
u/ZyroCrystal

Zwei Nonnen fahren mit dem Fahrrad zur Kirche.
Wegen einer Baustelle müssen sie einen Umweg nehmen, der über eine Kopfsteinpflasterstraße führt.
Sagt die eine: „So bin ich ja noch nie gekommen.“
Sagt die andere: „Liegt am Pflaster.“
Ein kleiner Junge sitzt weinend an der Straße.
Ein Passant kommt vorbei, geht in die Hocke und fragt: „Hey, Junge, was hast du denn? Warum weinst du so?“
„Mein Papa...“, schluchzt der Junge, „er ist heute Morgen gestorben.“
Der Mann antwortet: „Oh, wie schrecklich. Was ist denn passiert?“
„Es war ein Unfall auf dem Dachboden“, erklärt der Junge unter Tränen. „Er wollte ein Regal anbringen, ist von der Leiter abgerutscht und hat im Fallen das schwere Metallregal mitgerissen. Das ist dann mitsamt der Wandverankerung direkt durch die Zimmerdecke in das Stockwerk darunter gekracht.“
„Ach du Schande“, sagt der Mann, „und das hat ihn erschlagen?“
„Nein, er konnte sich im letzten Moment am Heizungsrohr festhalten. Aber durch sein Gewicht ist das Rohr aus der Wand gerissen und geplatzt. Das kochend heiße Wasser hat das ganze Parkett im Obergeschoss geflutet und die Elektrik kurzgeschlossen, woraufhin im Haus ein Feuer ausgebrochen ist.“
Der Mann hält sich den Kopf: „Um Himmels Willen! Ist er in den Flammen umgekommen?“
„Auch nicht“, schluchzt der Junge. „Er hat sich brennend aus dem Fenster gestürzt, ist aber im Fallen in die hölzerne Terrassenüberdachung gekracht, die daraufhin komplett eingestürzt ist und die Wintergarten-Fenster zertrümmert hat. Dann ist er in den Pool gerollt, um das Feuer zu löschen.“
„Und dann ist er im Pool ertrunken?“, fragt der Mann verzweifelt.
Der Junge wischt sich die Nase ab und schüttelt den Kopf: „Nein, er wollte gerade wieder rauskrabbeln und hat sich dabei mühsam an der Gasleitung der Außenküche hochgezogen. Man hat schon gehört, wie das Metall verbog und das Gas zischte...“
Der Mann starrt ihn fassungslos an: „Und dann gab es eine Explosion, die ihn getötet hat?“
„Nein“, sagt der Junge, „dann hat Mama ihn erschossen, damit er nicht noch mehr vom Haus zerstört.“
Ein Mann hatte eine gehorsame Ehefrau.
Wenn er von der Arbeit nach Hause kam, stand das Essen immer schon auf dem Tisch, und seine Zeitung sowie die Hausschuhe lagen bereit an seinem Lieblingssessel.
Doch eines Tages kam er heim und fand sie auf dem Sofa sitzend vor.
„Was ist denn los?“, fragte er.
„Ich habe heute mit meinen Freundinnen gesprochen“, antwortete sie. „Sie sagen, dass wir in einer emanzipierten Zeit leben und ich nicht immer alles für dich machen muss.“
„Wenn du meinst“, sagte der Mann, „aber sei gewarnt, wenn du so zu mir bist, wirst du mich erstmal ein paar Tage lang nicht mehr wiedersehen.“
Und tatsächlich: Am nächsten Tag sah sie ihn nicht.
Am darauffolgenden Tag sah sie ihn auch nicht.
Am dritten Tag schwollen ihre Augen so weit ab, dass sie ihn zumindest schemenhaft wieder erkennen konnte.
Ein Mann kommt spät nach Hause.
Seine Frau wartet schon mit verschränkten Armen an der Tür.
„Wo warst du?“
„Ich war mit den Jungs angeln.“
„Ach ja? Und was ist mit dem Knutschfleck an deinem Hals?“
„Der Fisch hat echt gekämpft.“
Tarzan und Jane lernen sich kennen und kommen sich näher.
Irgendwann fragt Jane ihn neugierig: „Sag mal, Tarzan... du lebst schon so lange allein im Dschungel. Wie hast du das eigentlich all die Jahre mit deinem, naja, Trieb gemacht?“
Tarzan fragt sie, was sie damit meint. Sie erklärt es ihm, er überlegt kurz und zeigt auf einen Baum: „Tarzan benutzen Astloch.“
Jane, die Mitleid mit ihm hat, sagt: „Aber Tarzan, das ist doch kein Vergleich zu einer echten Frau! Komm mal her, ich zeig dir mal, wie es wirklich geht.“
Sie streift ihren Rock ab, bückt sich vor, spreizt die Beine und fordert ihn auf, es mal bei ihr zu versuchen.
Tarzan geht auf sie zu, hält kurz inne – und tritt ihr dann mit voller Wucht in den Arsch!
Jane schreit vor Schmerz auf und keucht unter Tränen: „Tarzan! Wieso hast du das gemacht?!“
Und Tarzan antwortet schulterzuckend: „Tarzan erst gucken, ob Eichhörnchen drin.“