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Online-Umfrage - Alltägliche Verhaltensmuster als mögliche diagnostische Merkmale bei ADHS
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Online-Umfrage - Alltägliche Verhaltensmuster als mögliche diagnostische Merkmale bei ADHS

Hey liebe Community,

ich schreibe derzeit meine Masterarbeit und untersuche dafür, wie Menschen im Alltag mit Konzentrationsschwierigkeiten, innerer Unruhe und emotionalen Herausforderungen umgehen.

Konkret prüfe ich, ob bestimmte alltägliche Verhaltensmuster stärker in den diagnostischen Prozess bei ADHS einbezogen werden könnten.
Teilnehmen können alle Personen ab 18 Jahren, aufgrund des Themas suche ich insbesondere Teilnehmende mit einer ADHS-Diagnose.

Die Befragung findet online statt und dauert ca. 30 Minuten. Sie ist damit etwas umfangreicher. Einige Fragen betreffen auch sensible Inhalte.

Die Studie wird an der RWTH Aachen University vom Lehrstuhl für Diagnostik und Intervention betreut. Sie läuft bis mindestens zum 17.07.2026.

Link zur Studie:

https://www.soscisurvey.de/Kompass/

Ich würde mich sehr über Eure Unterstützung freuen - vielen Dank!

Mehr Informationen (z.B. zu Einwilligung und Datenschutz) findet Ihr im Begrüßungstext der Studie.

Bei Rückfragen antworte ich euch gerne hier oder unter meiner E-Mail-Adresse:

ari321@gmx.de

u/BedCool1451 — 19 hours ago
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Wie kriege ich ein für alle mal Ordnung in mein Leben?

Hab 50 ungeöffnete Briefe auf dem Tisch liegen, unbezahlte Rechnungen (Geld ist nicht das Problem), Mein Schreibtisch ist komplett zu gemüllt mit Papierkram, 5 Pakete stehen seit Monate im Wohnzimmer (teilweise ungeöffnet), An meinem PC und Handy sind 100 Tabs offen, In mein Kleiderschrank passt nicht alles rein (80% der Klamotten passen mir nicht mal mehr), ich habe 4 Bücher angefangen, wurde letzte Woche Betriebsbedingt gekündigt und schlaffe bis Nachmittag, Meine To Do liste ist wirklich wirklich lang und ich habe die ganze Zeit so stressbedingte Bauchschmerzen weil ich einfach nicht weiß wohin mit mir.

Und ja, hab bereits verschiedene Medikamente probiert, nehme aktuell Concerta und Escitalopram und auch in Therapie war ich bereits mehrfach, aber hat alles nicht viel gebracht.

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u/Puzzleheaded-Egg9493 — 5 days ago
▲ 66 r/AutismusADHS+1 crossposts

Suche autistische Person für Doku (Interview / Dreharbeiten)

Ich bin Laura, Regisseurin, und arbeite aktuell an einer Doku für Terra Xplore (ZDF) zum Thema Autismus. Dafür suche ich autistische Menschen mit bereits gestellter Diagnose, die sich vorstellen können, vor der Kamera über ihre eigenen Erfahrungen zu sprechen.

Wir wollen in der Doku den Fokus auf das legen, was wirklich hinter der Diagnose Autismus steckt (keine Klischees bedienen), und wie Autismus konkret prägt, wie Menschen die Welt erleben und wahrnehmen.

Dafür suche ich Personen, bei denen Autismus im Alltag eine deutliche Rolle spielt. (zB bei der Reizverarbeitung, Kommunikation, Routinen, Veränderungen, Überforderung, Arbeit/Studium, sozialen Situationen etc.)

Wenn du Interesse hast, schreib mir gern eine PN mit ein paar Sätzen zu dir: Dein Alter, Stadt/Region, ob du grundsätzlich für einen Dreh innerhalb Deutschlands reisen könntest und deine Erfahrungen als Autist/Autistin. Natürlich ist alles erstmal unverbindlich. In deiner Nachricht reichen grobe Stichpunkte völlig aus. Bitte keine sensiblen Details öffentlich in die Kommentare schreiben. :)

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u/youarenotlaura — 6 days ago

Wie stehen meine Chancen auf einen psychischen Assistenzhund in Brandenburg? (Autismus, ADHS, BPS, Dissoziation, Depressions-angststörung)

Hallo zusammen,
ich komme aus Brandenburg und würde gerne eure ehrliche Einschätzung hören, besonders von Menschen, die selbst einen psychischen Assistenzhund haben oder den Antrag erfolgreich durchbekommen haben.
Ich bin 18 Jahre alt und aktuell noch stationär in einer psychiatrischen Klinik. Bald werde ich zum ersten Mal alleine in eine Einraumwohnung ziehen und anschließend mein Abitur am OSZ wiederholen.
Meine Diagnosen sind:
Autismus
ADHS
Borderline-Persönlichkeitsstörung
Depressions-Angststörung
Dissoziative Symptome bzw. Dissoziationen
Akute Belastungsreaktion
Ich überlege schon länger, ob ein psychischer Assistenzhund für mich sinnvoll wäre.
Meine größten Probleme sind:
Ich dissoziiere teilweise mehrmals täglich, besonders in belastenden oder sozialen Situationen.
Währenddessen werde ich häufig nonverbal und kann nicht mehr sagen, was los ist oder was ich brauche.
Manchmal kann ich mich kaum oder gar nicht mehr bewegen und bin wie “eingefroren”.
Teilweise fange ich dabei an zu weinen.
Ich habe außerdem Meltdowns bzw. mentale Zusammenbrüche, bei denen ich manchmal einfach aus der Situation wegrenne. Sehr selten reagiere ich dabei auch aus Frust körperlich (z. B. indem etwas kaputtgeht).
Ich habe regelmäßig starke depressive Phasen und ausgeprägte Angst.
In der Schule überfordern mich Stresssituationen sehr und dort treten diese Probleme ebenfalls auf.
Ich habe außerdem Schwierigkeiten mit meinem Alltag und vergesse Dinge wie Medikamente, Termine oder wann ich wohin muss.
Das Besondere ist, dass menschliche Unterstützung mir in diesen Momenten meistens kaum hilft oder die Situation sogar verschlimmert.
Im Krankenhaus wurde bereits vieles ausprobiert: mit mir sprechen, verschiedene Beruhigungsstrategien, fragen, ob Berührungen in Ordnung sind usw. Bisher hat fast nichts wirklich geholfen. Nur mein Psychologe konnte mich manchmal vorsichtig an der Hand nehmen und an einen anderen Ort führen, aber selbst das hilft nicht immer.
Ich hatte früher einen Hund, zu dem ich eine unglaublich enge Bindung hatte. Deshalb habe ich das Gefühl, dass ein Hund mich möglicherweise auf eine andere Weise erreichen könnte als Menschen.
Ich könnte mir vorstellen, dass ein speziell ausgebildeter Assistenzhund mir bei folgenden Dingen helfen könnte:
beginnende Überlastung oder Dissoziation erkennen,
mich durch Anstupsen oder andere Signale aus einer Dissoziation holen,
Deep Pressure Therapy (sich anlehnen oder Druck ausüben),
mich aus belastenden Situationen heraus oder an einen ruhigen Ort führen,
verhindern, dass ich in einer Krise einfach weglaufe,
mir Sicherheit in der Schule und im Alltag geben,
mich an Medikamente oder Routinen erinnern (z. B. zusammen mit einem Wecker),
allgemein mehr Stabilität im Alltag schaffen.
Mir ist bewusst, dass ein Assistenzhund keine Therapie ersetzt oder meine Erkrankungen heilt. Ich sehe ihn als Unterstützung, die Einschränkungen im Alltag ausgleichen könnte.
Ich habe außerdem vor, meine behandelnden Ärzte und meinen Psychologen zu fragen, ob sie einen Assistenzhund in meinem Fall medizinisch für sinnvoll halten.
Meine Fragen an euch:
Haltet ihr einen psychischen Assistenzhund in meinem Fall grundsätzlich für realistisch?
Hat jemand mit ähnlichen Diagnosen oder Symptomen eine Kostenübernahme bekommen?
Wer hat bei euch die Kosten übernommen (Krankenkasse, Eingliederungshilfe usw.)?
Wie lief der Antrag ab?
Wie lange hat der gesamte Prozess gedauert?
Habt ihr Tipps, wie ich meine Chancen auf eine Kostenübernahme verbessern kann?
Vielen Dank schon einmal für eure Erfahrungen und Einschätzungen!

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u/ryokothesimp — 3 days ago
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Angststörung durch autistischen Burnout

Seit meinem autistischen Burnout vor 3 Jahren hat sich mein Leben extrem verändert. Ich habe extreme Ängste vor Reizen entwickelt.

Laute Geräusche tun mir in den Ohren weh und ich bin auch sehr schreckhaft. Dieses schmerzhafte Gefühl habe ich erst seit dem Burnout, davor war es einfach nur unangenehm. Ich gehe inzwischen sehr ungern raus und wenn dann meistens nur mit Noisecancelling Kopfhörern. Zu Hause Trage ich auch oft Kopfhörer.

Aber es ist nicht nur die Angst ich bin auch unglaublich genervt von Geräuschen, selbst so Vogelgezwitscher im Wald kann ich nicht ausstehen. Man könnte auch sagen, ich habe einen extremen Hass auf jedes Geräusch das unerwartete kommt oder von anderen Menschen verursacht wird.

Ich kann es auch nicht leiden wenn Leute nah an mir dran stehen. Das mag wahrscheinlich niemand aber ich fühle mich dahingehend viel unwohler als früher und auch irgendwie ausgeliefert. In die Innenstadt gehe ich deshalb nur noch wenn ich unbedingt muss.

Gerüche, Licht und Taktile Reize nehme ich auch intensiver war aber es ist nicht ganz so belastend wie die beiden oben beschriebenen Punkte.

Ich weiß nicht was ich machen soll damits endlich besser wird. Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht? Was hat euch geholfen?

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u/aleieili — 4 days ago

Panikattacke - Bromazepam

Hallo. Ich wurde vor Kurzem diagnostiziert – mit AuDHS. Ursprünglich war ich beim Psychiater, weil sich mein psychischer Zustand plötzlich akut verschlechtert hatte, und es ging alles super schnell und er hatte eine Verdachtsdiagnose warum es mir so schlecht geht.

Nach der Verdachtsdiagnose AuDHS – noch vor meinem nächsten Termin, bei dem sie dann nach Testergebnissen und Gesprächen mit dem Psychiater bestätigt wurde – wurde mein Zustand noch schlimmer. Vom Hausarzt wurde ich fälschlicherweise auf eine mittelschwere Depression diagnostiziert und habe Antidepressiva bekommen - wurde alles noch schlimmer und seitdem habe ich Haushaltshilfe. Allerdings hatte ich ein paar Wochen später – aufgrund der Zustandsverschlechterung – kurzfristig einen neuen Termin beim Psychiater bekommen, und die Verdachtsdiagnose wurde bestätigt: AuDHS und keine Depression. Ich musste alle Medikamente absetzen und habe neue bekommen, aktuell Concerta 36 mg.

Vor meinem Termin beim Psychiater hatte ich meine erste Panikattacke. Ausgelöst wurde sie dadurch, dass ich im Kopf darauf vorbereitet war, erst in 3 Wochen hinzugehen. Dementsprechend war alles in meinem Kopf geplant, wie zum Beispiel, wie es ablaufen könnte: Option a-b-c-d etc was ich sagen werde, was er darauf erwidert etc. Das musste ich kurzfristig alles ändern, innerhalb von 3 Stunden. Mein Tag war plötzlich anders geplant, ich hatte andere Termine, die Kinder hatten Termine, ich konnte aufgrund meines Zustands kein Auto fahren und im Auto meiner Haushaltshilfe passten wir nicht alle rein etc. Also war im Kopf die komplette Überforderung und die Panikattacke war da.

Das habe ich dem Psychiater auch gesagt, und ich Dumme dachte, es wäre eine einmalige Sache gewesen. Er hatte eine andere Meinung und ich habe ein Notfallmedikament bekommen: Bromazepam 3 mg. Am nächsten Tag hatte ich wieder eine Attacke, aufgrund meiner Kinder, die geschrien haben und laut waren. Nach 30 Minuten konnte ich es nicht mehr ertragen und zack – Panikattacke. Aber ich nahm keine Tablette ein, es war eine kleinere.

Und gestern wieder. Das war die schlimmste, die ich je erlebt habe. Kurz gefasst: Ich hatte am Tag davor Tage, an denen es mir zu viel wurde und es psychisch schwer war. Ich musste aber für meine Tochter Schuhe kaufen gehen. Also sind die Tante und ihr Ehemann mitgekommen und gefahren. Keine lange Strecke, nur ca. 10 Minuten. Ich hätte in meinem Leben nicht gedacht, dass es so schwer werden kann - früher hatte ich mit sowas keine Problemen...aber mittlerweile nicht mal alleine einkaufen gehen kann ich alleine...

Es war ein anderes Auto, eine andere Fahrweise, wir sind eine andere Strecke gefahren, als ich es sonst mache, das Auto war laut und es lief Musik. Das Schuhekaufen war, na ja, meine Tochter war am Ende aufgedreht (3 Jahre alt). Die Heimfahrt war gleich wie die Hinfahrt: ein anderes Auto, das für mich laut war, eine andere Strecke, Musik, die Tochter hat gequietscht, der Mann beschleunigte sehr und fuhr dicht an andere Autos auf. Und plötzlich war da ein Schalter im Kopf und plötzlich ging es nicht mehr. Ich habe, bis ich zu Hause angekommen bin, alles unterdrückt, so gut es ging. Ich platzte herein, musste ins Schlafzimmer gehen und dann ging es los: Weinen, schwer Luft bekommen, Hyperventilieren. Ich versuchte, mich abzulenken und zu kontrollieren, aber dann ging es nicht mehr und wurde schlimmer. Schwindel, extrem schweres Atmen... Ich nahm also die Tablette. Ich fiel aufs Bett und versuchte... zu überleben?

Ich hatte allerdings keine Todesangst oder so etwas. Mein Kopf war einfach total überlastet. Nach einiger Zeit ging es mir besser, der Atem wurde ruhiger, ich wurde ruhiger und dann lag ich da. Ich konnte mich minutenlang nicht bewegen. Ich kann nicht sagen viel lange alles gedauert hat, ob 10 oder 20 Minuten oder länger oder kürzer...Irgendwann ging es langsam wieder mit den Fingern, dem Arm, seitlich, dann das Hinsetzen und ich bin aufgestanden. Ich ging die Treppe hoch, aber wie eine Sturzbetrunkene. Ich musste wieder von der Haushaltshilfe ins Bett begeleitet werden, weil ich kaum laufen konnte. Schwindel, Zittern, schwache Beine, ich konnte meine Augen kaum aufmachen. Extreme körperliche und psychische Müdigkeit, es war schwer zu reden und auch das ging nur langsam. Ich vermute, es lag an der Tablette.

Ist das normal? Muss ich damit leben? Wird es je besser? Oder wird es besser, wenn ich aus diesem Zustand heraus bin? Ist es eine neurodivergente Panikattacke? Anders als eine „normale“ Panikattacke? Wie kann ich damit umgehen?

PS: Ich warte auf einen Reha-Platz mit Therapie (psychosomatische Klinik, die sich auch mit ADHS auskennt).

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u/Capable_Room8283 — 5 days ago

what do i do?

I fear i have both autism and adhd maybe not at a extreme level and it's affecting my life i can never find a job as i can't get past first interview. But also i know even if i get the job I will get bored of it after a few months it will affect my performance too and probably get fired. It's depressing because i soon get my master like i am not an idiot.

i finally dragged my ass to hausarzt and got a überweisung for diagnosis but i am already hopeless before calling psychiatrists for an appointment per mail, so far killing me noone accepting new patients. Even if i get one they will get impatient with me anyway cause i cant even explain things properly in german.

I need medication to calm my ass down because this is very bad for me

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u/I_am_not_doing_this — 5 days ago
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Suche autistische Person für Doku (Interview / Dreharbeiten)

Ich bin Laura, Regisseurin, und arbeite aktuell an einer Doku für Terra Xplore (ZDF) zum Thema Autismus. Dafür suche ich autistische Menschen mit bereits gestellter Diagnose, die sich vorstellen können, vor der Kamera über ihre eigenen Erfahrungen zu sprechen.

Wir wollen in der Doku den Fokus auf das legen, was wirklich hinter der Diagnose Autismus steckt (keine Klischees bedienen), und wie Autismus konkret prägt, wie Menschen die Welt erleben und wahrnehmen.

Dafür suche ich Personen, bei denen Autismus im Alltag eine deutliche Rolle spielt. (zB bei der Reizverarbeitung, Kommunikation, Routinen, Veränderungen, Überforderung, Arbeit/Studium, sozialen Situationen etc.)

Wenn du Interesse hast, schreib mir gern eine PN mit ein paar Sätzen zu dir: Dein Alter, Stadt/Region, ob du grundsätzlich für einen Dreh innerhalb Deutschlands reisen könntest und deine Erfahrungen als Autist/Autistin. Natürlich ist alles erstmal unverbindlich. In deiner Nachricht reichen grobe Stichpunkte völlig aus. Bitte keine sensiblen Details öffentlich in die Kommentare schreiben. :)

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u/lacrima28 — 5 days ago

Ich brauche dringend Hilfe - Pmds, Autismus, ADHS

Hey, ich (w, 25) bin gerade ziemlich verzweifelt.

Mein Partner und ich leiden an meiner PMDS. Als wäre Autismus und Hochsensibilität nicht schon schwer genug, verstärkt sich alles was ich fühle noch mal mehr in meiner zweiten Zyklus Hälfte. Ist das normal bei Frauen wie uns? Ich hab das Gefühl, es zerreißt mich innerlich und ich bin so unfreundlich zu den Leuten in meinem Umfeld. Wenn ich das nicht in den Griff bekomme, scheitert meine Beziehung. Ich finde momentan keinen Therapieplatz und weiß einfach nicht wohin mit mir und meinen ganzen Emotionen. Ich kann mich nicht selbst regulieren. Entweder breche ich in Tränen aus oder werde super wütend. Es ist einfach nur schrecklich.. Ich bin müde und ich kann nicht mehr. Ich bin für jeden Tipp dankbar!

Danke

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u/BrainFogGirl1612 — 6 days ago

Kinderarzt in Braunschweig und Umgebung gesucht

Hallo ihr Lieben,

hat jemand einen Tipp, ob es in BS und Umgebung einen Kinderarzt gibt, der offen für ADHS oder Autismus Vermutung ist und einen ernst nimmt?

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u/Schloddex — 5 days ago

Nur Ratschläge von Alexithymie Betroffenen erwünscht

Hey,

ich habe das Problem, dass es mir unheimlich schlecht geht, sobald ich fremde Gegenden oder generell Menschen sehe. In diesen Momenten wünsche ich mir, endlich sterben zu können. Bei Menschen ist es durch den Autismus schon normal, da schaue ich schon nicht mehr hin. Aber mit geschlossenen Augen Auto oder Fahrradfahren sowie laufen, ist, denke ich, nicht so sinnig.

Skills helfen mir nicht. Nur welche die für mich schädlich sind und zu Hause einschließen klappt auch nicht immer.

Ich hätte bitte wirklich gerne nur Ratschläge von Mitbetroffenen weil so etwas für NT's nicht nachvollziehbar und verständlich ist.

Herzlichen Dank im Voraus.

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u/Stonyworld195 — 6 days ago

Ewige Melancholie abends

Abends bin ich immer müde...

Ich bin nicht so ganz gerechtfertigt hier unterwegs, eine AuDHS-Diagnose habe ich nicht, ich finde mich aber in vielen Beschreibungen wieder.

Seit zweieinhalb Jahren werde ich im Job diskriminiert, gemobbt, manipuliert, gegaslighted und was soll ich sagen, ich werde doch langsam müde jetzt.

Leider kenne ich das aus allen wichtigen Beziehungen in meinem Leben, von meinem Vater (meine Mutter und mein Bruder machen mit), von meinem Partner, jetzt war ich sogar zwei Jahre lang in einer Therapie und habe mich auch von meinem Therapeuten so behandeln lassen.

Was mache ich falsch? Ich lese jetzt also viel darüber, versuche weniger in die Fallen zu laufen, auszuweichen, mich abzugrenzen, Kontakte zu minimieren und es geht mir schon besser. Aber soll so wirklich das Leben sein? Das ist so anstrengend. Ist das bei euch allen auch so?

Zwischenzeitlich mache ich mir Sorgen um die anderen. Der Therapeut gaslighted seine Patienten? Jetzt echt? Ich habe vorsichtig versucht, das beim Arbeitgeber anzumerken, da hieß es, ich soll das in der Therapie herausarbeiten, warum sich das für mich so anfühlt. Ja, versuch das mal mit einem dich manipulierenden Therapeuten. Am Ende ist man wirklich wahnsinnig...

Die Vorgängerin vor mir ist mit einer Psychose in den Vorruhestand gegangen, meine Vorgesetzte behandelt ihr Kind so wie mich!... Die allerliebsten Menschen. Meine Vorgesetzte sagt auch, ihr Sohn sei so lieb. Jetzt schreit sie ihn an, macht sich über ihn lustig und manipuliert ihn, damit er härter wird? Ich kann sie nicht alle retten?

Ich bin doch frustriert und mag nicht mehr. Ich bügele also Fehler aus, die andere mir unterschieben, beschäftige mich mit sinnlosen Arbeitsaufgaben, die sich andere ausdenken, damit ich versage, mich aufrege, nur noch dahindümpele. Ich lasse mir Schuldgefühle einreden für Dinge, die ich nicht getan habe. Ich mache für andere die Arbeit und die sonnen sich darin. Am Ende gelte ich als diejenige, die nur Fehler macht und so unmöglich ist, dass sie jetzt keiner mehr mag.

Was mache ich falsch? Kennt das einer vielleicht und kann mich trösten, oder auch aufbauen, konstruktive Tipps geben?

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u/Little-Bookworm-007 — 9 days ago

AuDHS und Partnerschaft - schnell verschwindendes Verliebtheitsgefühl

Moin Leute,

mein erster Reddit-Beitrag, für Fehler meinerseits bitte ich also schon einmal um Verzeihung und Nachsicht.

Ist es normal für Autisten (kennst du einen, kennst du einen - ich weiß), wenn man in einer Partnerschaft das Gefühl des Verliebtseins sehr schnell verliert?

Oder ist das auch bei den meisten neurotypischen Menschen so, sie teilen dieses Problem jedoch einfach nicht mit?

Ich sehe immer so viele Paare, die so wirken, dass ihre romantische Zuneigung zueinander über Jahre besteht. Also nicht nur auf freundschaftlicher Basis. Mir ist bewusst, dass das Gefühl der Verliebtheit nach einigen Jahren ist diversen Gründen verschwinden kann oder verschwindet. Darum geht es mir nicht.

Ich hatte bisher erst zwei Beziehungen. Die erste hielt knapp 15 Jahre, mit Heirat und Kindern. Da verflogen (Redewendung) die Schmetterlinge im Bauch jedoch bereits nach einem knappen Jahr. Ich bin so lange Zeit mit der Person liiert geblieben, weil ich damit klar kam und die Person einfach auch freundschaftlich geschätzt habe und mir Zärtlichkeiten und Sex nicht so wichtig waren/sind. Ist eher so nice to have.

Die zweite Beziehung führen ich nun seit gut 7 Monaten und inzwischen sind die romantischen Gefühle zu dieser Person auch wieder weg. Wenn ich Zeit mit ihr verbringe, dann bekomme ich zwar Lust auf Intimitäten, aber erst nach dem Sex habe ich wieder für 1-2 Tage dieses starke Gefühl der Zuneigung zu dieser Person und das Gefühl, dass ich sie vermisse.

Liegt es vielleicht daran, dass ich den Partner für das Verliebt sein, viel öfter bzw. dauerhaft um mich haben muss?

In beiden Beziehungen war und ist es aus beruflichen Gründen so, dass man sich eben nicht so häufig sieht. Es geht aber nicht anders, denn jeder hat sein Leben und seine Arbeitszeiten...

Mir wurde ebenfalls eine Form von ADHS diagnostiziert. Kann es vielleicht auch sein, dass mein Dopaminspiegel zu schnell sinkt, wenn der Partner physisch nicht anwesend ist und deswegen das Gefühl ihr gegenüber schwindet?

Ich leide sehr unter dieser "Gefühlskälte", da beide Partner eine dauerhafte Anziehung mit gegenüber hatten (und signalisierten), also auch bei Kontakt über WhatsApp gab und gibt es denen sehr viel, wenn ich mich melde. Bei denen wirkt es so, als seien die immer 100% in mich verliebt, ohne Pausen.

Meinerseits hingegen hat nicht viel von virtueller Kommunikation. Erst wenn ich die Person live sehen, spüre, höre, kann ich diese positiven Empfindungen haben. Sonst ist es halt neutral, wie wenn man einen guten Freund oder Bekannten hat...

Kann man mein Problem nachvollziehen?

Geht es jemandem auch so wie mir? Oder kann ähnliches berichten? Liebe Grüße 👋🏼

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u/MassiveComplaint6165 — 11 days ago

Öpnv ist behindertenfeindlich

Ist nunmal meine Meinung und Erfahrung bisher, insbesondere als selbst Betroffene Person. Adhs und Autismus, in Kombi mit einer filterschwäche sind einfach eine absolute todeskombi in der Form, grade für öpnv, ständig neue sinneseindrücke, Gerüche, ungewollte soziale "Kontakte" die einen überfordern, Menschen denen man nicht aus dem Weg gehen kann, dann noch das immer weiter weggegangen wird von einzelabteilen, oder ähnlichen Systemen die einem wenigstens noch Rückzugsorte bieten würden.

Und nein Noise canceling Kopfhörer, oder stimming toys helfen nicht, teilweise muss ich mir starke Beruhigungsmittel reinknallen damit das überhaupt erträglich ist. Ganz zu schweigen von Menschen die dann noch an einer gehbehinderung leiden oder dergleichen die sind dann zwar noch mehr am arsch aber wenigstens sieht mann denen ihre probleme an im Gegensatz zu mir. Ich weiß einfach nicht wie andere das aushalten können... ehrlich nicht, oft genug in der Vergangenheit als ich noch gearbeitet habe, (einzelhandel) musste ich danach erstmal eine halbe Stunde irgendwo sitzen und runterkommen um überhaupt in den Tag starten zu können. "Zum Glück" ging das weil der Bus so blöd getaktet fuhr das ich eine dreiviertel Stunde zu früh da war.

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u/Significant-Tie-6496 — 11 days ago

Bin Verzweifelt.....

Ich bin M35 und habe eine AuDHS Diagnose, leider erst seit 2 Jahren davor hab ich gedacht ich bin komisch oder ein Freak ich weiß eigentlich nicht wie ich es beschreiben soll. Aber ich würde mir das gerne von der Seele reden, Naja was soll ich sagen mein Leben ist der konstante Vorhof zur Hölle, entweder arbeite ich mich ins Burnout oder bin im Burnout. Mittelweg Fehlanzeige ich schaffe es einfach nicht mein Leben zu strukturieren, eigentlich bin ich Beruflich ganz passable unterwegs aber immer kurz davor mich selbst zu verlieren wenn das Sinn macht. Eigentlich kenne ich es auch nicht anders von einer extrem in die nächste, und ich kanns nicht beeinflussen es geht einfach nicht. Mal läuft es paar Monate super dann kommt es wieder Faustdick und ich kann nicht mal aufstehen und staare die Decke an und Hinterfrage meine Existenz. Das geht schon so seit ich 10 bin, eine Scheiße nach der nächsten.

Freundeskreis...... Fehlanzeige ich verstehe Menschen nicht oder ich Schrecke sie mit meiner direkten Art ab.Bis auf meine Therapeutin und Freundin hab ich eigentlich keinen zum reden wobei auch hier maskiere ich nicht so krass wie normal aber doch. Warum? Wenn ich die Maske fallen lasse bleiben nur Fakten über und die sind schnell erzählt und geklärt es macht für mich keinen Sinn smalltalk zu betreiben. Allgemein wenn ich was wissen will dann lese ich drüber und fertig, das sind dann Fakten und keine Vermutungen. Mittlerweile kenne ich mich besser und kann mich besser einschätzen aber Freude macht mir das Leben keine ich existiere scheinbar nur um zu funktionieren. Ich bin schon ne echt traurige Gestalt 😂, wobei von außen würde man mir das nicht ansehen.

Jetzt kommt der Teil von meiner Geschichte wo ich sagen kann ich war einigermaßen Glücklich oder hab zumindest einen Zweck in meiner Existenz gesehen. Ich war Jahre lang beim Militär...... Jetzt könnte man sagen passt ja gar nicht, naja hat so halb gepasst ich habe geglänzt durch meine Leistung und das zwischenmenschliche ist dort nicht wichtig. Aber was ist passiert? Ich habs verkackt eh klar oder? Ich hab mich so reingesteigert bis ich Belastungsfrakturen hatte und hab dann auch damit weiter gemacht bis nix mehr ging..... Ende von der Geschichte war dann ewiger Krankenstand und ich konnte nicht mehr mithalten.

Und jetzt? Tja meine Freundin hätte gern ein Kind und ich bin wahrscheinlich das schlimmste was einem Kind passieren kann. Warum? Ich hab null Emotionen nach außen hin bis auf meine obligatorischen Wutanfälle (hab das mittlerweile besser unter Kontrolle).Ich werde dem Kind das Leben versauen und Traumen verpassen nur durch meine Existenz und ich mache das nicht mit Absicht. Manchmal reagiere ich Aufbrausend oder werde Laut ohne es zu merken,ist ja so schon ein Problem und dann erst ein Kind. Ich will nicht das Leben eines Kindes versauen durch meine Scheiß Existenz.

Achso hochbegabte bin ich auch ist voll toll, man begreift alles um einen herum und wie alles funktioniert und Zusammenspielt kann es aber nicht nutzen. Wie war ich in der Schule? Hätte es noch eine Leistungsgruppe gegeben unter der 3ten wäre ich dort gewesen.... achso das ist dann Sonderschule. Ich weiß bis heute nicht was ich in der Schule überhaupt gelernt habe außer Suizid Gedanken.

Wärs bis hier Geschafft hat Danke fürs lesen😂. Ich hasse meine Existenz und mein Leben, ist voll toll so zu sein (Sarkasmus) . Ich mag eigentlich nicht mehr, und besser wird es auch nicht ein ewiges Karussell . Tut mir leid falls ich jemanden den Tag versaut habe. Was soll ich machen? Konnte wer das Ruder rumreißen?

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u/EvidenceVast7024 — 13 days ago