Lila Blitze
Ich sitze hier in dem weißen Golf welchen ich meinem Vater gestohlen habe.
Gucke herab in das Tiefe schwarz auf die lichter des Flughafens.
Der Regen trommelt auf das Blechdach und immer wieder erhellen Lila blitze die Nacht.
Ein lila welches sie lieben würden.
Gott wie sehr ich sie vermisse , es ist als würde mir die fähigkeit geraubt den Sauerstoff aufzunehmen aus der sommernachts kalten Luft.
Als würden mir die Götter meinen eigenen Stein sisiphus geben
Welcher erst kleiner um hoffung mir zu entlocken
Nur um jenen gegen einen mindestens zweimal so Großen zu tauschen.
Die Plage dessen was ich diesem ach so schönen wesen angetan habe krallt sich in meinen rücken wie einst die ihren.
Nur dass die lust womöglich dreifach so groß sein muss wie einst die ihre.
Sie graben sich tiefer und tiefer und lassen auch nach Betteln und Wimmern mein Fleisch und Geißt nicht in ruhe.
Ich Will Sie Zurück.
Ich weiß dass das die womöglich schlechteste entscheidung meines lebens wäre.
Dennoch Breche ich ohne ihre stimme ohne ihre lieblichen haselnuss braunen Augen auseinander.
Die Stimmen welche mich in das ewige Schweigen rufen werden lauter und bleiben länger.
Meine Gäste sind von den schrecklichstrn Geprägt , kurze jugend gefolgt von den schatten welche ein hartnäckigerer Geselle als der vorherige.
Aber auch ein weiterer unscheinbarer befindet sich im meinem haus.
Die erbamungslose leere.
Welche mich verängstigt so wie in der zeit in der ich glaubte sie zu verlieren oder zu schweigen.
Was komisch ist denn angst vor dem ewigen verbinde ich nicht mit der mir ewig geliebten.
Dennoch tat ich dies einst , nun sitze ich hier im kalten regen umgeben von der Farbe welche ihr am liebsten.