Erfahrungen mit Autohero bei Mängeln/Gewährleistung? Fabia direkt nach Kauf mit ziemlich heftigen Problemen

Ich habe vor kurzem bei Autohero einen Skoda Fabia III 1.0 MPI mit 75 PS für ca. 9.000 € gekauft und würde gerne wissen, ob hier jemand Erfahrungen mit Autohero bei der Sachmängelhaftung/Nacherfüllung gemacht hat.

Mir ist klar, dass ich keinen Neuwagen gekauft habe und normaler Verschleiß bei einem älteren Gebrauchten dazugehört. Was jetzt allerdings bei einer kompletten Durchsicht bei ATU herausgekommen ist, finde ich für einen Händlerwagen ziemlich heftig.

Direkt nach der Auslieferung gab es bereits Probleme mit einem feuchten Scheinwerfer und dem Fensterheber vorne rechts. Beides wurde inzwischen erledigt.

Danach sind mir weitere Dinge aufgefallen, weshalb ich den Wagen bei ATU für rund 170 € einmal komplett prüfen und diagnostizieren lassen habe.

ATU hat unter anderem schriftlich festgestellt:

  • Lenkung blockiert bzw. hakt
  • Verdacht, dass die Traggelenke rechts/links vertauscht montiert wurden
  • Querlenker kommt bei starkem Lenkeinschlag an die Bremse
  • Gummilagerung des Querlenkers vorne rechts schlecht eingepresst, laut ATU nur halb drin
  • Lenkrad steht schief
  • erhöhtes Spiel in der Schaltkulisse
  • Bremse an der Hinterachse macht sehr starke Geräusche, Verdacht auf Rost in der Trommel
  • Fensterdichtung hinten links lose/verformt

Beim hinteren linken Fenster kommt noch dazu, dass die Scheibe beim Hochfahren nicht sauber läuft. Ich muss sie teilweise mit der Hand seitlich führen, sie drückt dabei die Dichtung aus ihrer Position und in der Waschanlage ist bereits Wasser durch das geschlossene Fenster in den Innenraum gekommen.

Zusätzlich hatte ich während der Fahrt vorne rechts schon länger ein rotationsabhängiges Schleif-/Quietschgeräusch („wub wub wub“). Bei Regen hatte ich jetzt zweimal die Situation, dass die Bremse extrem gequietscht hat und das ABS bei einer für mein Empfinden normalen/moderaten Bremsung geregelt hat, einmal davon auf der Autobahn. Das habe ich ATU ebenfalls mitgeteilt.

Der TÜV-Bericht erwähnte bereits „poröse“ Querlenkerbuchsen. Etwas Oberflächen-/Flugrost am Unterboden ist ebenfalls vorhanden. Das allein wäre für mich bei einem älteren Auto noch kein Drama.

Was mich dagegen wirklich stört, sind Dinge wie halb eingepresste Fahrwerkslager, möglicher Montagefehler an den Traggelenken, ein Querlenker, der an die Bremse kommt, und eine blockierende/hakende Lenkung. Der ATU-Mitarbeiter meinte dazu ziemlich deutlich, dass er nicht in dem Auto sitzen möchte, wenn sich an der Vorderachse etwas löst.

Ich habe den kompletten ATU-Bericht inzwischen bei Autohero eingereicht und ausdrücklich Nacherfüllung verlangt. Gleichzeitig habe ich Autohero gebeten, mir das Prüf-/Aufbereitungsprotokoll des Fahrzeugs vor dem Verkauf zu schicken, weil ich gerne wissen möchte, was dort vor Auslieferung tatsächlich geprüft bzw. repariert wurde.

Ich möchte den Wagen grundsätzlich behalten. Mir geht es nicht um Rückabwicklung oder darum, aus einem alten Fabia einen Neuwagen zu machen. Ich möchte einfach, dass ein für 9.000 € beim Händler gekauftes Fahrzeug technisch sicher ist und vorhandene Mängel, die schon bei Übergabe bestanden haben, ordentlich beseitigt werden.

Daher meine Fragen an Leute, die schon mit Autohero zu tun hatten:

Wie lief bei euch die Reklamation ab? Hat Autohero die Mängel problemlos übernommen oder kam erstmal pauschal „Verschleißteil“? Musstet ihr selbst Kostenvoranschläge/Diagnosen bezahlen? Wurde euch eine Partnerwerkstatt genannt? Wie lange hat die Nacherfüllung gedauert?

Besonders würden mich Erfahrungen interessieren, bei denen es um Fahrwerk, Bremsen, Lenkung, Getriebe/Kupplung oder andere sicherheitsrelevante Mängel ging.

Ich warte aktuell auf die Antwort von Autohero und möchte einfach einschätzen können, was jetzt wahrscheinlich auf mich zukommt.

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u/skycantfightme — 18 hours ago

Entwicklerstelle soll eventuell ins Ausland verlagert werden – überreagiere ich oder sollte ich gehen?

Hallo zusammen,

das wird länger, aber ich versuche, die gesamte Situation möglichst objektiv zu schildern. Mich interessiert vor allem, ob ich inzwischen alles zu negativ sehe oder ob das Gesamtbild tatsächlich so problematisch ist, wie es für mich wirkt.

Ich arbeite seit etwa dreieinhalb Jahren als Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung in einem kleineren Unternehmen. Mein Schwerpunkt liegt auf Oracle APEX/PL-SQL sowie Python und Docker. Ich betreue mehrere produktive Anwendungen und habe inzwischen rund sechs Python-Dienste aufgebaut, unter anderem für Reporting, Übersetzungen und interne Automatisierungen.

Aktuell frage ich mich ernsthaft, ob ich das Unternehmen verlassen sollte – möglicherweise sogar komplett aus der IT.

Kurz nach meiner Übernahme bekam ich vom Geschäftsführer ein privates beziehungsweise separates „Sonderprojekt“. Ursprünglich sollte ich für einen Bekannten von ihm lediglich eine einfache Webseite bauen, die Nährstoffwerte berechnet.

Schon bei den Grundlagen fehlten Informationen. Ich bekam beispielsweise nur Listen mit Nährstoffen, aber keine verlässlichen Angaben zu Einheiten, Reinheit oder Referenzmengen. Also musste ich neben der Entwicklung auch noch selbst recherchieren und fachliche Anforderungen zusammensuchen.

Aus dieser kleinen Berechnungsseite wurde über die Zeit ein komplettes Portal. Ich nenne es hier anonymisiert „NutriPortal“.

Nach und nach kamen hinzu:

  • Kundenverwaltung,
  • ursprünglich sogar Patientendaten,
  • Bestell- und Rezeptursystem,
  • Herstellprotokolle,
  • Versanddienstleister-Schnittstelle,
  • Portale für Abfüller und Labor,
  • Produkt- und Versandlabels,
  • sensible Fragebögen und Gesundheitsinformationen,
  • später sogar die gewünschte Anbindung eines Krankenhauses für Blutbilder.

Spätestens bei den Blutbildern habe ich die Bremse gezogen und erklärt, dass wir uns hier aus meiner Sicht in einem medizinischen beziehungsweise stark regulierten Bereich bewegen und ich das nicht allein verantworten kann. Daraufhin wurden „Patienten“ sprachlich einfach zu „Kunden“, obwohl die verarbeiteten Inhalte teilweise dieselben blieben.

Ich war bei diesem Projekt gleichzeitig Entwickler, Projektmanager, Anforderungsmanager, Support und Ansprechpartner für praktisch alles. Es gab keine professionelle Projektleitung und keine stabile Spezifikation.

Die Auftraggeber änderten den Scope permanent. Bestimmte Funktionen habe ich ungelogen ungefähr achtmal ein- und wieder ausgebaut, weil sie abwechselnd „unbedingt benötigt“ und anschließend doch wieder verworfen wurden.

Die Kommunikation lief auf Wunsch des Geschäftsführers lange hauptsächlich über WhatsApp. Ich wurde nach Feierabend, am Wochenende und während Krankheit angerufen. Als ich mit Corona und etwa 41 Grad Fieber krank war, wurde ich gefragt:

"„Bist du wirklich krank oder brauchst du nur eine Auszeit?“"

Ich habe daraufhin im Fieber ziemlich deutlich reagiert und aufgelegt. Später stellte ich die Kommunikation auf E-Mail um, die Mails wurden jedoch häufig nicht gelesen.

Das System hatte ich kurz nach meiner Umschulung mit entsprechend begrenzter Erfahrung angefangen. Durch das ständige Wachstum wurde aus der kleinen Anwendung ein Monolith, der niemals für diesen Umfang oder für sensible Daten geplant worden war.

Später habe ich das System mit meinem inzwischen aufgebauten Security-Wissen selbst geprüft und der Geschäftsführung schriftlich mitgeteilt, dass eine Weiterentwicklung ohne grundlegendes Refactoring aus meiner Sicht nicht verantwortbar ist.

Ich habe unter anderem auf folgende Risiken hingewiesen:

  • sensible Gesundheits- und Personendaten,
  • fehlende Trennung von Geschäftslogik, Frontend und Schnittstellen,
  • unzureichendes Logging und fehlende Audit-Trails,
  • unsichere beziehungsweise historisch gewachsene Datenhaltung,
  • fehlendes professionelles Sicherheits- und Berechtigungskonzept,
  • zunehmende Unwartbarkeit durch permanenten Scope Change,
  • mögliche Datenschutz- und Haftungsrisiken.

Ich empfahl einen Feature Freeze, eine vollständige Neuspezifikation, ein Sicherheitskonzept und die Einbindung erfahrener Web-/Security-Entwickler.

Die Reaktion war im Wesentlichen, dass es angeblich kein Medizinprodukt sei und ich deshalb weiterarbeiten könne. Noch letzte Woche bekam ich wieder neue Anforderungen – darunter erneut Funktionen, die ich auf frühere Anweisung bereits entfernt oder anders umgesetzt hatte.

Das Projekt läuft inzwischen seit Jahren, ohne dass Scope, Verantwortung oder rechtliche Einordnung sauber geklärt wurden.

Parallel gibt es auch im normalen Arbeitsalltag Probleme.

Der CTO hält viel Wissen und wichtige Zugriffe bei sich. Wenn er im Urlaub ist und etwas ausfällt, soll ich Probleme lösen, obwohl mir teilweise Berechtigungen oder Dokumentation fehlen. Dann muss ich mich durch Funktionen und Datenbankobjekte hangeln, um überhaupt zu verstehen, was passiert.

Ein anderer Abteilungsleiter hat bereits angesprochen, dass es nach mehreren Jahren nicht sein könne, dass ich noch immer nicht vernünftig abgeholt wurde.

Die Reaktion des CTO war sinngemäß, Wissenstransfer brauche Zeit, ich stecke nicht in seinem Mindset und er habe Dinge programmiert, die ich nicht einfach verstehen könne.

Meine eigenen Python-Anwendungen habe ich dagegen ausführlich kommentiert, mit READMEs versehen und so dokumentiert, dass sie auch von anderen übernommen werden können.

Hinzu kommt ein Kommunikationsmuster, das mich inzwischen stark belastet: Ich schlage eine technische Lösung vor, sie wird zunächst abgelehnt oder ignoriert und kurz darauf mit leicht anderer Formulierung als Vorschlag des CTO wiederholt.

Außerdem erklärt er mir regelmäßig Grundlagen aus Bereichen, die ich seit Jahren selbst betreue. Gleichzeitig sagt er häufig, dass KI den Entwicklerberuf in wenigen Jahren weitgehend abschaffen werde.

Einem Studenten im Unternehmen, dem ursprünglich ebenfalls eine Übernahme in Aussicht gestellt wurde, wurde sinngemäß gesagt, er solle lieber etwas mit KI studieren, weil der normale Programmiererberuf bald nicht mehr existiere.

Der Student hat für sich inzwischen beschlossen, nach dem Studium zu gehen.

Ich wollte mich ursprünglich in Richtung Security Operations entwickeln. Mir wurde gesagt, wenn ich innerhalb weniger Monate mehrere Zertifizierungen abschließe, könne man sich eventuell eine Second-Level-Rolle vorstellen – aber dann müsse „alles sitzen“.

Es gab dafür weder eine verbindliche Zusage noch eine konkrete Stellenbeschreibung, ein Startdatum oder eine Gehaltsperspektive.

Nun kam die nächste Entwicklung:

Die Firma baut über Kontakte des CTO testweise ein Entwicklerteam im Ausland auf. Wenn der Pilot funktioniert, könnte die Entwicklung dorthin verlagert werden.

Was dann mit mir passiert, sei unklar. Als Möglichkeiten wurden Wartung meiner bisherigen Tools, Unterstützung des ausländischen Teams oder eventuell Support genannt.

Gleichzeitig wurde ein Feature Freeze ausgesprochen: keine neuen Funktionen mehr, nur Bugfixes und Wartung.

Das Problem ist, dass wir kaum Bugs haben und ich nur noch zwei laufende Projekte habe. Eines davon ist ausgerechnet das oben beschriebene NutriPortal.

Meine Stelle und auch die mögliche Übernahme des Studenten waren vorher anders dargestellt worden. Nun kann mir niemand verbindlich sagen, ob für mich im nächsten Jahr überhaupt noch eine konkrete Rolle vorgesehen ist.

Ich habe über Jahre deutlich mehr getan, als ich eigentlich hätte tun müssen: Wochenenden, Urlaub, Krankheit, Erreichbarkeit nach Feierabend und Sonderprojekte kurz vor privaten Terminen.

Damit habe ich inzwischen aufgehört.

Ich arbeite weiterhin ordentlich, erfülle meinen Vertrag und werde nichts sabotieren. Aber ich werde nicht mehr krank arbeiten, meine Freizeit opfern oder durch zusätzlichen Einsatz versuchen, meinen Wert zu beweisen.

Nach der Rückkehr des Geschäftsführers möchte ich konkret fragen, ob meine Position auch bei erfolgreicher Verlagerung der Entwicklung für das kommende Jahr fest eingeplant ist.

Sollte die Antwort wieder nur „Das wissen wir noch nicht“ lauten, werde ich mich parallel umsehen. Nicht aus Trotz, sondern weil ich familiäre und finanzielle Verpflichtungen habe und meine Zukunft nicht auf Hoffnung aufbauen kann.

Ehrlich gesagt ist mein Vertrauen aber inzwischen so beschädigt, dass selbst eine kurzfristige Zusage für das nächste Jahr das Grundproblem wahrscheinlich nicht mehr löst.

Ich habe zusätzlich eine abgeschlossene Ausbildung im Lagerbereich und einen Staplerschein. Der Gedanke, wieder in die Logistik zu gehen, wirkt inzwischen attraktiv: klare Aufgaben, klarer Feierabend und keine Projekte, die nach monatelanger Arbeit wieder verworfen werden.

Wie bewertet ihr das Gesamtbild?

Ist das noch normales Chaos in einem kleinen Unternehmen oder strukturell schlechte Führung?

Würdet ihr das Gespräch mit dem Geschäftsführer noch abwarten oder bereits jetzt Bewerbungen schreiben?

Und klingt „Wir wissen noch nicht, ob wir nächstes Jahr eine Rolle für dich haben“ für euch ebenfalls wie eine indirekte Absage?

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u/skycantfightme — 22 days ago

Wrong Answer in my Recap? | Wildcard vs find for listing .txt files

Question was:

"What command lists all .txt files in the current directory using a wildcard?"

My answer was:

ls *.txt

Apparently that's marked as wrong and the expected answer is:

find -name *.txt

Isn't that invalid syntax? Shouldn't it be:

find . -name "*.txt"

From my understanding:

'ls *.txt' and 'find . -name "*.txt"' are not equivalent.

'ls *.txt' uses shell wildcard expansion and lists '.txt' files only in the current directory.

'find . -name "*.txt"' searches for files matching a pattern and recursively traverses subdirectories.

So if the question specifically asks for a command that lists '.txt' files in the current directory using a wildcard, wouldn't 'ls *.txt' be the more accurate answer?

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u/skycantfightme — 2 months ago

Shoutout to Microsoft for deciding consent is just a vibe and casually deleting my GPU drivers mid-meeting today.

Today, Microsoft graciously reminded me that my PC doesn’t actually belong to me. Consent? Nah, that’s a vintage concept. Consent is just a mood, and today Windows wasn't feeling it.

Instead, it decided to bulldoze the new May 2026 Security Update (KB5089549, build 26200.8457) straight down my system's throat without asking.

Instantly, my screen goes pitch black. My GPU driver completely shits the bed and refuses to restart on its own. So, I’m forced to do a hard reset. And what beautiful, comforting words do I see on reboot?

"Updates are underway. Please keep your computer on." Oh, thank you for the immaculate heads-up, Windows! Truly pristine timing, considering I was literally in the middle of a work meeting. Good thing I didn't need to hear or see anything important, right?

The system finally boots back up. I scramble back into my meeting, apologize to everyone like a idiot, and exactly 5 minutes later... BAM. Black screen. Again. Another hard reset.

Once I finally crawl back to the desktop for the second time, I notice something is missing. My AMD Adrenalin software is just... gone. Poof. Vanished into the shadow realm.

Naturally, I open Reliability Monitor, expecting a standard Windows hiccup. What I found was a literal digital execution list under "Informational events":

  • AMD WVR64 - Successful application removal
  • AMD Install Manager - Successful application removal
  • AMD Settings - Successful application removal

Am I tripping? Like... you can't just kick my door in, teabag me while I'm trying to earn a living, and casually uninstall my entire graphics suite because your shitty API wrapper felt like it.

I wanted to post this in r/mildlyinconvenient, but honestly, this is just straight-up digital vandalism.

Thanks for the update, Satya. Quality assurance is looking absolutely top-notch this year.

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u/skycantfightme — 3 months ago