▲ 1 r/gebrauchtFahrzeuge_de+1 crossposts

Wie findet ihr den VW Polo 1.0 TSI Dreizylinder

Moin ihr Lieben. Ich schaue mir heute diesen Wagen hier an. Für mein Fahrprofil passt er perfekt. (15km zur Arbeit, bei gutem Wetter mit S-Pedelec, ansonsten zur Freundin mal 80km am WE). Einen Diesel möchte ich nicht und ich kann kein Elektro zu Hause laden.

Was gibt es bei dem Wagen? Der Preis erscheint mir für den Wagen und Baujahr sehr fair zu sein. Der Markt ist irre. Ist da ein Haken?

Gerade bei #Kleinanzeigen gefunden. Wie findest du das?
https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/volkswagen-polo-1-0-tsi-comfortline-1-hand-pdc-tuev-neu-/3482322620-216-3013?utm\_source=copyToPasteboard&utm\_campaign=socialbuttons&utm\_medium=social&utm\_content=app\_ios

reddit.com
u/McGaffus — 14 hours ago

Hi zusammen,

ich bin 31, arbeite in der Entwicklung und verdiene ca. 4.200€ netto.

Aktuell sieht meine Situation so aus:

Fixkosten inkl. Kredit: ca. 2.000–2.100€

Sparrate: 700–1.000€ möglich

ETF + Rücklagen vorhanden

Ich habe mir in den letzten Jahren ein Setup aufgebaut, das eigentlich funktioniert, sich aber zunehmend „schwer“ anfühlt.

Kurzer Hintergrund: ich hatte schon viele verschiedene Autos und Motorräder, weil ich gerne wechsle. Meist ältere Karren, immer was dran zu tun gewesen. Nach dem Master im ersten guten Job wollte ich einfach mal Ruhe haben und einfach das fahren genießen.

Ich fahre jetzt einen Mazda CX-30 (teilfinanziert) und zusätzlich seit 2025 eine neue Kawasaki Z900 (auch finanziert). Beide Fahrzeuge mag ich wirklich gerne. Für beide hab ich noch knapp 20k offen.

Aber ich merke immer mehr, dass mich die laufenden Fixkosten und der Kredit mental beschäftigen. Nicht weil es finanziell kritisch wäre, sondern eher wegen dieses Gefühls von Bindung. Und der vielfach gehörten Meinung „Kauf bloß keine dumme Karre auf Pump!“ -> jetzt bin ich der unvernünftige dude, der gleich 2 davon hat. /duh

Zusätzlich habe ich in der aktuellen wirtschaftlichen Lage gemerkt, wie schnell sich ein guter Job und damit das Einkommen verändern kann. Das hat meine Sicht auf Fixkosten etwas verändert.

Jetzt frage ich mich:

Lohnt es sich in so einer Situation, alles einmal strukturell zu vereinfachen (Auto, Kredit, Fixkosten), um mehr Freiheit und Cashflow zu haben?

Oder ist das eher Overthinking und ich sollte es einfach laufen lassen, weil die finanzielle Basis eigentlich (Job ist unbefristet, aber was heißt das in der aktuellen Wirtschaft schon) stabil ist?

Variante 1: Mazda verkaufen, Kredit tilgen, zur Not 1000 Euro noch von der hohen Kante nehmen

-> schuldenfrei! Im Sommer mit Rad zur Arbeit (oder Motorrad) und Geld sparen und ggf. Ne billige übergangskarre (schrauben kann ich). Vorteil: billige Versicherung und keine Zinsen. Mehr sparen.

Variante 2: Zähne zusammenbeißen und Mazda schnell mit Sonderzahlungen in 12 Monaten raus boxen

Variante 3: Notgroschen und n Teil etf auflösen und Mazda raus kaufen, dann sind die Fahrzeuge 100% meine und ich kann die sparrate auf 1 Schlag höher setzen und besser neu aufbauen

Mich würde interessieren:

- würdet ihr eher optimieren oder laufen lassen?

- ab wann ist Optimierung sinnvoll und ab wann eher „Kopfkino“?

- wie geht ihr mit Unsicherheit beim Einkommen um?

ist mehr Cashflow-Freiheit wichtiger als ein Setup, das eigentlich Spaß macht?

Den Mazda fuhr ich seit Kauf vor 1,5 Jahren schon 38000km aufgrund von Langstrecke / Fernbeziehung. Den Wertverlust hatte ich ein wenig mit der klassischen rosaroten Brille betrachtet.

Bin gespannt auf ehrliche Meinungen – ich bin gerade wirklich zwischen „eigentlich passt alles“ und „ich sollte einmal sauber strukturieren“ hin- und hergerissen.

reddit.com
u/McGaffus — 4 months ago