r/FinanzenGER

Hausbau sinnvoll?

Hallo zusammen,

ich plane mit 250K EK und 700K Kredit ein Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung zu bauen (inkls. großem Garten, Pool). Plan ist das bei ca 3-3,5% Zins zu realisieren, damit ich eine Rate von ca 3000-3200€ im Monat habe und abzüglich der Einliegerwohnung eine Eigenbelastung von etwa 2000€. Ein Großteil davon würde ja in die Tilgung gehen und an reinen Zinskosten hätte ich einen Eigenanteil von unter 1000€.

Warum habe ich das Gefühl wird der Hausbau als finanziell sehr schlechte Entscheidung gesehen? Klar hätte man etwas mehr im Alter wenn man es in einen Etf investiert und in einer kleinen Wohnung wohnt, aber in Anbetracht des extremen Unterschieds an Lebensqualität scheint mir das doch finanziell sehr klug.

Habe ich einen Denkfehler?

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u/Fit_Intention5188 — 11 days ago

Kostenaufteilung

Wie findet ihr die Kostenaufstellung, was würdet ihr ändern ?

u/Pivutnyyy — 11 days ago
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Wohnung kaufen

Moin,

meine Freundin und ich wollen umziehen und haben eine Wohnung gefunden die uns sowohl von der Lage als auch dem Schnitt sehr zusagt.
Wir fragen uns zur ob wir sie uns leisten können…

zur Wohnung:
Kaufpreis 360.000€
72qm
Baujahr: 1992
16 Wohneinheiten
Miete für vergleichbare Wohnungen: 1.200€ kalt
Hausgeld: 400€
Rücklagen der WEG: 100.000€
geplante Maßnahmen: Tausch von Fenster und Rollos, Umbau der Heizung von Gas auf Fernwärme

zu uns:
2 Studis mit vorheriger Ausbildung (könnten notfalls in den vorherigen Job zurück)
Einkommen: ~ 3.000€ netto
Eigenkapital: 160.000€

Angebote der Bank:
210.000k
10 Jahre Laufzeit
4,6% Zinsen
Restschuld nach Sollzinsbindung: ~180.000€
kalkulatorische Laufzeit: 26,5 Jahre

Unsere Überlegungen:
Mein Vater würde den Kredit aufnehmen und somit auch von der AfA profitieren, während meine Freundin und ich den Kredit bedienen (1.100€+Hausgeld). Damit würden wir ähnlich teuer fahren wie mit der Miete einer ähnlichen Wohnung, aber dennoch jeden Monat einen Teil der Wohnung als Eigentum erwerben.
Wenn wir wieder voll ins Berufsleben einsteigen (ca 3 bzw 4 Jahre) würden wir meinem Vater die Wohnung abkaufen und durch Sondertilgung schneller den Kredit abzahlen.
Der Nachteil ist, dass alle Ersparnisse erstmal weg sind und im Endeffekt als Zinsen an die Bank gehen. Würden wir jedoch zur Miete wohnen, wäre zwar vom Ersparten noch was da, aber der Vermögensaufbau würde durch die hohe Miete ebenso stagnieren.

Was denkt ihr?

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u/Bulky-West7924 — 12 days ago
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Notgroschen ersparen

Ich habe momentan einen Notgroschen für eine weitere Monatsmiete + Fixkosten, falls mein Gehalt einmal zu spät überwiesen werden sollte. Ich möchte den Betrag erhöhen, aber nicht mein bereits in Etf investiertes Geld dafür verwenden.

Ich habe folgende Ideen:

  1. Zu C24 wechseln, um keine Kontoführunsgebühr mehr zu zahlen und um ein Unterkonto für den Notgroschen einzurichten

  2. Max. 500€ in P2P investieren und die erhaltenen Zinsen für den Aufbau des Notgroschens nutzen

  3. Zusätzlich einen Betrag X vom Gehalt ins Unterkonto für den Notgroschen schieben.

  4. ETF-sparplan reduzieren. Aber ab Jan 2027 werde ich 150€ pro Monat in das Altersvorsorgedepot investieren. Das ist der höchste Betrag, der noch gefördert wird.

Meine Miete + Fixkosten sind leider fast 1700€. Die Miete lässt sich leider nicht reduzieren. Ich käme zwar auch mit weniger m2 zurecht, aber kleinere Wohnungen kosten leider nicht weniger Gesamtmiete. Ein Umzug und die damit verbundenen Kosten würden nur finanzielle Nachteile bringen. Umzugsunternehmen, doppelte Miete, neue Küche und Stress.

  1. Low buy year / No buy year: Nicht essenzielle Ausgaben analysieren. Regeln aufstellen.

Viele Möglichkeiten um weniger Geld auszugeben sind bei mir nicht relevant.

- Ich rauche nicht,

- trinke weder Alkohol noch Kaffee,

- gehe nicht in Restaurants essen,

- lasse mir nichts liefern,

- keine Kantine auf der Arbeit,

- besitze keine Auto (sondern Deutschlandticket).

- Make Up trage ich nicht

- wenn ich doch Mal Süßigkeiten, Kekse, etc kaufe, dann darf der kg Preis nicht größer als 10€ sein. Es fallen so viele Sachen weg, weil das meißte eher Richtung 20€/kg kostet.

Meine größten nicht essenziellen kosten sind Manga, Videospiele und Art supplies. Dafür möchte ich Regeln aufstellen unter welchen Umständen ich mir etwas (nicht) kaufen darf.

- keine Mangareihen, die nicht abgeschlossen sind

- keine neuen Mangareihen mit mehr als 20 Bänden

- Spiele nicht zum Neupreis kaufen.

Ich bekomme monatlich einen 50€ Gutschein von der Arbeit, denn ich inzwischen für Penny verwende.

Mit dem Leitungswasser in meiner aktuellen Wohnung fühle ich mich nicht wohl, aber ich kann meine Trinkflasche auf der Arbeit auffüllen wodurch ich dann doch nicht so wiel Wasser kaufen muss.

  1. Mealprep: ich habe ein paar Rezepte, die ich in größeren Mengen kochen und teilweise auch einfrieren kann.

  2. Keine dauerhaften Streaming-Abos. Nur für einen einzigen Monat abonnieren, wenn etwas läuft, das ich schauen möchte. Hab bereits alles außer Netflix gekündigt und bin dabei mir auf mydramalist eine Liste zu erstellen was ich schauen möchte.

Wie spart ihr Geld?

Welche Tricks haben euch geholfen eure variablen Kosten zu senken?

Was haltet ihr von meinen Ideen?

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u/Relevant_Prune6599 — 11 days ago

Welchen weiteren ETF besparen

Hallo zusammen,

ich bespare bisher folgende ETFs:

- iShares Core MSCI Emerging Markets IMI (100€ p.M.) bei ScalableCapital

- Amundi MSCI World Swap II UCITS ETF Dist (200€ p.M.) bei ING Diba (ausschüttend, manuell auf Wiederanlage der Erträge umgestellt, den habe ich schon lange, mittlerweile würde ich den nichtmehr so wählen)

2 Fragen:

- ich würde gerne weitere 100€ im Monat in einen ETF einzahlen - welchen weiteren sollte ich wählen?

- bzgl. Des ETF bei der DiBa: weiter besparen, oder einen ähnlichen Msci World bei Scalable besparen und das derzeitige Geld bei der DiBa einfach im ETF liegen lassen?

Eine Überlegung wäre folgende: ING MSCI World Swap Einzahlung stoppen, Geld liegen lassen. Einzahlung stattdessen auf ​iShares Core MSCI World UCITS ETF (200€ p.M.) Zusätzlich noch US Fokus mit iShares Core S&P 500 UCITS ETF (100€ p.M.)

Also dann 50% all world, 25% nur US, 25% Schwellenländer.

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u/Hot-Butterscotch-762 — 11 days ago
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Was erwartet ihr eigentlich von einer guten Finanzberatung in der Schweiz?

Ich arbeite aktuell im Bereich Finanzberatung und bin noch relativ am Anfang meiner Karriere.

Mich würde deshalb ehrlich interessieren, wie ihr das Thema wahrnehmt. Was sind eure bisherigen Erfahrungen mit Finanzberatern? Was müsste ein Berater machen, damit ihr sagt: „Okay, diese Person bringt mir tatsächlich einen Mehrwert“?

Ich beschäftige mich unter anderem mit Themen wie Vorsorge, Krankenkasse, Versicherungen, Budget und der allgemeinen finanziellen Situation.

Mir ist bewusst, dass Finanzberatung teilweise einen schlechten Ruf hat – gerade weil sich manche Gespräche sehr verkaufsorientiert anfühlen. Genau deshalb interessiert mich, was euch bei einer Beratung wichtig wäre und was für euch absolute No-Gos sind.

Falls jemand zu einem dieser Themen eine allgemeine Frage hat, kann ich auch gerne versuchen, sie hier im Thread zu beantworten.

Mir geht es bei dem Post nicht darum, euch irgendetwas aufzuschwatzen, sondern auch darum, aus den Erfahrungen und Meinungen anderer zu lernen.

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u/Joel300401 — 11 days ago
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Mehrfache Ertragsabrechnung Posteingang

Hallo zusammen,

habt ihr auch drei mal dieselbe Ertragsabrechnung von der ING bekommen für den FTSE High Dividend welche vor kurzem ausgeschüttet worden ist?

Ist das ein Bug?

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u/Effective_Air5564 — 12 days ago