Ich habe eine Affäre und eine Kranke Frau zuhause

wo fange ich an?

Meine Frau hat MS und ist 37. kann nicht mehr so wie Früher alles fällt ihr schwer und ich Unterstütze sie wo ich kann aber ich mit meinen 39 Jahren habe mehr von meinem leben erwartet wie der Pfleger für meine frau zu sein. am 27.12.2025 hab ich meine erste Freundin wieder gesehen bin zu ihr hingefahren die 130 KM weit weg wohnt und seit dem treffen wir uns einmal im Monat. Nicht nur um Sex zu haben wozu es auch nicht immer kommet aber bei ihr kann ich wieder ICH sein und ich muss auch sagen das ich schon gedacht haben das es mich so gar nicht mehr gibt. nächste Woche mach ich einen kurz Urlaub mit ihr und meiner frau hab ich erzählt das ich auf einem Betriebsrats Seminar bin. das was mich selbst am meisten schockiert ist das ich selbst kein schlechtes Gewissen habe.

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u/wait_a_minute___no — 8 days ago

noch nicht fertig Arbeits Titel First love

Kapitel 1:

Das Geräusch, das mein Leben verändern sollte

​An diesem Abend saß ich mal wieder gelangweilt im Arbeitszimmer meines Vaters. Ich wählte mich an seinem PC mit dem fetten Röhrenmonitor ins Internet ein. Da war er wieder – der Sound unserer Jugend: Dieses ikonische Rauschen, Knacken und Piepsen des Modems. Dann ploppte das hellgraue Fenster mit dem gelben AOL-Männchen auf und man hoffte einfach nur, dass die Verbindung steht. Es war Anfang Dezember 2001. Draußen war es schon früh dunkel, sodass das Zimmer nur vom rhythmischen Flackern des Bildschirms erhellt wurde. Ich ahnte an diesem schicksalhaften Tag noch nicht, was mich ab jetzt ein ganzes Vierteljahrhundert begleiten würde.

​Ich öffnete den erstbesten Chatroom. Wie der hieß? Keine Ahnung mehr. Aber plötzlich stach mir ein Name ins Auge: BigBussy2. Ich hatte damals keinen blassen Schimmer, wie sehr junge Mädels in solchen Chats belästigt werden – ich hab mir über so was schlicht keine Gedanken gemacht. Also: Doppelklick auf ihren Namen in der Liste. Ich tippte ein ganz simples „Hi, wie gehts?“ ins Feld und drückte auf Senden. Und dann hieß es warten. Schreibt sie zurück oder ignoriert sie mich?

​Sie schrieb tatsächlich. Von da an tippten wir fast jeden Tag. Man muss sich das mal vorstellen: Wenn man sich damals nicht fest für eine Uhrzeit verabredet hatte, konnte es passieren, dass man tagelang nichts voneinander hörte. In dieser totalen Anonymität des Internets wusste man ja nie, wer da wirklich am anderen Ende des dicken Glases saß. Irgendwann fingen wir dann mit Cybersex an. So was animiert einen Teenager, der nur so vor Hormonen überquillt, natürlich zu kreativen Höchstleistungen – wenn auch leider nur in der eigenen Vorstellung. Zu meinem Glück konnte Mazikeen über die ganzen absurden Dinge, die ich da zusammengeschrieben habe, hinwegsehen.

​Mit der Zeit tauschten wir Nummern aus. Der allererste Anruf war für mich der Wahnsinn. Ich weiß die genauen Worte nicht mehr, aber das Gefühl in meinem Bauch und meiner Brust habe ich heute noch parat. Die Schmetterlinge haben mir regelrecht den Magen zugeschnürt. Mein Herz raste so schnell, ich dachte, ich kriege einen Kollaps. Meine Gedanken drehten sich im Kreis: Ist sie real? Kann ich sie von mir überzeugen? Mag sie meine Stimme oder kriege ich gleich keinen einzigen Ton heraus?

​Ab da haben wir gefühlt nur noch telefoniert, wenn wir nicht gerade schrieben. Teilweise stundenlang. Manchmal bin ich mit dem Hörer am Ohr eingeschlafen. Anfang 2000 ein echtes Drama! Die Telefongebühren wurden damals noch minütlich abgerechnet, was meinen Vater regelmäßig zur Weißglut trieb. Die Quittung waren stundenlange Ansprachen. Auch das Handyguthaben war schneller weg, als man gucken konnte. Bei nur 160 Zeichen pro SMS hat man jeden verdammten Buchstaben ausgenutzt, um bloß nichts zu verschwenden. Was würde ich heute dafür geben, diese alten Nachrichten noch mal lesen zu können...

​Und dann war da unser ewiges Ritual am Ende jedes Telefonats. Wenn wir nach Stunden merkten, dass wir echt ins Bett müssen, schaffte es keiner, einfach aufzulegen.

„Leg du auf“, flüsterte ich.

„Nein, leg du auf“, kam es von ihr.

„Ich zähle bis drei, dann legen wir beide gleichzeitig auf, okay?“

Klar zählte ich. Aber bei drei merkte ich, dass sie noch drann war – und sie merkte es bei mir. Keiner wollte die unsichtbare Leitung kappen. Ein albernes, wunderschönes Hin und Her, manchmal eine halbe Stunde lang, bis die Müdigkeit siegte oder die Eltern drohten, den Hörer aus der Hand zu reißen.

​In diesen Momenten vergaß ich komplett die Distanz. Mazikeen wohnte rund 130 Kilometer weit weg. Für mich als 15-Jährigen im Jahr 2002, ohne Führerschein und mit einem Taschengeld, das gerade so fürs Kino reichte, war das nicht einfach eine andere Stadt. Das war gefühlt das Ende der Welt.

​Bei einem Telefonat im Vorfrühling offenbarte sie mir dann plötzlich, dass ihre Mutter wissen wollte, ob ich echt bin. Die beiden wollten am Wochenende zu mir fahren. Mein Herz rutschte mir sofort in die Kniekehlen. Bis dahin war im Chat alles super, und von jetzt auf gleich wurde plötzlich alles verdammt real. Mein Kopf explodierte: Bin ich attraktiv genug für sie? Wird sie mich danach noch mögen oder ist alles mit einem Schlag vorbei? Das Wochenende rückte näher, die Nervosität stieg auf beiden Seiten. Ich gab ihr ein Versprechen: Egal was passiert, ich werde sie küssen.

​Der Samstag brannte sich für immer in mein Gedächtnis ein.

Am Vorabend lag ich im Bett, aber an Schlaf war nicht zu denken. Das Gedankenkarussell drehte sich ohne Pause, bis mich die pure Erschöpfung irgendwann wegdrückte.

Den Morgen verbrachte ich im Bad, mich zurechtmachen. Ich wühlte panisch meinen Kleiderschrank durch. Alles musste perfekt sein. Die Hose war schnell gefunden, aber beim Oberteil kriegte ich die Krise – es war, als hätte ich noch nie ein vernünftiges Hemd besessen. Nichts war gut genug für sie. Also tat ich etwas, wofür ich in der Vergangenheit schon richtig Ärger bekommen hatte: Ich schlich ins Zimmer meiner Eltern, ging an den Schrank meines Vaters und suchte dort weiter. Mein Blick blieb an einem königsblauen Kurzarmhemd hängen. Perfekt? Keine Ahnung, aber ich musste es riskieren.

​Kennt ihr diese Tage, an denen man drei Stunden versucht, sich eine Igel-Frisur zu stylen, und es klappt einfach nicht? Immer wieder Gel rein, versuchen, fluchen, Kopf ins Waschbecken, Haare waschen, trocknen, fönen und das ganze Spiel von vorn. Bis es irgendwann saß. Ich zog mich an: Die Baggy-Jeans mit dem Gürtel extra weit runtergezogen, dazu das Hemd – typisch südländisch die oberen zwei Knöpfe offen, damit die Hühnerbrust leicht rausschaut.

​Die Zeit war ran. Wir hatten uns am Bahnhof verabredet. Die 1,5 Kilometer dorthin lief ich wie auf Kohlen. Mit jedem Schritt stieg die Panik. Ich hatte solche Angst, dass sie gar nicht erst auftaucht. Oder noch schlimmer: Dass sie mich sieht, mich scheiße findet und einfach im Zug sitzen bleibt.

​Mein Handy klingelte. SIE. Ich ging ran, blickte mich um und sah sie da stehen. Lange blonde Haare, ein pinkes Top mit der schwarzen Aufschrift „ZICKE“. Ich ging auf sie zu und sah sie zum ersten Mal live. Und da waren sie: Ihre Augen, die ich nie wieder aus meinem Kopf kriegte. Sie schimmerten im Licht wie die Oberfläche eines tiefen, ruhigen Bergsees. Ein ganz bestimmtes „Bling“, das ich so noch nie bei einem anderen Menschen gesehen habe.

​Wir verließen den Bahnhof und liefen zu mir nach Hause. Der anderthalb Kilometer lange Weg fühlte sich an wie ein Spaziergang durch eine völlig andere Welt. Ihre Mutter war super verständnisvoll; sie gab uns Raum und verabschiedete sich, um irgendwo einen Kaffee zu trinken. Ausgerechnet auf dem Weg liefen wir direkt am Haus meines damaligen besten Freundes vorbei. Und wie es der Zufall (oder das Schicksal) wollte, stand der natürlich am offenen Fenster. Er sah uns, riss die Augen auf und lehnte sich weit raus: „Wer ist das? Wo wollt ihr hin?“ Ich versuchte, den Lässigen zu mimen – was mir mit meinen hochroten Wangen und dem viel zu großen Hemd meines Vaters wohl absolut nicht gelang. Ich wimmelte ihn schnell ab, aber die Aktion brachte mich innerlich nur noch mehr ins Schwitzen.

​Zuhause stellte ich sie kurz meinen Eltern vor. Was meine Mutter oder mein Vater sagten, weiß ich nicht mehr, das lief alles wie durch einen dichten Nebel ab. Schließlich flüchteten wir in mein Zimmer und machten die Tür zu. Wir setzten uns und redeten. Eigentlich hatten wir uns nach den unzähligen Stunden am Telefon so viel zu sagen, aber die Realität lähmte mich komplett. Ich war so unfassbar nervös, dass mein Arm unkontrolliert zitterte. Jede Faser stand unter Strom. Trotzdem war es wunderschön, ihre echte Stimme zu hören – nicht mehr gefiltert durch das Telefon, sondern direkt hier im Raum.

​Aber die Zeit war gnadenlos. Der Nachmittag verflog und wir mussten schon wieder los. Der Rückweg zum Bahnhof war zentnerschwer. In der Bahnhofsunterführung blieben wir stehen. Das Licht war fahl, der Hall unserer Schritte verstummt. Ich wusste genau: Wenn ich es jetzt nicht tue, bereue ich es mein ganzes Leben lang. Ich nahm meinen gesamten Mut zusammen (der eigentlich irgendwo unten in meinen Knien steckte), machte einen entschlossenen Schritt auf sie zu, zog sie fest an mich und küsste sie.

​In diesem Sekundenbruchteil bin ich gefühlt gestorben. Mein Herz setzte aus, die Welt hörte auf, sich zu drehen. Als sich unsere Lippen lösten, schoss mir sofort ein panischer Gedanke durch den Kopf: Warum zur Hölle habe ich die kostbare Zeit vorhin mit so viel Quatschen verschwendet? Warum habe ich sie nicht viel früher geküsst?

​Heute, ein viertel Jahrhundert später und mit dem Wissen um alles, was danach kam, sehe ich das anders. Die Stunden waren nicht verschwendet. Es war wichtig und unbezahlbar, im echten Leben miteinander zu sprechen, die Schüchternheit zu knacken und diese Basis zu bauen, bevor dieser eine, alles verändernde Kuss fiel.

​Der Abschied danach war purer emotionaler Schmerz. Wir gingen zum Auto, wo ihre Mutter schon wartete. Mazikeen stieg ein, die Autotür fiel mit einem dumpfen, endgültigen Geräusch ins Schloss. Ich blieb am Straßenrand stehen und schaute den roten Rücklichtern hinterher, wie sie in der Dunkelheit verschwanden. In meinen Augen staute sich eine heiße Träne und lief mir langsam die Wange runter. In dem Moment wusste ich tief in mir: Mein Leben wird nie wieder so sein wie vor diesem Tag.

​Aber trotz der Tränen und der Leere in der Magengegend mischte sich ein anderes, mächtiges Gefühl unter den Schmerz. Als ich mich umdrehte, um heimzulaufen, spürte ich eine tiefe, fast euphorische Gewissheit. Das war erst der Anfang. Die 130 Kilometer fühlten sich plötzlich überhaupt nicht mehr unüberwindbar an. Ich wusste, wir finden einen Weg. Und ich spürte eine grenzenlose Vorfreude auf all die unzähligen ersten Momente, die ich mit ihr noch verbringen durfte. Momente, die erst noch geschrieben werden mussten.

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u/wait_a_minute___no — 8 days ago

Arbeitstitel: First Love

Prolog

​Wo fange ich am besten an mit dieser Geschichte?

​Fange ich an als 14-jähriger Halbstarker, dem die Welt noch komplett offenstand? Mit meinen rabenschwarzen Haaren, die ich jeden Tag mit einer Spur zu viel Extra-Hart-Gel zu einer Igel-Frisur betoniert habe, und meinem südländischen Teint. Oder fange ich lieber an dem Tag an, als ich das erste Mal gecheckt habe, dass das nervige Geräusch aus dem 56k-Modem tatsächlich zu irgendwas gut ist?

​Die penetrante Werbung von diesem rothaarigen Tennisspieler lief damals rauf und runter. Jeder kannte sie. Seine Worte „Bin ich schon drin?“ haben die Werbewelt der frühen 2000er regelrecht versklavt. Die Jungs trugen Baggys und viel zu weite T-Shirts, die Mädels trugen eng, enger, am engsten. Meistens bauchfrei, enge Schlaghosen und der Tanga war ein ganz offensichtliches, weit aus der Hose blitzendes Accessoire. An den Füßen gab es eigentlich nur eine Marke: Buffalos. Und im Hintergrund lief noch Beverly Hills 90210 auf der dicken Röhrenkiste im Wohnzimmer.

​Und dann waren da diese AOL-CDs. Die Dinger lagen damals als Werbeaktion in bestimmt jedem verdammten Briefkasten Deutschlands. Alle, die heute Mitte oder Ende 30 sind, werden mich genau verstehen. Die Nicknames und E-Mail-Adressen, die man sich damals verpasst hat, waren aus heutiger Sicht extrem fragwürdig. Aber Hand aufs Herz: Jeder von uns kennt sie, diese eine, allererste Mail-Adresse, für die man sich heute abgrundtief schämt, die man im Geheimen aber immer noch besitzt.

​AOL-Chat. Das war das große Ding. Zum ersten Mal konnte ich nach der Schule – die übrigens in einer beschaulichen Kleinstadt im Süden von Deutschland lag – plötzlich mit der ganzen Welt quatschen. Da Englisch aber noch nie zu meinen Lieblingsfächern gehörte, beschränkte ich mich ganz schnell auf die deutschen Räume. Und klar: Ich war ein Teenager, also suchte ich gezielt nach Chat-Partnern mit weiblich klingenden Namen. Lustigerweise waren damals nicht nur die Möchtegern-Männer mit ihren 13 bis 16 Jahren absolut hormonübersteuert – den Mädels und deutlich reiferen jungen Frauen im selben Alter ging es ganz genauso.

​Aus Gründen, die Sie als Leser sicherlich verstehen, werde ich hier keine echten Namen nennen. Damals traf ich sie zum ersten Mal. Was mir zu diesem Zeitpunkt noch überhaupt nicht klar war: Dieses Mädchen würde mein Leben so heftig prägen, dass ich sie bis heute, ein viertel Jahrhundert später, nicht losgeworden bin.

​Ihr Nickname war Bigbussy2. Ein Name, der sich für immer in meine hintersten Gehirnwindungen einbrennen sollte. Ihren echten Namen erfuhr ich erst einige Tage später. Sagen wir für diese Geschichte einfach: Mazikeen Noir. Mein eigener Username war übrigens XxxiceboyxxX. Ich hätte im Leben nicht gedacht, dass mich diese Peinlichkeit bis heute verfolgen würde. Aber der Vollständigkeit halber: Ihr dürft mich Lucian Drake nennen.

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u/wait_a_minute___no — 13 days ago

Arbeit´s Titel: First Love

Prolog

Wo fange ich am besten an mit meiner Geschichte?

Fange ich an als 14 Jähriger halbstarker, dem die Welt noch komplett offen liegt?

Mit meinen schwarzen Haaren die immer mit einer kleinen Spur zu viel extra hartes Gel zu einer Igel Friesur zurecht gemacht waren und meinem Südländischen teint. Oder fange ich an, an dem Tag als ich das erste mal realisiert habe dass das nervige Geräusch aus dem 64k-Modem tatsächlich zu etwas gut ist, die penetrante Werbung von diesem Rothaarigen Tennisspieler die ausnahmslos jeder kannte mit den Worten „bin ich schon drin“ versklavte die Werbewelt der 2000er, die Jungs trugen Baggys und viel zu weite T-shirts, die Mädels trugen eng, enger, am engsten. Meisten bauchfrei enge Schlaghosen und der Tanga war ein offensichtliches, aus der Hose blitzendes Accessoire und als Schuhe gab es nur eine Marke Buffalos. Beverly Hills 90210 lief noch in dem großen Röhren Fernseher. Die CD´s die als Werbeaktion in bestimmt jedem Brief Kasen Deutschlands war. Alle Mitte / Ende 30er werden mich verstehen, die E-Mail Adressen die man sich damals gegeben hat waren schon sehr fragwürdig, aber jeder von uns kennst sie, die eine erste Mail Adresse , für die man sich schämt, aber die man immer noch hat. AOL CHAT, das erste mal konnte ich nach der Schule, die in einer kleinen Stadt, im Süden von Deutschland liegt, mit der ganzen Welt sprechen. Da aber englisch noch nie zu meinen liebling´s Fächern gehörte, beschränkte ich mich auf die deutschen Chats. Und da ich ein Teenager war suchte ich nur Chat Partner mit weiblich klingenden Namen. Interessanter weiße waren nicht nur die möchtegern Männer mit ihren 13 bis 16 jahren Hormon gesteuert sondern auch die jungen und auch deutlich reiferen Frauen im gleichen alter. Aus Gründen die Sie, lieber Leser sicherlich verstehen können werde ich hier keine echten Namen nennen. Da traf ich sie das erste mal, was mir zu diesem Zeitpunkt noch nicht Bewusst war, Dass sie mein Leben so sehr Prägen würde das ich sie bis heute noch in meinem Leben habe. „Bigbussy2“. Der Name der sich für immer in die hintersten Gehrinwindungen eingravieren würden. Ihren echten Namen hab ich erst einige Tage später erhalten nennen wir sie Mazikeen Noir. Mein Username war XxxiceboyxxX, Ich hätte nie gedacht, dass mich dieser Name bis heute verfolgen würde und zur Vollständigkeit nennt mich Lucian Drake.

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u/wait_a_minute___no — 13 days ago

Arbeit´s Titel: First Love

Prolog

Wo fange ich am besten an mit meiner Geschichte?

Fange ich an als 14 Jähriger halbstarker, dem die Welt noch komplett offen liegt?Mit meinen schwarzen Haaren die immer mit einer kleinen Spur zu viel extra hartes Gel zu einer Igel Friesur zurecht gemacht waren und meinem Südländischen teint. Oder fange ich an, an dem Tag als ich das erste mal realisiert habe dass das nervige Geräusch aus dem 64k-Modem tatsächlich zu etwas gut ist, die penetrante Werbung von diesem Rothaarigen Tennisspieler die ausnahmslos jeder kannte mit den Worten „bin ich schon drin“ versklavte die Werbewelt der 2000er, die Jungs trugen Baggys und viel zu weite T-shirts, die Mädels trugen eng, enger, am engsten. Meistens bauchfrei enge Schlaghosen und der Tanga war ein offensichtliches, aus der Hose blitzendes Accessoire und als Schuhe gab es nur eine Marke Buffalos. Beverly Hills 90210 lief noch in dem großen Röhren Fernseher. Die CD´s die als Werbeaktion in bestimmt jedem Brief Kasen Deutschlands war. Alle Mitte / Ende 30er werden mich verstehen, die E-Mail Adressen die man sich damals gegeben hat waren schon sehr fragwürdig, aber jeder von uns kennst sie, die eine erste Mail Adresse , für die man sich schämt, aber die man immer noch hat. AOL CHAT, das erste mal konnte ich nach der Schule, die in einer kleinen Stadt, im Süden von Deutschland liegt, mit der ganzen Welt sprechen. Da aber englisch noch nie zu meinen liebling´s Fächern gehörte, beschränkte ich mich auf die deutschen Chats. Und da ich ein Teenager war suchte ich nur Chat Partner mit weiblich klingenden Namen. Interessanter weiße waren nicht nur die möchtegern Männer mit ihren 13 bis 16 jahren Hormon gesteuert sondern auch die jungen und auch deutlich reiferen Frauen im gleichen alter. Aus Gründen die Sie, lieber Leser sicherlich verstehen können werde ich hier keine echten Namen nennen. Da traf ich sie das erste mal, was mir zu diesem Zeitpunkt noch nicht Bewusst war, Dass sie mein Leben so sehr Prägen würde das ich sie bis heute noch in meinem Leben habe. „Bigbussy2“. Der Name der sich für immer in die hintersten Gehrinwindungen eingravieren würden. Ihren echten Namen hab ich erst einige Tage später erhalten nennen wir sie Mazikeen Noir. Mein Username war XxxiceboyxxX, Ich hätte nie gedacht, dass mich dieser Name bis heute verfolgen würde und zur Vollständigkeit nennt mich Lucian Drake.

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