Deutsche Bank Aktie im Wert von 30 Euro
Hallo für eine 1 Euro Einzahlung erhält ihr eine Deutsche Bank Aktie im Wert von 30 Euro.
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Angesichts der anhaltend schwierigen globalen Wirtschaftslage durch Kriege und Handelskonflikte plant der Bund im kommenden Jahr höhere Schulden und Ausgaben ein als bisher vorgesehen. Die geplante Neuverschuldung steigt verglichen mit den Eckwerten vom Frühjahr um knapp acht Milliarden Euro auf nun 118,7 Milliarden Euro, wie am Samstag aus dem Bundesfinanzministerium bekannt wurde. Hinzu kommen die kreditfinanzierten Sondervermögen Bundeswehr sowie Infrastruktur und Klimaneutralität.
Auf der Ausgabenseite stehen nun 555,4 Milliarden Euro, das sind über zwölf Milliarden Euro mehr als noch bei den Eckwerten im April geplant. Grund für die Anpassungen seien die Auswirkungen insbesondere des Iran-Kriegs und der gestiegenen Energiepreise sowie auch des anhaltenden Ukraine-Kriegs auf die Konjunktur, hieß es aus dem Ministerium.
Für kommendes Jahr wird nur noch mit einem realen Wirtschaftswachstum von 0,9 Prozent statt zuvor 1,3 Prozent gerechnet. Das führe nicht nur zu Steuermindereinnahmen in Milliardenhöhe, sondern auch zu einer veränderten Zinsentwicklung - 41,9 Milliarden Euro werden kommendes Jahr für Zinszahlungen veranschlagt - sowie einem höheren Bedarf der Bundesagentur für Arbeit.
Bei den geplanten Ausgaben im Kernhaushalt ist allein der Einzeletat des Bundesverteidigungsministeriums mit 109,7 Milliarden Euro dabei. Insgesamt wird die geplante Nato-Quote, die dieses Jahr bei rund 2,8 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) liegt, im kommenden Jahr weiter steigen und 2029 dann bei 3,5 Prozent des BIP liegen.
Auf der Einnahmenseite sollen zwar eine höhere Alkohol- und Tabaksteuer sowie eine geplante Plastiksteuer mehr Gelder einbringen, zugleich soll anders als geplant die bestehende Rücklage angetastet werden. Damit bleiben davon noch rund vier Milliarden Euro übrig. Konsolidierungseffekte erhofft sich der Bund im kommenden Jahr etwa durch Einsparungen in den einzelnen Ressorts, durch die Sozialreformen sowie durch die Bekämpfung von Steuerkriminalität.
Der Haushaltsentwurf von Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) soll am Montag vom Kabinett verabschiedet werden, anschließend will ihn der Minister vorstellen. Nach der Sommerpause beginnen im September die parlamentarischen Beratungen, bis Ende des Jahres soll der Etat stehen.
Heftige Kritik kam bereits von der Opposition. Die Grünen kritisierten unter anderem, dass "erhebliche Summen aus dem Klima- und Transformationsfonds (KTF) abgezogen werden, um Haushaltslücken zu schließen". Das bedeute weniger Mittel für Klimaschutz und Klimaanpassung - "bei gleichzeitig extrem zunehmender Hitze, Dürre und absehbar steigenden hohen Folgekosten der Klimakrise", erklärte der haushaltspolitische Sprecher Sebastian Schäfer.
Eigentlich könnten die Zeiten für Unternehmen, die Anlegern den Handel mit Aktien und anderen Wertpapieren ermöglichen, kaum besser sein. Die großen Indizes notieren auf Höchstständen, zugleich sorgen geopolitische Eskalationen immer wieder für Börsenturbulenzen. Ob die Kurse steigen oder fallen: Von jeder Order profitieren Anbieter wie Lang&Schwarz. Der Düsseldorfer Börsenbetreiber sorgt dafür, dass Käufer und Verkäufer zusammenfinden – ein lukratives Geschäft. Doch an diesem Donnerstag kippte die Stimmung plötzlich.
Als selbst börsennotiertes Unternehmen bekommt Lang & Schwarz in Echtzeit zu spüren, wie Anleger die Zukunftsaussichten bewerten. Und diese bewerten Aktionäre nun deutlich schlechter: Bis zum Mittag brach die Aktie fast um 20 Prozent ein.
Kein Wunder. Für Lang & Schwarz ist ein Szenario eingetreten, vor dem Experten schon länger warnten: Das Unternehmen hat die exklusive Stellung bei seinem wichtigsten Kunden Trade Republic verloren.
Bislang wickelte Deutschlands führender Neobroker Kundenorders ausschließlich über einen einzigen Handelsplatz ab: die zu Lang & Schwarz gehörende LS Exchange. Der Kauf und Verkauf von Wertpapieren für die mehr als zehn Millionen Kunden von Trade Republic lief nur über diese eine Plattform.
Damit ist nun Schluss. Trade Republic hat seine Handelsinfrastruktur grundlegend umgebautli. Künftig ist das Fintech an rund 30 Handelsplätze angeschlossen – von Xetra bis zur Nasdaq. Lang & Schwarz ist damit nur noch eine von vielen Optionen. Standardmäßig leitet der Neobroker Orders an den Handelsplatz weiter, der im jeweiligen Moment den besten Kurs für Kunden bietet.
Kurzum: Die neue Handelsarchitektur bei Trade Republic ist für Lang & Schwarz ein erhebliches Problem.
Lang & Schwarz stand schon länger in der Kritik, die Folgen eines möglichen Orderflow-Wegfalls nicht ausreichend zu kommunizieren. Im Geschäftsbericht 2025 räumte der Finanzdienstleister immerhin ein Klumpenrisiko ein – und bereitete die Aktionäre darauf vor, dass eine „Änderung dieser oder anderer Kundenbeziehung“ zu einem niedrigeren Ergebnis aus der Handelstätigkeit führen könnte.
Mehr dazu hier: https://www.wiwo.de/finanzen/boerse/lang-schwarz-aktie-trade-republic-entmachtet-seinen-premiumpartner/100237398.html
München (dpa) - Die Spritpreise sind mit dem Ende des Tankrabatts stark gestiegen. Am Mittwochmorgen war Superbenzin der Sorte E10 um 13,4 Cent teurer als zur gleichen Zeit am Dienstag, wie der ADAC mitteilt. Bei Diesel fiel der Anstieg mit 15,6 Cent sogar noch stärker aus. Bis zum späten Vormittag weitete sich die Differenz bei beiden Kraftstoffen sogar noch minimal aus.
Nach dem typischen Mittagssprung stiegen die Preise für E10 im bundesweiten Durchschnitt auf 2,15 Euro pro Liter an, bei Diesel auf 2,11 Euro. Der seit der Einführung der 12-Uhr-Regel typische Mittagssprung fiel allerdings etwas niedriger aus als in den Tagen zuvor. Das könnte ein Indiz für einen sich verlangsamenden Anstieg sein - angesichts der ungewöhnlichen Preisentwicklung am Dienstag ist die Aussagekraft des Vergleiches aber beschränkt. Bis 14.00 Uhr sanken die Preise bereits wieder, hielten sich aber zunächst über 2 Euro.
Der Steuerrabatt in Höhe von 16,7 Cent pro Liter auf Kraftstoff bei der Lieferung an die Tankstelle war um Mitternacht ausgelaufen. Zu dieser Zeit konnten die Tankstellen ihre Preise wegen der 12-Uhr-Regel nicht erhöhen. Offensichtlich lösten viele dieses Dilemma, indem sie die Preise nach einem kräftigen Mittagssprung am Dienstag nicht wie üblich zügig und stark senkten, sondern nur in geringem Umfang. Die Preiserhöhung wurde letztlich durch das Ausbleiben von Preissenkungen umgesetzt.
Die 12-Uhr-Regel besagt, dass Tankstellen nur noch einmal am Tag - um 12.00 Uhr - die Preise erhöhen dürfen. Senkungen sind immer erlaubt. Sie wird teilweise auch als Österreich-Modell bezeichnet, da sie dort schon früher praktiziert wurde.
Die Rücknahme des Tankrabatts sei damit ungerechtfertigt vorweggenommen worden, heißt es vom ADAC. Dieses Vorgehen sei fragwürdig, «denn noch befindet sich vielerorts günstiger versteuerter Kraftstoff in den Tanks der Tankstellen». Daher hätten die Preise nicht schon am letzten Junitag so deutlich steigen dürfen.
Nun dürften die Preise nicht noch weiter angehoben werden, heißt es vom Verkehrsclub. «Das Preisniveau bei beiden Sorten ist insbesondere seit dem Start des Österreich-Modells zumeist klar überhöht und der Tankrabatt wurde bereits vorzeitig von den Konzernen beendet. Eine erneute Verteuerung wäre damit nicht mehr gerechtfertigt.»
Auch der Vorsitzende der Monopolkommission, Tomaso Duso, kritisiert, dass die Preise zu früh gestiegen seien. «Der Tankrabatt ist seit heute Nacht Geschichte - doch an den Zapfsäulen war das Ende längst eingepreist. In den vergangenen Tagen haben Mineralölunternehmen das absehbare Auslaufen des Rabatts offenbar genutzt, um ihre Margen gezielt auszuweiten.»
Redmond/Brüssel (dpa) - Der Technologiekonzern Microsoft hat im vergangenen Jahr 6,3 Milliarden US-Dollar in der Europäischen Union an Körperschaftsteuern gezahlt. Das geht aus dem erstmals veröffentlichten «Public Country-by-Country Report» für das Geschäftsjahr 2025 (bis 30. Juni) hervor, der der Deutschen Presse-Agentur (dpa) vorliegt. Auffällig ist, dass Deutschland vergleichsweise wenig von den umgerechnet etwa 5,53 Milliarden Euro abbekommt.
Obwohl die Bundesrepublik zu den größten Standorten von Microsoft in Europa gehört, zahlte der Tech-Konzern hierzulande nur Ertragsteuern in Höhe von 174,2 Millionen US-Dollar (153 Mio. Euro). Der Löwenanteil von 5,6 Milliarden US-Dollar kam dem Fiskus in Irland zugute. In Dublin befindet sich auch die Europazentrale von Microsoft.
Weltweit summierten sich dem Report zufolge die vom Unternehmen entrichteten Körperschaftsteuern im selben Zeitraum auf 28,7 Milliarden US-Dollar, womit Microsoft unter den großen US-Tech-Konzernen den zweiten Platz belegt - hinter Apple mit 29,7 Milliarden US-Dollar. Dazu kämen weitere Abgaben wie Lohn-, Mehrwert- oder Grundsteuern.
Mit der Offenlegung der Zahlen kommt der Tech-Gigant den neuen EU-Transparenzrichtlinien nach. Der Bericht schlüsselt detailliert auf, in welchen Ländern das Unternehmen Umsätze generiert, Gewinne verbucht und wie viel Ertragsteuern tatsächlich an die jeweiligen Finanzämter fließen.
Microsoft betont als Leitprinzip seiner Steuerstruktur, dass Abgaben dort entrichtet werden, wo Mitarbeiter tätig sind, Investitionen getätigt werden sowie Funktionen, Vermögenswerte und Risiken verortet sind. Irland sei der wichtigste operative und finanzielle Knotenpunkt für das Unternehmen in Europa.
Im Geschäftsjahr 2025 verzeichneten die irischen Tochtergesellschaften bei 6.654 Mitarbeitern einen Umsatz von 196 Milliarden US-Dollar und einen Vorsteuergewinn von 47,1 Milliarden US-Dollar. Die tatsächlich im Berichtszeitraum gezahlten Steuern («Income Tax Paid») betrugen 5,6 Milliarden US-Dollar. Microsoft nennt in dem Report auch den Grund für die Gewinnkonzentration: In Irland seien zentrale Strukturmerkmale wie das interne Finanzwesen der Gruppe sowie das Halten und Verwalten von geistigem Eigentum registriert.
Deutschland ist dem Report zufolge mit 3.471 Mitarbeitern einer der größten europäischen Standorte. Der hier erwirtschaftete Umsatz betrug im vergangenen Geschäftsjahr 11,68 Milliarden US-Dollar. Vergleichsweise gering fällt jedoch der Vorsteuergewinn aus, der in der Bilanz auf vergleichsweise geringe 661,2 Millionen US-Dollar beziffert wird. In der Konsequenz flossen in Deutschland tatsächlich gezahlte Ertragsteuern in Höhe von lediglich 174,2 Millionen US-Dollar.
Berlin (dpa) - Die Baustoffindustrie in Deutschland steckt nach Ansicht des Branchenverbands in einer historischen Krise. Diese betreffe nahezu alle Sektoren, die in den Hoch- und Tiefbau liefern, sagte der Präsident des Bundesverbandes Baustoffe - Steine und Erden (BBS), Dominik von Achten, der Deutschen Presse-Agentur. Der Verbrauch von Zement liege in Deutschland, aber auch in anderen europäischen Ländern wie Frankreich auf dem Niveau vor dem Zweiten Weltkrieg.
In den vergangenen Jahren sei es für die Baustoffindustrie «im dramatischen Schritt zurückgegangen», sagte von Achten, zugleich Chef des Dax-Konzerns Heidelberg Materials. «Der Zementverbrauch in Deutschland liegt derzeit rund 30 Prozent unter dem Niveau von 2020. Das ist keine Stagnation mehr, das ist Rezession.» Die Gründe seien vielfältig: Das hohe Zinsniveau und die gestiegenen Bau- und Baunebenkosten hemmen den privaten Wohnungsbau, zudem sind die Investitionen im öffentlichen Infrastrukturbau sowie bei Industrie- und Bürogebäuden rückläufig.
Die Nachfrage im Inland bleibe noch schwach, sagte von Achten. «Der Wohnungsbau liegt nach wie vor danieder.» Die Genehmigungen seien jüngst zwar um etwa 10 Prozent gestiegen, jedoch dauere es Monate, bis wirklich gebaut werde. Bei Infrastrukturprojekten sind staatliche Mittel aus dem Sondervermögen der Bundesregierung angekündigt, diese wirkten bislang jedoch kaum. «Die gute Nachricht: Die Milliarden sind jetzt eingeplant und sollten sich ab dem zweiten Halbjahr in einer verstärkten Bautätigkeit niederschlagen.»
Am europäischen Day-Ahead-Markt, der wichtigsten Strombörse Europas, ziehen die Preise derzeit deutlich an. An diesem Markt wird der Strom für den Folgetag gehandelt. Kraftwerksbetreiber melden stundenweise, welche Strommengen sie zu welchem Preis anbieten können.
Gleichzeitig geben Energieversorger und große Verbraucher ihren erwarteten Bedarf an. Aus Angebot und Nachfrage ergibt sich für jede einzelne Stunde des nächsten Tages ein Börsenpreis.
Dass die Preise derzeit steigen, führt Patrick Schöwe, Pressesprecher des Energieanbieters Scholt Energy, vor allem auf die anhaltende Hitze zurück: "Bei so einer Hitzewelle darf man den Kühlbedarf nicht unterschätzen", erläutert er.
"Wir sprechen hier nicht nur über Klimaanlagen und Kühlhäuser, sondern auch über temperaturkritische Produktionsprozesse: Lebensmittelerzeugung, Rechenzentren oder auch öffentliche Gebäude wie Krankenhäuser". Diese müssen gekühlt werden, um Menschen und Technik vor der Hitze zu schützen.
Die Deko-Kette Depot streicht fast die Hälfte ihres verbliebenen Filialnetzes. Das Unternehmen schließt 66 Standorte im Rahmen des laufenden Insolvenzverfahrens, wie Geschäftsführer Christian Gries gegenüber der Deutschen Presse-Agentur bestätigte.
Die meisten Schließungen erfolgen nach einem Ausverkauf bis Ende Juli. Einige Geschäfte haben bereits dichtgemacht. Gries begründete die Maßnahme mit wirtschaftlicher Notwendigkeit: Das Unternehmen könne nur profitable Standorte halten.
Rund 330 Beschäftigte verlieren durch die Filialschließungen ihre Stellen. Weitere Arbeitsplätze streicht Depot in der Zentrale. Die Gesamtzahl der verbleibenden Mitarbeiter nannte Gries nicht.
Etwa 80 Filialen bleiben vorerst geöffnet. Allerdings könnten weitere Schließungen folgen, da Verhandlungen mit Vermietern noch laufen. Die endgültige Netzgröße steht damit nicht fest.
Der unterfränkische Händler mit Sitz in Großostheim kämpft seit Monaten mit finanziellen Schwierigkeiten. Im Mai stellte die GDC Deutschland GmbH beim Amtsgericht Aschaffenburg einen Antrag auf Insolvenz in Eigenverwaltung.
Depot betrieb vor wenigen Jahren noch rund 400 Filialen. Doch seit der Corona-Pandemie geriet die Kette unter Druck. Bereits im Mai 2024 musste das Unternehmen Insolvenz anmelden, was zu einem massiven Kahlschlag führte: Das Netz schrumpfte auf knapp 150 Standorte, Hunderte Jobs gingen verloren.
Als Gründe für die aktuelle Schieflage nennt Gries Zölle, zunehmende Online-Konkurrenz durch Plattformen wie Temu sowie die Kaufzurückhaltung der Verbraucher. Viele Kunden achteten im schwierigen wirtschaftlichen Umfeld verstärkt auf Preise.
Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump droht europäischen Ländern mit neuen Zöllen in Höhe von 100 Prozent, sollten sie Digitalsteuern beschließen. Die Zölle würden an die Stelle vereinbarter Zollabkommen treten, schrieb Trump auf der Plattform Truth Social. Das gelte unabhängig davon, ob die Abkommen bereits umgesetzt oder unterschrieben seien.
Die neuen Zölle würden auf sämtliche Waren erhoben, die in die USA exportiert werden, schrieb Trump weiter. Sein Vorgehen begründete er damit, dass einige Länder kurz davor seien, Digitalabgaben zu beschließen, die amerikanische Konzerne treffen würden. Konkrete Länder nannte der Präsident nicht. Sollten solche Zölle kommen, will die EU das laut einem Sprecher der Kommission nicht einfach hinnehmen.
Auch in Deutschland gab es in der Vergangenheit immer wieder Pläne für eine Digitalabgabe großer Internetkonzerne. So warb der parteilose Medienstaatsminister Wolfram Weimer schon seit längerem für eine Abgabe, damit Google und andere Konzerne einen Anteil ihrer Erlöse abgeben, um das deutsche Mediensystem zu stützen. Er setzte auf eine zweckgebundene Plattformabgabe für Medien.
Es gab dazu aber innerhalb der schwarz-roten Koalition unterschiedliche Positionen. So setzten Sozialdemokraten vor einiger Zeit auf eine klassische Digitalsteuer.
Die Digitalabgabe würde große Internetkonzerne wie Google und Meta treffen. Vorbild ist Österreich. Dort sind große Online-Plattformen seit 2020 verpflichtet, fünf Prozent der Einkünfte aus der Werbevermarktung abzuführen.
Weimer verteidigte nach Trumps Post seine Überlegungen. Die Nachrichtenseite ntv.de zitierte ihn mit den Worten: «Uns geht es nicht um einseitige Diskriminierungen von US-Firmen, sondern um faire Wettbewerbsbedingungen und einen vielfältigen Medienmarkt für alle.» Er sagte auch: «Die Medienregulierung großer Plattformen sollte kein handelspolitisches Thema werden.»
Ich habe mich die letzten Monate intensiv mit physischem Gold als Altersvorsorge beschäftigt und bin ehrlich gesagt überrascht wie wenig die meisten Leute darüber wissen.
Hat jemand hier Erfahrungen damit? Würde mich interessieren was ihr denkt.