Eignungsgespräch Informatik Master (Wintersemester)

Ich hatte letztens das Eignungsgespräch an der LMU für den Master Informatik.

Kurz zu mir, ich hatte an der DHBW studiert (Embedded Systems Aerospace), hab ein Jahr gearbeitet und jetzt Master.

Bewerbungsprozess war Recht simpel und ging gut. Man wurde irgendwann beim Bewerben selbst dazu aufgefordert ein kleines Formular auf deren Website auszufüllen was für Themengebiete man kennt, angewendet hat, etc. von Netzwerktechnik über Rechnerarchitekturen zu Datenbanken. Dann hat man ein Freifeld und kann reinschreiben was man kann. Es wird gesagt dass das Interview sich auch darauf beziehen kann, was bei mir nicht der Fall war.

Vor dem Gespräch selbst wurde eine kleine Mail verschickt aus welchen Themenbereichen abgefragt werden kann, je nach Studiengang. Das Gespräch soll wie folgt stattfinden:

- Man bekommt eine Aufgabe, entsprechend dieser Themengebiete und hat 10 Min. Zeit diese zu bearbeiten

- Die restlichen 10 Min. sind dann Fragen dazu

In Realität hatte man 2 Aufgaben gehabt zur Auswahl. Es gab NP Probleme und Datenbanken bei mir. Hatte 10 Min. Zeit das zu bearbeiten und dann 5 Min. mit dem Prof. um das durchzugehen warum ich wie geantwortet habe.

Die Aufgaben sind so Bachelorklausur Niveau, wenn man das Grad neu gelernt hat. Die Aufgaben sind auch direkt aus einer Klausur rauskopiert.

Ich hatte mich für die Datenbank Aufgabe entschieden und da ging es um funktionale Abhängigkeit. Ganz simpel definieren, dann gab's ne Tabelle und Unteraufgaben bei denen man sagen muss ob es eine funktionale Abhängigkeit gibt oder nicht. An die letzte Aufgabe kann ich mich leider nicht mehr wirklich erinnern.

Hatte ein relativ schlechtes Gefühl, da ich keinen wirklichen Informatik Hintergrund habe und gerade sowas wie Datenbanken nicht drankam, bzw. das hatte ich das letzte Mal in der Oberstufe vor 5 Jahren etwa. Konnte die Fragen dennoch, meiner Meinung nach gut beantworten und es schien mir nicht allzu streng.

Nach 1-2 Wochen hatte ich dann den Eignungsbescheid bekommen.

Ich hoffe das hilft weiter.

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u/Patient-Biscuit-42 — 5 days ago

Eignungsgespräch Elektronik- und Informationstechnik (Master) Erfahrungsbericht

Hatte vor kurzem mein Eignungsgespräch an der TUM für den Master Elektrotechnik- und Informationstechnik.

Nach dem ganzen formalen Dingen bezüglich der Bewerbung gab es dann die Einladung zu einem Online Eignungstest. Hierfür würde konkret nicht genannt was abgefragt werden könnte.

Das Gespräch ist auf 30 Minuten angesetzt. Und war einfach Frage und Antwort. Paar Fragen in chronologischer Reihenfolge:

- Warum die TUM und nicht eine andere Uni/Hochschule?

- Welches Studienfach klingt am interessantesten?

- Was wollen Sie nach dem Studium machen? (Arbeit, Forschung, etc.)

- Kurzer Einblick in die Bachelor-Arbeit (Forschungsaspekt, wie ist man an das Kernproblem herangegangen)

Nach den generellen Fragen kamen dann die spezifischen Grundlagen Fragen:

- Elektromagnetismus erklären

- Kondensator und warum genutzt?

- Transistoren, Stromverstärkung erklären

- Operationsverstärker, wie Spannungsverstärkung

- Fourier-Transformation (Rechtecksignal gegeben, wie wendet man darauf die Transformation an)

Es waren 2 Leute, ein Professor und ein Assistent anwesend.

Das war so ziemlich die Erfahrung damit. Hab das ultimativ gefailed und wurde nicht angenommen.

Ich hoffe das hilft weiter für alle die sich auf diesen Master bewerben wollen.

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Unten drunter noch eine persönliche Meinung. Das macht überhaupt nichts zum Ablauf des Interviews selbst, nur meine persönliche Ansicht auf die ganze Sache.

Ich hatte meinen Bachelor an der DHBW gemacht (Embedded Systems Aerospace) und wurde im Voraus schon gewarnt, dass grad an der TUM es evtl. schwierig werden wird. Ich hatte auch ein Jahr erstmal gearbeitet bevor ich mich auf den Master beworben habe

Die Atmosphäre fand ich sehr unangenehm und der Prof. schien mir auch sehr passiv aggressiv.

Die Absage kam dann die Woche drauf.

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u/Patient-Biscuit-42 — 5 days ago

Lohnt sich elektrisch für mich mit Budget <15k

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Zur Ausgangssituation, ich fahre einen Audi Q3 2011 Benziner. Fahre momentan pro Woche etwa 500km, komme preislich so auf 12€/100km. Hauptsächlich Autobahn, dann Landstraße und bisschen Stadt.

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Dieses Jahr ziehe ich dann nach München für meinen Master und denke mir dass es sich überhaupt nicht lohnt wirklich diesen Wagen weiter zu fahren. Bin oft in München und finde die Öffis echt gut. Dennoch würde ich gerne ein Auto haben wollen, da die Firmen bei denen ich arbeiten würde etwas weiter weg sind von der Hauptstadt und würde entsprechend 45min+ pendeln müssen. Und hin und wieder 200km Autobahn.

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Erfahrungsmäßig mit E Autos bin ich bei null und würde daher hier gerne Fragen wie sehr sich das für mich lohnt, oder ob ich den Audi zu Tode fahre.

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u/Patient-Biscuit-42 — 2 months ago