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Schon 1966 war das Durchkommen im dichten Wiener Frühverkehr eine Herausforderung. 🚗🚙 Der Dokumentarist Freddy V. Iversen zeigt in rasanten Schnittfolgen das morgendliche Großstadtgetriebe mit genervten Autofahrer:innen auf Parkplatzsuche und Fußgänger:innen, ...
Schon 1966 war das Durchkommen im dichten Wiener Frühverkehr eine Herausforderung. 🚗🚙 Der Dokumentarist Freddy V. Iversen zeigt in rasanten Schnittfolgen das morgendliche Großstadtgetriebe mit genervten Autofahrer:innen auf Parkplatzsuche und Fußgänger:innen, die sich ihren Weg durch den dichten Verkehr bahnen müssen. Kabarettist Kurt Sobotka führt uns als überdrehter Moderator durch diese filmische Reise, die im leicht satirischen Stil eines Jacques Tati die Auswüchse der damaligen Mobilität porträtiert.
Hinter den humorvollen Alltagsgeschichten verbirgt sich jedoch ein konkreter Bericht zur verkehrspolitischen Lage der Stadt. Der Film nutzt die pointierten Szenen als klares Plädoyer für eine Modernisierung der Infrastruktur. Die zentrale Botschaft des Zeitdokuments lautet schließlich: Um die Straßen dauerhaft zu entlasten, braucht Wien dringend eine U-Bahn!
📽️ ON-Beitrag: Alltagsgeschichten im Wiener Frühverkehr, 1966
Diese historischen Aufnahmen zeigen die Feierlichkeiten zum 10. Jahrestag der Kärntner Volksabstimmung am 10. Oktober 1930
Österreichische Spanienkämpfer im Porträt (1): Bruno Furch
90 Jahre nach Beginn des Spanischen Bürgerkriegs veröffentlichen wir drei Biografien österreichischer Spanienkämpfer. Rund 1.400 Österreicherinnen und Österreicher machten sich ab 1936 auf den Weg nach Spanien, um gegen den Faschismus zu kämpfen. Sie riskierten dabei ihr Leben – viele von ihnen kehrten nicht zurück. Ihr Einsatz steht bis heute für internationalistische Solidarität und den entschlossenen Widerstand gegen den Faschismus. Der erste Teil behandelt das Leben von Bruno Furch.