▲ 21 r/Eltern

Wahrscheinlich eine Lappalie, aber ich muss sie loswerden.

Ich muss mich gerade mal kurz über meine Boomer-Eltern aufregen, weil ich langsam wirklich das Gefühl bekomme, dass die mich mit Kalkül provozieren. 😂

Ich habe seit sieben Monaten ein Baby, stille nachts gerade gefühlt stündlich, wir stecken mitten in irgendeiner Schlafregression und zusätzlich hat mein älteres Kind Kita-Ferien. Ich bin einfach komplett am Limit. Heute haben meine Eltern den Großen mitgenommen – sogar inklusive Übernachtung – und ich war ehrlich gesagt einfach nur heilfroh, dass ich mal ein bisschen Zeit für mich habe und jemand anderes ein Kind übernimmt.

Und dann passiert sowas.
Es gibt eine ganz bestimmte Sache bei Kinderkleidung, die ich absolut nicht leiden kann. Ich benutze hier zur Veranschaulichung einfach mal Blau. Ich mag es nicht. Ich möchte es für mein Kind nicht. Punkt.

Das habe ich von Anfang an klar kommuniziert.
Und trotzdem wurden mir über längere Zeit immer wieder Kleidungsstücke in exakt dieser Farbe geschenkt. Immer wieder. Irgendwann dachte ich mir: Okay, gut, dann behalte ich die Sachen halt für Spielplatz, Zuhause, Krankheit, was auch immer. Aber irgendwann war es einfach so viel, dass diese Sachen im Kleiderschrank angefangen haben zu dominieren.

Also habe ich irgendwann nochmal ganz klar gesagt: Bitte hört damit auf. Ich möchte das nicht.

Und ich habe sogar angekündigt: Wenn ihr mir solche Sachen weiterhin schenkt, gebe ich sie direkt weiter – Spende, Vinted, Sozialkaufhaus, völlig egal. Die Sachen wurden dann tatsächlich auch aussortiert. Mein Sohn hat sie nicht mehr getragen.
Für mich war das Thema damit eigentlich erledigt.

Heute ist mein Sohn also mit meinen Eltern im Tierpark. Ich habe ihm extra mehrere Sachen mitgegeben, weil ich weiß, dass Kinder im Tierpark nun wirklich nicht aussehen müssen wie aus dem Katalog. Ich habe diesem Jungen drei Hosen eingepackt. DREI. 😭
Er hat seit gestern dort übernachtet.
Und jetzt bekomme ich Fotos vom Ausflug geschickt.

Er trägt einen Pullover, den ich mitgegeben habe – und zusätzlich ein Kleidungsstück das ich nicht kenne in exakt dieser Farbe, von der ich mehrfach gesagt habe, dass ich sie nicht möchte.
Und ich sitze hier und denke mir einfach nur: WARUM?!

Ja, ich weiß. Ich weiß, wie sich das anhört. Es geht um eine Farbe. Es ist objektiv völlig unwichtig. Mein Kind ist deswegen nicht unglücklich, ihm passiert nichts, und wahrscheinlich interessiert es außer mir keine Sau.

Aber genau das ist ja der Punkt: Warum muss man eine so kleine, völlig unkomplizierte Grenze überhaupt immer wieder überschreiten?

Ich würde doch niemals auf die Idee kommen, wenn mir jemand sagt: „Hey, lieb gemeint, aber das möchte ich für mein Kind nicht“, ihm immer wieder genau diese Sachen zu schenken. Und dann irgendwann, wenn ich das Kind betreue, ihm genau so etwas anzuziehen. Und anschließend auch noch Fotos davon zu schicken.

Ich verstehe es einfach nicht.
Und gerade weil ich momentan wirklich auf dem Zahnfleisch gehe und mich eigentlich einfach nur darüber freuen wollte, dass ich heute mal ein paar Stunden entlastet werde, triggert mich das gerade unfassbar.

Vielleicht bin ich auch einfach komplett überreizt und sollte mir das Foto ausdrucken, zerknüllen und weitermachen. 😂
Aber ich musste das gerade einfach irgendwo loswerden, weil ich mich wirklich frage:
Ist das bei Boomer-Eltern so ein Ding? Dieses „Ich respektiere deine Grenze nicht, weil ich es besser kann“

Oh mein Gott.

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u/babyboogerlover92 — 1 day ago

Statistisch gesehen gehen durch das Kinderkriegen viele Paarbeziehungen kaputt.

Hey, ich, w30, interessiere mich für folgende zwei Fragen:

  1. falls auch eure Beziehung unter dem Kinderkriegen gelitten hat, was war es, was eure Frau verändert / gemacht hat nachdem sie Mutter wurde, was euch von ihr entfernt hat?

  2. falls eure Beziehung zur Kindesmutter bereits beendet ist, würdet ihr selbstkritisch behaupten, dass vielleicht auch ihr retrospektiv anders hättet agieren können, damit nicht alles den Bach runtergeht? Falls ja, was wäre das gewesen / wie hätte das ausgesehen?

Besten Dank im Voraus :-)

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u/babyboogerlover92 — 13 days ago

Kinder der 90er - haben eure (Boomer) - Mütter euch stereotypisch mädchenhaft gekleidet?

Hey!
Entschuldigt die vielleicht etwas weirde Frage.

Ab der Grundschule ca. 3 Klasse, hat meine Mutter mich extrem burschikos gekleidet. Auch die langen, ää schönen Haare die ich so liebte, hat sie mir gegen meinen Willen kurz schneiden lassen. Ich habe als Kind immer viele Komplimente für die Haare bekommen, die hatten einen sehr seltenen braunton.

Ich kenne es gar nicht, in Kleidern spielen, Prinzessin spielen, Nagellack ausprobieren, Schminke etc.

Das ist jetzt eine wertfreie Feststellung. Ich habe bei mir nicht das Gefühl, dass es eine weiblich-konnotierte Sozialisierung gab. Irgendwann wollte ich sogar ein Junge sein und nur noch mit Jungs Fußball spielen. Das ging dann so weit, dass ich Max genannt werden wollte und die Lehrer meinen Eltern sagten, es wäre gut möglich, dass ich mal lesbisch werde 💀

Der Grund der Frage:

Ich erinnere mich, dass ich irgendwann zu Beginn der Schulzeit sehr häufig Komplimente für mein Aussehen bekam. Meine Haare, meine blauen Augen. Einmal malten wir Portraits und besprachen diese, mein Lehrer sagte zu meiner Mutter, ich seie ja sehr hübsch, „wie Kleopatra“ 💀.

Nun, alle Fotos die ich danach von mir gesehen habe, waren mit dieser schrecklichen Prinzeisenherz Frisur von Mutter selbst geschnitten, Polohemd und Jeans. Niemals Kleider, niemals Röcke, keine Rüschen.

Mich beschäftigt diese Beobachtung jetzt im Erwachsenenalter. Wenn ich meine Eltern frage lacht mein Vater sich kaputt (weil er weiß, dass ich einfach Scheiße aussah zu besagter Zeit) und meine Mutter sagt „so hat man euch eben damals angezogen“.

War das son Ende 90 Anfang 2000er Ding, dass da die Stereotype einfach aufgehoben waren bei der Kindererziehung, oder war das dann warum auch immer (🥲) die Vorliebe meiner Mutter mich so zu kleiden?

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u/babyboogerlover92 — 15 days ago
▲ 80 r/Eltern

Boomer - Eltern Schmankerl

Kurz und knackig ein paar ihrer Ratschläge, Fragen und Anmerkungen. Dient nur der Unterhaltung und ich habe beim Cluster-Feeding was zum schmunzeln. Gerne lese ich auch eure Erfahrungen.

Bin gerad in der 9. Ssw, Mutter weiß, dass ich schwanger bin. Ich ermahne mein Kleinkind.
Danach sage ich leise vor mich hin „Oh man, wie anstrengend“.
Meine Mutter guckt mich an und sagt: „Ja, und du willst noch eins! Überleg dir das gut! Das wird noch viel anstrengender und schlimmer“.

Sitze mit meinem 7 Tage alten Neugeborenen mit ihnen im Wohnzimmer: „Und wann stillst du wieder ab?“ „Den kriegst du ja nie wieder von der Brust!“

Neugeborenes schreit, ich nehme es auf den Arm: „Der weiß jetzt schon genau, welche Knöpfe er drücken muss!“

Baby ist zwei Monate alt: „Wie lange willst du denn bitte noch stillen?“

„Man kann die auch mal schreien lassen“.

Ich beklage mich über Müdigkeit und Erschöpfung: „Ja, es kann ja niemals jemand auf den aufpassen, da du ja stillst“.

„Du willst mit dem Opa nicht teilen? Gut, dann teilt der Opa auch nicht mehr mit dir“ (ERNSTHAFT EMPÖRT)

„Wenn deine Kinder bei uns sind, ist unser Auftrag nicht erziehen, sondern vErWöHnEn“

Baby, 6 Monate macht literally nichts außer auf dem Sofa liegen. Meine Mutter nimmt ihn hoch, guckt ihn an und sagt: „Du wirst mal sehr stark pubertieren“

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u/babyboogerlover92 — 15 days ago
▲ 0 r/Eltern

Ich bin eine Typ A Mutter und ich denke Typ B Mütter hassen mich.

TL;DR:
Können Typ B Mütter Typ A Mütter nicht ausstehen?

Der Überschrift sagt es schon.
Ja, ich reproduziere jetzt mal Social Media Sprech.

Ich würde mich als Typ A Mutter bezeichnen.
Ich bin in vielen Sachen verkopft und strikt. Dieser Lebensstil klappt so sehr gut für meine Familie. Wir legen Wert auf ein sauberes Zuhause, Routinen, gesunde Ernährung, eingeschränkte Medienzeit und eingeschränkten Zuckerkonsum. Mein Mann findet das super, die Kinder leiden auch nicht. Alles gut.

Ich halte Chaos durch Spielsachen gut aus, auch sieht man in unserer Wohnung definitiv, dass dort gelebt wird und dort auch Kinder leben, allerdings muss ich wöchentlich wischen und spätestens alle zwei Tage saugen um mich wohlzufühlen.

Wenn andere es anders handhaben, ist mir das egal. Ich belehre nicht, ich verurteile nicht. Jeder wird wissen, was und wie es für ihn am besten klappt und niemand ist mehr oder weniger wertvoll. In jüngeren Jahren war ich Typ B, habe gar in besetzten Häusern oder Bauwägen gelebt. Ja, ich bin eine Spießerin geworden und ich liebe es.

Trotzdem habe ich das Gefühl, dass ich nur mit anderen Typ A Mums zurechtkomme.
Typ B Mums sind zwar freundlich zu mir und wenn wir uns anfreunden, haben wir oft auch eine gute Verbindung, aber irgendwann merke ich, dass diese sich distanzieren. Meine Typ B Mom Nachbarin nennt mich liebevoll „Helikopter Mutter“, weil ich halt alle paar Minuten nach meinem 3 jährigen gucke, wenn dieser im Garten Spielt und er nicht jeden Tag Lutscher und Eis haben darf.
Auch vertrauen sie mir sehr schwer. Man muss ja nicht alles offenbaren, das ist schon klar, aber wenn sie bspw. Probleme in ihrer Beziehung haben oder anderweitig müde und erschöpft sind, äußern sie das nicht mir gegenüber, lügen mich sogar an und wollen mir vermitteln, das bei ihnen alles perfekt ist. (Beispiel: mein Freund erlaubt mir nicht mit dem Baby mit dem alten Auto zu fahren, da er sich Sorgen wegen ihrer Sicherheit macht. Monate später kommt raus, der Partner qualmt in dem Auto).

Dieser Verdacht drängt sich mir auf, da ich seit ich Mutter bin extrem schwer Freundschaften halten kann. Früher war das kein Problem. Ich war auch mit zig alten Freundinnen zeitgleich schwanger, in den ersten Monaten haben sich alle von mir distanziert. Und ja, das muss ja wohl an mir liegen.

Ich habe viel reflektiert, ich belehre niemanden, ich verurteile niemanden, ich dränge mich nicht auf. Alles was wirklich enorm nervig ist von anderen Müttern (ungefragte Ratschläge etc.) mache ich nicht. Dein Kind kann 4 Stunden Bildschirmzeit am Tag haben, juckt mich nicht, ich würde das niemals kommentieren. Juckt mich nicht was andere machen.

Ich studiere auch „was mit Kindern“, manchmal teile ich mein Fachwissen, aber random, nie spezifisch auf ein Kind angewandt. Ich denke dann einfach, vielleicht ist es cool jetzt zu sagen, dass man Allergene möglichst früh einführen sollte, weil neue Studien zeigen, dass das das Allergie Risiko drastisch senken kann.
Vielleicht ist das zu drüber?. Ich weiß es nicht 🥲

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u/babyboogerlover92 — 19 days ago

Ich möchte mit den zwei Kindern ohne den Mann (!!!!) ausziehen. Wie zur Hölle bekommt man als Alleinerziehende eine Wohnung?

Die Überschrift sagt es schon.
Ich werde nur geghosted. Werde entweder gar nicht zum Besichtigen eingeladen, oder bekomme die Wohnungen halt nie.

Ich war schon bei einer Beratungsstelle, die sagen beim Sozialamt auf eine Liste schreiben lassen und selbst das kann dann Jahre dauern.

Der Mann möchte uns aus Trotz nicht helfen.

Muss ich jetzt ernsthaft bei meinen Boomer-Eltern einziehen?

Wie hat es bei anderen geklappt?

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u/babyboogerlover92 — 20 days ago
▲ 13 r/Eltern

Jedes Mal wenn ich gerade eine Routine habe..

..passiert etwas Unerwartetes wie Krankheit oder andere Belastungen, und ich verliere meine hart erkämpfte Routine.

Ich habe einen sechs Monate alten Säugling und ein vierjähriges Kind. Ich war heilfroh, als ich endlich Alltag, Routinen und Struktur reinbekommen habe. Mit Baby steht ja alles erstmal auf dem Kopf.
Die Wohnung sah nicht mehr halb verwahrlost aus. Ich konnte mir täglich etwas Me Time einrichten. Alles läuft gut.

Aber jedes Mal wenn es für 2-3 Wochen gut läuft, gerät alles durch normale „minimalinvasive“ Gegebenheiten völlig durcheinander. Um dann wieder in meinen Trott zu kommen, muss ich richtig hart gegen mich gehen.

Ja, fühlt sich etwas wie „exekutive Dysfunktion“, wie ich es bei meiner Wochenbettdepression vor 4 Jahren hatte, an. Aber sobald ich hart gegen mich gehe, geht es wieder.

Kennt das jemand? Bei meinem ersten Kind im ersten Lebensjahr hatte ich das auch.

Ich will aber nicht so enorm in meinen Abläufen und meiner Motivation gehemmt und gestört sein und komplett das Gleichgewicht verlieren jedes Mal.
Habt ihr Ratschläge, wie man „im Flow“ bleibt?
Und ja, ich halte auch mal Unordnung aus, und ja ist halt eben so, aber ich möchte „Krisen“ oder Krankheit überstehen, ohne mich jedes Mal wieder zurück KÄMPFEN zu müssen.

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u/babyboogerlover92 — 26 days ago
▲ 14 r/Eltern

Ich bin adoptiert. Muss mein Kind das unbedingt wissen?

Hallo. Ich, w30 bin Adoptivkind.
Ich bin schon als kleines Baby zu meiner Adoptivfamilie gekommen. Die leiblichen Eltern habe ich dann mal gesucht und kennengelernt.
Es war alles sehr verwirrend und marginale bereichernd für mich. Ich hätte es mir sparen können. Das einzig schöne war, manche meiner Eigenschaften an anderen und erkennen und zu sehen, dass mit mir alles i.O ist :D

Ich würde meinem Kind das ganze Drama um Identitätskrise eigentlich gerne ersparen. Die Geschichte ist auch nicht schön, meinen leiblichen Vater kenne ich gar nicht, da ich um seine Identität belogen wurde und meine leibliche Mutter war schwer Suchtkrank und lebt nun im Ausland.

Es ist eher ein belastendes Kapitel. Für mich.

Mein Sohn hat ein Recht darauf zu erfahren wo er herkommt, das ist mir schon klar. Aber ich frage mich, ob ich es offenbaren muss, wenn er nicht selber danach gezielt fragt?!

Wie haben andere das gehandhabt?

Ich habe diesen inneren Konflikt, klar will ich transparent sein, andererseits will ich ihm auch diese Gefühle die ich hatte ersparen.

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u/babyboogerlover92 — 28 days ago

Mein 29j Freund hatte seine dritte Lungenembolie..

… und ich weiß nicht weiter.

Alles fing vor 2 Jahren an, wo er in einem Jahr direkt zwei hatte. Wir hatten auch zwei Auslöser, eine Venenentzündung an der Hand nach einem Zugang mit Kontrastmittel und eine Beinoperation.

Von den Blutverdünnern (Rivaroxaban und Eliquis) meint er Konzentrationsstörungen zu bekommen. Daher hat er diese eigenmächtig vor sechs Monaten abgesetzt, weil er ein wichtiges Examen schreibt.
Nun die Dritte.
Die Tage davor klagte er über Beinschmerzen, an einem Tag sogar über Luftnot. Wir dachten das sei Sodbrennen.
Aber das war bereits eine LE die man dann bei der LE die zur hospitalisierung zuletzt führte als „kanalisiert“, also vom Körper alleine bekämpft, noch sehen konnte.
Streng genommen hatte er also schon vier Embolien.

Jetzt ist er wieder auf Rivaroxaban.
Ich habe recherchiert, Konzentrationsstörungen kommen wohl eher von der Embolie an sich, statt der Medikamente.

Er raucht, ist etwas zu dick und nicht sportlich. Aber das Profil haben ja viele und haben nicht ständig Embolien.

Gerinnungsambulanz war alles unauffällig.
Er muss aber jetzt bald wieder hin.

Ich weiß nicht was ich mir von diesem Post erhoffe, schreibt mir gerne all eure Gedanken, Ratschläge etc.

Er hat immer „kleine“ Embolien. Hat nie aufgehört zu rauchen, wenn nur kurz.. jetzt war er zwei Tage nach Entlassung wieder 9 Stunden im Büro…

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u/babyboogerlover92 — 28 days ago