u/MinimumBed1016

▲ 7 r/Karriereratschlag+1 crossposts

Erst viel Lob und Vertrauen – nach zwei Wochen plötzlich Gehalt kürzen, Position ändern und am Ende kündigen. Was ist da passiert?

Ich würde gerne Erfahrungen von Menschen hören, die vielleicht schon einmal etwas Ähnliches erlebt haben. Mir geht es nicht darum, bestätigt zu bekommen, dass ich alles richtig gemacht habe. Ich versuche einfach zu verstehen, wie ein Arbeitsverhältnis innerhalb weniger Wochen so extrem kippen kann.
Ich habe Anfang September bei einem größeren Autohaus im Neuwagenvertrieb angefangen.
Ich kam nicht völlig unerfahren in diesen Job. Ich hatte bereits im High-End-Vertrieb gearbeitet und wurde dort von einem Verkäufer geprägt, der in der Branche sehr bekannt ist und über Jahre außergewöhnlich starke Verkaufszahlen erzielt hat. Ich habe dadurch früh gelernt, was konsequente Kundenarbeit, Nachfassen, Verbindlichkeit und echter Abschlusswille bedeuten. Natürlich behaupte ich nicht, auf seinem Niveau zu sein – aber genau diese Vertriebsmentalität wollte ich in meine neue Position mitnehmen.
Zur Einordnung: Mit meinem Teamleiter meine ich den Senior-Verkäufer, mit dem ich im Arbeitsalltag eng zusammengearbeitet habe und der für mich im Vertrieb der direkte Ansprechpartner war. Der Verkaufsleiter war eine andere Führungskraft, mit der wir im täglichen Ablauf deutlich weniger zu tun hatten. Darüber stand noch der Filialleiter.
Ich war wirklich jemand, der am liebsten vom ersten Tag an schon verkauft hätte. Ich wollte direkt Kunden anrufen, Angebote machen und Abschlüsse erzielen. Gleichzeitig wurde ich immer wieder gebremst mit Aussagen wie: „Du musst erst die Systeme lernen“, „du musst erst dieses Thema können“ oder „lass dir Zeit mit der Einarbeitung“.
Menschlich wurde ich zunächst sehr positiv aufgenommen. Ich bin offen auf die Menschen dort zugegangen, habe viel gesprochen, gelacht und versucht, mich schnell einzufinden. Mir wurde mehrfach gesagt, dass ich eine offene und sympathische Art hätte. Sinngemäß fiel sogar der Satz: „Dich kann man eigentlich nur mögen.“
Ich bin allerdings auch nicht der Typ Mensch, der sich völlig unsichtbar macht. Ich bin offen, selbstbewusst, vielleicht auch etwas präsenter und direkter als jemand, der in einem neuen Team zunächst kaum etwas sagt. Ich stelle Fragen, sage meine Meinung und habe im Vertrieb Ehrgeiz. Dabei ging es mir aber nie darum, jemanden zu dominieren oder mich über andere zu stellen.
Das Team bestand fast ausschließlich aus Männern und war bereits sehr eingespielt. Viele kannten sich lange und hatten untereinander eine feste Dynamik. Auf mich wirkte es teilweise so, als würde man sehr stark zusammenhalten und langjährige Kollegen eher schützen. Rückblickend frage ich mich deshalb auch, ob meine offene und selbstbewusste Art in dieser bestehenden Struktur anders wahrgenommen wurde, als ich sie gemeint habe.
Fachlich war das Feedback anfangs ebenfalls positiv. Gerade mein Teamleiter, der mich im Alltag tatsächlich erlebt hat, sagte mir mehrfach, dass ich Vertrieb könne, dass ich gut sei und dass man sehe, wie viel ich telefoniere. Auch ein Trainer bewertete meine vertriebliche Art positiv.
Schon früh wurde außerdem immer wieder mein ehemaliger Arbeitgeber als möglicher Geschäftskunde angesprochen. Ich hatte mehrfach deutlich gemacht, dass ich diesen Kontakt nicht herstellen möchte, trotzdem kam das Thema immer wieder auf.
Der eigentliche Bruch kam für mich aber nach ungefähr zwei Wochen.
Der Verkaufsleiter, mit dem ich im normalen Alltag deutlich weniger zu tun hatte als mit meinem Teamleiter, kam zu mir und wollte plötzlich meine Konditionen verändern. Mein Fixgehalt von 5.000 Euro sollte auf 3.000 Euro reduziert werden, der vereinbarte Homeoffice-Tag sollte wegfallen und meine Position sollte nach außen als Junior dargestellt werden.
Ich habe diese Änderungen abgelehnt und den Betrieb an diesem Tag verlassen.
Noch von zuhause habe ich eine Übersicht über ungefähr 25 Kundenkontakte geschickt, die ich bearbeitet hatte und die auch im System dokumentiert waren. Darauf bekam ich wiederum positives Feedback: Meine Dokumentation sei professionell, sauber und sehr gut.
Danach meldete sich der Filialleiter bei mir und wollte, dass ich zurückkomme.
Die Änderungen wurden wieder zurückgenommen. Mein Fixgehalt sollte bei 5.000 Euro bleiben, ebenso die ursprüngliche Homeoffice-Regelung.
Trotzdem war danach nichts mehr wie vorher.
Ich musste plötzlich mein Büro wechseln. Mein Gehalt war inzwischen offenbar im Team bekannt und wurde thematisiert. Bei mir entstand zunehmend der Eindruck, dass die Höhe meines Fixgehalts bei einigen für Unmut oder vielleicht auch Neid sorgte. Beweisen kann ich das natürlich nicht.
Ab diesem Zeitpunkt wurden außerdem Kleinigkeiten stärker kritisiert: dass ich mein Büro abschließe, wenn ich gehe, dass eine Pause einmal ein paar Minuten länger war oder dass ich auf dem Hof geparkt hatte. Alles Dinge, die angesprochen und aus meiner Sicht anschließend geklärt waren.
Gleichzeitig wurde plötzlich meine grundsätzliche Eignung für den Neuwagenvertrieb infrage gestellt.
Und genau das verstehe ich bis heute nicht.
Ich musste die internen Systeme und Abläufe lernen. Ich musste aber nicht erst lernen, was Vertrieb grundsätzlich ist.
Besonders widersprüchlich war für mich, dass ich mehrfach genau dann ausgebremst wurde, wenn Kunden bereits konkret wurden. Es gab Kunden, die Angebote hatten, nur noch letzte Abstimmungen benötigten beziehungsweise schon zum Unterschreiben kommen wollten – und ausgerechnet in solchen Phasen wurde ich wieder gestoppt.
Das macht es für mich bis heute schwer nachvollziehbar, wenn anschließend mangelnde Leistung als Thema im Raum steht.
Ich wollte verkaufen.
Und teilweise wurde ich genau an dem Punkt gebremst, an dem aus meiner Arbeit tatsächlich Geschäft werden konnte.
Dazu kam, dass ich einen bestehenden Kundenstamm übernommen hatte. Mehrere Kunden erzählten mir, dass ihnen zuvor Angebote oder Rückmeldungen versprochen worden seien, die teilweise überhaupt nicht gekommen seien. Einige beschrieben ihre vorherige Betreuung mir gegenüber ausdrücklich als unzuverlässig.
Ich wollte deswegen niemanden persönlich schlechtmachen. Mein Gedanke war einfach: Dann holen wir die Kunden wieder ab. Wir kümmern uns, schicken Angebote, fassen nach, gewinnen Vertrauen zurück und versuchen, daraus wieder Geschäft zu machen.
Genau dafür wollte ich dort arbeiten.
Und inzwischen haben sich sogar Kunden bei mir gemeldet, die ausdrücklich enttäuscht beziehungsweise verärgert darüber sind, dass ich nicht mehr dort bin und gerne weiterhin von mir betreut worden wären. Ein Kunde wollte seine Sicht sogar ausdrücklich per Sprachnachricht festhalten.
Gerade deshalb fällt mir die spätere Aussage noch schwerer:
„Es hat einfach nicht gepasst.“
Denn was genau hat nicht gepasst?
Ich war neu und sicherlich nicht perfekt. Aber ich wollte arbeiten. Ich wollte verkaufen. Ich habe telefoniert, Kunden kontaktiert, Angebote bearbeitet, wollte Kunden zurückholen und Abschlüsse machen.
Was mich bis heute beschäftigt, ist dieser komplette Wechsel innerhalb weniger Wochen.
Erst:
„Du kannst Vertrieb.“
„Du bist gut.“
„Du telefonierst viel.“
„Lass dir Zeit.“
„Dich kann man eigentlich nur mögen.“
Dann plötzlich:
Gehalt reduzieren. Junior-Einstufung. Homeoffice streichen.
Danach wieder:
„Deine ursprünglichen Konditionen bleiben bestehen.“
Dann Büro wechseln, stärkere Kritik an Kleinigkeiten, Zweifel an meiner Eignung und schließlich die Kündigung.
Und am Ende nur:
„Es hat nicht gepasst.“
Hat jemand schon einmal eine ähnliche Situation erlebt, in der ihr zunächst sehr positiv aufgenommen wurdet und innerhalb weniger Wochen plötzlich die komplette Stimmung gekippt ist?
Mich würde besonders interessieren, ob ihr später herausgefunden habt, ob dahinter eher Teamdynamiken, Konkurrenzdenken, Gehaltsneid, langjährige Loyalitäten oder interne Entscheidungen standen, von denen ihr als neue Mitarbeiter überhaupt nichts mitbekommen habt.
Denn inzwischen beschäftigt mich fast weniger die Kündigung selbst.
Mich beschäftigt vielmehr, wie aus so viel positivem Feedback innerhalb weniger Wochen plötzlich das komplette Gegenteil werden konnte.

reddit.com
u/MinimumBed1016 — 14 days ago

Erst viel Lob und Vertrauen – nach zwei Wochen plötzlich Gehalt kürzen, Position ändern und am Ende kündigen. Was ist da passiert?

Ich würde gerne Erfahrungen von Menschen hören, die vielleicht schon einmal etwas Ähnliches erlebt haben. Mir geht es nicht darum, bestätigt zu bekommen, dass ich alles richtig gemacht habe. Ich versuche einfach zu verstehen, wie ein Arbeitsverhältnis innerhalb weniger Wochen so extrem kippen kann.
Ich habe Anfang September bei einem größeren Autohaus im Neuwagenvertrieb angefangen.
Ich kam nicht völlig unerfahren in diesen Job. Ich hatte bereits im High-End-Vertrieb gearbeitet und wurde dort von einem Verkäufer geprägt, der in der Branche sehr bekannt ist und über Jahre außergewöhnlich starke Verkaufszahlen erzielt hat. Ich habe dadurch früh gelernt, was konsequente Kundenarbeit, Nachfassen, Verbindlichkeit und echter Abschlusswille bedeuten. Natürlich behaupte ich nicht, auf seinem Niveau zu sein – aber genau diese Vertriebsmentalität wollte ich in meine neue Position mitnehmen.
Zur Einordnung: Mit meinem Teamleiter meine ich den Senior-Verkäufer, mit dem ich im Arbeitsalltag eng zusammengearbeitet habe und der für mich im Vertrieb der direkte Ansprechpartner war. Der Verkaufsleiter war eine andere Führungskraft, mit der wir im täglichen Ablauf deutlich weniger zu tun hatten. Darüber stand noch der Filialleiter.
Ich war wirklich jemand, der am liebsten vom ersten Tag an schon verkauft hätte. Ich wollte direkt Kunden anrufen, Angebote machen und Abschlüsse erzielen. Gleichzeitig wurde ich immer wieder gebremst mit Aussagen wie: „Du musst erst die Systeme lernen“, „du musst erst dieses Thema können“ oder „lass dir Zeit mit der Einarbeitung“.
Menschlich wurde ich zunächst sehr positiv aufgenommen. Ich bin offen auf die Menschen dort zugegangen, habe viel gesprochen, gelacht und versucht, mich schnell einzufinden. Mir wurde mehrfach gesagt, dass ich eine offene und sympathische Art hätte. Sinngemäß fiel sogar der Satz: „Dich kann man eigentlich nur mögen.“
Ich bin allerdings auch nicht der Typ Mensch, der sich völlig unsichtbar macht. Ich bin offen, selbstbewusst, vielleicht auch etwas präsenter und direkter als jemand, der in einem neuen Team zunächst kaum etwas sagt. Ich stelle Fragen, sage meine Meinung und habe im Vertrieb Ehrgeiz. Dabei ging es mir aber nie darum, jemanden zu dominieren oder mich über andere zu stellen.
Das Team bestand fast ausschließlich aus Männern und war bereits sehr eingespielt. Viele kannten sich lange und hatten untereinander eine feste Dynamik. Auf mich wirkte es teilweise so, als würde man sehr stark zusammenhalten und langjährige Kollegen eher schützen. Rückblickend frage ich mich deshalb auch, ob meine offene und selbstbewusste Art in dieser bestehenden Struktur anders wahrgenommen wurde, als ich sie gemeint habe.
Fachlich war das Feedback anfangs ebenfalls positiv. Gerade mein Teamleiter, der mich im Alltag tatsächlich erlebt hat, sagte mir mehrfach, dass ich Vertrieb könne, dass ich gut sei und dass man sehe, wie viel ich telefoniere. Auch ein Trainer bewertete meine vertriebliche Art positiv.
Schon früh wurde außerdem immer wieder mein ehemaliger Arbeitgeber als möglicher Geschäftskunde angesprochen. Ich hatte mehrfach deutlich gemacht, dass ich diesen Kontakt nicht herstellen möchte, trotzdem kam das Thema immer wieder auf.
Der eigentliche Bruch kam für mich aber nach ungefähr zwei Wochen.
Der Verkaufsleiter, mit dem ich im normalen Alltag deutlich weniger zu tun hatte als mit meinem Teamleiter, kam zu mir und wollte plötzlich meine Konditionen verändern. Mein Fixgehalt von 5.000 Euro sollte auf 3.000 Euro reduziert werden, der vereinbarte Homeoffice-Tag sollte wegfallen und meine Position sollte nach außen als Junior dargestellt werden.
Ich habe diese Änderungen abgelehnt und den Betrieb an diesem Tag verlassen.
Noch von zuhause habe ich eine Übersicht über ungefähr 25 Kundenkontakte geschickt, die ich bearbeitet hatte und die auch im System dokumentiert waren. Darauf bekam ich wiederum positives Feedback: Meine Dokumentation sei professionell, sauber und sehr gut.
Danach meldete sich der Filialleiter bei mir und wollte, dass ich zurückkomme.
Die Änderungen wurden wieder zurückgenommen. Mein Fixgehalt sollte bei 5.000 Euro bleiben, ebenso die ursprüngliche Homeoffice-Regelung.
Trotzdem war danach nichts mehr wie vorher.
Ich musste plötzlich mein Büro wechseln. Mein Gehalt war inzwischen offenbar im Team bekannt und wurde thematisiert. Bei mir entstand zunehmend der Eindruck, dass die Höhe meines Fixgehalts bei einigen für Unmut oder vielleicht auch Neid sorgte. Beweisen kann ich das natürlich nicht.
Ab diesem Zeitpunkt wurden außerdem Kleinigkeiten stärker kritisiert: dass ich mein Büro abschließe, wenn ich gehe, dass eine Pause einmal ein paar Minuten länger war oder dass ich auf dem Hof geparkt hatte. Alles Dinge, die angesprochen und aus meiner Sicht anschließend geklärt waren.
Gleichzeitig wurde plötzlich meine grundsätzliche Eignung für den Neuwagenvertrieb infrage gestellt.
Und genau das verstehe ich bis heute nicht.
Ich musste die internen Systeme und Abläufe lernen. Ich musste aber nicht erst lernen, was Vertrieb grundsätzlich ist.
Besonders widersprüchlich war für mich, dass ich mehrfach genau dann ausgebremst wurde, wenn Kunden bereits konkret wurden. Es gab Kunden, die Angebote hatten, nur noch letzte Abstimmungen benötigten beziehungsweise schon zum Unterschreiben kommen wollten – und ausgerechnet in solchen Phasen wurde ich wieder gestoppt.
Das macht es für mich bis heute schwer nachvollziehbar, wenn anschließend mangelnde Leistung als Thema im Raum steht.
Ich wollte verkaufen.
Und teilweise wurde ich genau an dem Punkt gebremst, an dem aus meiner Arbeit tatsächlich Geschäft werden konnte.
Dazu kam, dass ich einen bestehenden Kundenstamm übernommen hatte. Mehrere Kunden erzählten mir, dass ihnen zuvor Angebote oder Rückmeldungen versprochen worden seien, die teilweise überhaupt nicht gekommen seien. Einige beschrieben ihre vorherige Betreuung mir gegenüber ausdrücklich als unzuverlässig.
Ich wollte deswegen niemanden persönlich schlechtmachen. Mein Gedanke war einfach: Dann holen wir die Kunden wieder ab. Wir kümmern uns, schicken Angebote, fassen nach, gewinnen Vertrauen zurück und versuchen, daraus wieder Geschäft zu machen.
Genau dafür wollte ich dort arbeiten.
Und inzwischen haben sich sogar Kunden bei mir gemeldet, die ausdrücklich enttäuscht beziehungsweise verärgert darüber sind, dass ich nicht mehr dort bin und gerne weiterhin von mir betreut worden wären. Ein Kunde wollte seine Sicht sogar ausdrücklich per Sprachnachricht festhalten.
Gerade deshalb fällt mir die spätere Aussage noch schwerer:
„Es hat einfach nicht gepasst.“
Denn was genau hat nicht gepasst?
Ich war neu und sicherlich nicht perfekt. Aber ich wollte arbeiten. Ich wollte verkaufen. Ich habe telefoniert, Kunden kontaktiert, Angebote bearbeitet, wollte Kunden zurückholen und Abschlüsse machen.
Was mich bis heute beschäftigt, ist dieser komplette Wechsel innerhalb weniger Wochen.
Erst:
„Du kannst Vertrieb.“
„Du bist gut.“
„Du telefonierst viel.“
„Lass dir Zeit.“
„Dich kann man eigentlich nur mögen.“
Dann plötzlich:
Gehalt reduzieren. Junior-Einstufung. Homeoffice streichen.
Danach wieder:
„Deine ursprünglichen Konditionen bleiben bestehen.“
Dann Büro wechseln, stärkere Kritik an Kleinigkeiten, Zweifel an meiner Eignung und schließlich die Kündigung.
Und am Ende nur:
„Es hat nicht gepasst.“
Hat jemand schon einmal eine ähnliche Situation erlebt, in der ihr zunächst sehr positiv aufgenommen wurdet und innerhalb weniger Wochen plötzlich die komplette Stimmung gekippt ist?
Mich würde besonders interessieren, ob ihr später herausgefunden habt, ob dahinter eher Teamdynamiken, Konkurrenzdenken, Gehaltsneid, langjährige Loyalitäten oder interne Entscheidungen standen, von denen ihr als neue Mitarbeiter überhaupt nichts mitbekommen habt.
Denn inzwischen beschäftigt mich fast weniger die Kündigung selbst.
Mich beschäftigt vielmehr, wie aus so viel positivem Feedback innerhalb weniger Wochen plötzlich das komplette Gegenteil werden konnte.

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u/MinimumBed1016 — 14 days ago