Bauchspeck MHD 15.6.26
Ich bin ja echt nicht kleinlich bei MHDs, aber bei Fleisch? Abgesehen davon finde ich es schon etwas unverschämt, etwas in die Tüte zu packen, was schon so weit drüber ist. Was denkt ihr?
Ich bin ja echt nicht kleinlich bei MHDs, aber bei Fleisch? Abgesehen davon finde ich es schon etwas unverschämt, etwas in die Tüte zu packen, was schon so weit drüber ist. Was denkt ihr?
Ich glaube, ich entscheide mich für den Anhänger, denn dahinter ist auch noch ein Zebrastreifen
Nachdem ich ihn gerettet hatte, bin ich etwas panisch geworden, weil er nicht loslassen wollte. Hätte nicht gedacht, dass er so kräftige widerhakende Beine hat.
Lag gerade tot auf ein Waldweg. Ist das eine Hornisse?
...was er nicht sollte?
Mir hat dieser Thread heute viel Freude bereitet. Ich lege mal vor:
Komplettes Überraschungsei mit Folie und natürlich gelben Innenplastikteil -> kam beim erzwungenen Erbrechen beim TA wieder zum Vorschein und ich frage mich bis heute, was wohl drin war.
Guten Morgen in die Runde! Ich weiß nicht, ob ich hier richtig bin, falls nicht lösche ich den Beitrag wieder oder ihr habt einen Tipp, in welchem Sub ich besser posten sollte.
Mein Vater, 85, PG1 ist derzeit im KH für eine Immuntherapie. Der soziale Dienst des KH rät davon ab, dass er danach weiterhin alleine wohnt. Neben all' den anderen Sachen, die erledigt werden müssen (Pflegekraft, die einzieht, Treppenlift usw.) soll auch der PG erhöht werden. Ich würde dafür "einfach" das online-Formular ausfüllen und einreichen. Nun meint meine Schwester, das sei alles nicht so einfach und man müsse da auf bestimmte Dinge achten, damit der Antrag nicht sofort abgelehnt wird. Sie will sich von einer Dame vom Pflegestützpunkt bei uns im Stadtteil beraten lassen, da gibt es aber noch keinen Termin und ich weiß nicht, wie lange es dauert, bis dort jemand Zeit für uns hat.
Was denkt ihr: Antrag einfach einreichen, weil eh noch jemand vom medizinischen Dienst kommt und die Lage beurteilt oder lieber auf die Expertin warten?
Keine Ahnung, ob es was zur Sache tut, aber mein Vater ist privat versichert und bekommt Beihilfe (<- keine Ahnung, was das bedeutet, scheint aber wichtig zu sein)
Seitdem hat sich schon viel getan (obwohl es nur zwei Wochen waren); wir haben die Zeit nach dem Seminar so trainiert, wie wir es gelernt haben und gestern hatten wir einen Gruppenintensivtag, quasi zur Auffrischung und um die nächsten Steps zu gehen. Neben sehr viel Lob sind wir auch die nächsten Herausforderungen angegangen und wir haben gemeinsam wieder viel geschafft. Ich bin weiterhin guten Mutes, dass der Feini bleiben und auch ich noch sehr sehr sehr viel lernen kann.
Sorry, ist nichts Überragendes, aber die Entwicklung macht mich so froh.
Mein Vater (85) war für eine Immuntherapie zehn Tage im Krankenhaus. An einem Tag war er wohl Proband für die Abschlussprüfung (?) einer Medizinstudentin. Er hat ihr gesagt, dass er natürlich unbedingt wissen muss, wie es ausgegangen ist. Am nächsten Tag war sie da, hat ihm vom Ausgang der Prüfung erzählt (mit sehr gut bestanden oder so, keine Ahnung, wie das bei Ärzten so ist) und ihm auch eine handgeschriebene Dankeskarte geschenkt. Meinen Vater hat das so richtig gefreut, was wiederum mich total gefreut hat.
Weiterer Grund zur Freude: er hat die Therapie gut und mit wenigen Nebenwirkungen vertragen und gewirkt hat sie wohl (so weit man das jetzt schon sagen kann).
Ich verstehe es nicht: meine Großmutter war schon sehr schwerhörig (saß bei Familienfeiern immer mit am Tisch und hat NICHTS mitbekommen), bei meinem Vater hat es auch früh angefangen (ist wohl ne erbliche Sache, Otosklerose?) und ich schäme mich, es zu sagen, aber es macht mich wahnsinnig. Anscheinend ist meine normal weibliche Stimmlage besonders ungünstig für ihn zu verstehen, denn ich muss eigentlich immer schreien, wenn er keine Hörgeräte trägt. Gestern hole ich ihn aus dem KH ab und frage ihn was - keine Reaktion. Etwas lauter: "Wo sind denn die Hörgeräte?" Vater: "im Koffer". Ich. verstehe. es. nicht. Er bekommt NICHTS mit. Bestimmt hat er auch nur die Hälfte von dem verstanden, was die Ärzte ihm gesagt haben (und das wäre ja schon ganz gut). Stört einen das nicht selber? Sind die Dinger unbequem, tun sie weh, ist die Sprache so verfälscht, dass man sich im höheren Alter einfach nicht mehr daran gewöhnen kann? Mein Vater war immer sehr pragmatisch, vernünftig, kümmert sich um seine Gesundheit usw. Warum nicht in dem Bereich? Bitte erklärt es mir, ich werde so aggro davon :(
Vorgeschichte: ich habe bisher immer nur alte bis sehr alte Tierschutzhunde aufgenommen. Die verbringen ihren Lebensabend bei mir und sind mit ausreichend Futter, schönen Spaziergängen und Ausflügen, Physio und Seniorenaktivitätskursen für gewöhnlich sehr zufrieden. Erziehung: null. Konsequenz: null.
Vor einem knappen Jahr habe ich dann den "Fehler" gemacht, einen erst geschätzt sieben Jahre alten Hund aus der Tötung zu retten und auf Pflegestelle zu mir zu nehmen (ja, keine gute Idee, aus Mitleid einen Hund aufzunehmen). Dieser zu 99% Traumhund entpuppte sich als absoluter Berserker an der Leine, wenn er auch nur einen anderen Hund wittert. Hat mich mehrfach umgerissen, bellt regelmäßig den ganzen Stadtteil wach, hat zwei Trainerinnen verschlissen und obwohl ich ihn abgöttisch liebe, habe ich bis vergangenes Wochenende gesagt "wenn ihn jemand adoptieren möchte, gebe ich ihn ab". Ein Jahr lang.
Jetzt zur Freude: ich habe mit ihm am Wochenende ein Intensivseminar besucht und es scheint, als hätte das die Wende gebracht. Es mag an dem völlig anderen Ansatz des Konzepts liegen, aber ich habe erstmals das Gefühl, dass ich mit ihm zurecht kommen könnte. Das Gefühl von Selbstwirksamkeit ist phantastisch und dem Hund geht es auch besser, weil er mehr Ruhe finden kann, wenn ich ihm "helfe". Und natürlich keimt jetzt die Hoffnung in mir, ihn behalten zu können.
Danke, wer bis hier gelesen hat, aber ich musste das einfach loswerden!
Sorry für das schlechte Foto, ging nicht besser mit zwei Hunden an der Leine.
Hab sie vom Boden aufgeklaubt und auf ein Mäuerchen gesetzt, um ihr Zuckerwasser zu geben. Wollte sie leider nicht, sie krabbelte dann aber zumindest weiter, was ich für besser hielt, als reglos auf dem Boden zu liegen.
Peinlicherweise haben wohl Ameisen 🐜das Zuckerwasser für sich entdeckt.