Ukraine's $2,000 Drone Is Destroying Russia's $50,000 Shaheds
Ukraine's 5th Assault Brigade is shooting them down with the Stinga domestically produced, 3D-printed quadcopter interceptor that costs less than one-tenth of its target.
Ukraine's 5th Assault Brigade is shooting them down with the Stinga domestically produced, 3D-printed quadcopter interceptor that costs less than one-tenth of its target.
Critical infrastructure could be targeted by missiles and drones, with soldiers potentially crossing the border from Kaliningrad or Belarus
Bundesregierung präsentiert neues Sparprogramm: Hitzeschutz in Pflegeheimen und Krankenhäusern entfällt, Rentenkasse freut sich
Berlin (dpo) – Die Bundesregierung hat ein innovatives Sparprogramm vorgestellt. Künftig soll beim Hitzeschutz in Pflegeheimen und Krankenhäusern gespart werden. Intern werde das Konzept bereits als "natürliche Rentenreform" bezeichnet.
Bundeskanzler Friedrich Merz wies Kritik an den Plänen entschieden zurück. "Wir müssen Prioritäten setzen. Klimaanlagen kosten Geld. Die Entlastung der Rentenkasse dagegen ergibt sich ganz von selbst."
Auf die Frage, ob eine solche Argumentation nicht zynisch sei, antwortete Merz: "Zynisch wäre es, wenn wir die Menschen absichtlich gefährden würden. Wir sparen lediglich dort, wo sich Einsparungen besonders effizient auswirken könnten."
Besonders viel Verständnis zeigte der Kanzler erneut für wohlhabende Bürger. "Wer Millionen verdient oder große Vermögen besitzt, kann sich selbstverständlich selbst vor der Hitze schützen. Für diese Menschen habe ich großes Mitgefühl."
Vertreter von Sozialverbänden reagierten entsetzt. "Wir dachten bisher, der Staat hätte die Aufgabe, besonders gefährdete Menschen zu schützen", erklärte ein Sprecher. "Offenbar verstehen wir den Begriff Sparpolitik grundlegend falsch."
Das Bundesfinanzministerium zeigte sich unterdessen optimistisch. Sollten sich weitere Einsparmöglichkeiten finden, prüfe man bereits, ob auch bei Regenschirmen, Winterheizungen und Rettungsringen künftig stärker auf Eigenverantwortung gesetzt werden könne.
Birds in Ukraine are adapting to the war, where drones dominate the battlefield. Fibre-optic cables, used to guide drones and evade electronic jamming, now stretch across the front line. Researchers say birds are repurposing the cables and weaving them into their nests.
https://www.augsburg-city.de/sommernaechte/programm/#buehnen
kann jemand was empfehlen?
Das Fahrrad ist im Norden weit mehr als ein Freizeitgerät: Für viele Menschen ist es im Alltag ein unverzichtbares, umweltfreundliches Verkehrsmittel – und für den Nordosten ein zentraler Wirtschaftsfaktor. Der Fahrradtourismus bringt jährlich Milliarden ein. Doch die Realität auf den Straßen sieht anders aus. Damit Radfahren sicher bleibt, braucht es intakte, durchgehende Radwege – und genau daran mangelt es in Mecklenburg‑Vorpommern vielerorts massiv. Während die Landespolitik von einem größeren Netz träumt, kämpfen Gemeinden mit Kosten und Bürokratie, und Radfahrende fürchten um ihre Sicherheit. Lebensgefahr auf der Landstraße: Das Beispiel der L261 Wie ein graues, bedrohliches Band zieht sich die Landesstraße L261 zwischen Loitz und Greifswald durch den Landkreis Vorpommern‑Greifswald. Wer hier mit dem Fahrrad unterwegs ist, braucht starke Nerven: Lkw, Pendlerautos und Linienbusse rauschen im Sekundentakt dicht an den Radfahrenden vorbei. Besonders gefährlich ist der Abschnitt zwischen Loitz und Trantow. Dort engen zusätzliche Leitplanken die Fahrbahn ein – ein Ausweichen im Notfall ist unmöglich. „Kinder und Senioren haben hier komplett aufgehört, Rad zu fahren. Zu groß ist die Angst, von der Straße gedrängt zu werden.“ - Dietmar Blohm, parteiloser Bürgermeister von Loitz Fahrradtourismus vs. Alltag: Warum die Infrastruktur hinterherhinkt Tim Birkholz, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft fahrrad- und fußgängerfreundliche Kommunen (AGFK MV), kennt die Probleme seit Jahren. Er kämpft dafür, das Fahrrad als vollwertiges Verkehrsmittel zu etablieren – und sieht dringenden Handlungsbedarf. Das Ziel der Landesregierung: ein durchgehendes Radwegenetz, das den Umstieg vom Auto erleichtert. Birkholz begrüßt die Investitionen, kritisiert aber die fehlende landesweite Steuerung. Die Qualität der Radwege unterscheidet sich stark zwischen den Landkreisen. „Es darf nicht sein, dass man eine kommunale Grenze an der plötzlich einbrechenden Qualität eines Radwegs erkennt.“ - Tim Birkholz, AGFK MV Das Wirtschaftsministerium wollte diese Kritik auf Anfrage nicht kommentieren. Finanznot in den Gemeinden: Wenn der Radweg unbezahlbar wird Auf kommunaler Ebene zeigt sich schnell, warum der Ausbau stockt: Es fehlt an Geld. Robert Lossau (CDU), Bürgermeister von Dersekow und Amtsvorsteher von Landhagen, kennt die Hürden aus eigener Erfahrung. Er begleitete die Planungen für einen anderen Abschnitt der L261. Die Probleme: Baukosten sind in den letzten Jahren drastisch gestiegen. Trotz Förderprogrammen wie „Stadt und Land“ müssen Gemeinden mindestens 10 % Eigenanteil leisten. Ein Kilometer Radweg kostet inzwischen rund 1 Million Euro. Eine kleine Gemeinde müsste also 100.000 Euro selbst aufbringen – für viele völlig unrealistisch. Die Folge: Projekte werden gestoppt, bevor sie überhaupt starten. Die bittere Realität: Vorerst kein Radweg für Trantow Für die Menschen in Trantow bleibt die Lage unverändert gefährlich. Trotz 26 Jahren intensiver Bemühungen der Gemeinde ist der Abschnitt der L261 in keiner aktuellen Bauplanung enthalten. Ob und wann Radfahren zwischen Loitz und Trantow wieder sicher möglich sein wird, ist völlig offen.
Ich glaub mein Nachbar vertraut mir nicht... doofe Frage, was ist das Rad Wert?