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10. Oktober war Kärntens Schicksalstag | Jedes Jahr gedenkt Kärnten am 10. Oktober der Volksabstimmung von 1920. Ein historischer Tag, der zur nachhaltigen Veränderung Österreichs beitrug. Denn viele damals in Kärnten lebende Slowenen stimmten für den Verbleib bei Österreich
kaernten.orf.atSchon 1966 war das Durchkommen im dichten Wiener Frühverkehr eine Herausforderung. 🚗🚙 Der Dokumentarist Freddy V. Iversen zeigt in rasanten Schnittfolgen das morgendliche Großstadtgetriebe mit genervten Autofahrer:innen auf Parkplatzsuche und Fußgänger:innen, ...
Schon 1966 war das Durchkommen im dichten Wiener Frühverkehr eine Herausforderung. 🚗🚙 Der Dokumentarist Freddy V. Iversen zeigt in rasanten Schnittfolgen das morgendliche Großstadtgetriebe mit genervten Autofahrer:innen auf Parkplatzsuche und Fußgänger:innen, die sich ihren Weg durch den dichten Verkehr bahnen müssen. Kabarettist Kurt Sobotka führt uns als überdrehter Moderator durch diese filmische Reise, die im leicht satirischen Stil eines Jacques Tati die Auswüchse der damaligen Mobilität porträtiert.
Hinter den humorvollen Alltagsgeschichten verbirgt sich jedoch ein konkreter Bericht zur verkehrspolitischen Lage der Stadt. Der Film nutzt die pointierten Szenen als klares Plädoyer für eine Modernisierung der Infrastruktur. Die zentrale Botschaft des Zeitdokuments lautet schließlich: Um die Straßen dauerhaft zu entlasten, braucht Wien dringend eine U-Bahn!
📽️ ON-Beitrag: Alltagsgeschichten im Wiener Frühverkehr, 1966
Morgen in PamS: "War Uropa etwa gar nicht im Widerstand?" – Wie Stefan Hitler dank der NSDAP-Kartei die Wahrheit über seine Familie erfuhr
der-postillon.comMassenabschiebungen: Der Präsident hatte versprochen, Amerikaner könnten die Jobs abgeschobener Migranten übernehmen. Stattdessen schließen Restaurants und Altenheime.
Massenabschiebungen sind ein Degrowth Programm:
"Trump begründete seine Politik unter anderem damit, dass dank ihr Arbeitsplätze für Amerikaner frei würden. »Zum ersten Mal seit 50 Jahren beobachten wir nun eine Rückwanderung: Migranten kehren in ihre Heimatländer zurück und lassen den Amerikanern dadurch mehr Wohnraum und mehr Arbeitsplätze«, sagte er im vergangenen Dezember. Doch wie es aussieht, wollen sie diese Jobs nicht haben.
Durch die Aktion gegen die Haitianer fehlen in den USA praktisch über Nacht 200.000 Arbeitskräfte, viele davon in Branchen, ohne die das Gemeinwesen nicht funktioniert. Unter den TPS-Inhabern sind 13.000 Krankenschwestern und 8.000 Altenpfleger, schätzt die Haitian Bridge Alliance, eine Organisation, die sich für eine faire Behandlung von haitianischen Migranten einsetzt. Allein in Florida, wo viele Ruheständler leben, mussten in den vergangenen Wochen bereits mehrere Heime wegen Personalmangels schließen. Auch in der Landwirtschaft, der Logistik und vor allem in Hotels und Gaststätten fehlen kurzfristig Zehntausende Mitarbeiter.
Auch bei Bill Lay, dem fünf Restaurants in Key West gehören, nahm ICE mehrere Mitarbeiter, die bis dahin legal gearbeitet hatten, monatelang in Haft, bevor sie vorläufig auf freien Fuß gesetzt wurden. »Dieses Vorgehen ist total falsch«, sagt der Republikaner, der Trumps Versprechen bei der Wahl 2024 eigentlich richtig fand,
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Dem Weißen Haus zufolge wurden seit Trumps Amtsübernahme über 600.000 Menschen abgeschoben, 1,9 Millionen hätten das Land freiwillig verlassen. Laut CNN und anderen Medien waren es sogar nahezu eine Million Abschiebungen. Studien zeigen nun, dass die Massenabschiebungen nicht wie von Trump versprochen Jobs für Einheimische frei machen, sondern eher einen gegenteiligen Effekt haben.
So analysierten die Ökonominnen Elizabeth Cox und Cloe East von der University of Colorado Boulder Beschäftigungsstatistiken, um die Folgen für die Arbeitsplätze zu messen. Sie beobachteten eine Kettenreaktion: Zunächst verloren die festgenommenen Einwanderer ihren Arbeitsplatz. Davon wurden andere Einwanderer abgeschreckt, auch solche mit Arbeitserlaubnis, sie blieben zu Hause oder verließen das Land. Da in der Folge die Kundschaft schrumpfte, verloren dann auch Mitarbeiter ihre Arbeit, die in den USA geboren wurden.
Eine Festnahme führe zu vier verlorenen Arbeitsplätzen, sagt die liberale Denkfabrik Brookings Institution. Sie untersuchte die wirtschaftlichen Folgen der massiven ICE-Razzien in Städten wie Chicago und Minneapolis. Ergebnis: Das plötzliche Fehlen von Mitarbeitern störe die Betriebsabläufe in Unternehmen. Viele Firmen seien auf Teams angewiesen, die über Fachwissen verfügen und deren Aufgaben ineinandergreifen. In der Folge mussten Produktionen gedrosselt, Expansionspläne verschoben oder sogar Betriebe geschlossen werden. "