u/On-Growth2607

Kennenlernen Orhodox- wie findet man sich?

How to Meet an Orthodox Partner?

Hi,

How does meeting an Orthodox partner usually happen?
When you first met your partner, did you already have the intention of “pursuing” a romantic relationship?

I’m part of an Orthodox congregation.
I’m absolutely not “looking” for a partner.
But I’m open to whatever God has in store.

Now there’s someone who’s nice to me, haha—really nice, actually.

I’m not sure how to handle this.
Actually, I’m very cautious, reserved—I tend to observe and am hard to approach, I’d say.

For example, I never really stay around after the Liturgy because it’s too much for me. But now I’m wondering if I should maybe do that sometimes, so as not to shut the door on a possible “opportunity.”
On the other hand, I tell myself that if it’s God’s will, it’ll happen no matter what I do, right?

So I’m torn between:
Maybe I should take a chance and “come out of my shell”
&
the constant worry that I’m now going out of my way to act differently because of something I see—which might just be my own interpretation…

I’m confused, haha. Maybe someone understands this and can relate to what I mean.

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u/On-Growth2607 — 13 days ago

Burnout - ASS Verdacht - Diagnostik - welches Vorgehen ?

Hallo,
Kurz zu mir, weiblich Mitte 20, in Ausbildung.
Seit 6 Wochen krankgeschrieben.
Erst Verdacht Depression, Zwangsstörungen, Esstörung etc. zeitweise stand Psychiatrie im Raum - Psychopharmaka waren notwendig.
Hatte die ganze Zeit das Gefühl dass das nicht „alles“ sein kann.
Dann hab ich es gewagt einen Verdacht den ich schon jahrelang hab auszusprechen - Autismus
Meine Hausärztin hat mich unterstützt ich solle dem weiter nachgehen.
Bis dato habe ich nie darüber gesprochen hatte immer Sorge das mich keiner erst nimmt.
Meine Therapie hat mich bis dahin immer wegen „Depression“ „behandelt - seit ca. einem Jahr ohne Erfolg
Ich wusste immer mein Haupt Problem ist keine Depression - konnte es aber nicht ausdrücken und wusste es selbst nicht besser.
Anfang des Jahres hatte ich bei ihr einmal meinen Verdacht fast schon geflüstert und sie hat das sofort abgetan und mich überfahren „sowas haben nur Jungs“ „ man ist dann nicht fähig am sozialen Leben teilzunehmen“ - sie hat ihr altes kleines Buch geholt und mir das vorgelesen .. jcv wusste dass die Annahmen veraltet sind hab dann aber nie wieder was dazu gesagt
- bis 5 Monate später mein Zusammenbruch kam
- 3 Wochen war ich krankgeschrieben, zuhause fast am durchdrehen „Depression“
- In Woche 4 kam dann der Hinweis meine Hausärztin dem weiter nachzugehen mit dem ASS Verdacht

Ich bin sofort aktiv geworden.

- Überweisung vom Psychiater mit Verdacht auf ASS liegt vor
- Antrag bei der KK gestellt auf Kostenübernahme zur Diagnostik in einer privaten Stelle (gesetzlich wollte mich keiner auf die Warteliste aufnehmen) ich hab über 20 Stellen kontaktiert in ganz DE
- Sozialpsychiatrischer Dienst ist auch mit im Bot
- Unabhängig Teilhabe Beratung hab ich kontaktiert für Hilfe bzgl der Fortsetzung meiner Ausbildung

…jetzt zweifle ich aber etwas die Angst kommt hoch mich zu verennen, obwohl die Anzeichen wirklich fast wie aus dem Bilderbuch sind, es liegen auch kindheitsberichte vor) kennt das jemand wenn man das dann irgendwie selbst in Frage stellt ob man nicht spinnt oder einfach übertreibt? ** **

Und ich hab bis heute keinen fachkundigen Menschen getroffen der mir mal gesagt hat ob da wirklich ein Verdacht vorliegt. Meine Überweisung beim Psychiater hab ich in einer offenen Sprechstunde bekommen, er hat mich nicht kennengelernt oder untersucht..
Mein Therapeutin (die ich ich immer noch habe) ist nicht fachkundig in dem Gebiet, sie ist Tiefenpschologin.

Also ich habe Angst dass nachher das alles so unter den Tisch fällt weil es keine fachkundige Meinung gibt . Alles was „läuft“ hab jch selber in Gang gebracht/ bringen müssen..

Habt ihr Ideen oder Gedanken dazu?
Ich möchte auch nochmal versuchen über den gesetzlichen Weg an die Diagnostik zu kommen. Mein Hausarzt hat mir weiter die Psychiatrie als Anlaufstelle geraten - aber ich möchte nicht 6-8 Wochen stationär in eine Psychiatrie wegen angeblichen Depression die doch gar nicht mein eigentliches „Problem“ sind…
Ich hoffe sehr dass mir jemand helfen kann

Ich fühle mich so geparkt, auf mich allein gestellt.

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u/On-Growth2607 — 13 days ago