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HipHop Verses/Adlibs That Became Random Vocal Stims For You?

There's like 100+ bars from Gucci Mane's mixtape discography alone that are like vocal stims for me to say randomly, but the ones that always stuck around the most were his adlibs. Ever since I went on a deep-dive in his discography I'd catch mysef randomly going like "Yeeeaaahhh", "BRRR!", or "'SGucciiiii!".

Does anybody else have any artists they do this with?

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u/ImNotTomStopAsking — 15 hours ago
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You get $1 million, but you have to listen to ONE song for 24 hours straight. What song are you risking your sanity for?

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u/jas7i — 20 hours ago
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Philosophische Hausarbeit: Freiheit, Anerkennung und Verantwortung in Mehnersmoos' „3 Uhr nachts“

heyyy, also mein Freund hat mir gesagt ich muss unbedingt meine Philosophische Auseinandersetzung von 3 Uhr Nachts hier posten die Teil einer Hausarbeit ist ...also viel Spaß beim lesen :)

3 UHR NACHTS

Eine philosophische Auseinandersetzung mit einem der bedeutendsten Werke deutscher Lieddichtung

19.08.2026

FREIHEIT, ANERKENNUNG UND VERANTWORTUNG IN MEHNERSMOOS’’ „3 UHR NACHTS“

Der Liedtext „3 Uhr nachts“ von Mehnersmoos zeichnet das Bild eines lyrischen Ichs, das sich durch sexuelle Rücksichtslosigkeit, demonstrative Gefühllosigkeit und die bewusste Missachtung gesellschaftlicher Normen auszeichnet. Seine drastische Sprache und die groteske Überzeichnung legen nahe, den Text nicht als unmittelbares Bekenntnis der Künstler, sondern als Inszenierung einer Kunstfigur zu verstehen. Diese verkörpert ein bestimmtes Ideal vermeintlicher Freiheit: Frei erscheint, wer ohne Rücksicht auf moralische Regeln und die Bedürfnisse anderer den eigenen Wünschen folgt. Bei genauerer Betrachtung erweist sich diese Freiheit jedoch als widersprüchlich. Das lyrische Ich scheint weniger autonom zu handeln, als vielmehr von seinen sexuellen Bedürfnissen, seinem Alkoholkonsum und seinem Verlangen nach Bestätigung abhängig zu sein. Der Text berührt damit philosophische Fragen nach Freiheit und Triebgebundenheit, nach der Anerkennung anderer Menschen sowie nach Verantwortung und Selbsttäuschung.

FREIHEIT

Zunächst präsentiert sich das lyrische Ich als eine Person, die soziale Regeln und moralische Grenzen bewusst überschreitet. Es spricht ohne Scham über seine sexuellen Absichten und nimmt weder auf die Gefühle noch auf die Lebenssituation der angesprochenen Frauen Rücksicht. Dadurch entsteht zunächst der Eindruck einer radikalen individuellen Freiheit: Das lyrische Ich sagt und tut scheinbar genau das, was es will. Philosophisch stellt sich allerdings die Frage, ob die unmittelbare Umsetzung jedes Wunsches tatsächlich als Freiheit bezeichnet werden kann.

Aus kantischer Perspektive wäre dies zu verneinen. Kant versteht Freiheit nicht als die ungehemmte Befriedigung spontaner Bedürfnisse, sondern als Autonomie des vernünftigen Willens. Autonom handelt ein Mensch demnach, wenn er sich durch seine Vernunft selbst moralische Gesetze gibt. Wird sein Handeln hingegen durch äußere Einflüsse oder sinnliche Neigungen bestimmt, handelt er heteronom. Übertragen auf den Liedtext bedeutet dies, dass das lyrische Ich gerade nicht als frei gelten kann. Sein Verhalten wird maßgeblich durch sexuelle Erregung, Alkoholkonsum und das Bedürfnis nach Bestätigung bestimmt.

Dies wird besonders in den Zeilen „Ich kriege die Augen nicht zu / Ich krieg mein Schwanz nicht schlapp“ deutlich. Der Körper und seine Erregung erscheinen hier als Mächte, denen das lyrische Ich ausgeliefert ist. Es kann nicht schlafen und seine Aufmerksamkeit nicht von seinem sexuellen Verlangen lösen. Obwohl der Sprecher den Eindruck vermittelt, aus freiem Willen zu handeln, scheint er tatsächlich kaum in der Lage zu sein, sich gegenüber seinen unmittelbaren Bedürfnissen zu verhalten. Die vermeintliche Autonomie entpuppt sich damit als Abhängigkeit vom eigenen Begehren. Das lyrische Ich ist nicht Herr seiner Triebe, sondern wird durch sie bestimmt.

Diese Problematik lässt sich ebenfalls mit Kants Selbstzweckformel untersuchen. Nach dieser soll ein Mensch die Menschheit sowohl in der eigenen Person als auch in der Person jedes anderen niemals bloß als Mittel, sondern immer zugleich als Zweck behandeln. Andere Menschen besitzen demnach einen Eigenwert und dürfen nicht ausschließlich zur Erreichung persönlicher Ziele benutzt werden. Das lyrische Ich verstößt deutlich gegen diesen moralischen Grundsatz. Die angesprochenen Frauen werden nicht als eigenständige Personen mit eigener Würde, eigenen Gefühlen und eigenen Interessen wahrgenommen. Sie erscheinen nahezu ausschließlich als Mittel zur sexuellen Befriedigung.

Besonders drastisch wird diese Instrumentalisierung bereits zu Beginn des Liedes. Der Tod des Partners der angesprochenen Frau wird nicht als tragisches Ereignis aufgefasst, das Trauer und Mitgefühl erfordern würde. Stattdessen betrachtet das lyrische Ich den Tod allein im Hinblick auf den veränderten Beziehungsstatus der Frau: Da sie nun „nicht mehr vergeben“ sei, eröffnet sich für den Sprecher die Möglichkeit eines sexuellen Treffens. Ihre Trauer wird damit vollständig dem eigenen Interesse untergeordnet. Der Verlust eines Menschen besitzt für das lyrische Ich keine eigenständige moralische Bedeutung, sondern wird lediglich als günstige Veränderung der Umstände betrachtet.

Auch die Aussage „Der Frau komm’n die Tränen, doch sie wird drüber hinwegkomm’n“ verdeutlicht diese Haltung. Der Schmerz der Frau wird zwar wahrgenommen, aber nicht ernst genommen. Das lyrische Ich bestimmt an ihrer Stelle, dass ihre Trauer nur vorübergehend sei und deshalb keine weitere Rücksichtnahme erfordere. Ihre Gefühle werden somit nicht nur ignoriert, sondern zugleich bewertet und relativiert. Damit verweigert der Sprecher der Frau die Anerkennung als eigenständiges Subjekt. Ihre innere Perspektive ist nur insofern relevant, als sie seine eigenen Pläne beeinflussen könnte.

ANERKENNUNG

Gleichzeitig zeigt der Text, dass das lyrische Ich selbst auf die Aufmerksamkeit und Reaktion der Frauen angewiesen ist. Es liegt allein im Bett, wartet darauf, dass sein Mobiltelefon vibriert, und hofft auf eine Einladung. Darin liegt ein grundlegender Widerspruch: Einerseits stellt der Sprecher Frauen als austauschbare Objekte dar, die nach dem sexuellen Kontakt ihre Bedeutung verlieren. Andererseits benötigt er ihre Aufmerksamkeit, um sich selbst als begehrenswert und bedeutend erleben zu können. Seine behauptete Unabhängigkeit beruht somit gerade auf der Anerkennung durch diejenigen, deren Eigenständigkeit er nicht anerkennt.

Dieser Widerspruch lässt sich mithilfe von Hegels Anerkennungstheorie näher bestimmen. Für Hegel entwickelt sich Selbstbewusstsein nicht vollständig isoliert, sondern durch die Anerkennung eines anderen Selbstbewusstseins. Der Mensch ist darauf angewiesen, von anderen als eigenständiges Subjekt wahrgenommen und anerkannt zu werden. Auch das lyrische Ich sucht nach einer solchen Bestätigung, allerdings in einer eingeschränkten und verzerrten Form. Es möchte nicht als verletzliche oder vollständige Person verstanden werden, sondern als sexuell erfolgreicher und mächtiger Mann. Die Frau soll ihm durch ihr Begehren bestätigen, dass seine Selbstdarstellung zutrifft.

Vor diesem Hintergrund gewinnt die Zeile „Ich frag’ mich, was du so machst“ eine doppelte Bedeutung. Einerseits kann sie als Ausdruck sexueller Erwartung verstanden werden. Andererseits zeigt sie, dass die angesprochene Frau den Sprecher weiterhin beschäftigt. Seine Behauptung, ihm seien alle Frauen nach dem Geschlechtsverkehr gleichgültig, steht im Gegensatz zu seinem nächtlichen Warten und Nachdenken. Die demonstrative Gleichgültigkeit könnte daher als Schutzbehauptung interpretiert werden, hinter der sich Einsamkeit und Abhängigkeit verbergen. Die aggressive sexuelle Selbstdarstellung dient möglicherweise dazu, die eigene Verletzlichkeit nicht anerkennen zu müssen.

Auch Jean-Paul Sartres Überlegungen zum Blick des anderen und zur Unaufrichtigkeit bieten einen geeigneten Interpretationsansatz. Nach Sartre erlebt sich der Mensch nicht ausschließlich aus seiner eigenen Perspektive. Durch den Blick anderer kann er sich selbst als Objekt wahrnehmen und seine Identität an deren Urteil ausrichten. Im Lied zeigt sich dies unter anderem in der Behauptung: „Alle stehen auf mich, weil ich steh im Rampenlicht“. Das lyrische Ich entwirft sich als öffentlich sichtbare, berühmte und sexuell begehrte Persönlichkeit. Sein Selbstbild hängt davon ab, dass andere Menschen es in dieser Rolle bestätigen.

Der Sprecher reduziert daher nicht nur die Frauen auf Objekte seines Begehrens, sondern macht auch sich selbst zum Objekt einer bestimmten Inszenierung. Er identifiziert sich mit dem Image des erfolgreichen, hemmungslosen und emotional unberührbaren Mannes. In Sartres Begrifflichkeit ließe sich dieses Verhalten als eine Form der mauvaise foi, der Unaufrichtigkeit oder des Selbstbetrugs, verstehen. Der Mensch versucht dabei, sich vollständig mit einer gesellschaftlichen Rolle gleichzusetzen, obwohl seine Existenz nicht in dieser Rolle aufgeht. Das lyrische Ich tut so, als sei es nichts anderes als der sexuell erfolgreiche und rücksichtslose Star. Seine Einsamkeit, seine Abhängigkeit von fremder Bestätigung und seine grundsätzliche Freiheit, sich anders zu verhalten, werden dadurch verdeckt.

VERANTWORTUNG

Mit dieser Selbstinszenierung ist zugleich eine Verweigerung von Verantwortung verbunden. Das lyrische Ich beansprucht die Freiheit, seinen Wünschen uneingeschränkt zu folgen, möchte jedoch die Konsequenzen seines Verhaltens nicht übernehmen. Wenn die Frau weint, geht der Sprecher fort, um sich zu betrinken. Indem er behauptet, sie werde über die Situation hinwegkommen, erklärt er ihre Gefühle zu einem Problem, das ihn selbst nicht betrifft. Freiheit wird hier von Verantwortung getrennt und auf die Durchsetzung persönlicher Interessen reduziert.

Aus existentialistischer Perspektive lässt sich eine solche Trennung jedoch nicht aufrechterhalten. Bei Sartre ist der Mensch grundsätzlich für seine Entscheidungen verantwortlich. Er kann sich nicht vollständig auf seine Triebe, seine gesellschaftliche Rolle oder vermeintlich unveränderliche Charaktereigenschaften berufen. Auch die Entscheidung, andere Menschen gleichgültig zu behandeln, bleibt eine Entscheidung. Das lyrische Ich versucht dagegen, sein Verhalten als nahezu naturgegeben erscheinen zu lassen: Es empfindet sexuelles Verlangen, verliert anschließend das Interesse und greift zum Alkohol. Dadurch stellt es sich selbst als passives Opfer seiner Bedürfnisse dar, obwohl es zugleich mit seiner vermeintlichen Grenzenlosigkeit prahlt. Es beansprucht somit Freiheit dort, wo sie ihm Vorteile verschafft, und leugnet sie dort, wo aus ihr Verantwortung entstehen würde.

Die Verbindung von Sexualität und Macht wird besonders in dem Telefongespräch am Ende des Liedes sichtbar. Das lyrische Ich ruft die Frau nachts an, äußert ungefragt seinen Wunsch nach Geschlechtsverkehr und erklärt, bereits vor ihrer Tür zu stehen. Die Frau reagiert zunächst ablehnend und kündigt an, die Polizei zu verständigen. Anschließend schlägt ihre Haltung jedoch ohne eine nachvollziehbare Entwicklung in Zustimmung um. Die Situation wird dadurch als absurde Pointe aufgelöst.

Mithilfe Simone de Beauvoirs lässt sich die Darstellung der Frau als Konstruktion des „Anderen“ interpretieren. In einer patriarchal geprägten Ordnung erscheint der Mann als handelndes Subjekt, während die Frau auf ihre Bedeutung für ihn reduziert wird. Genau diese Struktur zeigt sich im Telefongespräch: Die weibliche Figur erhält keine eigenständige Perspektive, sondern erfüllt letztlich die Fantasie des männlichen Sprechers. Ihre anfängliche Ablehnung dient vor allem dazu, die anschließende Zustimmung als überraschende und groteske Pointe erscheinen zu lassen. Sie wird nicht als komplexe Entscheidung eines autonomen Subjekts dargestellt.

Dabei berührt der Text auch die philosophische und moralische Bedeutung sexueller Zustimmung. Einvernehmlichkeit setzt voraus, dass eine Person frei zwischen verschiedenen Handlungsmöglichkeiten entscheiden kann und weder bedroht noch bedrängt oder überrumpelt wird. Das unangekündigte Erscheinen vor der Wohnung und die explizite sexuelle Forderung erzeugen zunächst eine bedrohliche Situation. Zwar endet das Gespräch mit einer ausdrücklichen Einladung, doch die abrupte Wendung kann als Parodie auf eine männlich dominierte sexuelle Fantasie verstanden werden, in der selbst massives und grenzüberschreitendes Verhalten schließlich zum Erfolg führt. Gleichzeitig besteht die Gefahr, dass die Szene tatsächliche Grenzüberschreitungen verharmlost, weil sie die zuvor geäußerte Ablehnung nachträglich zur bloßen Vorbereitung eines Witzes macht.

Schließlich kann auch der bewusste Bruch mit sprachlichen und moralischen Normen philosophisch untersucht werden. Der Text verbindet Tod, Trauer, Sexualität und Egoismus in demonstrativ vulgärer Form. Scham und gesellschaftliche Anstandsregeln werden gezielt zurückgewiesen. Dies könnte zunächst an Friedrich Nietzsches Kritik überlieferter Moralvorstellungen erinnern. Der Sprecher erscheint als jemand, der sich von konventionellen Werten befreit und das Körperliche sowie Triebhafte ausdrücklich bejaht.

Der bloße Tabubruch stellt jedoch noch keine tatsächliche „Umwertung aller Werte“ dar. Das lyrische Ich entwickelt keine eigenständigen neuen Werte, sondern orientiert sich weiterhin an verbreiteten Vorstellungen von männlichem Erfolg. Sexuelle Eroberung, öffentliche Bekanntheit, Alkoholkonsum und emotionale Unberührbarkeit dienen ihm als Zeichen von Stärke. Seine vermeintliche Rebellion bleibt daher selbst konventionell. Der Sprecher widersetzt sich zwar den Regeln des sprachlichen Anstands, reproduziert aber zugleich stereotype Vorstellungen einer Männlichkeit, die sich über sexuelle Verfügbarkeit und Dominanz definiert. Die Provokation kann deshalb weniger als Ausdruck geistiger Unabhängigkeit denn als besonders laute Form der Anpassung an bestehende Rollenbilder verstanden werden.

DAS GANZE ARSCHLOCH

Die im Telefongespräch verwendete Formulierung „mein ganzes Arschloch“ ist zunächst semantisch redundant, da das bezeichnete Körperteil bereits als Einheit gedacht wird und eine Unterscheidung zwischen einem teilweisen und einem „ganzen“ Objekt im vorliegenden Zusammenhang wenig sinnvoll erscheint. Gerade diese Redundanz erzeugt jedoch einen interpretatorischen Überschuss. Das Attribut „ganz“ kann als Intensivierung verstanden werden, durch welche die weibliche Figur nach der Reichweite und Vorbehaltlosigkeit des geäußerten Begehrens fragt. Obwohl sich die Aussage wörtlich weiterhin auf einen einzelnen Körperteil bezieht, eröffnet die Idee der Ganzheit eine übertragene Lesart: Das uneingeschränkte körperliche Begehren kann symbolisch auf die Annahme der gesamten Person verweisen. Die anschließende Bejahung ließe sich somit als grotesk und vulgär formulierte Versicherung verstehen, die Frau ohne Vorbehalte zu begehren. Dabei handelt es sich allerdings weniger um eine ausdrücklich formulierte ganzheitliche Anerkennung als um eine interpretative Bedeutung, die aus dem auffällig redundanten Gebrauch des Wortes „ganz“ hervorgeht. 

FAZIT

Zusammenfassend entwirft „3 Uhr nachts“ eine paradoxe Figur, die das Überschreiten moralischer Grenzen mit Freiheit verwechselt. Das lyrische Ich versteht sich als autonom, weil es seinen Wünschen ohne Rücksicht auf gesellschaftliche Normen und die Gefühle anderer folgt. Tatsächlich erscheint es jedoch als abhängig von seinen Trieben, von Alkohol, von männlichen Rollenerwartungen und von der Anerkennung durch andere Menschen. Indem es Frauen zu Objekten seiner sexuellen Befriedigung macht, verhindert es eine Beziehung, die auf gegenseitiger Anerkennung beruhen könnte. Dennoch bleibt es auf ihre Aufmerksamkeit angewiesen, um sein eigenes Selbstbild aufrechterhalten zu können.

Als zentrale philosophische Frage des Textes lässt sich daher formulieren, ob Freiheit bereits darin besteht, persönliche Wünsche ohne Einschränkungen zu verwirklichen, oder ob sie vielmehr die Fähigkeit voraussetzt, sich zu den eigenen Bedürfnissen bewusst zu verhalten und Verantwortung für die Folgen des eigenen Handelns zu übernehmen. Unter dieser Perspektive erscheint die übertriebene Vulgarität des Liedes als Karikatur einer falschen Vorstellung von Freiheit. Das lyrische Ich kann zu allem „Ja“ sagen, was sein unmittelbares Verlangen fordert. Was ihm hingegen fehlt, ist die Fähigkeit, gegenüber den eigenen Trieben „Nein“ zu sagen, andere Menschen als eigenständige Subjekte anzuerkennen und sich dadurch tatsächlich autonom zu verhalten.

ANHANG

MEHNERSMOOS - 3 UHR NACHTS

Dein Freund wurde gestern vom LKW übersehen (bumm bumm, hüa)

Jetzt ist er nicht mehr am Leben

Und du nicht mehr vergeben

Und ich hätt' bock auf 'n Date, oh Girl!

Doch ich liege im Bett allein

Hoff', dass mein Handy vibriert

Will doch nur, dass du mir schreibst

Und mich einlädst auf ein Treffen ohne Kondome bei dir

Ich kriege die Augen nicht zu

Ich krieg mein Schwanz nicht schlapp

Nein nicht um eins, nein nicht um zwei

Nein nicht um drei Uhr nachts (hüa!)

Ich hab' schon wieder Bock auf dein Arschloch, oh no!

Ich frag' mich, was du so machst (yeah, hüa, was machst du?)

Und ob's klar geht, wenn ich nochmal vorbei komm'

(Yeah, Ok, yeah, yeah, ey yo, ey yo, yeah)

Ey yo check one two, was geht ab?

Ich geh zu deiner Frau und ficke dann ihren Arsch

Und danach heißt es wieder einmal: "Tschüss, das wars!"

Weil irgendwie sind mir alle Weiber nach dem Ficken egal

Keine Zeit für Sentimentalitäten

Sorry, ich muss gehen und mich besaufen

Der Frau komm' die Tränen, doch sie wird drüber hinwegkomm'

Ich komm' bald wieder und werd' über dich hinwegkomm'

Ey, wir machen Doktorspiele

Ah, bei denen ich den Doktor spiele

Sie hat alle Termine abgeblasen

Und dafür meinen Schniedel abgeblasen

Alle stehen auf mich, weil ich steh im Rampenlicht

Im Angesicht der Bitch komme ich ihr an Gesicht

Ja nicht nur am Tag, sondern auch in der Nacht

Genauer gesagt um

Drei Uhr nachts (hüa!)

Ich hab schon wieder Bock auf dein Arschloch (dein Arschloch!), oh no!

Ich frag' mich was du so machst (yeah, hüa, was machst du?)

Und ob's klar geht, wenn ich nochmal vorbei komm'

"Ja, Hallo?"

"Hallo, guten Abend, hier ist dein DJ Arschlochficker"

"Ähm was? Warum rufst du mich an, es ist drei Uhr nachts?"

"Ich möchte dich ficken!"

"Was? Spinnst du?"

"Nein, ich steh vor deiner Tür!"

"Ey, ich ruf' die Polizei!"

"Oh nein, bitte nicht die Polizei!"

"Ja, aber doch die Polizei!"

"Aber ich hab' bock auf dein Arschloch!"

"Was, mein Arschloch?"

"Ja!"

"Mein Arschloch?"

"Ja!"

"Auf mein ganzes Arschloch?"

"Oh Ja!"

"Na dann komm rein!"

"Vielen Dank und bis gleich!"

Drei Uhr nachts (hüa!)

Ich hab schon wieder Bock auf dein Arschloch, oh no!

Ich frag' mich was du so machst (hüa!)

Und ob's klar geht, wenn ich nochmal vorbei komm' (uh, ah!)

Drei Uhr nachts (oh yeah, hüa!)

Ich hab' schon wieder Bock auf dein Arschloch, oh no!

Ich frag' mich was du so machst (was machst du?)

Und ob's klar geht, wenn ich nochmal vorbei komm' (vorbei komm)

Yeah, yeah, yeah, yeah

DJ Arschlochficker!

Das waren Mehnersmoos aus Frankfurt am Main

Vielen Dank, dass Sie eingeschaltet haben und bis zum nächsten Mal

Das war das Album: "Pennergang"

Hören Sie es bitte noch einmal

Kaufen Sie es bitte noch einmal

Schalten Sie wieder ein, wenn es wieder heißt

Mehnersmoos aus Frankfurt am Main

(Ja!)

(Uh)

reddit.com
u/Young_Range_Rover — 18 hours ago

Du! Bist! Nicht! Hip! Hop!

Tbh, diesen Text hier konnte ich euch einfach nicht vorenthalten. Wenn möglich bitte an die Bogota Bubble weiterleiten😭

laut.de
u/kamimane — 1 day ago

Tom Hengst nicht mehr streambar

Fast alle Songs auf Spotify und / oder YouTube sind nicht mehr abrufbar. Habe ich irgendeinen Exklusiv-Vertrag verpasst oder wo ist das Problem?

reddit.com
u/no_rocket_science — 11 hours ago

Jeder meiner Freunde fickt jeden deiner Freunde

welche bekannten deutschrap lines sind in einem anderen kontext lustiger als sie sollten?

u/FerhatGEWALT — 15 hours ago

Hip Hop Kemp Campsituation

Fährt hier jemand bereits heute oder morgen aufs Hip Hop Kemp und könnte mir folgende Frage beantworten?

Ich finde keine ordentlichen Infos online, ob man schon vor Festivalbeginn auf den Zeltplatz kann. Wir würden gerne morgen anreisen, aber haben jetzt Angst, dass wir abgewiesen werden und eine Nacht irgendwo in der tschechischen Provinz verbringen müssen.

Es deutet eigentlich alles drauf hin, dass man erst am Freitag reinkommt, jedoch fahren die shuttle busse teilweise schon Heute oder morgen hin. Das würd dann ja gar keinen Sinn Machen.

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u/Right_Barnacle_5309 — 16 hours ago

Warum kommt mir das so bekannt vor - Allein Juju

Ich kann mir nicht helfen aber besonders am Anfang des Songs muss ich mega an irgendein Lied denken, geht es auch auch so? Besonders nach dem ersten "Lauf in meinen(m) Schuh" bekomme ich jedes Mal ein dejavu aber an was??? Gefühlt einen anderen deutschen Song, evtl Rap. Geht es jemand von euch auch so? Oder wisst ihr vielleicht sogar woran man sich da bedient hat?

youtu.be
u/ConstructionAnnual18 — 19 hours ago

Lieblings Track aus der Jugend

Was ist euer Lieblingstrack aus der Kindheit oder Jugend den ihr heute noch ballert?

Sitz im Zug, hör "Samy Deluxe - Dreist" und denk daran wie ich den Track mit 11 schon gefeiert hab xD

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u/Artistic-Lake-4879 — 2 days ago
▲ 118 r/GermanRap

Haftbefehl kündigt 2 Alben für dieses Jahr an

Ich hab irgendwie so ein ungutes Gefühl dass es mit Hafti vorbei is aber mal sehn wie die Platten werden.
Was meint ihr?

u/Martin385 — 3 days ago