 5. März 2021 (14. Spieltag) wurde Zdebel in der 63. Minute eingewechselt. Zdebel durchlief mehrere U-Nationalmannschaften des DFBs und spielt seit 2024 für die U23-Nationalmannsfaft und kommt auf bisher 12 Einsätze.

Das fußballerische Talent wurde Zdebel in die Wiege gelegt, ihr Vater ist Tomasz Zdebel, ehemaliger polnischer Nationalspieler und spielte unter anderem in 161 Spielen für den VfL Bochum. Zdebel empfindet Bayer Leverkusen mittlerweile als 'Familie' wie sie im Interview nach der Verlängerung sagt und möchte in der nächsten Saison im Kampf um Platz 3 noch mehr angreifen. Bisher kam Zdebel auf 88 Punktspiele in der Frauen-Bundesliga.

Mit der Verlängerung von Zdebel schreitet die Kaderplanung von Bayer 04 Leverkusen für die Saison 2026/2027 voran, Leverkusen setzt auf eine Mischung aus hochkarätigen Neuzugängen als auch auf die Bindung der eigenen Jugend.

u/Kuhlmado010306 — 5 days ago

Svenja Fölmli: vom Breisgau in den Kraichgau

Svenja Fölmli zieht in ihrem Vertrag mit dem SC Freiburg eine Ausstiegsklausel und wechselt zu Ligakonkurrent TSG 1899 Hoffenheim.

Die flexible Offensivkraft kann sowohl als Mittelstürmerin als auch auf den Flügeln eingesetzt werden. Hoffenheim baut damit für den drohenden Abgang von Nationalspielerin Cerci vor.

Svenja Fölmli sagt: „Ich freue mich sehr auf die Zeit bei der TSG Hoffenheim! In den Gesprächen mit dem Verein war sehr schnell klar, dass die sportliche Ausrichtung und das Umfeld hier das passende für meinen nächsten Schritt ist. Ich bin sehr dankbar für die fünf Jahre beim SC Freiburg, bin aber nun sehr gespannt auf meine nächste Station bei der TSG. Mein Ziel ist es, mich gemeinsam mit dem Team sportlich weiterentwickeln zu können und mit meinen offensiven Stärken und Toren weiterzuhelfen.“

u/Kuhlmado010306 — 14 days ago

Wie die Eintracht bekannt gab, verletzte sich Anyomi im Heimspiel gegen Nürnberg am hinteren rechten Oberschenkel. Sie fällt damit vorerst aus, ob sie noch weitere Spiele im Trikot spielen wird ist unklar, ihr Vertrag läuft zum Saisonende aus, Gerüchte ziehen in die französische Hauptstadt.

u/Kuhlmado010306 — 16 days ago