We need to measure well-being, not GDP. I started a petition.
▲ 83 r/enviroaction+1 crossposts

We need to measure well-being, not GDP. I started a petition.

I was tired of seeing everyone worry about $8 lattes and half-million-dollar McMansions while we burn out the planet.

So I started a petition: "Let the unnecessary shrink, so the important can grow"

It's about a post-growth economy - less waste, more focus on health, community and environment.

We hit 50 signatures, but have been stuck for 14 hours. At 100 signatures, Change.org finally starts showing it to strangers.

If you agree that less can be more:

https://www.change.org/AnderesWirtschaften

Thanks for your time - Alexander from Germany

u/Mobile_Donut_5511 — 14 days ago

Lasst das Unnötige schrumpfen - damit das Wichtige wachsen kann! Meine Petition für eine andere Wirtschaft

Wir produzieren zu viel von dem, was wir nicht brauchen - und zu wenig von dem, was wir wirklich brauchen.

Immer mehr Rechenzentren, immer mehr Neuplastik trotz Recycling, immer mehr Wegwerfprodukte. Gleichzeitig fehlen reparierbare Geräte, saubere Energie, Zeit füreinander.

Ich komme aus Marktoberdorf (Allgäu) und habe deshalb eine Petition gestartet:

Forderungen:

  1. Das Unnötige schrumpfen: Weniger Wegwerf, weniger Neuplastik, weniger Energieverschwendung

  2. Das Gute wachsen lassen: Mehr reparierbar, mehr Kreislaufwirtschaft, mehr Gesundheit & Natur

  3. Arbeit sichern: Wer heute Unnötiges produziert, soll morgen beim Aufbau des Guten mithelfen - mit guten Jobs

Es geht nicht um weniger Wohlstand, sondern um anderen Wohlstand.

Petition (sammelt für offizielle Abgabe ans EU-Parlament):

https://www.change.org/AnderesWirtschaften

Was würdet ihr als erstes schrumpfen lassen? Bin gespannt auf eure Ideen.

u/Mobile_Donut_5511 — 16 days ago
▲ 8 r/Energiewende+2 crossposts

Soll das so weiter gehen mit dem Wachstumszwang

Schaut mal, was der Wachstumszwang macht: Wir verbrauchen immer mehr:

https://www.washingtonpost.com/technology/2024/09/18/energy-ai-use-electricity-water-data-centers/

Wir müssen wegen unseres jetzigen Wirtschaftssystems immer weiter wachsen. Können wir das aber? Zum Beispiel sieht man, wie viel Wasser Rechenzentren zur Kühlung brauchen und wie viel Strom. Ich weiß nicht mal, ob die erneuerbaren Energien so schnell wachsen, und brauchen wir überhaupt zum Beispiel so viele Rechenzentren?

Es wird noch schlimmer, wenn wir nichts machen.

Wollt ihr auf http://Abgeordnetenwatch.de schreiben, dass wir eine Wirtschaft ohne Wachstumszwang brauchen, die aber im Guten wachsen kann, und die Beispiele mit den Rechenzentren zeigen?

u/Mobile_Donut_5511 — 1 month ago

Börse

*Titel:* wenige der Firmen sind an der Börse - der Rest nicht. Warum regiert dann die Börsenlogik unser Leben? Lasst uns EU- und Bundestags-Abgeordnete fragen.

*Post:*

Leute, kurzer Gedanke der mich nicht loslässt:

Nur wenige aller Firmen weltweit sind überhaupt an der Börse. Der Rest - die meisten-das sind die normalen Betriebe: Handwerker, Bauern, Bäcker, Pflegedienste, kleine Fabriken. Die haben keine Aktien und oft nicht mal einen Kredit.

Trotzdem müssen sich alle nach der Logik der wenigen richten: Immer mehr wachsen, immer mehr Rendite, sonst gilt man als gescheitert.

Ich frage mich: Könnten wir mit den viele Firmen ohne Börse nicht trotzdem ein modernes Leben haben? Und wären wir dann endlich weiter  raus aus diesem ewigen Wachstumszwang?

Ich will das nicht nur hier diskutieren, sondern dort wo es was bringt.

*Deshalb mein Aufruf:*

Geht auf *abgeordnetenwatch.de* und schreibt euren Bundestagsabgeordneten an. Und genauso wichtig: Schreibt auch *EU-Abgeordnete* an auf *europarl.europa.eu / meps* oder über abgeordnetenwatch EU.

Das muss international passieren. Wenn nur Deutschland was ändert, zieht das Geld einfach ins nächste Land. Das muss die EU und am besten jedes Land gleichzeitig angehen. Wachstumszwang ist ein globales Problem.

Schreibt es mit euren eigenen Worten. Keine Copy-Paste Vorlage - eigene Worte wirken ernster und werden nicht als Spam gefiltert. Einfach eure Sorge erklären: Wenige Konzerne an der Börse bestimmen das Wachstum, aber fast alle Firmen brauchen das gar nicht.

Wenn 50-100 Leute das in den nächsten Wochen machen, müssen sie darauf antworten. Die Antworten sind dort öffentlich.

Wer ist dabei? Ich fange heute an.

Alexander Hübl

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u/Mobile_Donut_5511 — 1 month ago
▲ 0 r/FinanzenGER+1 crossposts

Börsenunternehmen

*Titel:* 0,01% der Firmen sind an der Börse - 99,9% nicht. Warum regiert dann die Börsenlogik unser Leben? Lasst uns EU- und Bundestags-Abgeordnete fragen.

*Post:*

Leute, kurzer Gedanke der mich nicht loslässt:

Nur 0,01% aller Firmen weltweit sind überhaupt an der Börse. Der Rest - 99,9% - das sind die normalen Betriebe: Handwerker, Bauern, Bäcker, Pflegedienste, kleine Fabriken. Die haben keine Aktien und oft nicht mal einen Kredit.

Trotzdem müssen sich alle nach der Logik der 0,01% richten: Immer mehr wachsen, immer mehr Rendite, sonst gilt man als gescheitert.

Ich frage mich: Könnten wir mit den 99,9% nicht trotzdem ein modernes Leben haben? Und wären wir dann endlich weiter  raus aus diesem ewigen Wachstumszwang?

Ich will das nicht nur hier diskutieren, sondern dort wo es was bringt.

*Deshalb mein Aufruf:*

Geht auf *abgeordnetenwatch.de* und schreibt euren Bundestagsabgeordneten an. Und genauso wichtig: Schreibt auch *EU-Abgeordnete* an auf *europarl.europa.eu / meps* oder über abgeordnetenwatch EU.

Das muss international passieren. Wenn nur Deutschland was ändert, zieht das Geld einfach ins nächste Land. Das muss die EU und am besten jedes Land gleichzeitig angehen. Wachstumszwang ist ein globales Problem.

Schreibt es mit euren eigenen Worten. Keine Copy-Paste Vorlage - eigene Worte wirken ernster und werden nicht als Spam gefiltert. Einfach eure Sorge erklären: Wenige Konzerne an der Börse bestimmen das Wachstum, aber fast alle Firmen brauchen das gar nicht.

Wenn 50-100 Leute das in den nächsten Wochen machen, müssen sie darauf antworten. Die Antworten sind dort öffentlich.

Wer ist dabei? Ich fange heute an.

Alexander Hübl

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u/Mobile_Donut_5511 — 1 month ago

Börse

*Titel:* 0,01% der Firmen sind an der Börse - 99,9% nicht. Warum regiert dann die Börsenlogik unser Leben? Lasst uns EU- und Bundestags-Abgeordnete fragen.

*Post:*

Leute, kurzer Gedanke der mich nicht loslässt:

Nur 0,01% aller Firmen weltweit sind überhaupt an der Börse. Der Rest - 99,9% - das sind die normalen Betriebe: Handwerker, Bauern, Bäcker, Pflegedienste, kleine Fabriken. Die haben keine Aktien und oft nicht mal einen Kredit.

Trotzdem müssen sich alle nach der Logik der 0,01% richten: Immer mehr wachsen, immer mehr Rendite, sonst gilt man als gescheitert.

Ich frage mich: Könnten wir mit den 99,9% nicht trotzdem ein modernes Leben haben? Und wären wir dann endlich weiter  raus aus diesem ewigen Wachstumszwang?

Ich will das nicht nur hier diskutieren, sondern dort wo es was bringt.

*Deshalb mein Aufruf:*

Geht auf *abgeordnetenwatch.de* und schreibt euren Bundestagsabgeordneten an. Und genauso wichtig: Schreibt auch *EU-Abgeordnete* an auf *europarl.europa.eu / meps* oder über abgeordnetenwatch EU.

Das muss international passieren. Wenn nur Deutschland was ändert, zieht das Geld einfach ins nächste Land. Das muss die EU und am besten jedes Land gleichzeitig angehen. Wachstumszwang ist ein globales Problem.

Schreibt es mit euren eigenen Worten. Keine Copy-Paste Vorlage - eigene Worte wirken ernster und werden nicht als Spam gefiltert. Einfach eure Sorge erklären: Wenige Konzerne an der Börse bestimmen das Wachstum, aber fast alle Firmen brauchen das gar nicht.

Wenn 50-100 Leute das in den nächsten Wochen machen, müssen sie darauf antworten. Die Antworten sind dort öffentlich.

Wer ist dabei? Ich fange heute an.

Alexander Hübl

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u/Mobile_Donut_5511 — 1 month ago
▲ 9 r/Degrowth+3 crossposts

Wirtschaft ohne Wachstumszwang - schreibt ihr mit an alle Abgeordneten?

Wirtschaft ohne Wachstumszwang - schreibt ihr mit an alle Abgeordneten?

Ich habe auf http://Abgeordnetenwatch.de mehreren Abgeordneten geschrieben, dass ich mir eine Wirtschaft ohne Wachstumszwang wünsche.

Meine Fragen:

https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/thorsten-frei/fragen-antworten/koennen-sie-in-richtung-globale-wirtschaft-ohne-wachstumszwang-gehen

https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/baerbel-bas/fragen-antworten/ich-wuensche-mir-wie-die-meisten-anderen-eine-wirtschaft-ohne-wachstumszwang-koennen-sie-die-ersten-schritte

https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/stephan-brandner/fragen-antworten/viele-wuenschen-sich-eine-wirtschaft-ohne-wachstumszwang-koennen-sie-in-die-richtung-gehen

Idee: Was wenn wir das alle machen? Nach und nach alle Abgeordneten anschreiben, auch auf EU-Ebene, dass wir eine Wirtschaft ohne Wachstumszwang wollen.

Wenn das hunderte Leute öffentlich fragen, können sie es nicht mehr ignorieren.

Wer macht mit? Können auch eine gemeinsame Vorlage erstellen, z.B. mit Gewinn/Verlust-Beteiligung statt Zinsen als erster Schritt.

u/Mobile_Donut_5511 — 25 days ago

Statt agriphotovoltaik Kletterpflanzen streifen in der luft an seilen

Hat es wegen mehr co2 Einatmung insgesammt, mehr Ertrag und ist so ein Versuch möglich und wenn ja wie?

Wie ist die Theorie von Photosynthese?

Über einem Feld eine Schicht Kletterpflanzen, darunter ist Streulicht und kein Schatten. Wo das Streulicht ist, ist noch eine Schicht Kletterpflanzen, darunter noch einmal eine und darunter noch einmal eine.

Hat man so mehr CO₂-Aufnahme pro Fläche und mehr Photosynthese-Leistung pro Fläche?

Könnte man die Schisandra dafür nutzen?

Die Früchte von ihr fallen von selbst herunter.

Man könnte die Früchte mit einem Netz auffangen.

Das Netz ist in der Mitte am tiefsten.

Von dort kann man die Früchte wegtransportieren.

Schisandra wächst auch in Ländern mit wenig Licht, also gut geeignet auch für tiefe Schichten.

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u/Mobile_Donut_5511 — 1 month ago

*Betreff: Vorschlag für ein Forschungsprojekt – Alternative Unternehmensfinanzierung jenseits des Wachstumszwangs*

Kann jemand ein Forschungsprojekt organisieren, wenn die Idee gut ist?

Idee für ein Forschungsprojekt mit Unternehmen:

*3. Weiter weg vom Wachstumszwang:*

Wie wäre es mit einer Investition durch eine extrem große Anzahl normaler Bürger anstatt durch die sehr Reichen oder Banken?

Die Löhne der Arbeiter werden gekürzt, aber sie haben Anteile, mit denen sie Gewinn erzielen.

Wenn das Unternehmen Geld leihen möchte, hat es immer noch die Möglichkeit dazu, hat aber trotzdem keine Verluste, und das Geld geht nicht an die Superreichen oder Banken.

Man kann im Übrigen auch den Arbeitern insgesamt einen Vorteil bieten, da diese oft im Nachteil gegenüber dem Unternehmen stehen.

Könnten wir auf diese Weise ein Stück weit vom Wachstumszwang wegkommen?

Arztbesuche würden vom Staat bezahlt werden und das, was Versicherungsgesellschaften machen.

Anstatt im Forschungsprojekt den Staat etwas machen zu lassen, falls man ihn nicht einbeziehen kann, könnte man so etwas wie einen Fonds nutzen, in den man einzahlt.

Angenommen, es funktioniert auch mit dem Fonds nicht, dann testet man es eben nur mit der Finanzierung.

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u/Mobile_Donut_5511 — 1 month ago

*Betreff: Vorschlag für ein Forschungsprojekt – Alternative Unternehmensfinanzierung jenseits des Wachstumszwangs*

*Betreff: Vorschlag für ein Forschungsprojekt – Alternative Unternehmensfinanzierung jenseits des Wachstumszwangs*

Sehr geehrtes Team des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung,

ich habe eine Idee für ein Forschungsprojekt mit Unternehmen, die ich Ihnen gerne zur Prüfung vorstellen würde.

*Grundgedanke:*
Es handelt sich um ein Modell, bei dem Unternehmen und Arbeiter wahrscheinlich nichts dagegen hätten – im Gegenteil: Für Unternehmen wäre es ein Vorteil, dass das Geld nicht an reiche Aktionäre oder Banken geht, sondern im Wirtschaftskreislauf bleibt und es keine hohe Schuldenfalle mehr gibt.

*Problemstellung:*
Ist eine solche Investition schwerer zu erreichen und gleichzeitig sicher zu gestalten?

*Idee: Weiter weg vom Wachstumsdruck*

Wie wäre eine Investition von extrem vielen Normalbürgern anstatt von sehr Reichen oder Banken?

Der Lohn der Arbeiter wird gekürzt, jedoch haben sie Aktienanteile, mit denen sie Gewinn machen – somit hat der Arbeitnehmer keinen Nachteil.

Das Unternehmen hat, wenn es Geld leihen will, die Möglichkeit dazu, hat aber dennoch insgesamt keine Verluste, da die Arbeitslöhne gekürzt werden, und das Geld geht nicht an Superreiche oder Banken.

Das Unternehmen hat sozusagen eine Bank, jedoch insgesamt wegen der Arbeitslohnkürzung keinen Nachteil.

Könnten wir so ein Stück vom Wachstumszwang wegkommen?

Arztbesuche und Bereiche, für die normalerweise Versicherungen zuständig sind, würden vom Staat übernommen werden, da Versicherungen mit Wachstumszwang verbunden sind.

Für das Forschungsprojekt selbst: Falls der Staat nicht direkt eingebunden werden kann, könnte man stattdessen so etwas wie eine gemeinsame Kasse testen, in die eingezahlt wird.

Und angenommen, es geht auch nicht mit der Kasse, dann könnte man das Modell zunächst rein auf der Finanzierungsebene testen.

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie prüfen könnten, ob eine solche Idee als Forschungsprojekt mit Unternehmen umsetzbar wäre.

*Ergänzung: Normale Banken und Aktionäre führen normalerweise zu Wachstumszwang.*

Mit freundlichen Grüßen
Alexander Hübl

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u/Mobile_Donut_5511 — 1 month ago

Can someone organize a research project if the idea is good?

Can someone organize a research project if the idea is good?

Idea for a research project with companies: Further away from the pressure to grow:

What about an investment by an extremely large number of ordinary citizens instead of the very rich or banks?

The workers' wages are cut, but they have shares with which they make a profit.

If the company wants to borrow money, it still has the possibility to do so, but still has no losses, and the money does not go to the super-rich or banks.

Could we get a little bit away from the pressure to grow in this way?

Doctor visits would be paid for by the state and what insurance companies do.

Instead of having the state do something in the research project, if you can't include it, you could use something like a fund where you pay in.

Assuming it doesn't work with the fund either, then you just test it with the financing.

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u/Mobile_Donut_5511 — 1 month ago
▲ 1 r/Wirtschaftsweise+1 crossposts

Führt die Idee weiter weg vom Wachstumszwang und braucht man dafür internationale Zustimmung , gibts Punkte die aber anders gemacht werden sollen als ich schreibe , bitte ehrlich aber gern auch skeptisch sein .

Gedanke

*Kernfragen:*
Führt das zu stabilem Geld und weniger Wachstumszwang? Würde das global funktionieren und braucht man dafür eine Zusammenarbeit der Staaten?

*Vorschläge zum Geldsystem:*

  1. Geldschöpfung aus dem Nichts verbieten.

  2. Banken gesetzlich verpflichten, ihre Kreditgeldmenge schrittweise zu reduzieren und auf stabiles, echtes Geld umzustellen. Danach wäre die Kreditmenge nicht mehr begrenzt, aber keine Schöpfung aus dem Nichts mehr erlaubt.

  3. Banken, die hohe Zinsgewinne machen, verpflichten, nur einen Bruchteil zu behalten und den Rest verteilt an die ganze Bevölkerung zurückzugeben, z. B. als Einkommenssubventionen.

  4. Gleiches Prinzip für Versicherungen prüfen.

  5. Aktionäre verpflichten, einen Großteil ihrer Gewinne an die Bevölkerung abzugeben.

  6. Statt vollständiger Vererbung eine Umverteilung, um Ausgleich zu schaffen und den Wachstumszwang zu verringern.

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u/Mobile_Donut_5511 — 1 month ago
▲ 30 r/Sustainable+1 crossposts

Capitalism cannot escape climate change

Libertarians love to make the broad statement that “socialism always fails”; however, currently, capitalism is failing on a global scale, a scale never seen in human history. It is not a matter of if socialism works, it is a simple and clear necessity to save the biosphere.

To prove that capitalism fundamentally requires the exploitation of the environment on ever greater scales, we must first establish that capitalism requires infinite exponential growth, and that this growth cannot be decoupled from environmental harm.

Firstly, capitalism requires infinite economic growth.

Let’s imagine a fixed pie scenario where there is no economic growth whatsoever. Even if we assume complete structural changes, like the abolition of the credit system and interest that require growth, among other structural pillars, we are left with a glaring fact of capitalism: private ownership of the means of production requires a positive average rate of return. If the rate of return was <= 0, then no private investment would occur whatsoever, and production would completely seize to exist privately. On the other hand, if the rate of return > 0, in a fixed pie scenario, the rate of return can only be funded by the shrinking of the workers slice of the pie. Inevitably, what this causes is the complete impoverishment of the proletariat, the average person, and the eventual collapse of capitalism. This cannot be fixed with taxes because after calculating taxes there will fundamentally be a rate of return. OK, so capitalism needs growth, that is for sure, but how do we prove that this growth cannot be absolutely decoupled from environmental destruction?

Decoupling is a neoliberal fairytale

Let me preface this by clarifying the terminology, relative decoupling is when an increase in economic growth corresponds to a lower (but still positive) increase in environmental destruction. Absolute decoupling on the other hand means that the economy grows while the rate of environmental destruction decreases. With this in mind, relative decoupling is unimportant. We have the business as usual calculations for climate change, if emissions decrease because of currently enacted policies (relative decoupling means they increase) then we will surpass 2.5C of warming by 2100. This is the temperature where large, currently inhabited geographic regions would reach wetbulb temperatures, capable of killing an adult man sitting in the shade with adequate water.  So anyways, if we want to avoid the most catastrophic global warming effects, we MUST decrease our emissions substantially, this means absolute decoupling. Unfortunately, the rate of absolute decoupling in the wealthy nations that have achieved it is nowhere near the scale needed to avert the worst climate scenario. It is simply too little and too late. When we expand our scope to the global scale, absolute decoupling has never occurred globally, and without EXTREME local absolute decoupling in wealthy nations, we cannot expect it to, as the global south is currently industrializing rapidly (as they have the right to do so). The absolute decoupling that has been achieved has mostly relied on shutting down old coal burning power plants and on the further exploitation of the environment in other ways.

Source: https://eeb.org/wp-content/uploads/2019/07/Decoupling-Debunked.pdf

Climate Tunnel Vision

In face of the most eminent threat to our survival, it seems quite clear that climate change is the most important environmental issue; however, this does not mean we should get environmental tunnel vision. The absolute decoupling of emissions in certain nations has relied on the externalization of other environmental destruction. For example, to reduce greenhouse gas emissions we must build solar panels, but this astronomical mass of solar panels is made by the mining of finite metal resources in the global south, using dirty energy. Then, the solar panels themselves need batteries to replace fossil fuels, meaning we have to spend more dirty energy and environmental destruction to mine rare earth metals like lithium, or platinum for hydrogen fuel cells. Climate change is only one of the major ways in which we are destroying the environment, and they are interconnected. Our deforestation of the amazon rainforest to fuel economic growth by harvesting timber and creating farmland accelerates greenhouse gas emissions while pushing towards the amazon rainforest dieback tipping point. Climate change reduces the amounts of available freshwater, a resource we are already abusing. Synthetic fertilizers, whose use will increase when climate change decimates global breadbaskets, is causing eutrophication and hypoxic dead zones on a mind boggling scale. The collapse of biodiversity and ecosystems from all of these different processes of destruction are making the remaining ecosystems more vulnerable to the effects of climate change and our continued pollution, etc, etc, etc. When we look at greenhouse gas emissions, it may be the easiest form of environmental destruction for us to mitigate. There are simple, and most importantly, profitable solutions like renewable energy that can drastically cutback emissions rapidly. Despite this, we are still failing.

Jevons paradox and thermodynamic limits

Jevons paradox states that as our efficiency and productivity increases, we do not use less resources, we just consume more of the now cheaper products, leading to an increase in resource use. If the near limitless source renewable energy makes energy super cheap, what will we do? We will use more energy. If the price of fossil fuels drops because of decreased demand from green energy adoption, what will we do? Industry and developing economies will use those cheap fossil fuels. This same idea applies to nearly everything we can consume. And it makes sense, GDP growth is not the only thing that has historically been exponential, so is productivity increases, and yet have those productivity increases helped the environment? Beyond just the logical paradox, there are thermodynamic limits. If we keep increasing our energy use exponentially, then very quickly we will reach a point where we will not be able to even extract enough energy from renewable energy. Pushing this even further, the physicist Tom Murphy, using historical data on energy use increases, predicted that within 400 years, our energy waste would boil the earth’s oceans.

Source: https://www.nature.com/articles/s41567-022-01652-6.epdf?sharing_token=yNwL92oPzcpklZSqVsr-ndRgN0jAjWel9jnR3ZoTv0N0u2htmeT1Hou6SrdtT_vjhsjDi8mPyrY6gILuO1cIPYM5r9vTrCV6dFSGWkHiq63t24rvELuWNN1w82farMIezAYiWj7ialZ8KkzI_SEgHP98WBPRE6PFu8lx9H4EP5A%3D

Final Notes:

-          Sorry if this post was kind of long and incoherent, I mostly wrote this from memory.

-          Do not go into the comments and claim climate change is not real.

-          Do not go into the comments and claim that some magical technology like Negative Emissions Technologies or some source of infinite energy (fusion) will just fix everything, that is purely skeptical, unscientifically backed fairytale hope.

-          I mainly want to hear your arguments regarding the possibility of drastic sustained absolute decoupling across not just greenhouse gas emissions, but environmental destruction in general, under capitalism.

-          The fact that previous socialist countries were productivist does not take away from the actual argument because this post serves to illustrate why capitalism fundamentally requires environmental destruction, the same argument cannot be made for socialism.

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u/Durfdogyn — 12 days ago
▲ 10 r/Sustainable+1 crossposts

Why are we so scared of degrowth?

I am a Libertarian, and after studying economics that degrowth is actually good not bad when used right

Libertarian hear degrowth and immediately think it means killing the economy. That’s not what it means. It just means shrinking a harmful activity so the system can grow better later.

Simple example: fishing. If everyone fishes as much as possible, fish stocks collapse and the industry dies. If you reduce fishing for a while, fish recover, and later you can catch more every year without destroying the resource. Short term degrowth, long term growth. This is basic economics.

Libertarians already accept this logic. Removing subsidies makes bad industries shrink so capital moves to better uses. Letting bubbles pop causes short term pain but avoids bigger crashes later.

Capitalists accept it too. Firms shut down unprofitable divisions to become stronger in the long run.

Liberals accept it when regulation prevents irreversible damage that would kill future growth.

Degrowth is not anti market. It is about incentives, scarcity, and long run efficiency.

What honestly scares me is that when I explain this, leftists start agreeing with me, even though they don’t understand how decentralised economy works , the argument is coming from markets and long run growth, not planning.

We should not be scared of degrowth. as we understand decentralised economy

We should be scared of protecting destructive growth just because it shows up in GDP.

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u/Fun_Transportation50 — 12 days ago