Stelle ich Webflow völlig zu Unrecht infrage oder ist das Risiko im deutschen Markt real? Help me
Hallo zusammen,
ich bin aktuell an einem Punkt, an dem ich Webflow grundsätzlich infrage stelle und würde gerne eure Einschätzung hören.
Eigentlich mag ich Webflow sehr. Ich habe viel Zeit investiert, die Plattform gelernt und wollte mich langfristig darauf spezialisieren. Allerdings verunsichert mich das Thema DSGVO und Datenschutz inzwischen extrem.
Je mehr ich lese, desto unsicherer werde ich. Die einen sagen, Webflow sei völlig in Ordnung, solange man die richtigen Verträge, Cookie-Lösungen und Datenschutzhinweise hat. Andere behaupten wiederum, dass US-Anbieter grundsätzlich problematisch sind und man sich damit immer in einem gewissen Risiko bewegt.
Das Frustrierende ist für mich, dass man gefühlt nie eine wirklich klare Antwort bekommt. Egal wo man schaut, am Ende heißt es meistens: „Es kommt darauf an“, „Frag einen Anwalt“ oder „Das ist eine Grauzone“.
Dadurch frage ich mich mittlerweile:
Ist Webflow im deutschen Markt überhaupt eine langfristig sinnvolle Lösung?
Bewegt man sich als Freelancer oder Agentur damit immer in einem gewissen rechtlichen Risiko?
Habt ihr schon Kunden verloren oder Probleme bekommen, weil Webflow ein US-Anbieter ist?
Würdet ihr heute nochmal auf Webflow setzen, wenn ihr bei null starten würdet?
Oder würdet ihr direkt auf andere Systeme setzen, um das Thema Datenschutz gar nicht erst ständig im Hinterkopf zu haben?
Vielleicht denke ich mittlerweile auch zu viel darüber nach. Aber ich merke, dass mich diese Unsicherheit inzwischen so stark beschäftigt, dass ich sogar überlege, ob ich überhaupt weiter auf Webflow setzen sollte obwohl ich dort bereits viel Zeit investiert habe.
Mich würden vor allem ehrliche Erfahrungen von Freelancern, Agenturen und Leuten interessieren, die Webflow aktiv für deutsche Kunden einsetzen