OpenAI interoduced a hidden usage limit via „Selected Model is at capacity“

I noticed that when using a lot of agents in parallel I get „Selected model is at capacity“ - even when still having plenty of usage left. This is extremely annoying and would be a reason the finally leave for Claude Code as I often need to run 10+ Codex agents at the same time to finish my stuff in time.

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u/literally_joe_bauers — 20 hours ago

Is stamp collecting anywhere in the world still a thing? Large collection but no one to share..

I watch the /Coins community and there are so many active people showing nice finds, and people being interested in coins and so on.. I dont know, why dont we see such interest in stamps? Or are there niches where rare stamps are still a thing?

I got a huge collection of Europe and colonies (mostly pre 1920) and some stamps are really quite rare (but not the 5-digit+ kind of rare the last time I checked) but there is no place to show, talk, trade and so on - only people trying so scam, or people that are so old that they do not longer engage in the hobby. It is quite sad, so I only keep them in their binders and hope for the hobby to re-emerge..

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u/literally_joe_bauers — 4 days ago
▲ 1.7k r/darktower+2 crossposts

Is this some kind of weasel? [Germany]

A friend sent me a picture of this little nightly visitor in his garden.. he insists its a badger. I think it’s some kind of weasel or so?

u/Middle-Potential5765 — 17 days ago

Städte sind doof

Ich bin der Meinung, dass Menschen nicht in Städten leben sollten.

Mir ist natürlich klar, dass Städte aus wirtschaftlicher Notwendigkeit, Sicherheitsbedürfnissen, usw. entstanden sind, aber:

Ich halte es für einen völlig abnormalen und toxischen Zustand, Tausende bis Millionen von Menschen an kleinen Orten zu bündeln, wie Ameisen in Wohnstöcke einzuhausen, die Natur auszusperren, sich mit Fremden ein Leben zu teilen, usw.

Für mich fühlt es sich an, als müsste dieser Zustand zwangsläufig zu Depressionen, Anxiety, einem Gefühl der Bedeutungslosigkeit und zu einem Disconnet zur Natur und unserer eigentlich großartigen Existenz und deren Möglichkeiten führen.

Wenn ihr fragt was mein Gegenentwurf ist: Das klassische Dorf, Familien und „Communities“ teilen sich einen Space.. oder auch individuelles Siedeln (in Deutschland leider nicht möglich), das sich dann organisch verdichten kann - aber nicht muss. Offensichtlich ein nicht zu erreichender Zustand, aber ich wollte ja nicht nur sagen: Es ist doof, sondern auch meinen anderen Blick drauf geben.

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u/literally_joe_bauers — 1 month ago

Wir (Deutschland) sollten aufhören, gegen den Klimawandel zu kämpfen. Wir sollten uns lieber vorbereiten.

Wir Deutschen denken ja gerne, wir seien der Nabel der Welt. Und ganz furchtbar wichtig. Zudem ein Beispiel für ganz viele andere. Spoiler: Sind wir nicht.

Stell Dir mal vor, dass Du in einem Auto sitzen würdest, und neben Dir sitzt ein 130 Kilo-Mann mit 2,20m, Muskeln wie ein Berg. Er fährt mit Höchstgeschwindigkeit (200 Km/h) auf eine Wand zu.
Du sagst ihm: „Brems, da ist eine Wand“. Er tut es nicht. Überwältigen kannst Du ihn auch nicht. Und das Lenkrad hält er fest wie betoniert.

Was machst du nun?
A) Du hältst deinen Arm aus dem Fenster und versuchst mit dem Luftwiderstand zu bremsen oder
B) du nimmst das dir bereitgestellte Wundermittel „Europin“, das dich kurzzeitig für aus-dem-Auto-Springen (und nur dafür) unverwundbar macht, und springst aus dem Auto.

Vermutlich B.

Genauso ist es mit dem Klimawandel. Wir werden den als „brave Deutsche“ nicht aufhalten. Nicht alleine, und nicht einmal, wenn plötzlich ganz viele andere, ebenso „wichtige“ Staaten mitmachen würden. Wir sind nicht der starke Mann am Lenker. Wir sind der Beifahrer mit €uropin-Pille. Also, was bleibt uns zu tun?

- Akzeptieren, dass wir nichts aufhalten können, was nicht in unserer Macht steht

- Akzeptieren, dass es uns treffen wird, aber nicht so hart wie andere

- Akzeptieren, dass wir den anderen nicht helfen können und es auch nie unsere Aufgabe war

- Akzeptieren, dass wir immer noch ein sehr reiches Land sind mit beträchtlichen Mitteln und uns auf das Unabwendbare vorbereiten

- Fokus auf: Wir bereiten unser Land und unsere Bürger darauf vor, so angenehm wie möglich, mit so wenigen Schäden wie möglich, in eine ungewisse Zukunft mit gewissen bekannten Parametern aufzubrechen.

- Akzeptieren, dass wir vieles probiert haben, viel Wirtschaft zerstört, viel Soziales gespalten haben - aber dem schlechten Geld kein Gutes mehr hinterherwerfen.

Klingt total unnett, ist es auch, aber es ist eben realistisch. Umso eher wir das erkennen, umso eher können wir wieder auf eine Bahn gelangen, die uns nicht als Gesellschaft in den Ruin treibt, spaltet und Extremisten aller Lager einen Raum bietet.

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u/literally_joe_bauers — 2 months ago

Wer über die Hitze jammert und sich keine Klima kauft, obwohl finanziell machbar, ist doof.

Siehe Überschrift.

Jetzt geht es wieder los mit dem Gejammere wegen der Hitze, und so. Ich hasse die Hitze auch. Hab aber, als eine der ersten größeren Anschaffungen meines Lebens, eine Klimaanlage gekauft. Und bis heute in wechselnden Modellen beibehalten. Es war (und ist) eine der besten Anschaffungen meines Lebens und jeden Cent (inkl. Strom) wert.

Mich regen die Leute, die sich locker eine Klima kaufen könnten, aber jeden Tag erneut über die Hitze jammern, so auf. Ich versteh es nicht. Ihr habt auch eine Heizung für den Winter. Deutschland 2026 ist nicht mehr 1995. Es ist verdammt heiß, über lange Zeit. Wenn man das nicht mag: Klimaanlage. Dann kann man drinnen schön bei 21 Grad sitzen, im Schlafzimmer nie über 18, und sich seines Lebens erfreuen.

Man kriegt auch keine Erkältung davon. Neue Geräte sind zudem sehr leise. Ich arbeite nicht für einen Klimagerätehersteller oder -verkauf.

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u/literally_joe_bauers — 2 months ago

„Feiern gehen“ ist kacke und ich verstehe es nicht.

Kann mir jemand erklären, was an „Abends ausgehen“ (insb. in laute Locations oder Clubs) schön ist?

Es ist laut, es ist überfüllt, es ist völlig bedeutungslos, es sind viele Menschen dort, es kostet Geld… das gilt für fast alle Bars und jeden Club den ich kenne. Zudem wird es spät, man ist am nächsten Tag übermüdet, usw.

Menschen nennen das Feiern gehen - was feiert man denn? Im Regelfall nichts. Man sagt mir, man hätte Spaß dabei. Aber wobei? Wie bei einem Anfall zu tanzen? Zu trinken? Fremden Menschen zu nahe kommen?

Ich verstehe einen einzigen Grund: Partnersuche, da es gesellschaftlich wohl so ein Ding ist, das in Clubs zu machen, und das nun alle tun, weil sie denken, man tut das so. Dann funktioniert es auch - also, aufgrund des Gedankens, den alle haben, dass es funktioniert.

Aber sonst? Was ist schöner am „Feiern gehen“ als mit Freunden in ein erstklassiges Restaurant, gute Gespräche, zu einer vernünftigen Zeit heim, noch mit der Frau/dem Mann aufs Sofa, ne Serie schauen und dann ins gemütliche Bett?

Bin übrigens 39, und war in meinem Leben sicherlich schon 80-100x feiern; habe es immer mit sehr viel Alkohol ertragen, es aber immer bereut.

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u/literally_joe_bauers — 2 months ago