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Video: MrWissen2Go beschreibt PdH, PdF und PIRATEN?

Video: MrWissen2Go beschreibt PdH, PdF und PIRATEN?

In dem Video geht es um die Grundsatzfrage wie man Parteiendenokratien ausgestaltet und wer politische Verantwortung übernimmt. Dabei bezieht Mirko Stellung und wünscht sich einen Kompetenz-orientierten Ansatz, der mehr Fach- statt Machtpolitiker hervorbringt (inkl. Amtszeitbegrenzung).

Spannend ist hierbei auch das Parteienspektrum. Ja, liberale Strömungen sind z.Z. (v.a. in Deutschland) auf mehrere und keine Parteien verstreut. Zumindest gibt es keine Dachbewegung mehr, wie einst einmal die FDP, die sich als gemeinsame liberale Bürgerbewegung versteht. Stattdessen haben wir Klein-, Klientel und Kommunalparteien die jeweils Aspekte verstreten oder Subgruppen spezialisiert ansprechen.

Die größten Namen sind wohl FDP, Freie Wähler und Volt. Denen fehlt aber das gemeinsame Fundament.

PdF, PdH und Piratenpartei dagegen eint der Humanismus.

Diese drei Kleinparteien aber haben ein Marketingproblem.

Wenn wir uns Mirkos Argumente/Idealvostellungen genauer ansehen finde ich aber einige Parallelen und Ideen in den genannten Parteien wieder - versprengt auf unterschiedliche Subströmungen ohne gemeinsame Dachorganisation.

Was bei anderen politischen Weltansichten Flügel innerhalb einer gemeinsamen Partei wären sind bei liberalen Strömungen verschiedene politische Parteiprojekte.

Aber vergleicht selbst. Basierend auf dem Video und den Grundsatzprogrammen der genannten Parteien: Wie deckungsgleich und realistisch findet ihr die von MrWissen2Go aufgegriffenen Anliegen? Seht ihr seine und meine Punkte genauso?

- https://youtu.be/ABonj-Rnrn4

MrWissen2Go, funk - erschienen und aufgerufen am 10.10.2026

u/LuziferIII — 5 days ago

Die Menschheit wird auf lange Sicht in einer Dystopie enden, und die Spieltheorie zeigt warum

Ich glaube, wir haben auf lange Sicht keine Hoffnung mehr. Entweder wir löschen uns selbst aus oder wir landen in einem Überwachungsstaat à la 1984. Und das liegt nicht an einzelnen Politikern oder falschen Entscheidungen, sondern daran, wie die Menschheit nun mal tickt.

Dabei wäre alles da, was wir bräuchten. Wir leben auf einem Planeten voller Ressourcen, genug für alle. Wir könnten eine Welt bauen, in der jeder hat, was er braucht, in der wir friedlich zusammenleben und alle die Chance auf ein glückliches Leben haben. Aber wir werden es nicht tun, und das lässt sich mit ein bisschen Spieltheorie ziemlich leicht zeigen.

Das Grundproblem: Fairness ist verwundbar

Stellt euch eine sozialistische Welt vor: Ressourcen werden fair verteilt, die Produktivität dient den Menschen, alle arbeiten zusammen. Das würde super funktionieren, und es ginge uns jedes Jahr ein Stück besser.

Warum machen wir es dann nicht? Weil so eine Welt Vertrauen und Zurückhaltung braucht, und weil es viel zu leicht ist, sich durch Ausbeutung einen Vorteil zu verschaffen. Genau darauf basiert der Kapitalismus. Wer Menschen und Planeten ausbeutet, bekommt kurzfristig mehr als alle anderen, und wer sich an die Regeln hält, geht leer aus, weil die Gewinne beim Regelbrecher landen. Das ist im Kern das Gefangenendilemma: Gemeinsam wären alle am besten dran, aber für jeden Einzelnen lohnt es sich, die anderen zu übervorteilen.

Und sobald einer so spielt, kippt das Ganze. Dann lohnt es sich für alle anderen nicht mehr, fair zu bleiben. Wer weiter kooperiert, ist der Dumme. Also ziehen immer mehr nach, bis das faire System tot ist.

Warum Fairness nie lange überlebt

Jetzt könnte man sagen: Dann sollen die Sozialisten eben unter sich bleiben. Wenn sich ein paar Länder auf faires Wirtschaften einigen, geht es ihnen doch gut. Das Problem: Das hält nie dauerhaft, und zwar aus zwei Gründen.

Erstens reicht ein einziger kapitalistischer Akteur. Nehmen wir an, 99 von 100 Ländern wirtschaften sozialistisch. Das eine, das es nicht tut, beutet weiter aus, und zwar mit den Gewinnen, die es den anderen abnimmt. Es wird reicher, mächtiger und kann sich mehr Militär, mehr Einfluss und mehr Technologie leisten. Die sozialistischen Länder haben ihre Ressourcen ins Gemeinwohl gesteckt, und genau das fehlt ihnen jetzt in der Verteidigung. Der Vorsprung des Ausbeuters wächst von Jahr zu Jahr.

Zweitens hat Fairness keinen Selbstschutz. Wer rücksichtslos ist, kann sich einfach nehmen, was er will: Rohstoffe, Märkte, Land, am Ende ganze Länder. Wer fair ist, kann das nicht, ohne selbst unfair zu werden. Also holt sich der Ausbeuter ein faires Land nach dem anderen, kauft es auf, setzt es unter Druck oder erobert es. Jedes Land, das er schluckt, macht ihn stärker und das nächste Opfer im Verhältnis schwächer. Das ist wie bei Monopoly: Wer früh genug mehr hat, quetscht alle anderen irgendwann aus, und das Spiel endet erst, wenn einer alles hat.

Die Geschichte ist voll davon. Friedliche Gesellschaften wurden von expansiven Reichen überrollt, nicht weil sie schlechter organisiert waren, sondern weil sie weniger bereit waren, rücksichtslos zu sein. Und selbst wenn sie überleben wollten, blieb ihnen nur, sich zu militarisieren und härter zu werden, also genau das, was sie eigentlich vermeiden wollten.

Das ist der Kern: Die Fairen müssen nicht nur in der Mehrheit sein, sie müssen es überall und für immer sein. Ein einziger Ausreißer reicht. Und bei acht Milliarden Menschen und fast 200 Ländern gibt es immer einen.

Wie sozialistische Staaten von außen zerstört werden

Das gilt besonders für ein Land, das bewusst aus dem kapitalistischen System ausbricht. Es steht nicht allein auf der Welt, und die anderen haben mehrere Möglichkeiten, es klein zu kriegen:

  1. Wirtschaftlicher Druck: Embargos, Sanktionen, Handelsbeschränkungen. Kuba wird seit über 60 Jahren von den USA mit einem Embargo belegt. Ein Land, das vom Welthandel abgeschnitten wird, kann kaum wachsen, und die Mangelwirtschaft wird danach als Beweis präsentiert, dass Sozialismus nicht funktioniert.

  2. Kapital und Kredite: Wer Konzerne verstaatlicht oder Vermögen umverteilt, erlebt, dass Investoren ihr Geld abziehen und die Währung unter Druck gerät. Wer Geld vom IWF braucht, bekommt es oft nur, wenn er privatisiert und kürzt, also genau das Gegenteil von dem tut, was er wollte.

  3. Geheimdienste und Putsche: Chile 1973 ist das bekannteste Beispiel. Allende wurde demokratisch gewählt, die USA haben vorher gezielt die Wirtschaft destabilisiert und die Opposition unterstützt, dann kam Pinochet. Ähnlich lief es 1954 in Guatemala, nachdem die Regierung Land von einem US-Konzern enteignet hatte, und 1953 im Iran beim Sturz von Mossadegh, der die Ölindustrie verstaatlichen wollte.

  4. Stellvertreterkriege und Aufrüstung: Nicaragua musste sich in den 80ern gegen die von den USA unterstützten Contras wehren, und das Geld, das in Verteidigung floss, fehlte für Bildung und Gesundheit. Die Sowjetunion wurde über Jahrzehnte in ein Wettrüsten gezogen, das sie wirtschaftlich mehr geschwächt hat als ihre Gegner.

  5. Propaganda: Es reicht nicht, das Land zu schwächen. Man muss auch dafür sorgen, dass niemand auf die Idee kommt, dass es anders gehen könnte.

Das Perfide daran: Ein Land unter Dauerdruck muss sich militarisieren, kontrollieren und nach innen abschotten, um zu überleben. Dadurch wird es autoritär, und das dient dann wieder als Argument gegen den Sozialismus. Natürlich gab es auch hausgemachte Fehler, aber der Außendruck hat jede Chance auf Korrektur erstickt. Wer fair spielen will, wird so lange unter Druck gesetzt, bis er selbst unfair wird.

Das Motiv dahinter ist simpel und rational. Ein funktionierendes sozialistisches Land würde zeigen, dass es auch ohne die Profiteure des Kapitalismus geht. Also wird es nicht in Ruhe gelassen. Das kann man keinem einzelnen Bösewicht anlasten, das ergibt sich automatisch aus den Spielregeln.

"Dann machen wir halt Regeln!"

Klar, kann man machen. Man könnte Institutionen schaffen, die darauf achten, dass keiner ausbeutet. Aber Institutionen sind Hierarchie, und wer oben sitzt und davon profitiert, will, dass es so bleibt, und baut seine Macht aus. Aus Strukturen, die Fairness sichern sollen, werden Werkzeuge, die Privilegien sichern. Das hat man bei fast jeder Revolution gesehen: Die, die das alte System stürzen, werden irgendwann selbst das neue.

Eine wirklich gerechte Welt würde voraussetzen, dass alle gleichzeitig mitmachen, also eine weltweite sozialistische oder anarchistische Revolution, die jede Hierarchie abschafft. Und selbst die wäre nicht sicher: Es würde reichen, wenn danach irgendwo einer wieder anfängt auszubeuten. Das wird nicht passieren, und wenn doch, hält es nicht.

Und die Technik macht es endgültig

Früher konnten Unterdrückungssysteme irgendwann kippen, weil man Menschen brauchte, die sie durchsetzen, und weil man Menschen nie komplett kontrollieren konnte. Mit moderner Überwachung und Manipulation ist das vorbei. Wer die Massen überwachen, auswerten und gezielt beeinflussen kann, muss kaum noch Widerstand fürchten. Und wer diese Macht einmal hat, gibt sie nicht mehr her. Die Technik, die uns befreien könnte, macht Unterdrückung gleichzeitig effizienter als je zuvor.

Das Ganze live: Deutschland und Merz

Das ist keine reine Theorie, man kann es gerade in Deutschland beobachten.

Warum Merz tut, was er tut. Merz will mitspielen. Er glaubt, Deutschland wurde durch den Kapitalismus wohlhabend, also kommt der Wohlstand mit mehr Wettbewerb, mehr Arbeit und weniger Staat zurück. Ich glaube nicht, dass er ein Faschist ist oder die AfD stärken will. Er denkt wirklich, dass er das Beste fürs Land tut. Aus seiner Sicht ist das Spiel einfach: Wer in der Weltwirtschaft nicht mithält, verliert. Also müssen wir härter und wettbewerbsfähiger werden als die anderen, und dann können wir gewinnen.

Warum das nicht funktioniert. In einem Punkt hat er ja recht: In den 90ern und 00ern ging es Deutschland wirtschaftlich richtig gut. ABER das lag an Dingen, die sich nicht wiederholen lassen: die Ausbeutung von Gastarbeitern und billigen Arbeitskräften in China, riesige Produktivitätsgewinne durch Computer und Automatisierung, die Mehrarbeit von Frauen und ein technologischer Vorsprung. Heute kann man China nicht mehr so ausbeuten, die meisten Frauen arbeiten schon Vollzeit, den Vorsprung haben wir nicht mehr und die Produktivität wächst nicht mehr so stark. Wenn die Ausbeutung nach außen nicht mehr reicht, bleibt nur die Ausbeutung nach innen. Mehr Kapitalismus bedeutet heute vor allem mehr Druck auf die eigenen Bürger: längere Arbeitszeiten, weniger Absicherung, steigende Kosten.

Die Menschen wollen Veränderung, und das wird ausgenutzt. Das merken die Leute natürlich und wählen deshalb weiter links oder weiter rechts. Und hier wird es perfide: Wer vom aktuellen System profitiert, hat kein Interesse an echter Veränderung. Also wird die Unzufriedenheit umgelenkt, weg von der Frage, wer wie viel besitzt, hin zu Migranten, Bürgergeld-Empfängern und Kulturkampf-Themen. Die AfD wird als die große Alternative verkauft, obwohl ihre Wirtschaftspolitik vor allem den Vermögenden nützt und sie den Staat autoritärer machen würde. Dazu kommt, dass es Hinweise gibt, dass autokratische Staaten wie Russland die AfD unterstützen, weil ein gespaltenes, geschwächtes Europa in ihrem Interesse ist. Wer von Hierarchie und Macht profitiert, hilft eben denen, die sie ausbauen.

Die Sackgasse. Merz' Politik führt am Ende zu einem von zwei Ergebnissen:

  1. Sie führt zur AfD. Wenn die Probleme bleiben, wählen die Leute irgendwann die Partei, die Veränderung verspricht. Das bedeutet direkt mehr Hierarchie, mehr Autoritarismus, weniger Freiheit. Merz verursacht also genau das, was er verhindern will.

  2. Sie führt zu einer linken Regierung. Und die wäre eigentlich genau das Richtige: Sie würde den Wohlstand fair verteilen, Ausbeutung nach innen beenden und den Menschen endlich wieder Sicherheit geben. Aber dann greift alles, was ich oben beschrieben habe. Ein Land, das aus dem System ausbricht, wird zum Ziel von Wirtschaftsdruck, Kapitalflucht und Einflussnahme von außen, von Autokraten genauso wie von Kapitalinteressen. Die Spielregeln bestrafen Fairness, egal wie richtig sie ist.

Und andere Politik? Man könnte sagen: Dann macht man es halt anders, eine Politik der Mitte mit sozialem Ausgleich und Wettbewerbsfähigkeit. Aber auch das hält langfristig nicht. Die soziale Marktwirtschaft funktioniert nur, solange es genug zu verteilen gibt, und das hing an denselben Faktoren, die weggefallen sind. Ohne Wachstum gibt es Verteilungskämpfe, und die treiben die Leute wieder an die Ränder.

Das ist das eigentlich Bittere: Es gibt in Deutschland tatsächlich einen richtigen Weg, nämlich den linken. Aber auch er scheitert, nicht weil er falsch wäre, sondern weil das System Fairness nicht zulässt. Und genau deshalb ist Merz so tragisch. Er versucht ein Spiel zu gewinnen, bei dem am Ende jeder Mitspieler verliert, und er sieht nur einen Gegner, den man schlagen kann, nicht das System, das ihn und uns alle zu diesem Spiel zwingt. Aber selbst wenn er es erkennen würde, gäbe es keinen Ausweg, den das Spiel nicht wieder zunichtemacht.

Und weltweit?

Wir hatten das Glück, eine kurze Phase der Freiheit zu erleben. Künftige Generationen werden das wahrscheinlich nicht mehr haben. China, Russland und die USA ringen um die Weltherrschaft. Russland versucht mit hybrider Kriegsführung, Europa zu schwächen, die USA zerlegen sich gerade selbst und China wartet ab und wird dabei immer stärker. Am Ende steht vermutlich ein neuer Kalter Krieg, und mit Atomwaffen im Spiel heißt das: Auslöschung oder Unterdrückung.

Fazit

Die einzige Möglichkeit, das Spiel zu gewinnen, wäre, nicht mitzuspielen. Aber das geht leider nicht, solange die anderen weiterspielen, und selbst wenn alle aufhören würden, reicht ein Einziger, der wieder anfängt. Das Einzige, was bleibt, ist die klitzekleine Hoffnung, dass ein Land es trotzdem versucht, zum Vorbild wird und andere folgen. Viel mehr Optimismus habe ich nicht.

TL;DR: Fair spielen lohnt sich nur, wenn alle fair spielen, und das muss für immer und überall gelten. Ein einziger kapitalistischer Akteur reicht, um die Fairen nach und nach zu schlucken oder zur Aufrüstung zu zwingen. Regeln erzeugen Hierarchien, Hierarchien erzeugen Unterdrückung, und moderne Überwachung macht sie unumkehrbar. In Deutschland führt Merz' Politik entweder zur AfD oder zu einer linken Regierung, die zwar richtig wäre, aber von außen zerdrückt würde. Genau deshalb ist die Menschheit auf lange Sicht verloren.

Bin gespannt, was ihr dazu sagt. Gibt es einen Ausweg, den ich übersehe?

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u/The_Smeckledorfer — 7 days ago

Warum beugt man sich so sehr einem Land mit einer Wirtschaft so groß wie NRW?

Also wir wissen alle, dass die blaue Partei unbedingt bei Putins Russland Punkte sammeln will und da gern den Knecht spielen würde.

Ich frage mich nur, und das geht explizit an die Wähler der blauen Partei, warum will man so sehr einen Land gefallen, dessen Wirtschaft so groß ist wie die von NRW? Müsste es nicht andersherum laufen, dass Putin versucht uns zu gefallen?

Also ich meine mal abgesehen von billiger Energie, die nur dank absoluter Armut und Ausbeutung der Bevölkerung möglich ist, autoritärer Staatsführung, wo man die Opposition und eigenen Mitarbeiter einfach umbringt, Homophobie und Unterdrückung der eigenen Bevölkerung? Und abgesehen der Manipulation und Finanzierung, die nachweislich durch den russischen Geheimdienst passiert.

Was reizt es einen Wähler der blauen Partei sein Kind in ein Land zum Schüleraustausch zu stecken, das eine noch höhere Mordrate als die USA hat, und trotz keiner ausgehenden Gefahr in Nachbarländer einfällt und die dort lebende Bevölkerung umbringt?

Was reizt einen daran, vor allem als Ostdeutscher? Mir geht’s nicht darum, warum ihr die blaue Partei wählt, sondern warum ihr mit der blauen Partei so explizit diesem Entwicklungsland mit Atombomben gefallen wollt?

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u/Wise_Bluebird_1879 — 8 days ago

Die Rede von Marco Rubio in Athen war wirklich stark, sie gibt Hoffnung auf ein gesundes Europa

Also die Rede von Marco Rubio in Athen vor der Akropolis, das war mal wirklich erfrischend anders.

Keine Floskeln, sondern sich auf die Stärken der westlichen Zivilisation und ihrer Geschichte fokussierend.

Keine schwachen Entschuldigungen, sondern die Errungenschaften unserer europäischen Zivilisation in der Weltgeschichte, den Bärenanteil den die Griechen geleistet haben, erwähnt, die Verantwortlich waren diese westliche Zivilisation zu formen.

Man besinnt sich endlich wieder darauf was uns stark macht, was uns ausmacht, warum wir Europäer so lange so erfolgreich waren.

Das hat einfach gefehlt, das besinnen auf die Dinge die für uns wichtig sind, die unser Bestehen in der Welt garantieren.

Diese unsägliche dämonisierung unserer europäischen Geschichte hat uns unglaublich krank und schwach gemacht.

Sie hat uns in die Misere geführt, vor der wir jetzt stehen.

Sie hat uns an den Rand des Abgrund gebracht.

Denn die nächsten Jahrzehnte sind maßgeblich entscheidend, ob Europa weiterhin bestehen bleibt, oder aufhört zu existieren.

Marco Rubio hat angesprochen wie wichtig es ist, dass wir uns zurück zu unseren alten Werten besinnen, unser Bestreben besser zu sein, zu entdecken, dass wieder zurück Finden und auch einen gesunden Nationalstolz wieder entwickeln.

Die Rede hat mir etwas Hoffnung gemacht, wir sehen ja die Wahlen in Europa, die Bevölkerung will wieder Politik für die eigenen Völker, für die eigenen Länder.

Was wir aber brauchen sind echte, unbestechliche Patrioten, nicht nur Scharlatane die sich als welche ausgeben und sich dann am Ende wieder von Gloablisten kaufen lassen.

Ich möchte nicht nur ein starkes und gesundes Deutschland, in der sich jeder Deutsche Bürger, egal ob hier geboren oder integriert und assimiliert, Zuhause und wohl fühlt!

Ich möchte ein starkes Europa, ein starkes Frankreich dass sich auf seine Stärken besinnt und nicht vor einer Horde plündernder wilder Migranten und Antifanten in Ohnmacht kapituliert.

Ein starkes Italien, dass sich auf seine glorreichen Zeiten in der Renessaince und das antike Rom zurück besinnt und wieder mehr Wert auf eigene Kultur und Prestige legt.

Ein starkes Griechenland, dass sich nicht mehr von einem Erdogan mobben lässt. Sondern es schafft durch eigene Arbeit und eigenen Fleiß wieder als eine gesunde Nation zu erstrahlen.

Ein Königreich England, dass wieder für Engländer steht, und nicht für Islamisten. Bei dem man nicht ständig das Gefühl haben muss eine Adaption aus Orwells 1984 vor Augen zu haben.

Ich habe es so dermaßen satt mit ansehen zu müssen wie unser einst glorreiches Europa durch das Gift linker Politik und schwacher Politiker dahin Sicht und langsam stirbt.

Diese ganze suizidale Empathie, mit grenzenloser Massenmigration, der Anbiederung an den Islam, der Kapitulation Gegenüber fremder extremistischer Kräfte und organisierter Kriminalität. Einer Horde korrupter Politiker die nur noch den eigenen Machterhalt im Sinn haben und auf das Volk spucken.

Der verweichlichten Justiz, die den Täter schützt und dem Opfer ins Gesicht spuckt.

Das muss endlich aufhören, es tut weh mit anzusehen, es bricht einem das Herz, zu sehen wie deine Heimat durch die Entscheidungen der eigenen Politiker langsam stirbt.

Wenn man miterlebt hat wie gut es uns noch ging in den 80er/90ern, und dann den Scheißdreck durchleben muss der uns eingebrockt wurde durch Merkel, Ampel & co.

Aber noch gibt es Hoffnung, dass wir das Ruder wieder umkehren können. Es wäre wünschenswert.

Ich hoffe dass Rubio kandidiert in 2028, der Mann hat eindeutig das Zeug zum nächsten Präsidenten.

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u/Guts2021 — 7 days ago

Wie geht ihr mit dem Weltschmerz um?

Guten Abend zusammen,

ich bin ein politisch interessierter Mensch, habe immer gern Zeitung gelesen und politische Diskussionen geführt. Habt ihr mit Sicherheit oft genug gelesen.

Ich leide an Depressionen, bin zum Glück durch Therapie stabil und habe mein Leben wieder in den Griff genommen und gehe endlich wieder Interessen nach.

Wenn ich mich jetzt aber mit der politischen Lage auf der ganzen Welt auseinandersetze, fällt mir immer wieder auf wie gern ich heulen würde (auch schon passiert) und ich einfach nicht verstehen kann, warum egoistische kriegstreibende Arschlöcher die Welt regieren.

Ich habe mich schon auf Lokalpolitik fokussiert, aber als Politik interessierter Mensch in einer Großstadt ist es schwer die Themen zu ignorieren. Daher würde mich interessieren - wenn es euch auch so geht - wie ihr damit umgeht oder ob ihr einen Umgang gefunden habt.

Ganz viel Liebe an euch alle.

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u/Siwwel — 8 days ago

Absurde "PsyOps"

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Also es geht jetzt nicht darum festzulegen wer was macht.

Und im eigentlichen Sinne ist eine PsyOp ja eine Beeinflussungs Operation die von einem Geheimdienst ausgeht.

Aber ich meine damit zum Beispiel auch Dinge die von Interessensgruppen gesteuert werden.

Ich habe den Eindruck das viele dieser Dinge von Leuten ausgehen die ein extrem verzerrtes und Teilweise sehr überhebliches Bild davon haben wie unsere Gesellschaft Tickt.

Und man merkt ja auch zum Beispiel wie normalerweise die Hauptthemen mit denen sich die Nachrichten und halt die Gesellschaft beschäftigt über Wochen konstant bleiben und halt langsam shiften.

Für mich sieht es manchmal sehr danach aus als hätte wer irgendwo einen Hebel umgelegt und plötzlich ist ein Thema auf der Agenda für das sind vorher keiner so wirklich interessiert hat.

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u/Simple-Reference7853 — 8 days ago

Migranten sollten sich nicht assimilieren oder integrieren.

Ich bin der Meinung, dass Migranten sich nicht assimilieren oder integrieren sollten. Hier ein paar Gründe dafür.

Der Verteidigungsminister Boris Pistorius war ganz sauer, dass Migranten nicht der Armee beitreten. Deutschland braucht das Ganze, um eine große Armee aufzubauen gegen Russland wird es als Grund genommen. Jetzt mit der Assimilation und Integration profitiert das „zionistische Nazi“ Regime. Alles, was man den Russen vorwirft, sind die Amerikaner genau dasselbe, sogar weitaus schlimmer. Dann unterstützt die BRD einen europäischen Siedlerkolonialstaat, der Palästina, Libanon und Syrien besetzt. Es findet gerade ein Genozid in Gaza statt. Mit über 20k toten Kindern, während es in der Ukraine unter 1000 sind. Diese Doppelmoral zeigt die Werte der BRD. Die Russen sind ganz bestimmt nicht mein Feind, sondern die Nazis hier. Durch die Assimilation oder Integration profitieren die Nazis.

Und ein weiterer Grund. Die Entnazifizierung war nicht erfolgreich, wenn man aus Muslimen die neuen Juden gemacht hat. Es findet so viel antimuslimischer Rassismus statt. Alle Parteien bis auf BSW und Linke sind antimuslimisch und es ist einfach kein großes Thema, während man auf Krampf versucht, linken Antisemitismus vorzuwerfen. Die BRD tut alles gegen Antisemitismus, aber bei antimuslimischem Rassismus, wo es Millionen betrifft, ist man ganz ruhig und verbreitet stattdessen Nazi Propaganda. Früher Juden, heute Muslime .Auch wenn man sich integriert oder assimiliert, bleibt man der Feind. Die Juden früher haben sich auch assimiliert, doch das hat sie trotzdem vor dem Holocaust nicht geschützt.

Die Demokratie ermöglicht es den Nazis und Zionisten, an der Macht zu bleiben und weiterhin den Genozid zu unterstützen. Das gesamte Land ist voll mit Nazis und Zionisten. Ich habe eine gewisse Partei gewählt, aber seitdem sie den Genozid unterstützen, kann ich dies nicht mehr tun. Nie wieder gilt für alle. Deshalb keine Integration oder Assimilation, stattdessen Unabhängigkeit und eine Zwei Staaten Lösung. Frei von Nazis, Zionisten, Amerikanern, Israelis, pro Demokratie, pro Völkerrecht, pro Menschenrechte, anti Genozid, anti Kolonisierung, antiwestlicher Imperialismus.

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u/mk1wq — 14 days ago

Wir brauchen endlich mal Entsolidarisierung!

Ständig wird hier nur noch gejammert. Die Autoindustrie jammert, weil sie zu viel Wettbewerb hat. Die Ostdeutschen jammern, weil sie netto nur ein paar Tausend € pro Nase an Zuschüssen aus dem Westen bekommen. Die fossilen Autofahrer jammern, weil sie wieder vollkommen davon überrascht waren, dass Spritpreise Schockanfällig sind und jetzt 5 € mehr beim Tanken zahlen müssen. Der Einzelhandel jammert sowieso immer und bei den Landwirten würde mich mir sogar sorgen machen, wenn sie mal nicht mehr jammern.

Das alles hat meiner Meinung nach vor allem einen Grund: Es lohnt sich. Für die Industrie wird der sehr sinnvolle ETS2 noch einmal ein Jahr aufgeschoben.

Die Autofahrer kriegen eine Subvention, finanziert mit den Mitteln künftiger Generationen, um ein Verhalten zu subventionieren, dass eben diese künftigen Generationen massiv schädigt.

Und Ostedeutsche können ihre Islamosozialistischen und Faschistischen Experimente durchführen und wahlweise Ausländer oder Eigentümer aus ihren Ländern jagen. Bezahlen tut es ja eh der Westen.

Aber wenigstens für letzteres gibt es ein einfaches Mittel um diese Bereicherung auf Kosten anderer zu verhindern: Entsolidarisierung. Deutschland ist heterogener als gedacht und daher empfiehlt die Föderalismustheorie mehr Föderalismus. Das sollten wir umsetzen. Wenn die Sachsen Faschismus wollen, dann sollen sie den bekommen, aber gefälligst selbst bezahlen. Wenn die Berliner Islamosozialismus wollen, dann sollen sie den bekommen aber gefälligst auch selbst bezahlen.

Ich glaube dass eine umfassende Föderalismusreform das wichtigste Reformvorhaben der nächsten Jahre sein wird und falls hier ein begabter Politiker mitliest: Ich bin auch bereit meine Stimme einer Partei zu geben, die sich ausschließlich dafür einsetzt.

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u/Lumpenokonom — 13 days ago