u/Working-Sand-3108

Image 1 — Erster Hauskauf: Bj. 1965. Gutachter zur Besichtigung mitnehmen?
Image 2 — Erster Hauskauf: Bj. 1965. Gutachter zur Besichtigung mitnehmen?
Image 3 — Erster Hauskauf: Bj. 1965. Gutachter zur Besichtigung mitnehmen?
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Erster Hauskauf: Bj. 1965. Gutachter zur Besichtigung mitnehmen?

Hallo liebe Community,

ich schaue mir aktuell dieses Haus an und kann es recht nicht einschätzen, was auf mich nach dem Kauf bzgl. der Heizung und anderer Aspekte zukommen würde. Der Keller sieht danach aus, dass da auf jeden Fall was gemacht werden muss. Ob die Heizung in den nächsten 10-15 Jahren auch ausgetauscht werden soll, konnte ich auch nach meinen Recherchen nicht einschätzen.

Was sagt Ihr hierzu?

Was sagt Ihr generell zum Zustand des Hauses Anhang der verfügbaren Daten?

Sollte ich einen Gutachter (Kosten ca. 1000€) bei der Besichtigung mitnehmen?

Über jegliche Rückmeldungen würde ich mich sehr freuen und bedanke mich schon jetzt für Eure Antworten.

Hier die Kurzbeschreibung aus dem Exposé:

Preis: 428.000€

Reihenmittelhaus (Bj. 1965) in sehr gu-

tem Zustand mit 4 Zimmern und ca. 104 m² Wohnfläche

• Grundstücksfläche ca. 157 m² mit wunderschön einge-

wachsenem Garten u. zusätzl. ca. 40 m² Garagengrdst.

• Heller, offener Wohn–/Essbereich im EG mit pflegeleich-

tem Laminatfußboden und der großen Sonnenterrasse

• Gepflegte EBK mit allen Elektrogeräten im KP enthalten

• Ruhiges, geräumiges Schlafzimmer im OG mit elegantem

Eichenparkett und Zugang zum Südbalkon

• Zwei weitere Zimmer im OG für Kinder, Gäste oder Arbeit

• TL-Wannenbad von ca. 1998 im OG und ein separates

Gäste-WC von ca. 2005 im EG

• Weiße Kunststofffenster von ca. 1998 mit Rollläden

• Gedämmter Dachboden als Wohnraumreserve

• Das Haus ist voll unterkellert

Einzelgarage mit elektrischem Torantrieb und zusätzli-

chem PKW-Stellplatz davor

• Energiebedarfsausweis: BJ. Haus 1965, Ölheizung von

2001, Energieverbrauchsausweis aus 2025: 143,6 kWh/

(m²a), Effizienz

u/Working-Sand-3108 — 3 days ago
▲ 84 r/recht

Große Diskrepanz zwischen und Erst- und Zweitkorrektur

Ich kann mir diese Diskrepanz überhaupt nicht erklären. Es grenzt sich schon an Willkür, auch wenn man sich die Begründungen ansieht.

Die Erstkorrektoren, die mich überwiegend besser bewertet haben, haben die positiven Seiten meiner Klausuren hervorgehoben und mich ordentlich gelobt.

Die Zweitkorrektoren hingegen konzentrierten sich auf die Mängel und missen denen zentrale Bedeutung zu.

Fast alle meine Klausuren konnte ich nicht im Gutachtenstil zu Ende schreiben, deshalb war der 2. bzw. 3. Teil nur in groben Zügen im Gutachtenstil aufgebaut und ansonsten im Urteilstil knapp gehalten. Nur bei einer zivilrechtlichen Klausur bin ich auf die 3. Frage gar nicht eingegangen, was eben zu 3,5 Punkten im Ergebnis geführt hat. Genau auf diesen Umstand stützten sich fast alle Zweitkorrektoren, was für die Erstkorrektoren lediglich ein Problem des schlechten Zeitmanagements sei, was jedoch in Gesamtschau nicht so sehr ins Gewicht falle, sodass eine überdurchschnittliche Note zu rechtfertigen sei.

Wie sieht die Community das? Lohnt sich ein Vorgehen dagegen oder wäre das ein Kampf gegen Windmühlen?

Nachtrag: Vielen Dank an alle, die hier ihre Einschätzung gegeben, mit ihren eigenen Erfahrungen geteilt haben und mir viele nützliche Tipps gegeben haben.

u/Working-Sand-3108 — 25 days ago
▲ 7 r/German

Wie finden die Muttersprachler meine Aussprache als Jurist nach 10-jährigem Aufenthalt in DE?

https://youtube.com/shorts/6FxNaB0rD4I

Hallo liebe Community,

ich brauche eure ehrliche Einschätzung.

Ihr dürft mich ruhig kritisieren und kein gutes Haar an mir lassen, denn durch Feedback erkennen wir uns besser und bekommen neue Anreize fürs Wachstum.

Würdet ihr einen Anwalt mit so einer Aussprache als kompetent empfinden? Würdet ihr euch von ihm beraten lassen oder vermittelt ein solcher Akzent schon unbewusst den subtilen Eindruck der nicht ganz gereiften Fachkompetenz?

An die Profis unter euch: Habt ihr bestimmte Übungsvorschläge für mich?

Was sagt ihr zu meiner Stimmlage, Stimmfarbe und Phonetik?

Und noch eine Bitte: Ich möchte den Satz lieber nicht hören, dass sehr viele Migranten nicht mal nach 30 Jahren so sprechen können etc. Diese Menschen haben eine andere Lebenssituation und Ausgangslage, andere Ziele und Motivation. Ich will in einem anspruchsvollen Berufsfeld arbeiten und ich will nicht einfach besser sein, als die besagten Migraten. Meinen Maßstab bilden meine Mitstreiter am Arbeitsmarkt. Gegen sie muss ich mich durchsetzen können und die Sprache ist nun mal einer der Merkmale, auf die es ankommt.

Entschuldigt bitte die Qualität meines Standbild-Videos.

Ich würde mich über jede Einschätzung freuen uns bedanke mich schonmal vorab für eure Unterstützung.

u/Working-Sand-3108 — 28 days ago
▲ 23 r/recht

Einschätzung meines weiteren Wegs nach dem 1. StEx (34 Jahre, Familie, 7,1 Punkte staatlicher Teil)

Liebe Community,

ich bin mit dem staatlichen Teil meines 1. StEx. fertig und bräuchte eure Einschätzung. Dafür möchte ich euch zunächst ein Gesamtbild von mir geben.

Ich konnte folgende Noten erzielen:

Note Staatlicher Teil: 7,1

Noten Schriftlich:

ZR: 7,5; 6; 3,5

StR: 6,5

ÖffR: 7,5; 7

\------------

Schnitt: 6,33

Noten mündlich:

ZR: 8

StR: 10

ÖffR: 8

Die SPB steht noch an.

Ich habe kein Rep besucht, nur bei den Examenskursen an der Uni paar Mal mitgeschrieben und die Fälle, bei denen ich nicht mitgeschriebe habe, für mich skizzenhaft gelöst.

Keine Examensklausur im staatlichen Teil konnte ich bis zum Ende schreiben.

Hier paar Details zu meiner Person:

34 Jahre, männl., verheiratet, 2 Kinder, geboren und aufgewachsen in einem kleinen Postsowjetischen Staat.

In meinem Herkunftsland habe ich Jura (Bachelor, Schnitt 1,0 Punkte) studiert und paar Jahre bei der Polizei als Ermittler (vergleichbar mit Ermittlungspeesonen der StA in DE) gearbeitet.

Mit 24 Jahren kam ich dann nach Deutschland, habe Sprachkurse gemacht, danach direkt mit Jura diesmal im Examensstudiengang angefangen, meine künftige Frau kennengelernt und geheiratet. Ich habe nebenbei immer in Teilzeit (mehr durfte ich mit meinem studentischen Aufenthaltstitel leider nicht) gearbeitet, und in den Semesterferien dann Ferienjobs in Vollzeit gemacht, damit ich mein Studium finanzieren konnte. Da meine Frau (selbst auch ausländische Studentin aus meinem Herkunftsland) auch einen studentischen Aufenthaltstitel hatte, hatten wir Anspruch weder auf BAföG noch später auf Elterngeld oder gar Kindergeld für unser erstes Kind. Deshalb musste ich arbeiten und konnte ich mich nicht vollständig auf mein Studium konzentrieren, da es zeitlich einfach nicht machbar war. Ich bin mir aber sicher, dass ich sonst auch eine viel bessere Note geschafft hätte.

Weitere Details

Sprachliches: Deutsch spreche ich mittlerweile fließend, schnell und fast fehlerfrei. An meiner Aussprache merkt man aber, dass Deutsch nicht meine Muttersprache ist. Von vielen habe ich das Feedback bekommen, dass man mit Blick auf meine Aussprache eher denken würde, dass ich zumindest in Deutschland aufgewachsen sei, aber meiner in der Familie kein Deutsch gesprochen würde.

Weitere Sprachen: Meine Muttersprache ist leider keine verbreitete (ca. 6 Millionen aktive Sprecher weltweit) und wird mir in DE kaum Wettbewerbsvorteile bringen, auch vor dem Hintergrund, dass mein Herkunftsland wirtschaftlich gerade nicht glänzt.

Russisch verstehe ich gut, spreche selbst aber mangels aktiver Übung nicht.

Englisch beherrsche ich eher rudimentär.

Mal angenommen, dass ich mit meiner SBP auf eine Gesamtnote von über 8 Punkten im 1. StEx. komme, in welchen Bereichen (ich bin interessenmäßig sehr flexibel) würde mein persönliches Profil mir eher Bonuspunkte bringen? Mir ist bewusst, dass die Note des 2. StEx wichtiger ist. Wie wäre es, wenn ich diese worst case mit 5 bestehen würde?

Hätte ich aus eurer Sicht realistische Chancen bei GK?

Würde mir mein Hintergrund Wettbewerbsvorteile liefern? Ich habe zwar im Ausland gelebt, studiert und gearbeitet, aber es ist eben nicht mit einem Aufenthalt und Studium z.B. in irgendeinem englischsprachigen Land zu vergleichen.

Kennt ihr aus eurem Berufsleben vielleicht ähnliche oder zumindest irgendwie vergleichbare Fälle, sei es nun das Alter oder Hintergrund etc. betreffend?

Bzgl. eines Verbessungsversuchs bin ich zwiegespalten. Was sagt ihr dazu mit Blick auf das Aufwand-Nutzen-Verhältnis, wenn ich im staatlichen Teil dann angenommen auf magische 8 Punkte käme? Oder würde das eher mit Blick auf mein Alter und den Rest keinen so ausschlaggebenden Unterschied machen?

Ich würde mich über eure Einschätzung und evtl. Berichte zu ähnlichen Fällen wie meinem sehr freuen. Das würde mir sehr helfen, mich am Markt schon jetzt richtig zu positionieren. Vielen Dank schon mal vorab!

reddit.com
u/Working-Sand-3108 — 28 days ago
▲ 1 r/recht

Weiteres Vorgehen: Als Migrant mit 34 den staatl.Teil bestanden

Liebe Community,

ich bin mit dem staatlichen Teil meines 1. StEx. fertig und bräuchte eure Einschätzung. Dafür möchte ich euch zunächst ein Gesamtbild von mir geben.

Ich konnte folgende Noten erzielen:

Note Staatlicher Teil: 7,1

Noten Schriftlich:

ZR: 7,5; 6; 3,5

StR: 6,5

ÖffR: 7,5; 7

------------

Schnitt: 6,33

Noten mündlich:

ZR: 8

StR: 10

ÖffR: 8

Die SPB steht noch an.

Ich habe kein Rep besucht, nur bei den Examenskursen an der Uni paar Mal mitgeschrieben und die Fälle, bei denen ich nicht mitgeschriebe habe, für mich skizzenhaft gelöst.

Keine Examensklausur im staatlichen Teil konnte ich bis zum Ende schreiben.

Hier paar Details zu meiner Person:

34 Jahre, männl., verheiratet, 2 Kinder, geboren und aufgewachsen in einem kleinen Postsowjetischen Staat.

In meinem Herkunftsland habe ich Jura (Bachelor, Schnitt 1,0 Punkte) studiert und paar Jahre bei der Polizei als Ermittler (vergleichbar mit Ermittlungspeesonen der StA in DE) gearbeitet.

Mit 24 Jahren kam ich dann nach Deutschland, habe Sprachkurse gemacht, danach direkt mit Jura diesmal im Examensstudiengang angefangen, meine künftige Frau kennengelernt und geheiratet. Ich habe nebenbei immer in Teilzeit (mehr durfte ich mit meinem studentischen Aufenthaltstitel leider nicht) gearbeitet, und in den Semesterferien dann Ferienjobs in Vollzeit gemacht, damit ich mein Studium finanzieren konnte. Da meine Frau (selbst auch ausländische Studentin aus meinem Herkunftsland) auch einen studentischen Aufenthaltstitel hatte, hatten wir Anspruch weder auf BAföG noch später auf Elterngeld oder gar Kindergeld für unser erstes Kind. Deshalb musste ich arbeiten und konnte ich mich nicht vollständig auf mein Studium konzentrieren, da es zeitlich einfach nicht machbar war. Ich bin mir aber sicher, dass ich sonst auch eine viel bessere Note geschafft hätte.

Weitere Details

Sprachliches: Deutsch spreche ich mittlerweile fließend, schnell und fast fehlerfrei. An meiner Aussprache merkt man aber, dass Deutsch nicht meine Muttersprache ist. Von vielen habe ich das Feedback bekommen, dass man mit Blick auf meine Aussprache eher denken würde, dass ich zumindest in Deutschland aufgewachsen sei, aber meiner in der Familie kein Deutsch gesprochen würde.

Weitere Sprachen: Meine Muttersprache ist leider keine verbreitete (ca. 6 Millionen aktive Sprecher weltweit) und wird mir in DE kaum Wettbewerbsvorteile bringen, auch vor dem Hintergrund, dass mein Herkunftsland wirtschaftlich gerade nicht glänzt.

Russisch verstehe ich gut, spreche selbst aber mangels aktiver Übung nicht.

Englisch beherrsche ich eher rudimentär.

Mal angenommen, dass ich mit meiner SBP auf eine Gesamtnote von über 8 Punkten im 1. StEx. komme, in welchen Bereichen (ich bin interessenmäßig sehr flexibel) würde mein persönliches Profil mir eher Bonuspunkte bringen? Mir ist bewusst, dass die Note des 2. StEx wichtiger ist. Wie wäre es, wenn ich diese worst case mit 5 bestehen würde?

Hätte ich aus eurer Sicht realistische Chancen bei GK?

Würde mir mein Hintergrund Wettbewerbsvorteile liefern? Ich habe zwar im Ausland gelebt, studiert und gearbeitet, aber es ist eben nicht mit einem Aufenthalt und Studium z.B. in irgendeinem englischsprachigen Land zu vergleichen.

Kennt ihr aus eurem Berufsleben vielleicht ähnliche oder zumindest irgendwie vergleichbare Fälle, sei es nun das Alter oder Hintergrund etc. betreffend?

Bzgl. eines Verbessungsversuchs bin ich zwiegespalten. Was sagt ihr dazu mit Blick auf das Aufwand-Nutzen-Verhältnis, wenn ich im staatlichen Teil dann angenommen auf magische 8 Punkte käme? Oder würde das eher mit Blick auf mein Alter und den Rest keinen so ausschlaggebenden Unterschied machen?

Ich würde mich über eure Einschätzung und evtl. Berichte zu ähnlichen Fällen wie meinem sehr freuen. Das würde mir sehr helfen, mich am Markt schon jetzt richtig zu positionieren. Vielen Dank schon mal vorab!

reddit.com
u/Working-Sand-3108 — 28 days ago