An die Therapeut*innen die nicht selbst von psych. Erkrankungen betroffen sind: Warum habt ihr euch für den Beruf entschieden?
Man hört ja öfters, dass viele Psychotherapeut*innen selbst betroffen sind oder waren und daher die Motivation rührt, in dieses Berufsfeld einzusteigen. Gibt es auch welche unter euch, die nicht erkrankt sind? Was hat dazu geführt dass ihr diesen Beruf ausüben wolltet?
Und was mich auch interessieren würde: Glaubt ihr dass Therapeut*innen, die selbst betroffen sind oder waren, im Schnitt die ,,besseren“ Therapeut*innen sind? (in Bezug auf Einfühlungsvermögen, therapeutische Beziehung, Therapieerfolg)
Danke schonmal im Vorraus! :)