The decorating quest

The decorating quest

I'm a big fan of the idea. But the implementation is horrible imo.

When I first got the quest I was really excited and spent time to decorate it to my liking, only to log on the next day and see it's all gone.

I would've loved for it to stay the way it was decorated and not reset every day. It really took the fun out for me. I just logged on every day to change one thing and then left.

I hope they'll let us keep our designs next time

u/Melonhunt3001 — 1 day ago

Was soll das?

Warum schießt man am helllichten Tag Feuerwerk hoch???

Was soll das? Vorallem an nem Sonntag?

Hab ich was verpasst oder hält sich nur wieder jemand für besonderst cool/wichtig??

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u/Melonhunt3001 — 2 days ago

Leute die laut im Zug Musik hören, telefonieren, chatten, zocken

Schämt ihr euch nicht? Ihr geht jedem auf den Sack also macht euer scheiß Gerät leise oder verwendenmt verdammt nochmal Kopfhörer wie jeder mit gesundem Menschenverstand. IHR SEID ERWACHSEN, REIST EUCH GEFÄLLIGST ZUSAMMEN UND GEHT NICHT ALLEN AUF DEN SACK!

Ja, das ist auch an alle Eltern gerichtet die ihren Kindern das schon von klein auf nicht anders beibringen!!!

Ich hab dafür nur Verständnis, wenn eine Person auf den Ton angewiesen ist (z.B. blinde), das aber auch nicht frech ausnutzt.

Alles andere ist einfach nur Respektlos und nervt!

Das einzige das schlimmer ist sind die Gruppen an besoffenen Fußballfans die alles vollträllern als gäbs keinen Morgen mehr.

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u/Melonhunt3001 — 12 days ago
▲ 17 r/Digital_Streetwork+1 crossposts

Meine Mutter tut alles in ihrer Macht stehende, aber nichts hilft. Was kann ich tun?

Das wird jetzt etwas länger, da diese Problematik vor genau sechs Jahren wirklich angefangen hat. Dementsprechend entschuldigt die Länge.

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Ich fange mal bei einem Event von vor 10 Jahren an. Meine Schwester war noch im Kindergarten und gerade kurz vor der Vorschule, als sie von einem Familienmitglied so hart gemobbt wurde, dass sie aufgehört hat zu essen und sich ihre Entwicklung stark zurückgehalten hat, weshalb sie ein Jahr zurückgestuft werden musste, in welchem diese Problematik gelöst wurde. Es war auch erstmal alles gut, bis sie in die dritte Klasse gekommen ist und kurz darauf der Lockdown angefangen hat.

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In diesem Jahr hat sie wieder große Rückschritte gemacht. Ihre Klassenlehrerin hatte sehr offensichtlich ihre Lieblinge in der Klasse, alle die nicht darunter vielen wurden in dieser Zeit vernachlässigt und vor der Klasse runtergemacht. Es hat damals nicht nur meine Schwester getroffen. Aufjedenfall führte das ganze dazu, dass sie die dritte Klasse wiederholen musste. Nicht nur wurde sie von der Lehrerin bloßgestellt, sondern es kam auch raus, dass sie Dyskalkulie hat, worauf auch nicht näher eingegangen wurde. Erst als sie die Klasse wiederholt hat, wurde sas tatsächlich berücksichtigt.

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Es lief dann wieder eine Zeit lang gut, bis sie in die fünfte Klasse kam und alles wieder hoch kam. Erst hatte sie spaß an der Schule, bis die neue Lehrerin sie auf dem kieker hatte.

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Kleiner Einschub: meine Schwester hat nicht das beste Immunsystem und ist aus der Familie am häufigsten Krank. Und seit dem Vorfall in der dritten Klasse hat meine Mutter eine Sozialarbeiterin an der Seite, die unter anderem bei der Diagnose der Dyskalkulie geholfen hat. Für jedes Problem das ich hier anspreche wurde bereits mit der Sozialarbeiterin, der betreffenden Lehrkraft und den Schulrektor gesprochen, mit kaum oder keinem Erfolg. Ich wohne seit drei Jahren nicht mehr in meinem Elternhaus, ich kann nicht viel tun außer zuhören

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Es fing alles damit an, dass meine Mutter nicht informiert wurde, dass der Dyskalkulie Test erneuert werden muss. Somit hatte meine Schwester keine Chance auf gezielte Förderung (hier in Form von anderen Aufgaben, um ihre Schwäche auszugleichen), was ihre Note sehr runtergezogen hat. Das Termin finden wurde auch erschwert, da die zuständige Stelle sich eine ganze Zeit lang quergestellt hat. Als es dann endlich durch war war wieder der Punkt gekommen, dass die Lehrkraft ihr entweder das gleiceh ausgeteilt hat wie den anderen, oder ihr irgendwas zum malen gegeben hat (o.ä. es war aufjedenfall banal). Dadurch hat meine Schwester allgemein schon die Lust verloren, weil es für sie einfach hoch frustrierend war. Den Höhepunkt hatte es aber in der sechsten Klasse.

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Ich weiß nicht mehr genau, wie alles angefangen hat. Aufjedenfall war meine Schwester häufig krank, weil sie einfach sehr schnell krank wird. Der Lehrkraft hat das nicht gefallen und hat irgendwann angefangen ihren Tisch umzustellen. Erst weiter hinten in den Raum, dann weiter an die Seite, dann ganz raus aus dem Zimmer. Egal wo der Tisch am Morgen stand musste sie den Tisch selbst an ihren eigentlichen Platz schieben und am Ende wieder zurück. Dadurch hat meine Schwester sich sehr schnell ungewollt gefühlt, auch ihre Mitschüler haben ihr dadurch gesagt, dass sie stört.

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Nach Rücksprache und bitte, das zu ändern, wurde immer nur gesagt, dass das Klassenzimmer ja so voll sei und irgendwie ja Platz gemacht werden muss (meine Schwester war hier die einzige betroffene). Dadurch hat meine Schwester angefangen noch mehr zu fehlen, diesmal weil sie gemobbt wurde und sich unwohl gefühlt hat. Wenn sie doch mal in der Schule war, musste sie sich wieder die gleiche Blamage geben. Es hört hier aber nicht auf. Wenn sie nicht dort war hat die Lehrkraft vor der Klasse über sie gelästert. Es wurde allen gesagt, dass sie die Klasse nicht besteht und nicht zu Ausflügen mit darf, als Strafe, dass sie nicht so häufig da ist (und vieles mehr).

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Das ganze ging dann irgendwann bis ans Jugendamt, weil sie offensichtlich Schulpflicht hat und diese durch das ständige fehlen verletzt wird. Bei dem Termin wurde hier die komplette Sachlage erklärt und viel auf verständnisvolle Ohren. Hier war direkt klar: das Problem liegt nicht im Elternhaus. Der ganze Spaß ging dann weiter, bis die Sozialarbeiterin meine erneut Mutter ans Jugendamt gemeldet hat, obwohl die beiden die ganze Zeit miteinander kommuniziert haben um nach Lösungen zu suchen und sich eigentlich einig waren, dass hier etwas an der Situation in der Schule verändert werden muss (sie war sogar beim ersten Termin dabei). Bei dem darauf folgenden Termin beim Jugendamt kam das gleiche raus wie beim ersten Mal.

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Schuljahr zuende, übertritt gerade so geschafft, startete das neue Schuljahr besser als die letzten zwei. Neue Lehrerin, neue Mitschüler, besseres Umfeld. Sie fing an wieder einigermaßen Spaß zu haben. Bis sie das erste Mal krank wurde und direkt wieder die Angst entwickelt hat, dass alles wieder anfängt sobald sie gesund ist. Das hat sich durch ein paar mehr krankheitsbedingte Ausfälle dazu geführt, dass sie wieder nicht geht, aus Angst wieder gemobbt zu werden. Sie besucht nun seit Monaten eine Psychologin, die nur auf ADHS usw. Testet und sich nicht der grundlegenden Problematik annimmt, der Angst.

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Wir sind nun wieder soweit, dass sie nicht mehr in die Schule geht. Sie verweigert komplett und macht sofort dicht sobald man Schule nur erwähnt. Sie zieht sich von allem zurück, außer meiner Mutter, mir und ihrem kleinen Freundeskreis aus 3 Freunden. Das Jugendamt ist auch wieder eingeschaltet und will nun einen Nachweis, dass meine Schwester unter einer Angststörung leidet. Wo wir wieder bei dem Problem wären, dass diese Baustelle nicht von der Fachkraft angenommen wird. Wir drehen uns im Kreis. Nichts hilft. Der Plan ist jetzt erstmal offensichtlich weiter kämpfen. Ich begleite die beiden nächstes Mal zum Termin bei der Psychologin, da ich auch unter einer Angststörung leide (Diagnostiziert) und wir die Hoffnung haben, dass meine Schwester dadurch ernster genommen wird (das und Depressionen liegen in der Familie. Ich bin die erste mit den Diagnosen, aber Generation weit gibt es Symptome für beides).

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Habt ihr noch Ideen, was noch getan werden kann? Wir wissen nicht weiter

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Tldr: meine Schwester hat panische Angst davor in die Schule zu gehen, weil sie von Mitschülern und Lehrern gemobbt wurde. Die Schule macht nichts, die Sozialarbeiterin macht nichts und das Jugendamt ist nur da, weil meine Schwester nicht in die Schule geht, stimmt aber meiner Mutter zu, dass das Problem an der Schule liegt. Für weitere Schritte braucht meine Schwester eine Diagnose für ihre wahrscheinliche Angststörung, ihre Psychologin befasst sich aber mit allem, außer ihrer Angst. Gibt es etwas, das man noch versuchen kann?

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u/Melonhunt3001 — 16 days ago

Nur weil du unzufrieden bist musst du mich nicht runtermachen

TW:ES

Es nervt so extrem. Jedesmal wenn ich meine Familie besuch muss ich mir anhören wie Fett ich doch geworden bin, wie schön doch meine langen Haare waren und wie faul ich doch sei. Haltet doch alle mal eure Fresse, nur weil ihr unzufrieden mit euch selbst seid heißt das nicht, dass ihr das Recht dazu habt andere fertig zu machen.

Für Kontext: mein ganzes Leben lang geben meine Tante und meine Oma ungefragt Kommentare zu meinem Erscheinungsbild ab. Was mir maximal gegen den Strich geht aus offensichtlichen Gründen, ich meide Besuche mittlerweile. Ich war nie wirklich übergewichtig, es wird aber gerne so dargestellt als würde ich demnächst ausversehen wegrollen. Neulich wurde ich sogar gefragt ob ich schwanger sei, weil ich ja so Fett geworden bin. Ich fühle mich eigentlich aktuell wohl in meiner Haut und bewege mich im Normalgewicht.

Vor gut 7 Jahren bin ich in eine ES gerutscht, wegen meiner Familie und meinem schulischen Umfeld (ich wurde 8 Jahre lang stark gemobbt). Meine Familie war einer der gründe weshalb mir die Heilung davon unglaublich schwer gefallen ist. Es ging zwei Wochen gut, dann kam meine Tante mit ihren drecks Kindern vorbei (die natürlich alles von ihr übernehmen), welche mir versuchen vorzuschreiben wie viel und wie viel ich nicht essen kann und alles ist wieder hinfällig. Naja. Irgendwann hab ichs dann doch geschafft. In dieser Zeit hab ich aber am meisten Komplimente von meiner Familie bekommen, als ich keine Energie hatte, abgemagert war und kaum gegessen hab. Schön. Wenn ich denen das sagen würde würden sie sich sowieso nur über mich lustig machen. Ich denk aber durchaus oft drüber nach ob ich ihnen das nicht mal an den Kopf werfe. Weil heilige scheiße, es nervt.

Zudem studiere ich aktuell. Wenn es aber nach den dummen Kommentaren meiner Familie geht soll ich gefälligst seit 7 Jahren min. arbeiten. Wie kann ich nur eine höhere Bildung anstreben nach meiner mittleren Reife, das ist ja vollkommen banal von mir. Ich könnte ja arbeiten, dann würde ich zumindest was tun. Am Arsch, nur weil du damals nicht das Geld hattest um dein Abitur zu machen oder zu studieren muss ich nicht genauso verbittert werden wie du. Ich hab nunmal die Ressourcen und hab hart dafür gearbeitet da zu sein wo ich heute bin. Also halt die Fresse. Selbst wenn ich meiner Oma sage, dass ich Teilzeit arbeite oder nen Minijob hab kommt nur "da gehst du doch sowieso nicht hin und lässt dich nur die ganze Zeit krank schreiben" WAS DENKST DU, WIE ICH GELD VERDIENE. BIST DU DUMM?? ICH ERSCHEINE OFFENSICHTLICH, HÄNG MICH REIN UND STELL MICH GUT MIT KOLLEGEN UND VORGESETZTEN??? So dumm einfach. Nur weil sie jetzt ihr letztes Jahr vor der Rente bei ihrem Mann angestellt war nur um ein Jahr früher die Beine hochlegen zu können.

Dann kommen noch dumme Kommentare zu meinen Haaren dazu, darauf geh ich jetzt aber nicht weiter ein, es ist einfach lächerlich. Sie tun immer so als wäre freier Wille was schlechtes.

Meinen Freund macht sie auch gerne mit runter, weil er studiert hat. "Akademiker sind ja immer dümmer als die arbeitenden". Was meint ihr, was man nach dem Studium macht? Eier schaukeln?? Dein Mann hat übrigens auch studiert meine liebe, werf dem das doch mal an den Kopf. Es macht gar keinen Sinn??? Sorry, dass du dein ganzes Leben arbeiten musstest?? Zeiten ändern sich nunmal und du hättest später noch Abendschule oder so machen können, also hör auf deine scheiße auf uns zu reflektieren und pack dir an deine eigene Nase.

Das musste jetzt mal raus.

Edit: Ich vermeide Besuche so gut es geht. Manchmal sind sie aber leider da, wenn ich den Teil meiner Familie besuche, die mich normal behandeln. Da es hier um meine Oma und meine Tante geht, kann ich denen dementsprechend leider nicht komplett aus dem Weg gehen, wenn ich meine Mutter besuche (was auch gar nicht so häufig passiert).

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u/Melonhunt3001 — 25 days ago
▲ 13 r/Studium

Kindergeld..?

Also folgendes, ich bin mit 18 von Zuhause ausgezogen und wohne seitdem bei keinem Elternteil mehr (ich bin jetzt 22). Als ich dementsprechend der Familienkasse meinen Antrag auf Kindergeld geschickt habe musste ich mit angeben, ob ich Unterhalt erhalten. Mein Vater schickt mir monatlich Unterhalt, meine Mutter nicht (sie verdient zu wenig und muss dementsprechend nicht).

Es hieß zu mir, dass der Unterhaltzahler den Anspruch auf das Kindergeld hat, um bei der Unterhaltszahlung zu helfen. Soweit so gut, hab geschluckt, dass ich es nicht selbst bekommen sondern nur über Umwege. Jetzt hab ich mich aber mit einer Freundin unterhalten, die das Kindergeld direkt auf ihr Konto bekommt. Sie meinte zu mir, dass ich das eigentlich rechtlich auch direkt bekommen müsste, da ich für mich selbst aufkommen muss.

Kennt sich wer genauer aus und kann mir sagen, was jetzt eigentlich stimmt? Von der Familienkasse bekomme ich keine Auskunft, weil mein Vater ja das Kindergeld für mich bekommt. Am Telefon werde ich abgewiesen und postalisch antworten sie mir nie, obwohl ich IMMER um Antwort bitte.

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u/Melonhunt3001 — 2 months ago

I love him

I went to Silverglade equestrian center to look at the cats that fit the gem horses (sorry, I forgot their names) and I found this little guy. He looks so stupid, I love him so much. Had to buy him, wouldn't trade him for any pet. Look at his cute little gentleman face, my little lawyer boy

u/Melonhunt3001 — 2 months ago