▲ 5 r/Pflege

Flexible Modelle in der Pflege

Hey Leute 👋

ich bin examinierte Pflegefachkraft aus NRW, ungefähr aus dem Großraum Dortmund, und werde dieses Jahr damit anfangen, mein Abitur an einem Abendgymnasium nachzuholen 📚

Das Ganze wird voraussichtlich drei Jahre dauern. Die Unterrichtszeiten sind je nach Wochentag unterschiedlich und liegen ungefähr zwischen 17 und 22 Uhr. Deshalb überlege ich aktuell, welcher Job bzw. welches Arbeitsmodell sich in dieser Zeit am besten mit der Schule vereinbaren lässt.

Momentan arbeite ich in der Zeitarbeit, bin aber am Überlegen, ob ich für die drei Jahre noch einmal etwas anderes machen sollte.

Eine Idee wäre der Flexpool einer Psychiatrie bzw. eines größeren Psychiatrieverbundes 🏥. Davon verspreche ich mir vor allem, meine Dienste relativ flexibel planen zu können.

Recht flexible Arbeitszeiten wären für mich auf jeden Fall sehr wichtig, da die Schule für die nächsten drei Jahre Priorität haben soll und ich vermeiden möchte, ständig Probleme mit Dienstplan und Unterricht zu bekommen. Gleichzeitig würde ich natürlich gerne weiterhin vernünftig verdienen. 😅

Habt ihr vielleicht selbst Erfahrungen mit Abendgymnasium neben der Pflege? Welche Bereiche, Arbeitszeitmodelle oder Arbeitgeber würdet ihr dafür empfehlen? Vielleicht gibt es ja auch Möglichkeiten, an die ich bisher gar nicht gedacht habe. 🤔

Danke euch!

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u/xel4_59 — 2 days ago

Weg zum Stb

Hey Leute,

TL;DR: Ich überlege langfristig Richtung Steuerberaterexamen zu gehen und frage mich, ob ein kompletter Neustart über das duale Studium beim Finanzamt sinnvoller wäre oder ob ein Fernstudium neben dem Beruf ein realistischer Weg sein kann.

Ich interessiere mich aktuell zunehmend für den Weg Richtung Steuerberaterexamen. Hintergrund ist ehrlich gesagt, dass ich ein paar Leute kenne bzw. kannte, die in dem Beruf extrem zufrieden und irgendwie „angekommen“ wirken. Aus verschiedenen Gründen kann ich die aber leider nicht einfach direkt dazu ausfragen.

Was mich gerade etwas beschäftigt: Je mehr man sich mit dem Thema auseinandersetzt, desto stärker entsteht der Eindruck, dass der „goldene Weg“ eigentlich nur das duale Studium beim Finanzamt ist. Also Praxis, Theorie, Beamtenstatus, direkte Steuerrechtsbasis usw.

Gleichzeitig habe ich aber aktuell einen Beruf, der mir theoretisch erlauben würde, während der Arbeitszeit relativ intensiv zu lernen. Deshalb frage ich mich gerade, ob ein kompletter Neustart überhaupt sinnvoll wäre.

Was würdet ihr an meiner Stelle realistischerweise machen? Wirklich nochmal beruflich neu anfangen und versuchen ins duale Studium beim Finanzamt zu kommen? Oder den aktuellen okay bezahlten Job behalten und nebenbei per Fernstudium in die Materie einsteigen? Falls Fernstudium: Was wäre dafür überhaupt ein sinnvoller Studiengang für einen guten Einstieg? Klassisch Steuerrecht, BWL oder Wirtschaftsrecht? Und wie könnte danach ein realistischer Weg Richtung Steuerberaterexamen aussehen?

Mich würden vor allem ehrliche Erfahrungswerte interessieren, gerade auch von Leuten, die NICHT den klassischen Weg gegangen sind.

Vielen Dank fürs Lesen

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u/xel4_59 — 3 months ago
▲ 2 r/STRC

Strc vs etp

Hey Leute :)

TL;DR:
Überlege statt der ausschüttenden STRC-Vorzugsaktie den thesaurierenden ETP „CH1528107811“ zu halten, um Steuerstundung und Zinseszinseffekt mitzunehmen. Laut Basisinformationsblatt bei Scalable Capital sollen die laufenden Kosten sogar bei 0,0 % liegen. Frage mich aber, ob das wirklich so „kostenlos“ ist oder ob Spreads, Tracking-Differenzen oder andere versteckte Nachteile existieren

Ich bin auf folgendes Produkt gestoßen: „CH1528107811“. Dabei handelt es sich um einen ETP auf die Vorzugsaktie STRC des Unternehmens Strategy.

Jetzt frage ich mich, ob es im Sinne einer simplen, möglicherweise sogar steueroptimierten Thesaurierung nicht sinnvoller sein könnte, dieses Produkt statt der originalen Vorzugsaktie zu halten.

Mein Gedankengang:
Die originale STRC-Vorzugsaktie schüttet regelmäßig aus. Diese Ausschüttungen müssten zunächst versteuert und anschließend wieder reinvestiert werden. Der ETP hingegen thesauriert die Erträge meines Verständnisses nach automatisch intern weiter.

Dadurch könnte theoretisch mehr Kapital dauerhaft investiert bleiben und der Zinseszinseffekt effizienter arbeiten.

Zusätzlich ist mir aufgefallen, dass die laufenden Kosten des ETP laut Basisinformationsblatt bei Scalable Capital mit 0,0 % angegeben werden. Wie glaubwürdig beziehungsweise realistisch ist so eine Angabe eurer Meinung nach? Irgendwo müssen ja theoretisch trotzdem Kosten, Spreads oder sonstige Effekte entstehen.

Mich würden eure Einschätzungen interessieren:

Wo liegen mögliche Denkfehler in dieser Logik?

Welche Nachteile hätte der ETP gegenüber dem direkten Halten der Vorzugsaktie?

Gibt es steuerliche oder strukturelle Risiken, die ich gerade übersehe?

Wie bewertet ihr Emittentenrisiko, Tracking-Differenzen oder mögliche versteckte Kosten im Vergleich zum Original?

Danke fürs lesen.

Bin gespannt auf eure Meinungen

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u/xel4_59 — 3 months ago
▲ 6 r/MSTR

Strc vs ETP 21Shares

Hey Leute :)

TL;DR:
Überlege statt der ausschüttenden STRC-Vorzugsaktie den thesaurierenden ETP „CH1528107811“ zu halten, um Steuerstundung und Zinseszinseffekt mitzunehmen. Laut Basisinformationsblatt bei Scalable Capital sollen die laufenden Kosten sogar bei 0,0 % liegen. Frage mich aber, ob das wirklich so „kostenlos“ ist oder ob Spreads, Tracking-Differenzen oder andere versteckte Nachteile existieren

Ich bin auf folgendes Produkt gestoßen: „CH1528107811“. Dabei handelt es sich um einen ETP auf die Vorzugsaktie STRC des Unternehmens Strategy.

Jetzt frage ich mich, ob es im Sinne einer simplen, möglicherweise sogar steueroptimierten Thesaurierung nicht sinnvoller sein könnte, dieses Produkt statt der originalen Vorzugsaktie zu halten.

Mein Gedankengang:
Die originale STRC-Vorzugsaktie schüttet regelmäßig aus. Diese Ausschüttungen müssten zunächst versteuert und anschließend wieder reinvestiert werden. Der ETP hingegen thesauriert die Erträge meines Verständnisses nach automatisch intern weiter.

Dadurch könnte theoretisch mehr Kapital dauerhaft investiert bleiben und der Zinseszinseffekt effizienter arbeiten.

Zusätzlich ist mir aufgefallen, dass die laufenden Kosten des ETP laut Basisinformationsblatt bei Scalable Capital mit 0,0 % angegeben werden. Wie glaubwürdig beziehungsweise realistisch ist so eine Angabe eurer Meinung nach? Irgendwo müssen ja theoretisch trotzdem Kosten, Spreads oder sonstige Effekte entstehen.

Mich würden eure Einschätzungen interessieren:

Wo liegen mögliche Denkfehler in dieser Logik?

Welche Nachteile hätte der ETP gegenüber dem direkten Halten der Vorzugsaktie?

Gibt es steuerliche oder strukturelle Risiken, die ich gerade übersehe?

Wie bewertet ihr Emittentenrisiko, Tracking-Differenzen oder mögliche versteckte Kosten im Vergleich zum Original?

Danke fürs lesen.

Bin gespannt auf eure Meinungen

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u/xel4_59 — 3 months ago