Aktueller Stand Regulation des CannG durch CDU

Guten Abend liebe Patienten und Patientinnen,

wir genießen noch die letzten Sommertage, bevor der graue Himmel und Regenwetter das normal wird und die Sorge um Überschwemmungen beginnt wie immer.

Es droht nicht nur bald der Übergang in eine neue Jahrszeit sondern auch ein ganz frischer Wind wird hier wehen, denn es könnte sein, dass die CDU das CannG auf den Kopf stellt, hier ein aktueller Auszug zur Sachlage: ( generiert von Gemini recherchiert und 5 mal zusammengefasst)

Aktueller Stand (August 2026)

  • Parlament: Die Reform (MedCanG-Novelle) stockt; die Abstimmung wurde vor der Sommerpause vertagt und liegt im Ausschuss.
  • Rechtsprechung: Seit dem 26. März 2026 (BGH-Urteil) ist Online-Werbung für Cannabis-Plattformen verboten.

Geplante Änderungen

  • Erstverschreibung: Nur noch nach persönlichem, physischem Arztkontakt (kein reines Online-Rezept mehr).
  • Versandverbot: Geplantes Verbot des Postversands von Cannabisblüten durch Online-Apotheken.

Zeitrahmen & Stichtage

  • Bisher: BGH-Urteil (26. März 2026) ist bereits in Kraft.
  • Nächste Schritte: Beratung und Beschlussfassung im Bundestag frühestens im Spätherbst / Winter 2026.
  • Inkrafttreten: Ein genaues Datum steht noch nicht fest (bis dahin gilt die alte Rechtslage weiter).

Die Wahrscheinlichkeit, dass das Gesetz geändert wird, ist extrem hoch (ca. 80–90 %). Es ist jedoch umstritten, wie scharf die endgültigen Verbote ausfallen werden.

Die Hintergründe im Detail:

1. Warum eine Gesetzesänderung sehr wahrscheinlich ist

  • Politischer Wille: Die CDU/CSU und auch Teile der SPD sehen einen massiven Missbrauch bei Online-Erstverordnungen ("Rezept per Mausklick"). Der politische Druck, hier einen Riegel vorzuschieben, ist fraktionsübergreifend hoch.
  • Fakten sind bereits geschaffen: Durch das klare BGH-Urteil (März 2026) ist Online-Werbung für Cannabis-Plattformen ohnehin untersagt. Der Markt verändert sich also unabhängig vom Gesetzgeber bereits drastisch.

2. Warum es sich verzögert und worüber gestritten wird

Das Gesetz wurde nicht gestoppt, sondern im Parlament "geparkt", weil es in der Koalition noch heftigen Streit über das Ausmaß gibt:

  • Streitpunkt Versandverbot: Ein komplett pauschales Verbot des Postversands durch Online-Apotheken ist umstritten, da vor allem chronisch kranke oder immobile Patienten auf dem Land massiv protestiert haben (u. a. eine Petition mit über 58.000 Unterschriften).
  • Der Kompromiss-Trend: Statt des Totalverbots wird im Gesundheitsausschuss eher über strenge Leitplanken verhandelt (z. B. Pflicht zum physischen Erstkontakt beim Arzt, während Folgerezepte unter Auflagen per Telemedizin und teils auch der Versand erlaubt bleiben könnten).

Fazit

Das MedCanG wird in absehbarer Zeit novelliert werden. Die reine "Online-Erstdiagnose per Fragebogen" hat praktisch keine Zukunft mehr. Ob der klassische Versandhandel jedoch komplett stirbt oder nur stark reguliert wird, entscheidet sich in den kommenden Monaten im Parlament.

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u/OkLaw1527 — 4 days ago

Debatte: Warum muss man philosophisch gesehen nicht Fallschirm springen?

Hallo zusammen,

mich beschäftigt aktuell eine Frage an der Schnittstelle von Existenzialismus und Risiko-Ethik.

Obwohl Statistiken zeigen, dass moderne Freizeitaktivitäten wie ein Fallschirmsprung extrem sicher sind, stoßen sie im Alltag meist auf Unverständnis oder werden als unnötiges Risiko abgetan, und es werden unfassbare Geschichten erzählt warum weshalb warum man es nicht machen konnte leider. XD

Was denkt ihr, wie verhält sich das bewusste Aufsuchen einer extremen Grenzsituation zur Auseinandersetzung mit der eigenen Endlichkeit?

Gibt es philosophische Argumente für das bewusste Suchen von willkürlichen Grenzerfahrungen, oder ist das bloß eine Illusion von Lebendigkeit?

Würdet Ihr Fallschirm springen, wenn nicht mit welchem Grund? ^^

LG

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u/OkLaw1527 — 8 days ago