u/calamansi_love

▲ 156 r/BUENZLI

littering mues vil herter bestraft werde

grad wider erläbt. sonen vollpfoste schmeisst de plastik vo sinere zigischachtle äfach an bode am bhf oerlike. hät ja nöd gnueg güselchübel umenand. wonen druf aagsproche ha das er öpis verlore heb hätter nu d auge grollt und isch devo gloffe.

füres dubel miinersits häts no glanged.

under 10'000.- buess intressierts glaubs niemer. und einisch im jahr sött jede (imene gwüsse alter, wos körperlich möglich isch) go fötzle. wer bim littering verwütscht wird, einisch ide wuche oder so.

ha d schnauze voll. und das isch ja nöd s einzige. alles kaputte züg wird "gratis" usegstellt und recycle cha au gfühlt niemer meh (tetrapak, plastik und sagex ide kartonsammlig, plastik im biomüll)...

bi hässig

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u/calamansi_love — 12 days ago

Einleitung bei 38+4, Entbindung bei 39+0

Hallo zusammen

Am letzten Dienstag habe ich meinen Sohn nach einer Einleitung vaginal entbunden. Ich möchte mit euch gerne den Verlauf meiner Geburt teilen, vielleicht hilft einem euch die eine oder andere Information. Zur Vorwarnung: Es gibt die eine oder andere Komplikation.

Während der letzten Wochen meiner Schwangerschaft hatte ich regelmässig einen zu hohen Blutdruck, aber nicht so hoch, als dass ich Medikamente dagegen verschrieben bekommen hätte. Ich hatte auch keinerlei andere Symptome, welche auf eine Schwangerschaftsvergiftung hindeuten würden. Alle anderen Werte waren in Ordnung. Da ich aber über 35 bin, etwas Übergewicht habe und auch zum ersten Mal schwanger war, sahen dies die Ärzte als zusätzliche Risikofaktoren und haben bereits früh gesagt, dass eine Einleitung bei spätestens 39+0 erfolgen würde.

Bei meinem letzten Kontrolltermin bei 38+3 hiess es dann aber, dass die Einleitung per sofort erfolgen sollte, beziehungsweise so bald wie möglich. Ich wurde dann am nächsten Tag aufgeboten.

Am Samstag ging es am frühen Nachmittag ins Spital und ich wurde das erste Mal untersucht. Mein Muttermund war weich, aber zu dem Zeitpunkt noch komplett geschlossen.

Um den Vorgang der Einleitung zu starten bekam ich die erste Dosis von Misoprostol. Der erste Zyklus sollte über 24 Stunden gehen, mit einer Dosis alle 4 Stunden.

Nach 24 Stunden war der Muttermund etwa 1cm geöffnet. Um den Vorgang etwas zu beschleunigen, wurde mir dann ein Ballonkatheter gelegt. Dies hatte zur Folge, dass der Muttermund dann etwa 2 cm geöffnet war. Nach einer zwölfstündigen Medikamentenpause bekam ich dann die nächste Dosis Misoprostol. Zudem wurden auch noch weitere Massnahmen ergriffen wie Einlauf und Akupunktur, um den Prozess zu beschleunigen.

Am Montagabend gegen 17 Uhr, der Muttermund war nun knapp 3cm geöffnet, wurde eine Eipollösung (Zervix-Stripping) durchgeführt. Diese Massnahme hatte es dann in sich...

Gegen 19 Uhr bekam ich echt starke Wehen und beim Untersuch zeigte sich, dass der Muttermund 5cm offen war. Es ging also los. Ich wurde in den Gebärsaal verlegt.

Die Schmerzen waren zwischenzeitlich kaum aushaltbar. Ich habe nach einer PDA verlangt. Kaum gesetzt, zeigte sich beim nächsten Untersuch, dass ich bereits 8cm geöffnet war. Die PDA war eine sehr gute Entscheidung. Mir ging es viel besser und ich konnte Kraft sammeln.

Zeitlich ist für mich nachher alles etwas verschwommen. Ich meinte aber, dass gegen 23 Uhr mein Muttermund spätestens komplett geöffnet war. Nur mein Kind war noch nicht richtig im Geburtskanal platziert. Der Ultraschall zeigte, dass er ein "Sterngucker" war und die Gefahr für Komplikationen demnach höher. Ich habe dann nach Anleitung meiner Hebammen einige Übungen gemacht, um ihn zu drehen. Plötzlich standen viele Ärzte im Zimmer - die Herztöne waren abgesackt. Ich weiss noch, dass zu diesem Zeitpunkt auch ein Kaiserschnitt diskutiert wurde, um unser beider Leben nicht zu gefährden. Die Einverständniserklärung hatte ich dann auch unterschrieben.

Wir wollten es aber trotzdem nochmals vaginal versuchen, da sich die Herztöne wieder normalisiert hatten. Nach vielen Presswehen konnte auch die engste Stelle überwunden werden, jedoch war es dann schon nach 2 Uhr morgens und es hiess, dass die Zeit drängt. Die Saugglocke kam zum Einsatz. Das Setzen derer war extrem schmerzhaft. Ein Dammschnitt wurde angesprochen, musste dann aber doch nicht durchgeführt werden. Die Schere dazu war bereits ausgepackt.

Nach einigen sehr schmerzhaften Presswehen kam mein Sohn dann gegen halb 3 auf die Welt. Er wurde mir auf die Brust gelegt, die Nabelschnur hat man auspulsieren lassen und mein Partner konnte sie danach durchschneiden.

Nun ging es darum, die Plazenta zu gebären. Ich merkte bereits, wie das Blut schwallartig aus mir rausfloss. Leider blieb ein Teil der Plazenta in mir drin. Ich wurde sofort in einen Operationssaal verschoben, ich bekam eine Narkose und der Rest der Plazenta wurde erfolgreich aus mir rausgeschabt. Danach wurden die Geburtsverletzungen genäht - Labienriss, Vaginalriss und Dammriss. Ich verlor etwa 1.6 Liter Blut.

Gegen halb 4 war ich dann zurück im Gebärsaal. Mein Partner konnte die Zeit für das Bonding nutzen. Mit unserem Kind war/ist glücklicherweise alles in Ordnung.

Die nächsten Stunden und Tage waren eine extreme emotionale Achterbahnfahrt für mich. Vielleicht hormonell bedingt, vielleicht auch teils durch die Erfahrungen, die ich während der Geburt machen musste.

Wir sind nun seit einigen Tagen wieder zuhause. Der Kleine gedeiht prächtig und wird morgen bereits 1 Woche alt.

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u/calamansi_love — 4 months ago

My induction story

My initial birth plan was simple: Sneeze once and the baby is out. But life had other plans.

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I'm from Switzerland, hence it might very well be that the procedures differ from other countries. I'm also pretty sure that each hospital again will have different policies and procedures. The hospital I chose for my birth is midwife-led and is one of the top hospitals world-wide.

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During the last couple of weeks of my pregnancy, I was diagnosed with gestational hypertension. Combined with other factors (first pregnancy, over 35) the doctors deemed it as a high risk pregnancy and feared a pre-eclampsia.

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At my second last appointment at 37+3, they suggested an induction at 39+0. At 38+3, the suggestion was revisited and put at 38+4 - the very next day...

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We arrived at the hospital in the early afternoon. After some checks (0cm dilation) I was started in the first cycle of misoprostol for 24 hours. Not much happened, Sunday afternoon, I was 1cm dilated. We had a medication pause of 12 hours until the next cycle, where a cook catheter was placed. Quite an unpleasant experience and it fell out after 1 1/2 hours. But at least I got to 2cm. Sunday evening we started the next misoprostol cycle.

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I started to get a bit annoyed on Monday as there was almost no progress. Late afternoon, a membrane sweep was performed. And wow, that got things rolling. Within mere hours, I was dilated to 8cm and was begging for an epidural. That was a relief. At 11pm, I was fully effaced and dilated. Unfortunately, my kid was not yet ready and had to be moved further down. Suddenly he was stuck in an uncomfortable position and his heartrate dropped. Doctors rushed in my room and were discussing the next steps.

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One of the last resorts would have been a c-section. I already signed everything in advance in case things would have gotten south fast. Another option was to wiggle him into the right position, which we did over the next hour(s).

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Once we managed to bring him out of the uncomfortable position, it was already past 2am. We had to bring him out in the world fast. Either via c-section or vacuum extractor. I chose the latter. And damn, that hurt. Still not sure what was worse - my contractions going from 3 to 8cm FAST, or installing the vacuum extractor. I was asked to push hard several times and my boy was born at 2:25 am.

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I still had to deliver the placenta. I felt multiple gushes of blood and the placenta was delivered. Unfortunately incomplete. I was rushed into an OR, given more anaesthesia and they scraped the rest out. I lost approx. 1.6 litres of blood. During the delivery, I also tore my labias. Many stitches were required.

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Even though it might sound horrible what I had to endure, it does not feel like it. The delivery team was awesome and absolutely professional.

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And I'm now holding my perfect kid in my arms. All the pain is forgotten.

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u/calamansi_love — 4 months ago