r/Karriereratschlag

Seltsamer Workshop mit Berater

Hey - ich brauche mal eure Einschätzung. Ich arbeite in einer politischen Fraktion. Konservative Partei- ich denke, mehr muss ich dazu nicht sagen. Ich bin eine junge Frau (26)- gestern hatte ich eine Session mit einem unabhängigen Berater, der die Prozesse in der Fraktion "verbessern soll". Nach ein bisschen belanglosem Gelaber hat er mir ein paar Matrixen aufgemalt, blabla. Dann kam das Gespräch immer mehr auf mich und meine Position und meine "Bedürfnisse". Ich hab dann halt erzählt, dass es nach dem Wechsel aus der privaten Wirtschaft schon befremdlich war auf einmal nur mit Männern in Führungsrunden zu sitzen, und dass ich es frustrierend finde, dass ich stark merke, wie ich mich zweimal mehr durchsetzen muss als meine männlichen Kollegen. Ich hab ihm auch erklärt, dass ich das so aus meiner alten Arbeit nicht kannte. Er hat kurz pausiert und mich dann gefragt: "Woher dieser Idealismus käme- dieses "revolutionäre"?" Ich wusste nicht, was ich dazu sagen soll. Sorry, aber seit wann ist es im Jahr 2026 revolutionär als Frau gleichberechtigt gehört werden zu wollen am Arbeitsplatz?? WTF? Ich hab dann zugemacht. Für Kontext: Der Berater war Mitte 50, und männlich, Hobby-Landwirt, wie er mir erzählt hat. Aber ist sowas normal? Ich hab das Gefühl, implizit wollte er mir vermitteln, ich solle mich nicht so haben und das wäre ja überall so, egal wo ich hingehe. Ich bin überzeugt, dass das nicht stimmt und dass Arbeitgeber, die sich nicht der jungen weiblichen Generation anpassen, gute Arbeitskräfte verlieren werden. Was meint ihr?

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u/Klutzy_Bison_6798 — 16 hours ago

Sollte ich von exklusiver Remote Arbeit (zum Teil) zurück ins Büro wechseln?

Ich arbeite jetzt schon seit der Pandemie vollzeit Remote und habe auch schon Jobs gewechselt von Remote Job zu Remote Job.

Jetzt ist wieder die Zeit gekommen, dass ich mich nach einem neuen Job umschauen muss und was mir auffällt ist: die fully Remote Angebote sind scheinbar deutlich zurückgegangen. Immer mehr Angebote sind wenn dann hybrid mit einem Teil im Büro und einem anderen Teil im Home Office.

Mir persönlich wäre aber voll Remote lieber, da ich die Flexibilität nicht missen möchte.

Ist das mittlerweile zu Anspruchsvoll und sollte diese Hybrid Angebote annehmen oder oder lieber weiter die Ausschau nach Remote Jobs halten? (Wichtig: ich will wenn möglich bei einem deutschen Arbeitgeber landen und weniger International. Ich hatte schon starke Zeitverschiebungen oder querelen mit dem Anstellungsverhältnis, das muss nicht nochmal sein)

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u/FantaFuenf — 1 day ago
▲ 2 r/Karriereratschlag+1 crossposts

Sehr guter Abschluss, dann 1,5 Jahre Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni und ins Management gedrängt, wie geht es jetzt weiter?

TL;DR: M.Sc. mit 1.1 und 24 Jahren, dann an der Uni angefangen mit Ziel Promotion, aber immer mehr Richtung Projektmanagement/Verwaltung/Lehre gedrängt, dadurch (zu) wenig technische Erfahrung: Wie komme ich da am besten raus und welche Möglichkeiten passen vielleicht zu mir, die ich noch gar nicht in Betracht gezogen habe?

Moin zusammen,

ich bin aktuell dabei, meine Karriereplanung etwas besser zu organisieren und in den Griff zu bekommen, da ich mit meiner aktuellen Situation unzufrieden bin. Mein kurzer Werdegang:

  • 2018 Abitur (1.3)
  • 2021 Bachelor (2.1, Bachelorarbeit 1.0)
    • Während des Studiums gearbeitet als HiWi (Tutor)
  • 2024 Master (1.1, Masterarbeit 1.0)
    • Während des Studiums gearbeitet als HiWi (Weiterführung meiner BA in einem Forschungsprojekt, Mitautor auf 3 Publikationen)
    • 6 Monate Auslandsaufenthalt an einer anderen Uni, allerdings nicht als Student, sondern als Research Assistant auf einem Projekt)
  • Bis heute: Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Hört sich ja soweit vermutlich recht normal an für einen akademischen Werdegang. Mein Problem ist aber, dass ich in den 1.5 Jahren als WiMi kaum einen Fortschritt gemacht habe, was die Forschung/PhD angeht, und auch viel zu wenig technisch arbeite. Der ursprüngliche Plan war mal anders, aber wie es mit Plänen so ist, ändern die sich schnell, und plötzlich bin ich irgendwie in ein schon laufendes, relativ großes EU-Forschungsprojekt geraten und leite da jetzt ein Work Package. Davon abgesehen mache ich auch das interne Projektmanagement bei uns für besagtes Projekt, etwas der technischen Projektarbeit, jedes Semester Lehre mit praktischen Übungen, und noch sehr viele andere Kleinigkeiten (hier den Raumplan ändern, da ein Paper reviewen, dort eine Übung für ein Summer School vorbereiten). Eigentlich wollte ich doch nur coole Dinge mit Robotern machen und ein wenig forschen...

Ich glaube, ich bin in diese klassische "Der regelt das gut und zuverlässig, also geben wir ihm noch mehr davon"-Falle geraten. Nur leider bringen mir diese ganzen "Nebentätigkeiten" an der Uni reichlich wenig, hier dümpelt man ja nur auf befristeten Verträgen herum und ist (bis auf ein paar Ausnahmen) nach ein paar Jahren dann mit oder ohne PhD wieder weg. Und so sehe ich, wie bei mir viele Dinge ankommen, die nichts mit Forschung oder technischen Arbeit zu tun haben (aber natürlich mindestens zu 50% Notfälle sind und sofort gemacht werden müssen), und wie viele andere Leute hier mehr Zeit für ihre eigentlichen Ziele/Projekte/Publikationen haben und somit langfristig an mir vorbeiziehen.

Ich habe schon Gespräche geführt und auch relativ deutlich gesagt, dass es so nicht weitergehen kann. Scheint allerdings nur begrenzt gut gewirkt zu haben, also dachte ich mir, jetzt wäre ein guter Zeitpunkt, um mich mal nach Alternativen umzuschauen.

Im Wesentlichen sehe ich für potentielle Jobs drei verschiedene Bereiche: Technische Arbeit, Management, oder Lehre. In allen Bereichen stecke ich etwas drin, aber sie sind auch alle mit einem großem "Aber" versehen:

Technische Arbeit

  • Ich war schon im Studium und in den Projekten/Abschlussarbeiten immer gut beim Programmieren dabei
  • Wir machen jetzt auch hardware- und roboternahe Sachen, da steckt also eine ganze Menge debugging mit drin
  • Ich habe ein gutes Wissen über KI (nicht nur Anwender von LLMs, sondern auch Algorithmen/Implementierungswissen und -erfahrung über "klassische" neuronale Netze, Reinforcement Learning, Schwarmverhalten etc)
  • Ich habe mich mit vielen Tools/Hilfsmitteln/libraries/etc auseinandergesetzt (z.B. Docker, Linux, CUDA, ROS, Git, Simulationsumgebungen, ...)

ABER

  • Ich habe keine Erfahrung, was wirklich große und produktionsreife Systeme angeht
  • Alle der genannten Tools etc habe ich mir schnell selbst beigebracht, wenn ich es halt gerade gebraucht habe, aber das macht mich natürlich nicht zu einem Experten

Projektmanagement/Organisation

  • Ich bin intern für unser Projekt verantwortlich, inklusive Budgetverantwortung, an neuen Projektanträgen mitschreiben, Aufgabenplanung, ...
  • Ich leite fast alleine ein Work Package von einem großen EU-Projekt (generelle Organisation/Meetings, Deliverables, Reviews, KPI tracking, Präsentationen, Kollaborationsprojekte, ...)
  • Viele andere bürokratische Kleinigkeiten, die durch den öD und insbesondere durch das Zusammenspiel von öD-Regelungen und EU-Projektvorschriften entstehen

ABER

  • Ich habe keinen Schimmer von irgendwelchen Ticketsystemen, Storypoints oder Ähnlichem, was vermutlich deutlich näher an der klassischen Wirtschaft ist, als ein EU-Projekt

Lehre

  • Praktische Übungen für verschiedene Module (hauptsächlich robotic labs), in einem Modul habe ich die meisten Übungen auch neu konzipiert und Übungsblätter, templates, Musterlösungen, Simulationsumgebungen bereitgestellt
  • Klausurerstellung und -korrektur, mündliche Prüfungen
  • Laut Evaluationsberichten überdurchschnittlich gut von Studis bewertet
  • Ehrenamtliche Kursleitung im Bereich Begabtenförderung

ABER

  • Kein Lehramtsstudium, keine pädagogischen oder didaktischen Fortbildungen/Module besucht

Ich denke, ihr seht mein aktuelles Dilemma. Ich halte mich für ziemlich flexibel und lerne schnell dazu, aber ich stecke einfach in zu viele Bereichen jeweils ein bisschen drin (oder sehr nischig) und sehe, falls es so weitergeht, nicht wirklich großes Zukunftspotential in meiner jetzigen Situation. Was sind eure Ideen und Vorschläge für mich? War vielleicht schonmal jemand in einer ähnlichen Situation und ist da gut herausgekommen? Oder gibt es vielleicht nischige/interdisziplinäre Jobs, die gut zu meinem Profil passen und die ich vielleicht noch gar nicht kenne? Danke fürs Lesen, wer bis hier hin gekommen ist :)

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u/Serenity1701 — 1 day ago

Ab wann seht ihr die Zeit gekommen, den Job zu wechseln?

Heutzutage ist es eine Seltenheit geworden, vom Anfang bis zum Ende der Karriere beim selben Arbeitgeber zu bleiben, geschweige denn in der selben Stelle. Wann seht ihr für euch den Moment gekommen, die Stelle zu wechseln?

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u/GartenRiesen — 1 day ago

Wie soll es nur weiter gehen ä?

Ich studiere gerade im 6. Semester Bauingenieurwesen an einer technischen Universität. Leider läuft es weniger gut, als erwartet und das holt mich nun vor allem Nachts ein.
Mein Fehler begann, glaube ich schon, als ich mich gegen eine Ausbildung vor dem Studium entschieden habe.
Um schnell mein Elternhaus verlassen zu können, habe ich mich dann auf ein Stipendium beworben, was vor raus setzte, dass ich das Studium in Regelstudienzeit beende. Dies war wohl schon der zweite Griff ins Klo.
Im ersten Semester wurde ich dann regelrecht vor den Kopf gestoßen, als nicht Akademiker Kind weiß man eher weniger, was einen an einer Universität erwartet, ich war jung, dachte, ich könne alles schaffen. Vor allem, weil ich das Abi mit links gemacht habe.
Nach den ersten verkackten Prüfungen schwand dann die Motivation, auf der anderen Seite wuchs der Druck seitens des Stipendiengebers. Zu dem gab es in meiner Familie im ersten Semester einen schweren Schicksalsschlag, der meine Zeit und auch meine mentale Gesundheit strapazierte.
So ließ ich viele Semester das Studium schleifen. Im 6. Semester dümpel ich nun mit 30 Credits und der Angst, mein Studium gar nicht zu schaffen. Ich habe keinen Anschluss in der Uni gefunden, keine Freunde, keine Lerngruppen, gar nichts.
Mein Stipendium habe ich im 4. Semester an den Nagel gehangen, was ich hätte schon früher tun sollen, um mir den Druck zu nehmen und meine Motivation zu steigern, den Workload ggf. entspannter aufzuteilen und es vielleicht nicht in 6. Semestern zu schaffen, aber vielleicht in 8. Semestern.
Auch wünschte ich, ich hätte vielleicht schon im 1. Semester oder im 2. Semester den Mut gehabt, eine Ausbildung zu beginnen.
Leider war ich auf das Geld vom Stipendium und jetzt bin ich von meiner Halbwaisenrente, sowie dem Kindergeld abhängig, weil mir mein Werkstudentenjob nicht genug zum Leben abwirft.
Ich bin ratlos, ziehe ich durch, brauche ggf. 10. oder 12. Semester, raube meinem Partner Zeit ein Haus zu bauen und die nächsten Schritte in seinem Leben zu gehen, oder mache ich eine Ausbildung, bin safe in 3,5 Jahren fertig und studiere dann weiter, oder mache meinen Bautechniker?
Ich bin ratlos, ich weiß nicht mal, ob ich das Studium schaffe und wenn ich das durchziehen will, brauche ich wirklich Hilfe, doch überall, wo ich nach dieser gesucht habe, habe ich nicht die Hilfe gefunden, die ich brauche.
Ich bin dankbar, für jeden Tipp, jeden Gedankenanstoss, jede Geschichte, oder auch Hoffnung.

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u/Southern-Ad1633 — 2 days ago
▲ 6 r/Karriereratschlag+1 crossposts

Neuer Job oder bleiben ohne Perspektive

Ich hätte gerne mal eine neutrale Einschätzung zu meiner aktuellen Gehaltssituation.

ich bin gestartet mit Finance/Accounting Master of Arts und mehreren Fortbildungen (Hochschulzertifikate und inzwischen auch noch 2 CFI Programme). + etwas Berufserfahrung bei 63k Einstiegsgehalt.
Ich arbeite seit etwas über 2 Jahren in einem corporate Startup geprägten Tech-/Industrieumfeld im Bereich Finance Operations / Controlling. Mein aktuelles Gehalt liegt bei ca. 66k all-in inkl. 13. Gehalt (100% Monatsgehalt als Bonus) und Urlaubsgeld bei offiziell 38,5h. In der Realitätsieht das je nach Phase (Monatsabschluss, Budget, Audits etc.) allerdings auch heute schon oft anders aus.

In den letzten Jahren habe ich deutlich mehr gemacht als „klassisches Controlling“:
- Aufbau und Weiterentwicklung von Prozess- und Datenstrukturen
- Einführung neuer Tools
- Begleitung von ISO 27001, ISO 9001 und TISAX
- Verantwortung für Datenschutz-/Compliance-Themen
- Multi-Entity Reporting / Budgets etc.
- viel Arbeit an Prozessdigitalisierung und inzwischen auch AI-/KI-Themen im Arbeitsalltag

Vor einiger Zeit wurde mir intern zudem signalisiert, dass perspektivisch auch ein Schritt Richtung Senior-Rolle möglich wäre. Nachdem mein Wunsch auf eine Gehaltserhöhung abgelehnt wurde. Trotz deutlich gestiegener Verantwortung wurde das Thema zuletzt aber wieder verschoben bzw. relativ offen gelassen, da man mich als doch noch nicht „seniorig“ genug sieht. Mein Chef ist ein 110% Mikromanager. Daher ist meine Frustration an einem maximal Punkt.

Ich habe jetzt ein Angebot einer spezialisierten Beratung im Bereich Finance / Accounting / Regulatory bekommen. Start wäre dort als Senior Consultant.

Rahmendaten:
- 66k Fixgehalt
- bis zu 9k Bonus
- 40h Vertrag
- gelegentliche Reisetätigkeit (ca. 1x im Monat)
- ansonsten viel Homeoffice möglich
- fachlich vermutlich deutlich steilere Lernkurve
- Consulting-Erfahrung bisher praktisch keine

Nach Probezeit kann bzw wird das Gehalt im Rahmen der Jahresfeedbackgespräche neu evaluiert.
Meine eigentliche Forderung war bei All in 80k.

Die Firma und die Leute machen einen wirklich sehr guten Eindruck und ich glaube, dass ich dort fachlich und persönlich stark wachsen könnte.

Gleichzeitig frage ich mich aber:
Ist ein Wechsel für „nur“ das gleiche bzw. leicht bessere Gesamtpaket sinnvoll, wenn gleichzeitig:
- Arbeitsbelastung vermutlich höher wird
- Consulting oft eher Richtung 50h+ gehen kann
- Bonus nicht garantiert ist
- komplett neues Umfeld + neue Branche

Andererseits habe ich in meinem aktuellen Job trotz deutlich gestiegener Verantwortung gehaltstechnisch kaum Entwicklung gesehen und habe zunehmend das Gefühl, dort eher zu stagnieren.

Wie würdet ihr das einschätzen?
Eher sinnvoller Karriereschritt mit langfristigem Upside oder würdet ihr bei gleichem Grundniveau eher nicht wechseln?

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u/Technical_Vanilla235 — 2 days ago

Bleiben und heruntergestuft werden oder neuen Job suchen

Mein Arbeitgeber (amerikanisches Fortune 500, Automotive, Rhein-Main) baut Stellen ab. Ich bin Teamleiter, meine Position ist direkt unmittelbar betroffen.

Ich muss eine Entscheidung treffen.

Option 1 ist: Ich habe sehr gute Aussichten auf eine Position ohne Teamleitung im selben Team. Gehalt bleibt gleich, keine Führungsverantwortung mehr.

Option 2: Abfindung ohne Transfergesellschaft, effektiv 9 Monatsgehälter netto.

Ich tendiere zur Abfindung, bin mir aber unsicher wie der Markt so aussieht. Umfeld ist embedded Software. Ich habe nen Master in Elektrotechnik und 8 Jahre Berufserfahrung als Embedded SW dev Programmierer und Tester, als auch als Teamleiter.

Traum wäre der nächste Schritt als Junior Manager.

Was würdet ihr tun und vor allem warum?

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u/SuccessfulBasket3369 — 3 days ago

Suche Inspiration für Arbeit mit geregelten Zeiten

Hey zusammen,

nachdem ich mehrere Jahre in einem Beruf gearbeitet habe, in dem Freizeit und Routinen durch die unregelmäßigen Arbeitszeiten kaum möglich waren und ich mich jetzt relativ ausgebrannt fühle, suche ich jetzt einen klassischen 9-to-5 Job. Idealerweise sind die Arbeitszeiten montags bis freitags von morgens bis mittags, sodass ich nach der Arbeit noch genug Kraft für ein Privatleben habe.

Ich bin nicht allzu anspruchsvoll was das Gehalt bzw. die Karriere Möglichkeiten angeht, solange ich logischerweise "normal gut" davon leben kann. Allerdings habe ich auch "nur" einen guten Realschulabschluss. Hätte auch kein Problem eine neue Ausbildung anzufangen.

Ich komme aus einer Bubble in der alle Schichtarbeit im sozialen Bereich leisten und habe dementsprechend kaum Input von außen. Schreibt mir doch gerne, was ihr so arbeitet oder welche Berufe euch dazu einfallen...

Vielen Dank im Voraus :)

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u/Hopfn9 — 3 days ago

Master machen oder direkt arbeiten? Unsicherheit im Wirtschaftsingenieurwesen

Hallo,
ich (M21) bin mir gerade sehr unsicher, wie meine zukünftige Laufbahn aussehen soll. Erst einmal zum Kontext: Ich befinde mich aktuell in der Praxisphase meines Studiums Wirtschaftsingenieurwesen Maschinenbau und habe momentan einen Schnitt von 1,8. Mein Praktikum mache ich in einem sehr großen Industriekonzern, in dem ich später auch gerne arbeiten würde. Ich habe das Glück, dort ein sechsmonatiges Praktikum zu absolvieren und anschließend auch meine Bachelorarbeit zu schreiben.

Nun zu meinem Zwiespalt: Ich würde sehr gerne direkt übernommen werden, sehe meine Chancen dafür allerdings eher als gering an, da das Unternehmen momentan nicht dafür bekannt ist, viele neue Mitarbeitende einzustellen. Außerdem habe ich bisher keine anderweitig nennenswerte Berufserfahrung.

Ich überlege deshalb, einen Master zu machen, um meine Chancen auf einen guten Job in der Industrie zu verbessern und natürlich auch meine Karriereperspektiven zu erweitern. Gleichzeitig frage ich mich, ob ein Masterstudium dafür wirklich so viel bringt, dass es sich lohnt, noch einmal zwei Jahre zu investieren. Inhaltlich sehe ich für mich im Master in der Entwicklungsrichtung aktuell nicht unbedingt einen großen Mehrwert. Andererseits könnte das Studium auch helfen, die Zeit zu überbrücken, bis sich der Arbeitsmarkt möglicherweise wieder verbessert.

Ich bin mir also unsicher, wofür ich mich entscheiden soll und wäre dankbar für jede Meinung und jeden Ratschlag.

P.S.: Erster Reddit-Post – bitte nicht auseinandernehmen.

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u/Last-Foundation-7777 — 3 days ago

Extrem unglücklich im Sales

Der Titel beschreibt meine Situation ziemlich gut. Ich habe BWL studiert und nach dem Praxissemester im Projektmanagement 2 Jahre als Werkstudent im Sales gearbeitet. Da ich recht gut war, wurde ich nach meinem Abschluss übernommen und befördert. Ich merke schon recht lange, dass das Ganze nichts für mich ist. Ich habe mich aber aufgrund des angespannten Marktes trotzdem für die Übernahme entschieden.

Das ist jetzt ein paar Monate her und ich merke Tag für Tag, dass es mir psychisch immer schlechter geht. Besonders der Druck und die Kaltakquise machen mir zu schaffen.

Ich fühle mich im Moment alternativlos, da sämtliche Junior Jobs Erfahrungen im jeweiligen Bereich verlangen. Außerdem bin ich mir nicht mal sicher, was ich stattdessen machen möchte. Am liebsten irgendwas mit Tieren. Hier ist dann eher das Gehalt das Problem.

Habt ihr irgendwelche Ratschläge, egal in welche Richtung? Irgendeinen Bereich, in dem mir die Erfahrung im Sales einen Vorteil verschaffen könnte? Ich suche etwas, das mit weniger Druck einhergeht und nicht komplett KPI-getrieben ist. Danke euch! :/

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u/LuckyLaw6471 — 4 days ago
▲ 1 r/Karriereratschlag+1 crossposts

Was würdet ihr tun?

Hey zusammen,

ich bin aktuell kein Top-Verdiener, würde mich aber gerne in diese Richtung entwickeln und langfristig versuchen, in höhere Einkommens- und Führungsrollen zu kommen. Deshalb beschäftige ich mich gerade intensiv mit meinem Karriereplan und würde gerne verstehen, welche Wege andere in meiner Situation gehen würden.

Kurz zu mir:
29 Jahre alt
Bachelor BWL
ca. 3 Jahre Berufserfahrung
Projektleiter bei einem mittelständischen IT-Beratungsunternehmen (>500 MA)
aktuell ca. 82k Brutto All-in, ab 2027 ca. 90k

Vor meinem Berufseinstieg war ich mehrere Jahre selbstständig. Deshalb habe ich mich damals nie wirklich mit einem langfristigen Karriereplan beschäftigt. Nach dem Ende der Selbstständigkeit war für mich nur klar, dass ich in die Beratung möchte. IT hat mich damals gereizt, weil ich im Studium viele Info-Kurse freiwillig belegt habe und mir Themen rund um Digitalisierung immer Spaß gemacht haben.

Mein Aufgabenbereich heute geht deutlich über klassische Projektleitung hinaus. Ich begleite Kunden bereits ab der Anfrage durch die PreSales-Phase, entwickle Konzepte und Lösungsstrategien, erstelle Angebote und begleite anschließend die Umsetzung mit unseren Fachteams.

Thematisch geht es vor allem um Infrastruktur-/Operations-Themen wie Servertransitionen, Netzwerk-Redesigns, Enterprise Security, M365 sowie größere Migrations- und Einführungsprojekte. Projektvolumen aktuell bis ca. 500k bei KMU-Kunden bis 3000 User.

Mit der Zeit habe ich allerdings gemerkt, dass ich kein ITler bin. Fachlich komme ich gut klar, aber meine Stärken und Interessen liegen deutlich mehr in Beratung, Strategie, Kundenkommunikation und Business-Themen als in der Technik selbst. Gleichzeitig habe ich zunehmend Zweifel, ob die IT langfristig überhaupt das richtige Feld für mich ist.
Ich habe mich auch bereits auf strategischere Beratungsrollen im IT-Umfeld beworben, wurde dort aber bisher meist wieder auf klassische Projektleiterstellen verwiesen.

Geplant ist momentan ein berufsbegleitender Master, wahrscheinlich Wirtschaftsinformatik. Gleichzeitig frage ich mich aber, ob ich mich damit zu sehr in eine technische Richtung entwickle, obwohl mich eigentlich strategischere Rollen reizen.

Folgende Alternativen habe ich momentan im Kopf:

- langfristig über strategischere IT-Rollen Richtung CIO/IT-Management

- Wechsel in den Tech Sales / Solution Sales Bereich (reizt mich besonders wegen der hohen Gehaltsspannen, Spaß am Vertrieb und weil ich auch einen gewissen Leistungsdruck im Job schätze. Gleichzeitig stört mich hier am meisten die geringere Planbarkeit – ansonsten wäre dieser Weg sehr naheliegend)

Besonders interessieren würde mich daher, was ihr konkret in meiner Situation tun würdet.

Würdet ihr in der IT bleiben? Wenn ja, welchen Weg würdet ihr dort verfolgen?

Eher Richtung CIO/IT-Management, Consulting, Sales oder etwas ganz anderes? Welche konkreten nächsten Schritte würdet ihr an meiner Stelle gehen?

Und fallen euch alternative Karrierewege ein, mit denen ich ebenfalls realistische Chancen hätte, langfristig in höhere Einkommens- und Führungsbereiche zu kommen? Bzw. die besser zu mir passen.

Danke euch!

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u/proett412 — 4 days ago

Es gibt keinen Weg als Absolvent Berufserfahrung zu sammeln...

Ich habe mein Studium letztes Jahr abgeschlossen (Bachelor). Berufseinsteigerjobs fordern Berufserfahrung in dem bestimmten Bereich. Ich habe ein Pflichtpraktikum abgeschlossen, was alleine nicht als genug Erfahrung reicht. Praktika sind 95% nur für eingeschriebene Studenten angeboten. Teilzeitstellen oder Aushilfsstellen gibt es wenige bis keine. Wie zur Hölle soll ich Erfahrung sammeln?

Ich bin kurz davor mich in irgend einen Studiengang zu immatrikulieren um mit dem Studentenstatus ein Praktikum zu bekommen...

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u/synigeN — 5 days ago
▲ 7 r/Karriereratschlag+1 crossposts

Erfahrung gesucht: Harvard Business School Online-Kurse

Hi zusammen,

Ich überlege aktuell, einen Harvard Online Finance Kurs (z. B. „Leading with Finance“) zu machen.

Kurz zu mir: ich bin Projektmanager in der Industrie und will mein Finance-/Controlling-Verständnis für Projekte aufbauen (Budget, Forecasts, Value etc.). Aktuell sind wir dort eher schwach aufgestellt und ich muss vor allem wissen, was ich vom Controlling wissen muss.
Prinzipiell habe ich auch generelles Interesse an der Thematik, finde ich auch einen MBA enorm spannend, habe bei diesem allerdings bedenken, das sich aktuell das Kosten-/Nutzenverhältnis nicht lohnt.

Fragen an euch:
- Taugt der Content wirklich oder eher Theorie?
- Bringt das Zertifikat im CV was?
- Ist der Preis (~1.8k USD) gerechtfertigt?
- Gibt’s bessere Alternativen (gerne praxisnah)?

Danke für euren Input!

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u/Fair-Unit-2700 — 4 days ago

Zu alt für Ausbildung? Wie weiter?

Ich bin am Ende meines ALG und kann finanziell immer noch Zeit überbrücken, aber will auch einfach wieder arbeiten. Ich bin Ende 30, habe einen Bachelor und Master of science und ziemlich breit gefächerte arbeitserfahrung. Ich bin generalistin, keine spezialistin. Ich wohne in einer Großstadt, an sich gibts hier recht viele stellenangebote, aber eben auch viele Suchende.

weil die allgemeine Situation so ist, wie sie ist, es deutlich weniger Angebote gibt als früher und ich, auch wenn ich weiß, dass ich qualifiziert bin, bei vielem das Gefühl habe, ich falle raus, weil ich eben keine spezifischen Kenntnisse habe (die ich mir oft leicht aufarbeiten könnte), hatte ich mich auf Ausbildungsplätze als Elektrikerin in der Industrie beworben. relativ spät, aber es gab anzeigen, bei denen explizit drin stand, dass sie noch suchen, solange die Anzeige online ist.
ich wurde nicht einmal eingeladen, nur absagen.
ich habe schon körperlich gearbeitet und im Studium Grundlagen in Mathe, Physik und technik gelernt.

in manchen Momenten merke ich, dass ich Panik bekomme und überlege, auch im Handwerk zu suchen. Aber eigentlich will ich aus verschiedenen Gründen dort nicht hin. das Ausbildungsgehalt ist mir dort zu niedrig, das könnte ich schwer zwei Jahre finanzieren (tarife von Chemie und igm wären ok). Ich hab keine Lust auf Baustellen und höchstwahrscheinlich nicht auf viele Leute dort. ich geb zu, ich kenne es auch nicht. Aber alles, was ich mitkriege, ist in den allermeisten Fällen nicht meins.
ich will nach der Ausbildung, egal ob Industrie oder Handwerk, nicht unbedingt als gesellin in der Praxis arbeiten, sondern gucken, ob ich Jobs kriege, wo meine vorherigen erfahrungen und Qualifikationen auch einsetzen kann.

hier lese ich immer wieder, dass man nach der Ausbildung eigentlich recht gut in alle beruflichen Richtungen bei Elektronik kommt. ist das echt so durchlässig, auch zwischen Handwerk und Industrie?

solange ich nix habe, bewerbe ich mich sowieso auf stellen, die meinem Profil entsprechen. Aber überlege eben, ob ich mich auch weiterhin auf Ausbildungsstellen bewerben soll.

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u/Secure-Rent-1572 — 6 days ago

Karriereplanung für die nächsten Jahre. Habt ihr Ideen/Vorschläge?

Kurz zu meinem Werdegang.

Nach dem Fachabi erstmal ein jahr als Kurierfahrer unterwegs gewesen, da ich erstmal irgendwas arbeiten wollte. Dann 1 Jahr in der neuen Familiengastro gearbeitet. Dann nach einem Jahr eine Ausbildung zum Industriemechaniker gemacht. Parallel nach der Schule/Arbeit und am Wochenende noch im Gasthaus geholfen...weil Familie halt...

Dann nach der Ausbildung die Chance gehabt als Quereinsteiger als Bauleiter Kernsanierung zu arbeiten. Nach 6 Monaten und Shitload an Geld und vorallem einem Shitload an Arbeit gekündigt. Joa...Corona gleichzeit. Erstmal kein Job gefunden und ein Jahr das Sozialnetz genutzt und nur am Reisen gewesen (ja das ging während Corona meistens richtig gut). Dann 1 Jahr bis ich was passendes finde an der Linie gearbeitet. Dann vom Schwarzwald in den Rhein-Neckar-Kreis gezogen und als Aufzugstechniker angefangen. Das sind jetzt 4 Jahre. Gleichzeitig meinen Automatisierungstechniker gemacht. Den hab ich jetzt nächsten Monat fertig. Überlege noch den technischen Betriebswirt zu machen.

Jetzt zu meiner Frage. Ich habe all die Jahre auch in einem Internationalen Verein auf Landesebende (BaWü) Führungspositionen (ehrenamtlich) inne. Auch als Bauleiter eigentlich wirklich alles gemacht, da die GF nicht in deutschland war und mir hier alles nach kurzer Zeit übertragen hatte.

Mittel- bis langfristig würde ich auch gerne wieder eine leitende Stelle anstreben.

Das Arbeitspensum ist mir da eigentlich ziemlich egal.

Jetzt stehe ich an einem Punkt wo ich entscheiden sollte ob ich bei uns im Konzern den Meisterposten annehme und versuche da weiter aufzusteigen. Oder doch lieber das Unternehmen wechsel. Meisterstellen, Projektleitung/-Management oder Verkauf kann ich mir sehr gut vorstellen. Aber immer verknüpft an weitere Aufstiegschancen. Bin aktuell, so wie mein Text, sehr im Hin und Her. Ich mag unser Unternehmen, weiß aber nicht ob ich da langfristig gute Chancen habe im Süden. Auch da ich langfristig gerne wieder richtung Bodensee ziehen wollen würde.

Soll ich den Betriebswirt hier noch machen und bei uns im Unternehmen bleiben? Oder lieber jetzt schon zum Bodensee schauen was sich da so anbietet.

Internationale Stellen mit max 70% Reisetätigkeit schrecken mich auch nicht ab.

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u/Comfortable_Sir400 — 4 days ago
▲ 9 r/Karriereratschlag+1 crossposts

Knoten im Kopf: Wie einen Neustart angehen?

Hallo zusammen,

ich schreibe das hier, weil ich absolut nicht mehr weiterweiß. Ich bin m/24 (bald 25), leide seit einigen Jahren an Depressionen und bin mental komplett ausgebrannt. Nach einem abgebrochenen Erststudium stehe ich jetzt wenige Monate vor dem Abschluss meines zweiten Studiums (etwas Soziales), aber ich hasse es vom ersten Tag an. Die Vorstellung, in diesem Bereich zu arbeiten, schnürt mir die Kehle zu. Ich kann mir leider überhaupt nicht vorstellen, in dem Bereich zu arbeiten und habe es nur durchgezogen, weil ich nicht wie ein Versager wieder etwas abbrechen wollte. Das reine Studieren ohne Praxis liegt mir überhaupt nicht, und ich fühle mich in meinem aktuellen Wohnort super unwohl.

Ich will eigentlich zurück in meine Heimatregion, um wieder näher bei der Familie und alten Freunden zu sein, aber genau da fangen die Ängste an. Ich würde so gerne etwas Neues machen, aber ich bin so ängstlich und überfordert. Was soll ich überhaupt machen? Ich habe sämtliche Berufsorientierungsportale durch, aber nichts passt. Ich will etwas Praktisches, vielleicht eine Ausbildung oder ein duales Studium, aber ich kann mich nicht entscheiden, weil ich panische Angst vor einem weiteren Fehler habe. Ich traue mir nichts mehr zu und habe Angst, wieder zu scheitern.

Ein riesiges Problem ist auch das Finanzielle: Ich habe absolut keine Ahnung, wie ich einen Neustart, Wohnung und das Leben überhaupt finanzieren soll, wenn ich nicht in dem Beruf arbeite, für den ich den Abschluss habe. Dazu kommt die Angst, mit fast 25 wieder in die Heimat zu gehen und dort als Versager dazustehen, der fünf Jahre verschwendet hat und wieder am Startpunkt steht. Die Region ist eher ländlich geprägt. Es gibt dort zwar viel Industrie und eine Duale Hochschule, aber ich habe Angst, dort jobtechnisch nicht das Richtige zu finden und am Ende wieder umziehen zu müssen. Aber irgendwie zieht mich dieses Vertraute auch super dolle an, weil es irgendwo ein Safespace ist.

Ich fühle mich auch viel zu alt. Wenn ich jetzt noch mal von vorne anfange, bin ich erst mit Ende 20 fertig und habe das Gefühl, mir meine komplette Zukunft und irgendwann Familienplanung zu verbauen. Auch macht mich der Vergleich mit Freunden super fertig, weil ich das Gefühl habe, dort sind alle weiter, haben es im Griff und einen Plan. Ich bin so erschöpft, dass ich keine Entscheidung mehr treffen kann. Soll ich nach dem Abschluss direkt versuchen, etwas Neues zu lernen? Oder soll ich erst mal zurück in die Heimat ziehen, ein Jahr in dem ungeliebten Bereich arbeiten, um Geld zu verdienen und anzukommen, obwohl ich dann noch älter bin und die Angst habe, festzustecken?

Wie findet man heraus, was man machen will, wenn man vor lauter Panik und Angst überhaupt keine klaren Gedanken mehr fassen kann? Ich habe einen richtigen Knoten im Kopf und könnte Tag und Nacht nur heulen. Ich bin bereits in Therapie, weil ich wegen all dem ständig Panikattacken bekomme, aber irgendwie fehlt mir komplett eine Perspektive.

Danke fürs Lesen.

TL;DR: Stehe mit 25 und Depressionen kurz vor dem Abschluss des zweiten Studiums, das ich hasse. Will zurück in die Heimat zu Familie und Freunden als Safespace. Habe aber panische Angst vor der Finanzierung des Ganzen, davor, als Versager dazustehen, keinen passenden Job zu finden oder extrem pendeln zu müssen. Bin komplett blockiert bei der Frage, wie ein beruflicher Neuanfang (Ausbildung/duales Studium) aussehen soll, weil mir die Perspektive fehlt und ich Angst habe, zu alt zu sein.

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u/Majestic-Battle7935 — 5 days ago

Roast meinen Lebenslauf, Jede Kritik ist willkommen!

Hallöchen! Ich habe meinen Lebenslauf angehängt, reißt ihn gern in Stücke! Jede Kritik ist willkommen, danke 🙏🏼

u/Tassaba_ — 6 days ago
▲ 7 r/Karriereratschlag+1 crossposts

Ich schließe bald meine Ausbildung als Mechatronischer Assistent ab

Ich schließe bald meine Ausbildung als Mechatronischer Assistent ab kriege aber keine Zusagen, seit Monaten. Hat da jemand eventuelle Tipps?

u/Separate-Smile-8465 — 6 days ago

Jobwechseln aber die Frage ist wohin?

Moin zusammen,

ich (m25) arbeite aktuell als Lohnbuchhalter in einem großen Konzern, in dem meine Arbeit grundsätzlich sehr geschätzt wird. Allerdings ist das Arbeitspensum momentan extrem hoch, wodurch innerhalb der Abteilung viel Unruhe herrscht. Das belastet mich zunehmend und ich merke, dass ich langsam die Motivation und Freude an der Arbeit verliere.

Deshalb denke ich in letzter Zeit öfter darüber nach, beruflich vielleicht eine andere Richtung einzuschlagen und wollte euch mal nach euren Erfahrungen und Ideen fragen.

Besonders Spaß macht mir die Arbeit mit Zahlen sowie die Datenerfassung und allgemein strukturierte Tätigkeiten. Ich habe eine abgeschlossene kaufmännische Ausbildung sowie zusätzlich eine Weiterbildung zum Lohnbuchhalter.

Vielleicht hat ja jemand ähnliche Erfahrungen gemacht oder Tipps, welche Bereiche gut zu meinem Profil passen könnten.

Vielen Dank schon mal für eure Hilfe 😊

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u/No_Tap_1960 — 7 days ago

SAP EWM Consulting oder ABAP Entwicklung: Was lohnt sich für meinen Einstieg?

Hallo zusammen,

kurz zu meinem Profil: Gelernter Speditionskaufmann mit 3 Jahren operativer Erfahrung in der Intralogistik, danach Wirtschaftsinformatik B.Sc. und 2 Jahre als IT-Projektmanager ebenfalls in der Intralogistik.
Ich möchte in die SAP-Welt einsteigen, idealerweise als Junior oder Trainee, und plane demnächst eine Zertifizierung.

Mein Problem: Für mein Profil passt eigentlich SAP EWM Consulting am besten, weil ich Lagerprozesse von der Pike auf kenne. Auf dem Markt sehe ich aber gefühlt deutlich mehr offene Stellen für ABAP-Entwickler als für Consultants, zumindest im Junior-Bereich.

Daher meine Frage an euch:
Lohnt sich für mein Profil eher eine ABAP-Zertifizierung oder eine EWM-Consulting-Zertifizierung? Und täuscht mein Eindruck, dass Entwickler aktuell mehr gesucht werden als Consultants im Einstiegsbereich?

Freue mich über Erfahrungen von Leuten die ähnliches gemacht haben oder im SAP-Umfeld arbeiten.

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u/YC_2812 — 6 days ago