
r/afdwatch

Raoul Roßmann im Interview: „Ich möchte Björn Höcke nicht bei uns in der Firma begrüßen“
sueddeutsche.deKammergericht: Treffen in Potsdam darf als „Deportationskonferenz“ bezeichnet werden
correctiv.orgMV: Wie Medien AfD-Wahlkampf machen, ohne es zu merken
volksverpetzer.de"Unangemessene Kritik": AfD-Abgeordneter Moosdorf erhält Redeverbot und Geldstrafe vom eigenen Vorstand
t-online.deVerwählt? | In Zehdenick wurde erstmals in Brandenburg ein AfD-Mann zum hauptamtlichen Bürgermeister gewählt. Eine Erkundung in der Stadt nach der Wahl.
taz.deMerkel ruft Parteien auf, sich nicht »indirekt über AfD« zu definieren | Altkanzlerin Angela Merkel rät den demokratischen Parteien, sich auf eigene Stärken zu besinnen. Wer nicht wolle, dass die AfD stark werde, solle »etwas dagegen tun«.
zeit.deForscher: Offenheit für AfD wächst trotz mehr Radikalität
queer.deGefahr durch "Parteisoldaten": Polizeigewerkschaften warnen vor AfD-Sieg in Sachsen-Anhalt
n-tv.deDüsseldorf: Beim Schutz der AfD kennt die Polizei keine Deeskalation - Ddorf-Aktuell
Ein großes Polizeiaufgebot war bemüht, den von der AfD angemeldeten Rundgang zu schützen. Dabei setzte die Polizei nicht auf Kommunikation oder Deeskalation, sondern griff sehr rüde durch und eskalierte dadurch.
Was die AfD besser macht als andere Parteien. | Und warum der Begriff "Protestwähler" uns weiter in die Irre führt.
franzivonkempis.substack.comRechtspopulisten: Bahlsen-Chef grenzt sich von AfD ab und fordert klares Bekenntnis der Unternehmen zur Demokratie
spiegel.deLob aus dem Kreml: Putin-Vertrauter nennt AfD "Hoffnung für die Deutschen"
n-tv.deEr gefährde das "öffentliche Wohl": Briten verbieten AfD-Politiker Petr Bystron die Einreise
t-online.deDie AfD schreibt bei der AfD ab – samt peinlicher Fehler!
volksverpetzer.deAfD-Mehrheit in Sachsen-Anhalt: Die Demokratie schützt sich zugrunde (Kommentar von Gereon Asmuth)
taz.deKatholische Kirche grenzt sich klar ab von der AfD – Partei für Christen nicht wählbar
blog-der-republik.deWarum Berufsverbote der AfD nur in die Karten spielen – Lehren aus 1972 #NiemalsVergessen“ #GegenAusgrenzung
Wer heute pauschale Berufsverbote für AfD-Mitglieder fordert, liefert der extremen Rechten exakt das, was sie sucht: die perfekte Opferrolle zur Mobilisierung. Der Radikalenerlass von 1972 hat historisch bewiesen, dass solche Instrumente am Ende die Falschen treffen – damals die gesellschaftliche Linke –, Millionen an Steuergeldern im bürokratischen Leerlauf verbrennen und Extremismus nicht stoppen, sondern im Untergrund radikalisieren.
Effektiver Demokratieschutz funktioniert nicht über moralisierende Gesinnungsprüfungen, die vor den Arbeitsgerichten wegen AGG-Verstößen einkassiert werden. Wer im Staatsdienst verfassungsfeindlich agiert, muss über harte, sachliche Einzelfallprüfungen rechtssicher entfernt werden. Pauschale Ausschluss-Schilder an der Werkstür schaffen dagegen nur Märtyrer, stärken den inneren Zusammenhalt der Szene und kosten am Ende nur das Geld der Steuerzahler.
Lebe jeden Tag so, dass die Nachfolgepartei der NSDAP was dagegen hätte!
Verachtende Grüße an FPÖ und AfD