Aivelog: Eigene Anwendungen mit KI bauen – ohne Installation, Einrichtung oder eigenes KI-Abo

Aivelog: Eigene Anwendungen mit KI bauen – ohne Installation, Einrichtung oder eigenes KI-Abo

Aivelog

Viele nutzen ChatGPT & Co. inzwischen regelmäßig. Sobald man mit KI aber selbst ein kleines Programm bauen möchte, kommen plötzlich VS Code, Terminals, Python, Claude Code, APIs usw. ins Spiel. Das macht den Einstieg ins Vibe-Coding für Menschen ohne Entwicklererfahrung unnötig kompliziert.

Meine Idee: Eine fertig eingerichtete Entwicklungsumgebung im Browser, in der man direkt mit verschiedenen KI-Modellen loslegen kann.

Daraus ist Aivelog entstanden – eine persönliche KI-Sandbox, in der man über Prompts eigene Tools, Anwendungen und Automatisierungen entwickeln kann. Ohne lokale Installation, komplizierte Konfiguration oder separate Registrierung bei verschiedenen KI-Anbietern.

Im Vordergrund steht der Mehrwert für den Nutzer mit geringer (KI-) Entwicklungserfahrung der Bedarf an flexiblen, einfachen Tools hat.

Umsetzung: Jeder Nutzer bekommt eine eigene, vollständig eingerichtete Linux-VM (NixOS), die direkt im Browser über einen Chat bedient werden kann.

Aktuell bietet die Sandbox:

  • VS Code inklusive wichtiger Pakete und Erweiterungen, bereits fertig eingerichtet
  • KI-Agenten, die Aufgaben direkt in VS Code umsetzen – ähnlich wie Claude Code oder Codex
  • Eine große Auswahl aktueller KI-Modelle über OpenRouter, zwischen denen man direkt wechseln kann (https://openrouter.ai/models -> inkl. der kostenlosen Varianten!)
  • Agent-Chats mit Subagenten, die eigenständig Teilaufgaben mit passenden Modellen bearbeiten können
  • Copy & Paste zwischen eigenem Rechner und VM (aktuell nur für Text)
  • Audio-Ein- und -Ausgabe
  • Screenshot-Funktion mit Rotstift, um der KI zu zeigen, was geändert werden soll
  • Automatische Git-Versionierung der Prompts, damit Entwicklungsschritte nachvollziehbar bleiben
  • ZIP-Download auf Knopfdruck, um die fertigen Projekte inklusive Git-Verlauf herunterzuladen

Was kann man damit machen?

Im Prinzip alles, was man auch mit Claude Code oder Codex entwickeln könnte – nur eben direkt im Browser und mit einer vollständigen Linux-Umgebung im Hintergrund.

Beispielsweise eigene Python-Tools entwickeln, Dateien automatisiert verarbeiten, Webseiten erstellen oder kleine Programme für den persönlichen Alltag bauen.

Der entscheidende Unterschied zu vielen KI-Website-Buildern: Man ist nicht auf bestimmte Anwendungstypen beschränkt. Die KI kann benötigte Linux-Pakete installieren, externe Werkzeuge verwenden und vollständige Anwendungen entwickeln. Dies geht über den normalen KI-Webseiten Builder hinaus.

Bei Bedarf kann die VM auch weiterlaufen, um beispielsweise wiederkehrende Aufgaben auszuführen, während der eigene Rechner ausgeschaltet ist.

Ich suche 5 freiwillige Tester für Feedback

Der MVP ist inzwischen funktionsfähig, aber bewusst noch nicht öffentlich verfügbar. Ich möchte zunächst herausfinden, ob das Konzept auch für andere Menschen funktioniert. Dafür suche ich ungefähr c.a. 5 Personen, die Aivelog ausprobieren und mir anschließend hartes Feedback geben.

Jeder Tester bekommt 10 € Guthaben für die Nutzung der VM und der KI-Modelle. Es entstehen keine Kosten und aktuell kann eh auch noch keine Credits kaufen.

Mich interessieren insbesondere folgende Fragen:

  • Ist der Einstieg tatsächlich einfacher?
  • Versteht man die Oberfläche ohne Anleitung?
  • Was fehlt oder funktioniert nicht gut?
  • Würdet ihr so etwas überhaupt nutzen?

Feedback kann direkt in der Anwendung abgegeben werden. Es landet bei mir in einem Slack-Channel, sodass ich zeitnah darauf reagieren kann.

Hinweis: Um unnötige Kosten zu vermeiden, wird die VM standardmäßig nach 15 Minuten Inaktivität abgeschaltet.

Falls jemand Lust hat, den MVP auszuprobieren, gerne hier kommentieren oder mir eine PN schicken.

Ich freue mich ausdrücklich auch über kritische Rückmeldungen. Wenn sich herausstellt, dass niemand eine solche Lösung braucht, ist das für mich ebenfalls ein wertvolles Ergebnis.

Liebe Grüße,
Christoph

_________________________

EDIT: Hier mal so ein paar Rechenbeispiele für bestimmt Szenarien (ohne Aufschläge, theoretisch)

Beispiel angenommener Input Output
einfache Website 180k Tokens 45k
Python-Tool 120k 30k
kleines Game 350k 100k

Typische KI-Kosten pro Erstellung

Projekt A) Frontier B) gutes P/L
Website 1,90–3,80 € 0,04–0,21 €
Python-Tool 1,30–2,55 € 0,03–0,14 €
kleines Game 4,00–8,00 € 0,08–0,45 €

Monatliche Kosten einer VM vor Archivierung:

Größe GCP-Typ RAM Disk aktiv / Stunde nur gestoppt gespeichert bei 30 aktiven Std./Monat
XS e2-small 2 GB 30 GB ~0,06 € 3,21 € 4,93 €
S e2-medium 4 GB 50 GB ~0,06 € 5,36 € 7,26 €
M e2-standard-2 8 GB 80 GB ~0,08 € 8,57 € 10,88 €
L e2-standard-4 16 GB 120 GB ~0,15 € 12,86 € 17,48 €
reddit.com
u/Virtual_Dig1187 — 8 days ago

Kivorane - What do people really think?

Donald Trump is already questioning the integrity of American elections again and demanding stricter rules for voter registration. It seems to me that this is already laying the groundwork to contest future election results if they don't suit his purposes.

Why am I writing this?

Because I kept thinking that on some (political) questions — especially those where there is genuine room for interpretation within the law — it would be incredibly valuable to know what a broader, and hopefully eventually representative, group of people actually thinks.

What does the majority really think?

Do people see an issue the way a politician presents it? Or do they see it differently? And are elected representatives acting in line with the views of the majority — or not?

That idea led me to build an app that does one very simple thing: it asks a current question and lets people vote Yes or No. That’s essentially the whole app, apart from a basic demographic breakdown of the results.

We elect representatives to make complex decisions on our behalf — and I think that is an important part of democracy. Political decisions are often complex. A decision that looks negative at first can have indirect positive consequences later, and many issues cannot responsibly be reduced to a simple popular vote. I do not think that should change.

But sometimes I would still like to know what people themselves actually think — without having to infer public opinion indirectly through politicians, commentators, media narratives or party affiliation, almost like a political game of telephone.

That is why I built this app.

My hope is that, if enough people use it, it can become a simple way to capture a more direct snapshot of public opinion on one specific question at a time.

The app is intentionally minimal and voting is protected using Face ID or device biometrics. In the current TestFlight version, there is no full identity verification yet. For later versions, I am exploring a stronger verification model designed around the principle of one verified person, one app identity, one vote per question.

Thanks a lot for reading — and I’d really appreciate any feedback.

Christoph

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Für die deutschen Nutzer...

Genau wie im US-amerikanischen lässt sich für Deutschland diese kontroverse Debatte betrachten:

"Wir haben im Stadtbild noch dieses Problem". Das sagte Friedrich Merz im letzten Herbst. Mich hat diese Aussage recht lang umgetrieben, wenn ich ehrlich bin. Ich wohne selbst in Berlin. Und auch wenn nicht jede Ecke sicher oder schön ist, so finde ich diese Aussage doch anmaßend, da ich nicht den Eindruck habe, dass die Mehrheit der Menschen dieser Suggestion folgen würde.

Ich kam auf die Idee, dass es bei manchen Fragen, die echte Auslegungssache sind (also die sich nach Recht und Gesezt in dem Korridor der Auslegung bewegen), toll wäre zu wissen:

Was denkt denn eigentlich die Mehrheit? Sieht sie es so, wie z.B. ein Politiker sieht? Oder sieht sie es vielleicht anders. Und handeln unsere demokratischen Vertreter im Interesse der Mehrheit oder tut sie es nicht. Davon angetrieben habe ich eine App entwickelt, die solche Fragen mit Ja oder Nein abstimmen lässt. Die hat nur diese eine Funktion (und eine einfache demographische Auswertung).

Wir haben eine repräsentative Demokratie. Und das ist gut so. Machen Zusammenhänge sind komplex. Machmal haben offensichtlich negative Entscheidungen direkte, negative aber in der Folge positive indirekte Folgen. Diese Entscheidungsfindung sollte so bleiben. Trotzdem wüsste ich machmal gern, was Menschen denken, ohne dass wir z.B. über die Repräsentation der Abgeordneten die Meinung ihrer Stammwählerschaft wie bei der 'stillen Post' mitbekommen.

Deswegen diese App, in der Hoffnung, dass sie eine große Verbreitung findet. Sie ist möglichst einfach gehalten, durch FaceID geschützt. In der Testversion gibt es keine echte Verifizierung, in späteren Varianten plane ich eine Verifizierung einer Person mit genau einer App Instanz.

Liebe Grüße & Viele Dank für Feedback!

Christoph

testflight.apple.com
u/Virtual_Dig1187 — 3 months ago

Warum sind Recruiter so wie sie sind? (Ghosting etc.)

Ich muss hier mal mein Leid klagen:

Ich war früher als Cloud Solutions Architect festangestellt. In den Bewerbungsphasen, die ich bisher so hatte (~6, bin 40J alt), war es immer so: man hat seine Bewerbung abgeschickt, man hat eine Bestätigung bekommen, irgendwann nach 2-3 Wochen kam dann eine Absage oder eben eine Einladung zu einem Gespräch. Alles gut soweit. mit den Absagen kann ich umgehen.

Ich habe mich jetzt nach einer Kind-bedingten Auszeit als Freelancer selbständig gemacht, und wollte dieselben Dienste, die ich auch sonst gemacht habe als Freelancer anbieten. Dafür habe ich mich bei den einschlägigen Portalen angemeldet.

Und ich muss sagen: Ist ist der letzte Schei***. Ich habe bei freelancermap gefühlte 30 Bewerbungen raus geschickt. Antwortrate: 1% wenns hochkommt. Und noch nerviger: Ich werde ständig von diesen so genannten Recruitern angeschrieben und soll meinen Stundensatz nennen und CV als Word Datei schicken (WTF warum als Word?!).

Und dann mache ich das... und höre wieder: nichts. Null. Nada. 0.0. Es ist die reinste Zeitverschwendung. Ich bekomme langsam echt einen Hass auf diese Leute. Was ist das im Arbeitskontext für eine Art, Bewerber zu Ghosten, nachdem man sich mit den gewollten Infos versorgt hat? Unhöflich ist echt noch viel zu nett. Wenigstens habe ich nach einer Beschwerde mein Geld für freelancermap Premium zurück bekommen.

Ich habe echt schon kurz überlegt mein eigenes Freelancer Portal zu gründen. Und dann verbiete ich diese Jobstürsteher und lasse nur Unternehmen zu. So sehr nervt mich das gerade.

Könnt ihr mir sagen, was ich falsch mache?

Sorry für den Rant. Wenigstens gehts mir danach jetzt ein wenig besser...

reddit.com
u/Virtual_Dig1187 — 4 months ago

App gegen Einsamkeit im Alter - Bitte um Schwarmintelligenz: Lasst uns das Leben dieser Menschen ein Stück besser machen!

Kurzform

Ich möchte eine App entwickeln, die ältere Menschen auf würdevolle Art und Weise Gesellschaft bringt indem sie ins soziale Leben eingebunden werden und in der Folge weniger einsam sind.

Langform

Mich beschäftigt bereits länger das Thema "Einsamkeit im Alter". Ich hatte mich hierzu letztens mit meiner Mutter unterhalten (selbst über 70) und sie sagte mir, dass dies auch in ihrem Bekanntenkreis immer mehr zu Thema wird (je mehr die Partner vielleicht versterben und das soziale Umfeld sich ausdünnt).

Diese Woche war ich in einem TedX Talk über das Thema KI. Dabei geht es mir weniger um KI als vielmehr darum, dass ein Talk den Kern hatte: Technik sollte den Menschen nützen und nicht umgekehrt. Einerseits mag ich Technik (ich entwickle selbst Apps), andererseits schätze ich ältere Menschen. Ich mag es einfach auf einen Kaffee dort hin zu gehen mich zu unterhalten, mir anzuhören, wie ihre Erfahrungen sind. Umgekehrt finde ich, dass es ein super Gefühl ist, wenn man ihren z.B. bei Technik oder Einkäufen helfen kann. Mein Eindruck ist, dass es ihnen damit auch viel besser geht, denn so haben sie das Gefühl, eingebunden zu sein. Besonders, wenn auch sie mir etwas zurück geben können.

Deswegen:

Meine Idee hierzu war im ersten Schritt eine niedrigschwellige App, die Jung und Alt zusammenbringt. Und zwar würdevoll (also nicht wie eine Dating App oder so). Die Idee war eine Art subtiles Matching auf Interessen zu machen:
Wenn hier ein junger Mensch ist, der sich für klassische Musik Interessiert, und dort ein alleinstehender Mensch, der das Hobby ebenfalls teilt, warum dann diese beiden nicht zusammenbringen? Das lässt sich ja auf alles erweitern: Hunde, Kochen usw.

Geld / Monterarisierung möchte ich hier bewusst raushalten (wie man die Betriebskosten deckt, muss ich mir später überlegen, wenn dann eher indirekt über Zuschüsse oder Förderungen, keinfalls über Gebühren am Nutzer). Ein andere Idee war die Verifizierung per Perso zu verwenden, da ältere Menschen Sicherheit & Vertrauen brauchen.

Aber das Wichtigste:
Wie kann man Menschen zusammenbringen ohne dass einer von beiden ein Bittsteller ist? Denn das möchte man ja nicht sein. Ich habe in vielen DLF Beiträgen gehört, dass dies für Ältere eines der größten Überwindungen bedeutet ("Ich möchte niemandem zur Last fallen").

Also liebe reddit Community: Feuer frei! Was fällt euch dazu ein. Lasst uns brainstormen!

Ich glaube daran, dass man hier mit ein paar smarten Ideen viel bewirken kann!

Falls jemand Interesse hat dies zu lesen: Der Artikel hat mich damals bewegt...

https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/alleinsterbende-der-tod-bringt-das-geschaeft-11969649.html

UPDATE (Anregungen aus den Kommentaren gesammelt):

  • Einrichtung:
    • In einschlägigen Einrichtungen?
  • Sicherheit
    • Moderation wichtig
    • Verifikation wichtig
  • Bedienung:
    • Sehr einfache & alters- und Fertigkeiten gemäß einfacher werdende UI
  • Finanzierung
    • Wohlfahrtsverbände
    • Pflegeeinrichtungen
    • ?
u/Virtual_Dig1187 — 4 months ago

Outwake — real-world heatmap based social discovery

This app is an experiment. It's as alpha as an app can be. And most important: it is only an idea of how it can be. Maybe you have a better idea! Please be kind 🙏

Outwake is a app that wants to help people discover where others with similar interests are currently gathering. Instead of showing individual people, it shows an anonymous heatmap based on shared interests like /cinema, /cinema/action, etc. ( people with /cinema/action are also found by people with /cinema).

The idea behind it is simple:
Use technology to get people into real life — not to keep them glued to the screen.

I’m especially looking for feedback on:

  • Does the concept make sense immediately?
  • Does the interest system with paths like /cinema/action feel intuitive or too nerdy?
  • Does the app feel interesting / useful enough to try in real life?
  • What would make you actually use something like this?

Privacy notes:

  • The core backend receives H3 grid cells, no raw latitude/longitude.
  • Heat is shown only as temperature buckets after the k-anonymity threshold.
  • Optional profile details can be disabled in settings.
  • Incognito Mode clears the active presence signal and hides the heatmap by design.

Don't hesitate to tell me how it could work better!

https://testflight.apple.com/join/WKY9XKbd

u/Virtual_Dig1187 — 5 months ago

Weekaro - a simple family drop-off and pick-up planner

Hi r/TestFlight,

Maybe you know the feeling..:
You're sitting at your desk working. Suddenly, it hits you: Crap, was it my turn to pick him up today?

Then the WhatsApp game with your wife begins: "Should I pick him up today or you?" And your wife's answer is: "We just talked about this this morning :-("

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I’m looking for beta testers for Weekaro, a small iPhone app for families who need a simple way to coordinate who drops off and picks up the kids during the week.

The app focuses on one very specific use case:

Who brings the child, who picks them up, and what exception applies today (if there is any)?

It shows you:

  • The week and who's turn is it on each weekday
  • Exceptions are marked red so you do have a fast information if you missed something
  • A change protocol (so that you can track who made which change and when)

Nothing more ;-) So you do not have to make a time consuming tutorial how this one works

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I’m searching beta testers and especially looking for feedback on:

  • whether the first setup is understandable
  • whether the weekly view is clear
  • whether exceptions are easy to add and recognize
  • whether the two-parent pairing flow makes sense
  • any layout issues on different iPhones

and...

please tell me which new features you would like to see.

I'm here to learn, I would love to integrate them shortly if there are matching wishes!

This is still an MVP, so honest feedback on the core flow is much more useful than feature requests for a big family calendar. Thanks a lot for trying it.

Thanks you in advance!
Christoph

testflight.apple.com
u/Virtual_Dig1187 — 5 months ago