u/Potential_Set_6632

Some questions about travel times and distances

Hi everybody,
I am looking forward to a nice vacation in Namibia in late august and september. I booked a self-driving roundtrip with a travel agency in Germany. So, I am confident, that the distances are doable in a day, my questions are more like "Can I do something other than driving that day?".

Particular for some sections, for example at the beginning of the journey:

  1. The second trip is from Mariental (Intu Africa Camelthorn Lodge) to Fish River Canyon NP (Canyon Roadhouse). This are about 430km (B1) or 530km (B1 and C12). 5 or 6 hours of driving, it is advised to skip the more scenic route on C12? And is it possible to make a little side trip to Quiver Tree Forest/Giants Playground? It about 40km extra, but would that doable or it is even worth it?

  2. The third trip is from Fish River Canyon NP (Canyon Roadhouse) to Tiras mountains (Namtib Desert Lodge). Should about 380-390km and 5 hours driving, is there something interesting for a side trip and is it doable?

  3. Later, from Swakopmund to Khorixas, about 330km and 4 hours. There is Brandberg by the side, is enough time to go to the hike to the painting, if I started early enough in Swakopmund? May be it would get to hot, if I am at the intersection later than 9am?

  4. I did not get my preferred accommodation for Twyfelfontein, so for the next trip, I booked something very short from Khorixas to Vingerklip, less than 80km. In order to do a round trip to Twyfelfontein (about 270km). Is this realistic? So, maybe not a real roundtrip, just take a look, a bit of sight seeing and than back to C39? Not doing it with D2612 and D2628, which would be for sure more beautiful, but also more risky?

It is hard to estimate for me, if these things are doable. Between the trips, I always have at least one day at a location. So hopefully it is not driving all the time. But it will be a "one time" visit, I would like to do the most out of it. If you say, "don't do it" and "get a better night's sleep and enjoy your time" than it's okay for me. I don't want to drive at night or made it to stressful.

Thanks four your help and see you in august!

Felix

reddit.com
u/Potential_Set_6632 — 6 days ago
▲ 26 r/Hausbau

Unsicher warum Eigenkapitel scheinbar keine Auswirkungen mehr auf Finanzierung hat

Hallo,
Mein erster Post hier und bei Reddit überhaupt und dann gleich mit so einem schwierigen Thema wie Hausbau und Finanzierung. Vielleicht beginne ich mal kurz zu meiner/unserer Person/Personen.

Ich (m/43) und meine Freundin (w/36) sind seit 10 Jahren zusammen. Bereits 2020 rum hatten wir mal überlegt ein Haus zu kaufen oder eines neu zu Bauen. Wir hatten auch ein konkrete Objekte im Blick, mehrfach besichtigt, und schon ein Finanzierungsgespräch. Wegen dem Keller und weil das eine DHH war, haben wir dann aber kalte Füße bekommen und abgebrochen.

Wir sind zwischenzeitlich einmal umgezogen und haben jetzt ein Bungalow für uns alleine. 134m², Baujahr 2003, wir sind die dritten Mieter. Verstehen uns mit dem Vermieter auch recht gut, fühlen uns hier wohl und kommen auch mit den Nachbarn klar. Dem Vermieter gegenüber haben wir schon mehrfach erwähnt, wir könnten uns auch vorstellen, ihm den Bungalow abzukaufen.

Ende letzten Jahres unternahmen wir einen (eigentlich, verzweifelten) letzten Anlauf: Wollen sie den Bungalow verkaufen? - Nein, er hat sich noch mal Gedanken gemacht. Er möchte gerne alles so beibehalten, wie es gerade läuft. Beim Preis wären wir uns vermutlich eh nicht wirklich einig geworden, aber das wissen wir jetzt erst im Nachhinein.

Leider folgte 2026 ein Schicksalsschlag nach dem nächsten (in beiden Familien). Plötzlich sitzen wir auf mehrfach so viel Eigenkapital wie vorher. Wir hätten vorher vielleicht 50-60k zusammengekratzt. Nun sind es plötzlich 250-350k, je nachdem ob wir unser Erspartes mit einsetzen wollen oder nur das Erbe einsetzen wollen.

Jetzt nahmen die Termine und Ereignisse ihren Lauf. Wir hatten (eines kommt heute Abend noch) drei Gespräche mit ScanHaus, Fingerhaus und einem lokalen Bauunternehmen. Und ein Finanzierungsgespräch.

Jetzt kommt das erstaunliche und das für mich unverständliche: Wir hatten mit unseren EK mit diesem Thema eigentlich abgeschlossen. Der letzte zweifelte Versuch beim Vermieter, vielleicht macht er einen guten Preis usw. Jetzt schöpfte meine Freundin neue Hoffnung, ich war von Anfang reservierter, u.A. weil ich nicht den Hauptteil geerbt habe. Die Preise in den Gesprächen wurden immer astronomischer mit der Erkenntnis am Ende: Das EK bringt uns eigentlich überhaupt gar nichts, es ist heute genauso utopisch neu zu bauen wie vor 5 Jahren mit einem Bruchteil des EK?!?

Mal ein paar Details:

  • Grundstück wäre mit 249€/m² relativ teuer für die Gegend, südliches Niedersachsen
  • 643m² ist es groß, geothermisch Erschlossen und Erdwärme muss auch laut Konzept genutzt werden
  • Wir reden von einem 1,5 Geschosse mit ~120m²
    • Bei Scanhaus SH-124a, schlüsselfertig+
    • Bei Fingerhaus Vio 100, fast fertig
    • Ich kann das auch detaillierter aufschreiben, aber ich glaube es hilft nicht viel weiter
      • Fingerhaus hat schon PV, Speicher und Küche mit eingerechnet, Niedersachsen = 50% der Dachfläche muss PV haben
      • Scanhaus hat glaube ich nur eine Küche addiert, sonst nichts weiter
      • ScanHaus hat aber keine Rollläden, Fingerhaus hat die schon inklusive.
  • Gesamtpreis, bestehend aus Grundstück, Haus, Baunebenkosten
    • ScanHaus hat einen Preis gewürfelt und gesagt 600.000€ insgesamt
    • Fingerhaus war deutlich detaillierter und hat 645.000€ insgesamt gesagt
  • Beide wussten noch nichts von Erdwärme
  • Die Bank (Sparkasse, lokal) nahm das detaillierte Angebot und hat mal mit 250.000€ EK und 400.000 Darlehen gerechnet
    • Mit unserer Wunschrate ~ 1.700€ wäre die Laufzeit über 35 Jahre (geht nicht)
    • Mit unserer Wunschlaufzeit wären es über 2.500€ Rate für 25 Jahre (wollen wir nicht)
    • Mit 300k EK ware es eine 2.200€ Rate, da hätte ich mir mehr Effekt erhofft
    • Die Bank würde es machen, aber nicht unbedingt empfehlen
  • Ich habe da noch so in Erinnerung: Gibt nicht mehr wie ein Drittel deines Einkommens für Wohnen aus
    • Zusammen haben wir ~5.600€ netto
    • Ich ~3.600€ netto (die sind fix, IGM-Tarifvertrag, da kommt noch was oben drauf)
    • Meine Freundin ~2.000€ netto (da verändert sich auch nichts mehr)
    • Kinder sind keine vorhanden oder geplant
  • Bauen soll nicht dazu führen, dass wir nichts anderes mehr machen können als ans Haus zu denken, deswegen haben wir das Gefühl, wir können uns das definitiv nicht leisten.
  • Wir wollen uns das nicht mit Weihnachtsgeld oder "dann kaufst mal die Eigenmarken" schön rechnen.

Was stimmt mit uns nicht? Ist unser Bauchgefühl richtig, alles abbrechen und auf den Wunder-Bestand hoffen? Und was stimmt bitte mit der Welt nicht?

reddit.com
u/Potential_Set_6632 — 2 months ago