Vom öffentl. Dienst in Beamten Status wechseln
Hallo,
Stelle ist ausgeschrieben für öD aber mit der Option in den Beamten Status zu kommen.
Wie wahrscheinlich ist das in 2026 ?🫠
Hallo,
Stelle ist ausgeschrieben für öD aber mit der Option in den Beamten Status zu kommen.
Wie wahrscheinlich ist das in 2026 ?🫠
Hey Leute,
hab Maschinenbau (Produktionstechnik) studiert und arbeite bei einem Automobilzulieferer. Mittelstand.
Die ersten 5 Jahre als Qualitätsingenieur, danach seit ein paar Jahren als Projektleiter. Aber sehr Technik-lastig und breit gefächert, da Mittelstand.
Aktuell sieht es bescheiden aus. Von mehr Geld will ich gar nicht träumen, ich weiß nicht mal wie lange es meinen Job hier noch gibt. Deswegen versuche ich in ein anderes Gebiet zu wechseln.
Meine Ideen:
Naheliegend wäre ein anderes produzierendes Gewerbe (ohne Automotiv), aber da gibts hier in der Region aktuell fast keine Stellen.
Energieversorger / Energiewirtschaft - bin ich leider nicht der einzige mit der Idee und ohne E-Techniker auch sehr eingeschränkt.
Viele andere Sachen (z.B. ÖD) gehen eher in Richtung Bau-Ing.
TÜV wär noch, aber da brauch ich den Prüf-Ing und ich bin nicht so der KFZ Typ.
Hab selbst schon Richtung Krankenhaus (Technik) oder Polizei geschaut..
Habt ihr noch Ideen /Branchen? Was würde meine Chancen erhöhen? Welche Weiterbildung, Skills, ..? Außer Vitamin B.
Sollte es tatsächlich vorbei sein hab ich schon über unbezahltes Praktikum nachgedacht um irgendwo rein zu kommen.
Hallo zusammen,
ich mache aktuell eine Umschulung zur Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung (nach 12 Monaten reiner Fachtheorie ohne vorherige Praxiserfahrung). Ich bin jetzt im dritten Monat meines 8-monatigen Pflichtpraktikums und brauche euren Rat, da die Situation psychisch extrem belastend ist.
Die Ausgangslage: Vor Praktikumsbeginn wurde mir gesagt, ich solle die Basics in PowerShell und JavaScript lernen. Das habe ich parallel zur Prüfungsvorbereitung getan. Im Betrieb angekommen, wurde ich die ersten 2,5 Wochen im First-Level-Support / Hardware-Bereich eingesetzt. Eine Firmenumgebung kannte ich vorher gar nicht.
Das Problem mit der Betreuung & Erwartungshaltung:
Keine Entwickler im Team: In meiner Abteilung arbeitet kein einziger Anwendungsentwickler. Es sind fast ausschließlich Systemintegratoren. Mein Betreuer kann wohl etwas programmieren, hat aber absolut keine Zeit für mich.
Unrealistische Erwartungen: Schon nach den ersten zwei Wochen wurde ich in ein Gespräch zitiert. Aussage: Ich sei "momentan nicht nutzbar", könne keine Aufgaben übernehmen und man fragte mich, ob ich in der Grund- oder Realschule bereits Lernschwierigkeiten hatte. Man dachte wohl, es kommt jemand, der sofort produktiv Code liefert.
Die „Prüfungssituation“: Mein Betreuer forderte mich in einem barschen Ton auf: "Zeig mir, was du kannst!" ….ich konnte vor Nervosität nicht mal mehr fehlerfrei mit cd das Verzeichnis wechseln. Seitdem gilt bei ihm das Vorurteil, ich könne gar nichts.
Der aktuelle Zustand: Ich werde seit Wochen mit Beschäftigungstherapie (Blindschreiben üben, obwohl ich tippen kann, PowerShell-Udemy-Kurse) und fachfremden SharePoint-Webseiten-Aufgaben isoliert. Meine tatsächlichen Kenntnisse in JavaScript oder PowerShell wurden seither nie wieder konstruktiv abgefragt oder evaluiert.
Umgangston: Die Kommunikation ist extrem destruktiv. Bei Fehlern rollt mein Betreuer die Augen, sucht gezielt nach Makeln und nutzt jede Gelegenheit für passiv-aggressive Stille oder herablassende Untertöne („Ja, das hast du jetzt aber so gemacht [Pause, starrt mich an]“).
Meine Sorge: Ich überlege, mich an meinen Bildungsträger zu wenden. Ich befürchte jedoch, dass der Betrieb dann blockiert und behauptet, ich würde schlichtweg den Erwartungen nicht entsprechen, um die Schuld auf mich zu schieben. Ein Praktikumswechsel im dritten Monat ist zudem riskant und organisatorisch schwierig.
Meine Fragen an euch:
Wie würdet ihr euch in dieser Kommunikations-Sackgasse (ständiges Vorführen und anschließendes Schweigen) verhalten?
Macht es Sinn, den Bildungsträger einzuschalten, oder reite ich mich damit erst recht rein, weil der Betrieb mich dann beim Träger schlechtredet?
Hat jemand Erfahrung mit einem Praktikumswechsel mitten im FIAE-Umschulungspraktikum?
Danke für euer Feedback.
Hallo zusammen,
ich stehe aktuell vor der Entscheidung, eine Werkstudentenstelle im Einkauf bei einem Industrieunternehmen anzunehmen. Langfristig möchte ich allerdings eher im Projektmanagement, technischen Vertrieb oder generell technischer arbeiten.
Mich würde interessieren, wie wichtig die fachliche Übereinstimmung der Werkstudentenstelle mit dem späteren Berufsziel tatsächlich ist.
Ist es aus eurer Sicht wichtiger, möglichst früh Berufserfahrung in einem namhaften Industrieunternehmen zu sammeln (habe bereits eine technische Ausbildung + Techniker), oder sollte die Werkstudentenstelle bereits möglichst genau zum späteren Wunschbereich passen?
Welche Erfahrungen oder Kompetenzen lassen sich dort jeweils sammeln und welche Variante wäre im Hinblick auf eine spätere Tätigkeit im Projektmanagement oder technischen Vertrieb vorteilhafter?
Ich freue mich auf eure Erfahrungen und Meinungen.
Hallo zusammen,
ich (M, 23) stehe vor einer Entscheidung, über die ich nun schon länger nachdenke und bei der ich mir unsicher bin.
Ich habe 2022 ein durchschnittliches Abitur abgeschlossen und schon während der Schulzeit angefangen, als Lichttechniker in der Film- und Werbebranche zu arbeiten.
Nach dem Abitur habe ich das in Vollzeit fortgesetzt und bin seitdem von Projekt zu Projekt befristet angestellt – mit einem für mein Alter sehr guten Bruttogehalt. Ich mag den Beruf sehr und er bereitet mir viel Freude.
Dennoch habe ich Zweifel, ob der Job für mich langfristig eine Zukunft hat. Die Branche ist sehr unsicher, die Arbeitstage sind lang und die Ruhezeiten oft kurz. Außerdem ist man für viele Projekte im ganzen Land unterwegs. Auch die Zukunftsperspektiven der Branche erscheinen mir, gerade im Hinblick auf KI und das sich verändernde Konsumverhalten bei Bewegtbild, nicht besonders gut.
Schlicht gesagt habe ich Angst, dass ich mich mit Anfang 30 nach einem ruhigeren und planbareren Leben sehne, mir diese Möglichkeit aber verbaue, weil ich jetzt den einfacheren Weg gehe und keinen Berufsabschluss oder Studienabschluss mache.
Deshalb spiele ich schon seit einiger Zeit mit dem Gedanken, mich für ein Studium im Bereich Erneuerbare Energien zu bewerben.
Ich könnte weiterhin tageweise am Filmset arbeiten oder gelegentlich aushelfen und hätte in ein paar Jahren trotzdem einen Bachelor of Engineering in einer zukunftsorientierten Branche.
Ich liebe die praktische Arbeit und arbeite täglich mit physikalischen Themen wie Strom sowie Konstruktionen aus Traversen. Deshalb glaube ich, dass ich gute Voraussetzungen für ein solches Studium mitbringe.
Andererseits müsste ich meinen Lebensstandard zunächst zurückfahren und würde meine bisherige Karriere in der Filmbranche erst einmal hinten anstellen.
Wie seht ihr die Situation?
Wie würdet ihr euch entscheiden?
Ich freue mich auf eure Ratschläge und bin für jeden Tipp dankbar.
Vielen Dank fürs Lesen.
Disclaimer: Hab KI einmal Rechtschreibung und Satzbau korrigieren lassen.
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2021: Masterabschluss in Fahrzeug-Elektronik
März 2021 – März 2024: Firma 1 – Embedded-Entwicklung im Bereich Elektromobilität
März 2024 – März 2025: Ingenieur für Funktionale Sicherheit. Aufgrund der Automobilkrise, Kurzarbeit und der komplett schlechten Auftragslage musste ich das Unternehmen verlassen.
2025: Berufliche Neuorientierung mit einer dreimonatigen Weiterbildung in EPLAN.
September 2025 – Januar 2026: Stelle als Elektrokonstrukteur.
Kündigungsgrund: Das Unternehmen brauchte letztendlich einen SPS-Programmierer statt eines Konstrukteurs. Es gab keinerlei Probleme mit meiner Leistung, außerdem gab es auch dort zu wenig Aufträge.
Mitte Februar 2026: Ich unterschrieb einen neuen Vertrag als Planungsingenieur für Mittelspannung in einem Ingenieurbüro. Im Vorstellungsgespräch wurden mir ein Mentor, ein strukturiertes Onboarding sowie umfassende Unterstützung versprochen.
April 2026: Arbeitsbeginn. Ich arbeitete zunächst an einem Projekt und anschließend an drei bis vier kleine weiteren Aufträgen, die dank guter Unterstützung durch einen erfahrenen Kollegen und bisschen Fragen- Austausch reibungslos verliefen.
Mai 2026: Danach bekam ich ein unfertiges Projekt sowie einen Projektleiter, der selbst erst seit acht Monaten im Unternehmen war. Aufgrund seiner schlechten Kommunikation kamen wir von Anfang an überhaupt nicht miteinander klar. Er war sehr vergesslich und wusste oft selbst nicht genau, was zu tun war.
Die Aufgaben waren für mich komplett neu und außerdem stark projekt- und kundenspezifisch. Man konnte die Lösungen nicht einfach über ChatGPT oder andere Quellen herausfinden. Ich habe wirklich alles versucht und mir Hilfe von anderen Kollegen geholt. Sie haben mich so gut unterstützt, wie sie konnten, sagten aber selbst, dass mein Projektleiter die offenen Punkte mit dem Kunden klären müsse.
Mein Projektleiter verweigerte das jedoch mit der Begründung, er habe keine Zeit und ich solle selbst herausfinden, wie das Projekt fertigzustellen sei.
Die letzten sechs Wochen waren psychisch extrem belastend. Es gab unnötige Beschwerden und ständig Kritik. Deshalb sprach ich mit meinem Vorgesetzten und erklärte ihm, dass ich mehr Führung brauche und bat darum, einem anderen Mentor oder Projektleiter zugeteilt zu werden. Das wurde jedoch abgelehnt.
Zusätzlich machte mein Projektleiter falsche Angaben und war sich teilweise nicht einmal bewusst, was er zuvor selbst entschieden oder umgesetzt hatte. Kurz vor der Projektabgabe prüfte er meine Arbeit nicht einmal und gab mir keinerlei Korrekturen oder Feedback.
Am nächsten Tag sah sich mein Chef das Projekt an und sagte nur, dass alles "Schrott" sei.
Ich erklärte ihm daraufhin, dass die vorherigen Projekte gut gelaufen waren, weil ich dort die notwendige Unterstützung und Führung erhalten hatte. Außerdem erinnerte ich ihn daran, dass mir im Vorstellungsgespräch umfassende Unterstützung zugesichert worden war.
Seine Antwort war lediglich: „Ich gebe zu, ich bin ein Arschloch, wir haben nicht genug Arbeitskräfte für Support “ Anschließend kündigte er mir.
Das ist kein Rant. Mich belastet einfach, dass die Automobilkrise mich vollgebissen hat und bereits dazu gezwungen hat, mich komplett beruflich neu zu orientieren und einen Plan B einzuschlagen. Und jetzt erlebe ich so etwas erneut und mir fällt schwer jede Firma hinzugehen und die ganze Sachen und Kündigung rechtzufertigen , damit ich eine Neue Stelle kriege die auch Haltbar und Vernünftig ist ohne unrealistische Ansprüche
Langsam verliere ich meine innere Kraft. Ich weiß im Moment nicht mehr, wie ich weitermachen soll und bitte außer " Einfach Bewerben"
Ich würde mich über euren Rat freuen.
moin,
ich stehe gerade vor der frage, ob ich von der energieerzeugung in die pharma wechseln soll. bin klassischer SHKler als hintergrund und hab schon mal viele jahre u.a. in der fleischindustrie als einsatzort gearbeitert d.h. ich kenne sowohl reinraum, als auch generell dortige hygienepeniblität. so wie ich mir das aber herleiten wuerde, ist das kein vergleich zum "luxus" klima in der pharma (vermutlich aehnlich halbleiterindustrie)? und real muss man nicht zwingend in der produktion arbeiten, sondern die maschinen koennen auch in die werkstatt gefahren werden (so war das auch in der lebensmittelindustrie).
weiterhin habe ich mittlerweile 5+ jahre an grossanlagen zur stromerzeugung gearbeitet, obwohl ich kein elektriker bin..klar EFkffT habe ich natürlich.
im Verhältnis bin ich eher ein typischer (grober) kesselflicker, wenn ich mir vorstelle, wie pharmazeutische anlagen aufgebaut sind😅 von 2-3" rohrzange zum uhrenmacherwerkzeug gefuehlt. wobei ich elektrische arbeiten im Vergleich aehnlich filigran sehe und das macht mir auch spass als schoene abwechslung.
noch dazu kommt, das es mit entsprechenden stellen auch intl. reisen gibt. da offiziell nicht sehr gute englishkenntnisse an meiner favorisierten stelle verlangt werden, sondern nur fundierte, sehe ich jetzt auch nicht als all zu grosses problem an. wuerde mich eher B2 einstufen, aber auch nur, weil ich es bisher nie aktiv brauchte. klar, schreiben und lesen ist nicht das problem, sondern insbesondere fachwoerter..aber auch da, alles nur eine frage der nutzung. im urlaub zb kanada etc konnte ich auch klar alles wesentliche problemlos managen. ich neige tatsächlich dazu gerne englishe fachwoerter zu nutzen, weil ich sie semantisch teilweise einleuchtender finde als deutsche, obwohl deutsch ja eigentlich die mutter aller perfekt definierten woerter ist. es kommt allerdings sowieso darauf an, wie oft reisen ausserhalb DEs anfallen und man wird ja nicht ab tag 1 und auch nicht ab tag 10 losfliegen..
meine eigentlich frage: hat jemand erfahrung mit so einen umschwung, oder fuehlt es sich nur so an, aber ist real kein grosses ding, wenn man, wie ich grundsätzlich neugierig und offen bin?
der verdienst ist glaube keine rede wert, das sind offensichtlich welten zur normalen industrie und als "normaler" techniker (ohne Zertifikat natürlich).
Hallo zusammen, ich habe einen Master in Chemie mit viel Schwerpunkt auf Analytik und ein klein wenig Nachhaltigkeit, derzeit arbeite ich in der Umweltmesstechnik, weil ich einfach keinen Job finde, der auf mich passt.
Mich interessiert Umwelt und Naturschutz, ich würde gerne im Bereich Nachhaltigkeit und Green-Energie arbeiten, egal ob Wasserstoff, Green eFuels oder Solarenergie.
Ich finde aber einfach keine Stelleanagebote oder nur Absagen in diesem Bereich. Entweder sind die stellen ausgeschrieben für Ausbildungsberufe oder es werden 5-10 Jahre Erfahrung in einer extremen spezifischen Nische gefordert. Viele scheinen auch lieber Verfahrens-/Umwelt-/Elektrotechnik Ingenieure anzuheuern.
Ich überlege mir nun doch noch einen Bachelor (Oder gar Master?) im Bereich Verfahrens-/Umwelt-/Elektrotechnik Ingenieurewesen dranzuhängen. Vielleicht bin ich auch Irre.
Ich hab eig einen sehr gut bezahlten Job, den ich allerdings absolut nicht mag. Trz sind die Konditionen top: IGM, 35h, usw.
Nun wurde mir eine 50% phd Stelle angeboten. Ich hab mir schon öfter überlegt, ob ich meinen PhD noch machen will.
Karrieretechnisch bringt er mir nichts (Fachbereich Winf, tätig im KI Bereich), allerdings gibt es eine Idee, die ich sehr spannend finde und in der ich mir gut vorstellen könnte, ein paar Jahre zu forschen. Außerdem habe ich für mich herausgefunden, dass die Corporate Welt eig nichts für mich ist, sprich: Mehr Karriere, Geld und Stress interessieren mich null. Ich will die Karriereleiter nicht weiter hoch, stattdessen könnte ich mir vorstellen in naher Zukunft mal Kinder zu haben (ich bin w, 32), iwas sinnvolles zu tun und bestenfalls mal an einer FH zu arbeiten (was nicht planbar ist).
Als Abteilungsleiterin mit 60 Std Woche und sehr viel Verantwortung und Stress sehe ich mich nicht.
Allerdings würde ich mit der PhD Stelle einen ordentlichen Pay-Cut von gut 1/3 hinlegen. Das + der Fakt, dass es mir für die Corporate Welt eig nichts bringt, lässt mich zweifeln, ob meine Überlegungen nicht einfach wahnsinnig sind.
Was meint ihr, wart ihr mal in einer ähnlichen Situation?
Ich schreibe in einem großen Pharma Unternehmen und die Bachelorarbeit besteht darin ein paar von einem Kollgen hergestellten Werte in ein Exel-artiges Tool einzutragen und die Ergebnisse auszuwerten. Ist in Umwelt-Bereich
Problem:
Bin eig Chemiestudent und die meisten machen Bachelorarbeit im Labor.
Konkret steht im Bewertungsbogen von Gutachter auch praktischer Teil und Methoden drin. Ich habe beschlossen im Unternehmen in Forschung und Entwicklung zu schreiben und sie haben mir nicht im Bewerbungsgespräch konkret gesagt worum es gehen wird (Geheimhaltung)
Mir fehlt doch jetzt der praktische Teil. Ist diese Exel Eintragung nun der praktische Teil???
Bin verzweifelt und hab Angst durchzufallen, wenn ich das dann abgebe. Mein Betreuender Prof sagt da nichts konkretes dazu wenn ich nach Tipps frage.
Die Betreuer im Unternehmen sind der Meinung dass es reicht und wollen mir nicht mehr geben.
Hat auch jmd so eine komische Exel Bachelorarbeit geschrieben? Was soll ich machen
Hallo zusammen,
ich stehe noch relativ am Anfang meiner Karriere und bin mir etwas unsicher, wo es hingehen soll. Ich habe selber eine kaufmännische Ausbildung und den Fachmann für Versicherungsvermittlung absolviert und bei dem größten Versicherer ein halbes Jahr im Vertrieb gearbeitet. Da mir der Vertrieb überhaupt nicht gefiel, bin ich nun im Innendienst des größten Warenkreditversicherers. Mein Vertrag ist allerdings leider befristet und eine Übernahme ist sehr unwahrscheinlich.
Nebenbei mache ich den Versicherungsfachwirt berufsbegleitend und frage mich, in welche Richtung ich einschlagen kann/soll?
Wichtig wären mir viele Freiheiten/HO und wenn möglich nicht viel Kundenkontakt.
Ich dachte vielleicht an Schaden/Underwriting, aber auch dass sollen sehr stressige Abteilungen sein.
Guten Morgen,
Ich benötige mal die Unterstützung der schwarmintelligenz.
Folgende ausgangssituation:
-im April Master Wing abgeschlossen mit Auszeichnung (1.2)
- davor 3 Jahre Praktikant/werkstudent/masterand in großem deutschen Automobilzulieferer
- Masterarbeit war eine vollständige Daten-Verarbeitungspipeline, hat mir großen Spaß bereitet
- generell alles rund ums Thema data, Digitalisierung und Automatisierung finde ich sehr interessant
- seit mai im Job im governance Bereich einer Bank (risikomanagement), super starr, super langweilig, gut bezahlt (das wars auch an positivem)
- langfristig absolut nicht tragbar für mich, spätestens Ende Probezeit weg (11/26)
- habe gelernt, dass mir die Arbeit per se wichtiger ist als das Gehalt
Zu den Themen:
- Bewerbe mich aktuell (wieder), Erhalte jedoch nur absagen - Stellen rund um data und Digitalisierung
- über Promotion nachgedacht (Bereich Agentic ai)
- über Selbstständigkeit nachgedacht
- über Teilzeit im Fitnessstudio nachgedacht
Nun zur Frage:
Hat jemand was ähnliches durch und kann Berichten wie es ausgegangen ist?
Hat jemand einen Rat für mich, wie ich an die Stellen komme, die mir Spaß machen?
Generell einfach ein Tipp zur Situation?
Danke und schönen Freitag
Wir kennen es ja, dass in Job Anzeigen oft X Jahre Vorerfahrung in dem Bereich als Punkt im Profil potenzieller Bewerber angezeigt wird. Oftmals ist es auch entmutigend, wenn man sich für einen Job bewerben möchte, alles passt aber dann kommt der Knackpunkt mit der Berufserfahrung - gerade als Berufsanfänger.
Aber war es wirklich kritisch, wenn ihr euch auf den Job beworben hattet aber nicht wirklich die geforderte Zeit an Vorerfahrung mitgebracht habt?
Ich bin am Grübeln wie ich demnachst wieder auf dem Arbeitsmarkt auftreten soll.
Ich hab knapp 16 Jahre Berufserfahrung in verschiedenen Bürosettings, von Marketing, über Customerservice und Rezeption war alles dabei. Zu Corona war ich krass Überarbeitet und Unterbezahlt und hab beschlossen, dass es so nicht weitergehen kann und hab dann nochmal ein Studium in der Umweltingenieursschiene angefangen mit dem ich bald durch bin.
Wenn ich jetzt nur Ausbildung und die letzten zwei Stellen in detailiert und den Rest als kurze Aufzählung hinschreib, hat das eine unschöne Länge.
Da es zukünftig in eine ganz andere Richtung, wo Büro natürlich schon auch gefragt ist, aber es eher so Gutachterlich mit Außeneinsatz weitergeht, würdet ihr die Jobs vorm Studium auf wenige Zeilen zusammenfassen wie "Büroerfahrung" oder so was?
Wirkt das professionell genug?
Ich hätt gern eine schöne Seite Lebenslauf, aber vermutlich werdens eher zwei für eine gute Übersicht.
Bin sehr dankbar über jeden Tipp 🙏 (hab schon 10 Jahre keine Bewerbung mehr verschickt und bin echt raus aus der Form)
Hi zusammen,
eine aktuell anstehende berufliche Entscheidung bewegt mich zu meinem ersten Beitrag hier.
Kurz zu mir:
Ich bin M33, lebe in Berlin. Bereits in jungen Jahren Vater geworden, jedoch getrennt von der Kindesmutter. Sohn ist 13 Jahre alt, wir sehen uns von Beginn an regelmäßig und haben ein tolles Vater-Sohn Verhältnis.
Derzeit bin ich in einer glücklichen Beziehung. (1,5 Jahre )Meine Partnerin lebt im Berliner Umland und ich hatte bereits mit den Gedanken gespielt dort hin/ mit ihr zusammen zu ziehen, weil es mich nicht mehr in Berlin hält und ich diesen traurigen Fleck gern hinter mir lassen möchte.
Beruflich:
2014-2017 Ausbildung zum Industriemechaniker, danach 2019-2023 berufsbegleitendes Studium mit Abschluss B.Sc. Wirtschaftsingenieurwesen.
2022 bin ich in meinem Unternehmen dann in einem anderen Bereich gewechselt wo ich auch aktuell noch tätig bin.
Einstiegsgehalt
2022 ca. 54k brutto
Aktuelles Gehalt in vier Jahren auf ca 84k brutto gestiegen.
Derzeit bin ich in der zentralen IT eines größeren Industrie Konzerns tätig ( der selbe Konzern in dem ich gelernt hab ).
Ich arbeite 5 Tage die Woche Remote bei
40h/Woche Arbeitszeit.
Habe ein gutes standing im Team, einen tollen Vorgesetzten und viel Flexibilität und Freiheiten in meinem Arbeitsalltag.
Es gibt mal entspanntere Phasen und mal stressigere Phasen, alles in allem hält es sich die Waage.
Nach nun mehr 4 Jahren in meiner Rolle als Application Manager und im späteren Verlauf Service Offering Owner, habe ich nun eine Chance aufgezeigt bekommen als Expat nach Budapest zu gehen um dort ein Team von etwa 20 Personen zu leiten um u.A. den Sevice Desk aufzubauen und zu leiten sowie ein kleineres SAP Team in der disziplinarischen Führung zu übernehmen.
Die Details wie eine Entsendung ausgestaltet werden konnte sowie wie die Stelle konkret aussieht habe ich noch nicht.
Ich stehe also gerade vor einer massiven beruflichen und privaten Entscheidung und drehe mich gedanklich im Kreis. Vielleicht hat hier jemand schon mal einen ähnlichen Schritt gemacht und kann mir ein paar objektive Perspektiven aufzeigen oder Ratschläge gehen wie man mit einer solchen Situation umgehen sollte und was realistische Forderungen meinerseits wären.
Immerhin würde ich hier viel aufgeben für eine potentielle Chance dessen Ausgang bisher unbekannt ist.
Meine Beziehung würde ziemlich wahrscheinlich daran zerbrechen weil meine Partnerin im Vorfeld mal erwähnt hatte das eine Fernbeziehung für sie nicht in Frage käme.
Guten Tag,
Ich m(21) habe folgendes Problem. Ich habe 2 Jahre als IT Support im Homeoffice gearbeitet. Nebenbei studiere ich Wirtschaftsinformatik, also dachte ich mir ich brauche mal eine stelle mit mehr bezug zur Wirtschaftinformatik, weil der Job market schlecht ist und ich brauche mehr Erfahrung.
Also habe ich mich beworben und wurde angenommen in einem größeren Berarungsunternehmen.
Nachteile:
-ich muss jetzt jeden tag 1 stunde ins büro fahren und zurück auch 1 stunde
-eigentlich nicht wirklich inhaltlich spannend
-10 tage weniger urlaub
Vorteile:
- gut auf dem lebenslauf
- Vielleicht Pflichtpraktikum
Da es mir zu unsicher war ob ich das praktikum dort machen darf in zukunft und ich ganze 10 tage weniger urlaub haben werde, habe ich die stelle abgelehnt.
Daraufhin wurde ich mit anrufen vollgespammt von HR und mir wurde telefonisch zugesichert, dass der Urlaub so funktioniert:
Als Werkstudent muss ich nicht 5 Tage Urlaub nehmen für eine Woche, sondern nur urlaubstage im wert von 20 Stunden, weil man ja 20 stundne pro arbeitet.
Dann habe ich die Stelle doch angenommen, aber jetzt am 2. tag des Onboardings wurde, so wie ich es schon vermutet habe, das Urlaubs system vorgestellt.
In realität müssen auch Werkstudenten für eine Woche Urlaub 5 tage Urlaub nehmen, da ein Urlaubstag nur 4 Stunden zahlt.
Ich habe nochmal mit HR gesprochen und gesagt wie unschön ich es finde, dass mir falsche Sachen versprochen wurden. Ich habe bei meinen Altenarbeitgeber gekündigt wegen falschen Versprechen und ich kann nichts dagegen machen.
Ich habe schon mal meinen alten chef angeschrieben und er guckt was die personalabteilung machen kann um mich schnell wieder einzustellen.
Jetzt wäre noch eine Frage ob ich eine Kündigungsfrist in der Probezeit habe oder einfach direkt zu meinem alten Job gehen kann?
Westdeutschland, Vollzeit job in der Verwaltung (öffentlicher Dienst), seit 2 Jahren.
Habe einen Master in einem wenig nützlichen Geisteswissenschaftsfach (Anglistik). Der Job ist wenig erfüllend aber auch relativ unstressig. Habe davor 6 Jahre bei einer Firma in der Kundenbetreuung gearbeitet (und dort diverse andere Büroaufgaben übernommen, u.a. Keyuser für deren Warenwirtschaftssystem), wurde von Zeitarbeitsfirma übernommen mit eher mittelmäßigen Gehalt.
Ich habe keine Frau/Famile also komme ganz gut mit dem Geld klar, aber glaube das ich mir niemals ein Eigenheim leisten könnte oder irgendwas aufbauen. Erbe etc. steht nichts in Aussicht.
Sollte ich nach was neuem suchen was besser bezahlt ist?
Habe generell nur Erfahrung mit Warenwirtschaftsprogrammen und diversen andern Bürotätigkeiten, etwas Ahnung von IT (programmiere in meiner Freizeit) aber nichts wirklich angemessenes für einen Job.
Mittlerweile ist es ja so, dass es nicht mehr üblich ist über wirklich lange Phasen beim selben Arbeitgeber tätig zu sein. Da macht es ja glaube ich Sinn, seine Bewerbungsunterlagen wie Lebenslauf etc. ständig aktuell zu halten, oder?
Wenn bestimmte berufliche Stationen im Leben nicht funktionieren, kann man dann sagen, dass der berufliche Werdegang vorherbestimmt ist? Mein Bauchgefühl sagt mir ( Ich hab den Bachelor), dass ich noch den Master, Promotion und Habilitation machen sollte. Ist da was dran oder nicht? Für ,,normale Jobs" bin ich nicht gemacht oder werde einfach abgelehnt. Ich glaube ich sollte eine wissenschaftliche Karriere an der Uni hinlegen.
Hey Leute,
ich bin neu hier und suche nach einem Karrieretipp da ich bisher immer nur tariflich entlohnt wurde.
Ich habe über eine Leiharbeitsfirma in der Industrie angefangen und hatte heute meinen ersten richtigem Arbeitstag.
Die körperliche Belastung ist so immens das 2 von den 4 Leuten die letzte Woche angefangen habem gekündigt haben mit der Begründung das Ihnen alles weh tut und es zu anstrengend ist.
Das ist noch halb so wild da ich sehr fit bin.
Das größere Problem ist, das die Halle bestimmt über 40°C hat und man dort stark körperlich arbeitet.
Ich habe während des Arbeitstags heute 4,5L wasser getrunken und war nur einmal auf der Toilette weil ich so geschwitzt habe.
Hab schon einige Firmen in der Industrie durch aber sowas noch nie erlebt.
Da dies alles vorher nicht kommuniziert wurde, bin ich mit einem Gehalt von 18,30€ pro Stunde eingestiegen welches in der Branche eher niedrig ist.
Dieses Gehalt soll gestaffelt ansteigen und nach 15 Monaten einen sehr deutlichen Sprung machen, jedoch möchte ich bei diesen Bedingungen nichtmal 3 Monate zu diesem Lohn weiter arbeiten.
Ich habe noch nie über Gehalt verhandelt und vor allem nicht nachverhandelt.
Und ich weiß auch das die anderen neueinsteiger etwa das gleiche Gehalt haben.
Wie spreche ich den wunsch nach mehr Gehalt am besten an, oder soll ich eher einfach kündigen ohne was zu sagen?
Ich hoffe sehr auf eure Ratschläge und danke schonmal im vorraus.